Wohnungsbau in HH - Diskussionsthread

  • Übrigens kann ich bis heute an der Form des Gruner & Jahr Gebäudes kein Schiff erkennen.


    Wieso soll das denn ein Schiff sein?
    Warum soll ein Haus überhaupt wie ein Schiff ausschauen?
    Man kann bei diesem städtebaulich und organisatorisch hervorragenden Entwurf froh sein, daß dort nicht ein Ungers-Klotz (über den ich gerade nichts weiter finden kann) gebaut wurde.

  • @ k-roy: Weil es schiffsähnliche Charakteristika aufweist!


    "Die bayerischen Architekten Otto Steidle und Uwe Kießler waren offensichtlich vom nahen Hafen so stark beeindruckt, daß sie eine "bildhafte Dampferarchitektur" verwirklichten. Die Bürotrakte ("Schiffe") ruhen auf klobigen Bockstützen. Kapitänsbrücken, Bullaugen, Schiffsgeländer und eine Vielzahl schmaler Treppen unterstreichen den maritimen Baustil."
    (Quelle: http://www.computerwoche.de/heftarchiv/1992/25/1134709/)

  • Man muss das G+J Gebauede aus seiner Zeit heraus sehen. Mein Geschmack ist es nicht und heute wuerde man sicherlich anders bauen. Die Schiffs-Metaphern (Gelaender und Bullaugen) finder ich groesstenteils eher peinlich als gelungen.


    Allerdings - wie K-roy schon sagte - ist der Entwurf organisatorisch und staedtebaulich sehr gelungen. Er fuegt sich gut in den Massstab und die 'Koernung' des Viertels ein. Zwar nicht perfekt, aber immerhin doch so gut wie man es von einem grossen Bueroblock erwarten kann.


    Ein Manko ist und bleibt (wofuer die Architekten nichts koennen), dass sich schon damals der Besitzer der Baracke nebenan standhadft geweigert hat sein Grundstueck zu verkaufen. Somit ist hier seit Jahrzehnten ein urbaner Un-Raum am herumvegetieren...


    Soweit ich weiss wuerde die Flaeche auf der G+J steht seinerzeit lange frei gehalten - bis die Stadt den Plan aufgab hier einen weiteren Strassen-Elbtunnel zu bauen (Horror: man Stelle sich die Kreuzung am Michel vor!!!). Aus heutiger Sicht waere es ggf besser gewesen man haette gar kein Buerohaus gebaut, sondern das 'Spanische Viertel' einfach im selben Massstab mit Wohnhaeusern (und Einzelhandel / Gasrtronomie im EG) nach Osten erweitert.

  • Haha, das war wohl der bayrische Eindruck eines Hamburger Seehafens. Man hätte es wissen müssen :hammerlol


    Übrigens verstehe ich nicht, weshalb G&J diese Brachfläche über der Baracke nie nutzt, sondern nur die eigenen PKWs dort abstellt (trotz Tiefgarage) Das rote Backsteingebäude daneben wirkt dadurch ziemlich alleine und abgehackt.


    Aber mal zurück zu Thema: Wohnungsbau!


    Hier habe ich mir ein paar Neubauprojekte mal angeguckt und mal wieder schweben Fragezeichen über meinem Kopf. Da wollen die die Böckmannstraße 54a ganz neu gestalten und picken sich hierfür einer der wenigen Altbauten raus, während drum herum ausreichend Brachflächen oder Nachkriegssünden sind? Durch den Hausnummerzusatz "a" hoffe ich, dass die irgendwo im Hinterhof etwas bauen, obwohl ich keinen Durchgang bei Nr. 54 sehen kann.
    Interessant (aber wieder unerschwinglich) ist in der Kanalstraße 42 das Projekt Whitelofts
    Von den 6000 Saga/SPD-Wohnungen p.a. konnte ich leider nichts entdecken

  • ^^ Das einzige was ich zu St Georg beitragen kann: Ich weiss, dann in Teilen der Boeckmannstrasse nicht ohne Weiteres die Bebauung auf ein 'normales' Mass nachverdichtet werden kann. Der in den Nachkriegsjahren dort unterdurch gebaute U1-Tunnel ist angeblich in allerbilligster Ausfuehrung gebaut worden und muesste sehr aufwaending und sehr teuer verstaerkt werden wenn man ihn z.B. mit sechs Etagen ueberbauen wollte.

  • Danke Midas. Wieder etwas dazu gelernt :)


    Bezirk Eimsbüttel hat übrigens seine Hausaufgaben gemacht und eine Wohnungsbaupotenzialflächen-PDF- Datei hier veröffentlicht. Da wird einem ganz schwindelig.


    Ich wiederhole mich gerne: In Eimsbüttel wohnt man komplett zusammengequetscht, jede minimale Freifläche wird zugebaut während in Hamm, Hammerbrook, Rothenburgsort etc. vor lauter Platz in bester Lage ein Golfplatz errichten könnte.:confused:

  • Städteforscher plädieren wegen des Zuzugs nach Hamburg für 10.000 neue Wohnungen im Jahr. Der Senatsbeschluß mit 6.000 Wohnungen pro Jahr wird als nicht ausreichend eingestuft. Eine positive Folge wäre mehr bezahlbarer Wohnraum. Wenn das Preisniveau nicht weiter steigt, werden auch mehr Jungakademiker beziehungsweise junge Fachkräfte in der Stadt gehalten oder angezogen. Das Fehlen von bezahlbarem Wohnraum wird als ein "ernsthaftes Entwicklungshemmnis" angesehen.


    http://www.mobil.abendblatt.de…-noch-mehr-Wohnungen.html

  • ^^ Irgendewer langsam muss mal anfangen den Laepple vor sich selbst zu schuetzen. In den letzten Jahren gibt der nur noch unqualifizierten Unsinn von sich. Ich kenne niemanden in der Politik bzw Stadtplanung, der ihn noch irgendwie ernst nimmt.


    Abertausende zusaetliche bezahlbare Wohungen, spuerbar bessere Ausstattung fuer die Universtitaeten... Das sind ja alles Ideen auf die nur ein wahres Genie kommen kann! Ich versteh' gar nicht warum der doofe Olaf Scholz da nicht schon laengst darauf gekommen ist. Ist da vielleicht irgendwo ein Haken bei der Sache?


    Ausserdem ist es schon ziemlich peinlich wenn man es schafft sich in einen Zeitungsartikel selbst zu widerlegen...


    Zitat 1


    Ein wesentliches Kriterium für Jungakademiker zur Wohnortwahl dürfte auch der Wohnungsmarkt sein. Daher fordert der Stadtforscher Jörg Knieling von der HafenCity-Uni, die Stadt müsse mehr bezahlbaren Wohnraum anbieten.


    Zitat 2


    Bereits jetzt sei Hamburg in diesem Punkt ins Hintertreffen geraten, sagt Läpple. So besäßen in der Hansestadt 13,7 Prozent der 905.000 Beschäftigten einen Hochschulabschluss. In München oder Stuttgart lägen die Zahlen bei 22 Prozent (...) So sei die Zahl der Einwohner der Hansestadt seit 2006 zwar um rund 50.000 gestiegen. München und Berlin haben in dieser Zeit jedoch jeweils um rund 100.000 Einwohner zugelegt.


    ^^


    Aehm Herr Laepple...? Schon mal den Muechner Wohnungsmarkt gesehen? Reisen bildet sage ich nur.


    Junge gut ausgebildte Meschen gehen erstmal dahin wo gute und gut bezahlte Jobs sind und nicht dorthin wo es billige Wohungen gint. Dort finden sie in der Regel auch eine Wohnung die sie sich leisten koennen auch wenn diese nicht billig ist.


    Ich sage es noch einmal, auch wenn es viele nicht hoeren wollen: Ja, Hamburg muss mehr Wohunugen bauen. Ja, Hamburg muss auch Sozialwohungen bauen. Aber: Wir werden und damit abfinden muessen, dass die Resource 'Wohnen' tendenziell teuer wird und wir werden bereit sein muessen fuer mehr fuer eine Wohung zahlen zu muessen oder auf weniger Platz zu leben. Wer das ignoriert, der ignoriert die Realitaet.

  • Die Stadt könnte dem Studierendenwerk Hamburg zweckgebundene finanzielle Zuwendungen geben, damit diese mehr Studentenwohnheime bauen und betreiben. Vorteile:


    - Sind ja quasi auch Sozialbauten, aber nur für eine bestimmte Bevölkerungsgruppe zugänglich.
    - Weniger Studenten, die auf dem freien Wohnungsmarkt in Konkurrenz mit anderen Wohnungssuchenden stehen.

  • Ich wiederhole mich gerne: In Eimsbüttel wohnt man komplett zusammengequetscht, jede minimale Freifläche wird zugebaut

    Entschuldige bitte, aber Deinen Kommentar kann ich nicht nachvollziehen. Die allermeisten der Flächen, auf denen es Veränderungen geben wird, sind bereits bebaut - eben keine Freiflächen. Es handelt sich um behutsame Nachverdichtungen und Aufwertungen im Bestand, mehr nicht. Eimsbüttel wird dadurch etwas an Qualität gewinnen, aber dramatische Effekte sind nicht zu erwarten - dafür sind es einfach zu wenig Vorhaben. Eine ganz normale Entwicklung in einem lebendigen Stadtteil. Die Alternative wäre totaler Stillstand.


    Was die anderen von Dir erwähnten Stadtteile angeht, gebe ich Dir aber recht. Es tut sich einfach kaum etwas.

  • Eine ganz normale Entwicklung in einem lebendigen Stadtteil.


    Man muss differenzieren zwischen vorhandenen Grünflächen, die zur dichteren Bebauung genutzt werden und man nur noch dicht an dicht wohnt (wie beim Wohnungsbau Paulinenallee mit vorher und nachher . Da wohnt man im Innenhof wirklich sehr dicht beieinander (ich muss dort ja nicht wohnen ;) )


    Anders ist es wiederum bei diesem Bauprojekt in der Talstraße , ebenfalls von Thüs Farnschläder, das die Lücke eines provisorischen Nachkriegsbaus http://goo.gl/maps/0UQ1 füllt. Übrigens wird der Altbau daneben saniert.
    Man beachte die DACHSCHRÄGE (!!) vom Neubau, die sich zum Jungendstilhaus daneben anpasst, sowie die Deckenhöhe übernimmt ;-)


    Schade, dass nach vorne hin es keine nach außen gehende Balkone gibt (was aber jetzt nicht schlimm ist) Aber ich glaube, dass aus Sicherheitsgründen die es lieber gelassen haben. Da finde ich die Nischen als Balkonalternative super

  • Aehm...


    Drei Vollgeschosse plus Staffel in einem Innenhof von 75m x 60m sind Dir zu eng, aber vier Vollgeschosse plus Staffel in einem Innenhof von 74m x 42m findest Du gleichzeitg nicht zu eng? Das muss ich nicht verstehen, oder?


    Ich finde beides vertretbar und bin generell ein Freund von dichtem Bauen weil es Flaechen schont und weil es bestehende Infrastruktur (zB. Bahnanschluss, Strassen) in Wert setzt, statt zusaetzliche Infrastruktur zu verlangen. Das Beispiel Talstrasse ist zugegeben schon ziemlich 'eng', es ist aber m.E. okay, weil wer dorthin zieht fuer diesen Nachteil auch die Vorteile einer echten Innenstadtlage hat.


    anderes Thema


    Hier sagt Bausenatorin Jutta Blankau, dass Hamburg dieses Jahr wohl realistisch 4000 neue Wohungen schafft. 6000 waren angepeilt. Insgesamt sollen 2012 ca 189 Mio Euro in den Neubau und die Foerderung von Wohnraum fliessen.

  • Loggien statt auskragender Balkone sind gerade in relativ engen Höfen eine gute Hilfe, mehr Privatheit der Bewohner zu gewährleisten. Musste ich gerade neulich bei einem Neubauprojekt am Tierpark Hagenbeck sehen. Wer will schon einen Balkon über der Tiefgaragenzufahrt und dann noch mit freier Sicht der Nachbarn auf den eigenen Teller?

  • @ Midas


    eine kleine Korrektur zu deinem Kommentar mit der Frau Blankau :D


    Sie hat lediglich erwähnt, nachdem man sie nach dem angepeilten Ziel gefragt hatte, das man bis Ende Juni 2012 "4142 Baugenehmigungen" erteilt hat und das bis Mitte des Jahres, wohingegen es im gesamten Jahr 2011 nur 3729 fertiggestellte gewesen sind und man dieses Jahr wohl mit Sicherheit die 4000 fertiggestellten Wohnungen in diesem Jahr schafft.


    Das heisst mit den Baugenehmigungen ist man auf dem gutem Wege, wenn ich das richtig sehe. Auch wenn ich zur Zeit kein Fan von der SPD bin, muss man denen zugestehen das diese erst seit letztem Jahr im Amt ist ;)


    In diesem Punkt haben die also schon gute Fortschritte gemacht :daumen:


    Hier der Artikel im Wortlaut


    http://www.bild.de/regional/ha…lankau-25400382.bild.html

  • ^^ danke fuer den Link H2010. Gestern war komischerweise nur die kurze Meldung im HA online, aber nicht der Originalartikel den das HA als Quelle benennt.


    Was das Interview angeht: Ich finde die Senatorin da etwas zu aktionistisch. Das mit dem Wohungsbau ist sicher gut. Aber man sollte die Kirche auch mal im Dorf lassen. Ich verstehe zum beispiel nicht, warum es mir z.B. verboten werden soll meine Wohung als Ferienwohung zu vermieten, sofern es sich um eine FREI finanzierte Wohnung handelt und keine staatlich gefoerderte. Ich sehe das nicht nur als einen unzulaessigen Eingriff des Staates in meine Eigentumsrechte sondern auch als einen dummen Schnellschuss.


    Der Urlaubsmarkt aendert sich nun mal und Hamburg profitiert auch enorm davon, dass Menschen ihre Wohungen von private anbieten. Nicht alles bedarf einer staatlichen (Ueber-)Regelung die jede Innovation in Paragraphen erstickt und Eigentinitiative mit Mahnbescheiden ahndet. Wenn ich z.B. beruflich nach Fernost / Suedeuropa / etc. muss und es laenger dauert als ein paar Tage miete ich fast immer eine Wohung von privat ueber eine der Zahlreichen P2P-Plattformen (Wimdu, etc.). Das ist nicht nur billiger (oder wesentlich komfortabler wenn man das selbe ausgibt wie fuer ein gutes Hotel), sondern man macht auch Kontakte und Bekanntschaften vor Ort.


    Warum sollte das in Hamburg 'unter Strafe' stehen? Das ist albern, kontraproduktiv und weltfremd. Ein 'Verbot' hilft einzig und allen der Lobby des Hotelgewerbes, die sicherlich nur allzu gern das P2P-Modell unter Strafe stellen wuerde.

  • Wenn die frei finanzierte Wohnung in einem Wohngebiet liegt, kann man ein Verbot schon verstehen. So eine Urlaubswohnung ist ja schließlich Gewerbe und stellt für die anderen Bewohner in dem Haus und in der Gegend eine wenn auch geringe Belastung dar.


    Etwas anderes ist ein Gewerbegebiet oder Mischgebiet.

  • @ Midas


    Gerne und sehe ich genauso. Es muss nunmal nicht alles reguliert werden, aber erklär das mal der Politik hier die leider mehrheitlich auch die Mentaltität der Bevölkerung wiederspiegelt.


    Stadtmensch


    Sorry aber wenn man was zum zum Begründen und Meckern sucht dann findet man dies auch. Da ist dieses Land leider an der einsamen Spitze anzusiedeln.


    Dieses Angebot wird sehr gut und vor allem Positiv angenommen, bis vielleicht wenige Einzelfälle. Wozu man dann wieder eine sinnlos negativ behaftete Diskussion los tritt um einfach mal was zum meckern und überregulieren zu haben, ärgert mich sehr. Ist auch einer der Gründe warum ich hier bald weg bin :daumen:


    Zum anderen gibts das auch in kostenlosen Netzwerken wo nur Wohnungen getauscht werden und dies international der Renner schlechthin ist, jedoch würde eine Regelung in diesem Bereich auch in dieser Hinsicht viel negativ bewirken :nono:

  • Wenn die frei finanzierte Wohnung in einem Wohngebiet liegt, kann man ein Verbot schon verstehen. So eine Urlaubswohnung ist ja schließlich Gewerbe und stellt für die anderen Bewohner in dem Haus und in der Gegend eine wenn auch geringe Belastung dar.


    Etwas anderes ist ein Gewerbegebiet oder Mischgebiet.


    Sorry, aber hast Du jemals über Wimdu o.ä. eine Wohnung gemietet? :confused:


    Warum soll eine Wohnung, die zum Beispiel urlaubsbedingt für ein par Wochen leersteht, nicht tagewiese von Gästen bewohnt werden - woher resultiert da eine "Belastung" - mitten in einer Millionenstadt??


    Die Deutschen brauchen keine Altenheime - denn ihr Land ist eins.

  • Ich verstehe zum beispiel nicht, warum es mir z.B. verboten werden soll meine Wohung als Ferienwohung zu vermieten, sofern es sich um eine FREI finanzierte Wohnung handelt und keine staatlich gefoerderte. Ich sehe das nicht nur als einen unzulaessigen Eingriff des Staates in meine Eigentumsrechte sondern auch als einen dummen Schnellschuss.


    Es gibt in zahlreichen Städten Wohnungen, die für einige Wochen oder Monate vermietet werden - für Leute, die irgendwo zu kurz für wirklich feste Bleibe und zu lange für die Unbequemlichkeit des Hotels sind. Wieso sollte das erlaubt sein, wenn jemand für einige Wochen berufstätig zum Besuch kommt und verboten, wenn er bloß Urlaub macht?


    Dieses Interview Eures Oberbaudirektors verlinkte ich wegen der interessanten Ansätze im Düsseltalk-Thread - demnach sei das Bewusstsein gewachsen, dass das Thema Wohnungsbau wichtig sei - in diesem Thread sah ich dennoch heftige Debatten um angeblich zu hohe Baudichte einiger Viertel. Wie ist die Hamburger Praxis - kommt es oft aufgrund der Bürgerbeteiligungen zur Reduzierung geplanter Baufläche?
    Eine besonders brisante Anregung ist dort die der Umwidmung einiger Kleingärten. Immerhin sind es recht stark versiegelte Flächen - mit Buden und Grillplätzen - keine richtigen Grünanlagen. Dem Interview nach kam es zum Aufschrei - gibt es Anzeichen, dass die eine oder andere Kleingartenanlage umgenutzt werden könnte?

  • Es gibt doch eh schon viele Untermieter, die unterm falschen Namen an der Klingel wohnen, und zwar länger als einige Wochen. Stört das jemanden? (Antwort: ja, den Eigentümer, weil er keine Gelegenheit bekommt, beim offiziellen Mieterwechsel die Mietpreise kräftig anzuheben).