Hagen: Bauprojekte und Stadtplanung

  • Modernisierung & Erweiterung Volme-Galerie

    Die Revitalisierung der Volme Galerie Hagen startet im Herbst 2013. Der Abriss und Neubau des ehemaligen Horten-Gebäudes wird Anfang 2015 beginnen. Hier werden neue, moderne Flächen für einen weiteren großen Textilanbieter und zusätzliche Shops geschaffen. Der neue Gastronomiebereich im ersten Obergeschoss der Volme Galerie und die zusätzlichen Flächen von H&M werden im Frühjahr 2014 eröffnen. Bis 2016 soll der Umbau abgeschlossen sein.


    Die Volme Galerie ist der etablierte Handelsstandort in Hagen mit außerordentlichen Frequenzen und einer hohen Kundenbindung. Das zeigt auch die Verlängerung des Mietvertrags von H&M bis 2022. „Die anstehende Revitalisierung und Modernisierung markiert einen wichtigen Schritt, um die Erfolgsgeschichte der Volme Galerie fortzuschreiben und den Besuchern aus Hagen und dem Umland weiterhin viele Kauf- und Verweilanreize zu bieten“, ist sich Centermanager Markus Scheer sicher.


    Vor rund zehn Jahren, im April 2003, wurde die Volme Galerie im Herzen von Hagen am Friedrich-Ebert-Platz eröffnet. Das Einkaufszentrum mit rund 26.000 qm Gesamtfläche ist mit seinem städtebaulichen Konzept, seiner Nutzungs- und Mietervielfalt eine echte Bereicherung für die Stadt. Täglich strömen etwa 30.000 bis 35.000 Besucher in die Volme Galerie.


    Pressemitteilung: SEB Asset Management

  • Sanierung Hauptbahnhof

    PM: "Das Land NRW, die Deutsche Bahn und der Bund investieren knapp 32 Millionen Euro in die Modernisierung des Hagener Hauptbahnhofs. Als erster Schritt wurde im März ein Bewilligungsbescheid über 500.000 Euro für die ersten Planungsleistungen an die Deutsche Bahn übergeben.
    Im Rahmen der Modernisierung soll der Bahnhof Hagen in den nächsten Jahren barrierefrei und behindertengerecht umgebaut werden. Unter anderem sollen Bahnsteig- und Hallendächer, Treppen, die Beleuchtung sowie die Personenunterführung erneuert bzw. saniert werden.

    Der Hauptbahnhof in Hagen ist mit rund 25.000 Besuchern und fast 400 Zugfahrten pro Tag einer der größten Bahnhöfe des Landes und zählt zu den wichtigen Eisenbahnknotenpunkten in Deutschland."


    Quelle: http://www.westfalen-heute.de/mitteilung.php?37578

  • Neubau Rhein-/Ahrstraße

    Der Wohnungsverein Hagen hat mit einem Neubauprojekt im Bereich Hagen-Ischeland begonnen. In guter Wohnlage entstehen hier 58 Mietwohnungen, die die Anforderungen an zeitgerechtes Wohnen erfüllen sollen.


    Quelle





    Bilder: Wohnungsverein Hagen

  • EKZ Volme-Galerie

    SinnLeffers wird neuer Ankermieter in der Volme Galerie. Das Hagener Modehaus wird voraussichtlich bereits im Frühjahr 2016 sein Warenangebot auf knapp 5.000 m² Fläche über drei Etagen am Friedrich-Ebert-Platz präsentieren.


    Die Modernisierung der Volme Galerie läuft nach der erfolgreichen Erweiterung der Verkaufsfläche von H&M um weitere 500 m² auf nunmehr über 2.500 m² sowie dem neu errichteten Gastronomiebereich im 1.OG weiter auf Hochtouren. SinnLeffers belegt zukünftig die größte Teilfläche des ehemaligen Hortengebäudes, welches bereits entkernt ist und dessen Fassade für die zukünftige Shopfront des Modehauses großflächig geöffnet wurde. Sobald die neuen Fassaden errichtet und der Einbau der modernen Gebäudetechnik erfolgt ist, soll mit dem Ladenausbau von SinnLeffers in der Volme Galerie begonnen werden.


    Der Eingang vom Friedrich-Ebert-Platz zum zukünftigen Ankermieter bleibt bestehen und wird durch einen zusätzlichen Eingang zur Ladenstraße im 1. OG ergänzt. Zusätzlich entstehen durch den Umbau neue und moderne Handelsflächen, durch die auch die Integration des ehemaligen Hortengebäudes an die Bestandsmall der Volme Galerie gewährleistet wird.


    Pressemitteilung: Volme-Galerie



    Der neue Eingang Badstraße




    Bilder: Volme-Galerie

  • EKZ Volme-Galerie und Umgebung

    ^ Der großzügige Eingang der Volme-Galerie scheint bereits fertig zu sein:





    Gearbeitet wird noch an einem Seitenflügel:





    Rechts - der Turm des alten Rathauses als trauriger Altstadt-Überrest. Die Neubauten wirken ordentlicher als die vorherigen, doch eine stimmungsvolle Altstadt wie vielerorts in Europa vorhanden fehlt:





    Noch ein trauriger Überrest - der Brunnen vorne:





    Das neue Sparkassengebäude - mir gefällt die blaue Stele links:





    Ein weiteres Geschäftshaus in der Nähe:



  • Revitalisierung ehem. St.-Marien-Hospital

    [FONT=&quot]Das ehemalige St.-Marien-Hospital ist seit diesem Jahr leergezogen und im November 2016 an einen Investor verkauft worden. Dieser will das städtebaulich markante Gebäudeensemble (Bestandsbauten von 1914 + Anbau aus den 1920er Jahren) für 12 bis 15 Millionen Euro revitalisieren. Geplant ist die 15 500 m² Nutzfläche für einen Mix aus Ärztezentrum, Mehrgenerationen-Wohnen sowie eventuell auch einem Jugendhotel herzurichten.
    [/FONT]
    [FONT=&quot]Quelle: http://www.derwesten.de/staedt…-hospital-id12334898.html[/FONT]

  • Freilichtmuseum Hagen: Neubau & Besucherbahn

    PM: "Das LWL-Freilichtmuseum Hagen soll ein neues Eingangsgebäude bekommen. Der zuständige Kulturausschuss hat jetzt den Baubeschluss für den Neubau und eine außerdem geplante Elektrobahn für Besucher gefasst. Das Projekt wird mit insgesamt 4,75 Millionen Euro veranschlagt. Die Arbeiten sollen 2020 starten.


    Die sogenannte Wegebahn - Elektro-Zugmaschine mit Anhängern - soll das 42 Hektar große Freilichtmuseum für Besucher erschließen. Damit sie die Bahn direkt ab dem Parkplatz nutzen können, soll das Eingangsgebäude mit Ticketverkauf, Shop und Toilettenanlagen hierhin verlegt werden."

    Quelle: idr
    Infos: www.lwl.org

  • Fachhochschule Südwestfalen plant Neubau

    Die Fachhochschule Südwestfalen plant einen Neubau am Standort Hagen. Dafür bietet sich eine freie, landeseigene Parzelle am Campus der Fernuniversität Hagen an. Die stark angestiegenen Studierendenzahlen sowie der hohe Sanierungsbedarf des aktuellen Hochschulgebäudes an der Haldener Straße sorgen für Handlungsbedarf.


    Das Grundstück hat eine leichte Hanglage und verfügt über die nötige Größe, um die von der Fachhochschule Südwestfalen benötigten Flächenbedarfe zu decken. PKW-Stellplätze könnten ebenfalls den Gebäuden zugeordnet dort untergebracht werden. Ein erstes Modell sieht ein Gebäudeensemble vor, das eine gedachte Campusachse der Fernuniversität aufnimmt und fortsetzt. Der Campus der Fachhochschule Südwestfalen wird demnach über eine eigene Zufahrt angebunden und zentral erschlossen.


    Wann der erste Spatenstich für den geplanten Neubau gesetzt werden könnte, ist noch nicht konkret absehbar. „Die Gespräche mit den Ministerien stehen jetzt an“, erläutert Schuster, „der weitere politische Prozess wird dann zeigen, wie der Zeitplan aussieht“.


    Pressemitteilung: Fachhochschule Südwestfalen plant Neubau am Standort Hagen




    Bilder: Fachhochschule Südwestfalen