Südliche Friedrichstadt (Kreuzberg) | Kleinere Projekte

  • Dekoratives Anführungszeichen

    ^^ Ich verstehe zwar die Abfolge der unterschiedlichen Giebelformen nicht so ganz, vielleicht wäre es besser gewesen sich stringent entweder für die eine die Runde oder die Eckige zu entscheiden.

    Die Formen wurden vom historischen Vorbild abgeleitet:

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    (c) Davide Abbonacci, auf Arcguide

  • BV Block 616 (Arbeitstitel)

    Heute berichtet der Tagesspiegel, dass die HOWOGE sowie die AOK an der Wilhelmstraße in unmittelbarer Nähe zum denkmalgeschützten Kreuzberger Mehringplatz 300 Wohnungen bauen wollen. Es geht überwiegend um die Überbauung der AOK-Parkplatzfläche.

    Das Bezirksamt will möglicherweise auch die kaum befahrene Friedrich-Stampfer-Straße mit einbeziehen und für eine Bebauung oder Entsiegelung zur Verfügung stellen.

    Hier die Pressemeldung des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg zum Start des Werkstattverfahrens.

    Es gibt auch eine Webseite zum "Block 616", um den es hier geht, mit Informationen und Bildern.

  • Hier nochmal ein Blick auf den fast fertigen Mendelsohnbau.

    Ich bin doch recht angetan von dem Bau. Ich halte die Ergänzung für durchaus gelungen. Hier die Seite zur Alten Jakobstrasse

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    Einmal um die Ecke.

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    Ein Blick in den Innenhof, der ordentlich hergerichtet wurde. Gegenüber sieht man den hinteren Teil des Mendelsohnhauses

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    Schön zu sehen wie die Gebäudehöhen übernommen wurde, eigentlich eine Selbstverständlichkeit sollte man meinen, aber ist es schon lange nicht mehr. Auch der Übergang, wirklich gelungen, Gerade im Erdgeschossbereich.

    Dazu werden jetzt die Aussenanlagen hergerichtet, die immer unterschätzt werden, wenn es um Gebäudewirkung geht

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    Und nochmal die Ansicht von der Lindenstrasse.

    Schön zu sehen, die Eckfenster und das hohe Gras das da gepflanzt wurde, nehm ich jetzt mal an, in Kreuzberg kann das auch Steppe sein, lol.

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  • Lotte Gold | Ecke Charlottenstraße, Rudi-Dutschke-Straße

    Das seit langem abgerockte Bürohaus an dieser Ecke unweit des Checkpoint Charlie erhält im Rahmen einer Sanierung eine neue Fassade.

    Obwohl sich das Gebäude auf dem ersten Blick nicht vom 90er-Jahre Einerlei unterscheidet, handelt es sich im Kern um ein frühmodernes Geschäftshaus aus den 1930er Jahren. Im Zuge der Sanierung soll die Fassadengestaltung den Geist der 30er wieder aufgreifen (von einer exakt originalgetreuen Gestaltung ist explizit nicht die Rede), z.B durch die Wiederherstellung der zeittypischen Fensterbänder sowie durch goldene Akzente.

    Hier ein paar Visualisierungen des Vorhabens von der Projektwebsite:

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    (c) Real I.S. AG

  • Lotte Gold

    Ecke Charlottenstraße, Rudi-Dutschke-Straße


    Das hier ^zuvor vorgestellte Revitalisierungsprojekt scheint fertiggestellt.

    Den vorherigen Zustand des 95 Jahre alten Gebäudes vor drei Jahren kann man sich noch bei Google Street View ansehen.

    Die dort zu sehenden Bilder auf der alten Fassade sind in einem Eintrag bei WandbilderBerlin.de dokumentiert.

    Anbei aktuelle Eindrücke.

    [Bilder © bauhelmchen 2025]

    Rudi-Dutschke- / Charlottenstraße.

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    Ansicht Charlottenstraße mit Blick auf das GSW Hochhaus.

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  • Wie ist es eigentlich entstanden dass irgendwann seit den vierzigern horizontale Bänder und horizontale Gliederung Vertikale Gliederung abgelöst haben? Gibt es dazu Artikel oder sogar einen Fachnamen?

    Das Gebäude sieht einigermaßen in Ordnung aus, aber über diesen Grundmakel komme ich nicht (nie, bzw. selten) hinweg.

  • … einer der wenigen Fälle wo mir das Ergebnis besser als die Visualisierung gefällt. Wirklich gelungen. .. und horizontale Fassadenstrukturen haben eine ebensolche Daseinsberechtigung wie vertikale Ordnungen. Die gibt‘s allerdings nicht zu oft in Berlin.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Wie ist es eigentlich entstanden dass irgendwann seit den vierzigern horizontale Bänder und horizontale Gliederung Vertikale Gliederung abgelöst haben?

    In erster Linie ist das eine konstruktive Frage. Im Mauerwerk lassen sich große Öffnungen nur durch Bögen herstellen. Da kann man eine Fassade eigentlich nur vertikal gliedern. Erst mit dem Aufkommen von Stahl und später Stahlbeton, wurden große Spannweiten ermöglicht. Das war eben genau die Zeit ab den 20er Jahren. Möglich wäre es vielleicht schon früher gewesen, aber die ersten Autos sahen ja auch noch aus wie Kutschen. Autos sind ein gutes Stichwort. Der aufkommenden Beschleunigung wollten manche Architekten mit geschwungenen, horizontalen Formen Rechnung tragen (streamline gab es ja als Mode auch in der Architektur). Daher findet man in dieser Zeit auch oft diese abgerundeten Ecken. Auch Glasbiegung kam meines Wissens in dieser Zeit im großen Stil auf. Passte dann gut zusammen.

  • Neubauvorhaben Friedrichstr. 245

    Das Geschäfts- und Wohngebäude, welches in der 86. Sitzung des Baukollegiums Berlin 10.05.2021 und hier in #178 diskutiert wurde, wird in der Form nicht realisiert. Anstatt dessen plant die EL Projektentwicklung Mehringplatz GmbH auf 14 Etagen "urban luxury apartments". Das Projekt nennt sich THE CORE und soll 2028 fertiggestellt werden. Der Entwurf ist von klare-architektur GmbH

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    (c) EL Projektentwicklung Mehringplatz GmbH / klare-architektur GmbH

    Einmal editiert, zuletzt von Mariendorf (10. Februar 2026 um 08:37) aus folgendem Grund: unvollständiger Satz wurde ergänzt

  • Ich kannte das Projekt noch nicht, finde das hier aber tatsächlich auf Anhieb besser als den Ursprungsentwurf.

    Interessanter Baukörper mit den markanten quasi-Laubengängen und dem gestaffelten Penthouse und die Friedrichstadt kann von einen Ausbau der Höhe "über Normal-Traufhöhe" sehr profitieren.

  • ^ Ich bin skeptisch:

    - Fertigstellung bis 2028 erscheint mir sehr ambitioniert.

    - Wer das Kleingeld hat, um sich ein "urban luxury apartement" leisten zu können, dürfte i.d.R. kaum Lust haben, in einen sozialen Brennpunkt zu ziehen, noch dazu mit Blick auf einen absolut heruntergekommenen Hochhausblock.

    - Man verpasst die Chance, die Gegend baurechtlich grundlegend neu zu ordnen um einen zukunftsfähigen Städtebau zu ermöglichen. Stattdessen stellt man das Hochhaus quasi als UFO in die Landschaft ohne einen sinnvollen Bezug zu irgendeinem anderen Gebäude. Nirgendwo wäre ein Bebauungsplan wünschenswerter als hier.

    Meine erste Vermutung war, dass hier Grundstücksspekulation betrieben wird. Mal schauen, wie es weitergeht.

    Mit der Architektur kann ich ansonsten sehr gut leben. Aber für mich macht es hier stadträumlich und bezüglich der Standortfaktoren einfach keinen Sinn.

    Kennt sich jemand in der Gegend aus und kann kurz sagen, ob das Parkhaus, auf dem das Projekt entstehen soll mittlerweile abgerissen wurde?

  • Der Standort Friedrichstr. 245 (Ecke Franz-Klühs-Straße) ist etwas irreführend, das in der Visu zu sehende Hochaus steht an der Ecke Franz-Klühs-Straße / Wilhelmstraße. Gegenüber der SPD-Zentrale.

    Davon abgesehen gefällt mir der Hochhaus-Entwurf ganz gut, aber quetscht man das dann wirklich vor die riesigen 13-Geschosser? Die werden ja wohl kaum abgerissen. Wer dann sein Luxus-Aparment auf der Südseite hat, schaut frontal auf diesen Klotzriegel. Irgendwie sieht mir die Lage auf der Visu luftiger aus, als es in der Realität der Fall sein dürfte...

    Hier die Umgebung in Google Earth:

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  • Dekoratives Anführungszeichen

    ^ Ich bin skeptisch:

    - Fertigstellung bis 2028 erscheint mir sehr ambitioniert.

    - Wer das Kleingeld hat, um sich ein "urban luxury apartement" leisten zu können, dürfte i.d.R. kaum Lust haben, in einen sozialen Brennpunkt zu ziehen, noch dazu mit Blick auf einen absolut heruntergekommenen Hochhausblock.

    Ja, es entsteht schon ein starker Kontrast, der mich hier auch auf Spekulation tippen lässt, aber:

    Als jemand, der täglich in der Ecke unterwegs ist...

    Der Hochhausblock wurde saniert und ist optisch alles andere als heruntergekommen. Wirklich desolat wirkt sich die Ruine des ehemaligen Parkhauses aus - dieses wird für den Bau ja nun (teils?) abgerissen.

    Sie Ecke am Willy-Brandt-Haus ist nun kaum sozialer Brennpunkt. Man könnte über den Süden des Mehringplatzes reden - der liegt aber gute 300 Meter entfernt.

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  • Für einige sehr sensible Zeitgenossen, ist ganz Berlin ein sozialer Brennpunkt. Dieser empfindliche Typus ist sehr häufig im direkten Berliner Umland anzutreffen, wodurch leider eine schädliche Entfremdung entsteht, der entgegengewirkt werden muss - nur wie?

    Ich denke das Humboldtforum ist da ein sinnvoller Ansatz. Wir brauchen zentrale Bereiche, die eine hohe Akzeptanz und Beliebtheit haben.

    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass an dieser Stelle eine Menge Geld für Eigentumswohnungen ausgeben wird, wenn in dem Haus keine hohe Sozialquote erzwungen wird. Es kommt also auf die Grundlage der Genehmigung an. (Bebauungsplan oder §34)

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Für einige sehr sensible Zeitgenossen, ist ganz Berlin ein sozialer Brennpunkt. Dieser empfindliche Typus ist sehr häufig im direkten Berliner Umland anzutreffen, wodurch leider eine schädliche Entfremdung entsteht, der entgegengewirkt werden muss - nur wie?

    Aus dem Zusammenhang vermute ich mal, dass sich deine mehr oder weniger schmeichelhafte Umschreibung an mich richtet? Dass ganz Berlin ein sozialer Brennpunkt ist, habe ich nie behauptet. Dass der Kiez um den Mehringplatz aber als sozialer Brennpunkt wahrgenommen wird, ist ja nun wirklich keine von mir aus der Hüfte geschossene neue Behauptung:

    Artikel Berliner Zeitung vom 29.07.2024

    Artikel rbb vom 04.11.2024

    Dass der Bauplatz im Sanierungsgebiet liegt unterstreicht das wie ich finde noch, weil Sanierungsgebiete neben den städtebaulichen in aller Regel auch soziale Stabilisierungsziele verfolgen.

    Liebe Grüße von einem ganz besonders sensiblen Randberliner (wohnhaft in Berlin und somit auch im sozialen Brennpunkt ;))

    Einmal editiert, zuletzt von Sidious (11. Februar 2026 um 20:28)

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Nirgendwo wäre ein Bebauungsplan wünschenswerter als hier.

    Ich persönlich denke nicht, dass das ohne B-Plan nach §34 BauGB durchgeht. Nach der Geschossanzahl des vorgeschlagenen Gebäudes von 14 Geschossen will man sich wahrscheinlich auf den im Süden liegenden Hochhauskomplex beziehen, der nahe des Grundstückes eine Geschosszahl von 14 Geschossen aufweist, aber maximal, wenn man den gesamten Komplex betrachtet, eine Geschosszahl von 18 Geschossen aufweist. Problematisch ist für den Investor jedoch, dass der Komplex wahrscheinlich nicht als Bezugspunkt herangezogen werden kann, und zwar aufgrund folgender Punkte:

    Punkt 1: Die Bauweise

    Wenn man den Hochhauskomplex als Referenz heranzieht, dann muss sich das neu entstehende Gebäude auch an die Bauweise halten ("Innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile ist ein Vorhaben zulässig, wenn es sich nach [...] der Bauweise [...] in die Eigenart der näheren Umgebung einfügt und die Erschließung gesichert ist." §34 Absatz 1 Satz 1). Die Bauweise, die beim vorgeschlagenen Gebäude vorliegt, entspricht nach §22 Absatz 2 Satz 1 BauNVO einem Einzelhaus im Zuge der offenen Bauweise. Hingegen gilt der bestehende Hochhauskomplex, der südlich vom künftigen Gebäude liegt, als Sonderform und fällt nicht unter die Kategorien der offenen oder geschlossenen Bauweise, da die Länge des Gebäudes 50 Meter überschreitet (§22 Absatz 2 Satz 2 BauNVO). Somit müsste das neue Gebäude ebenfalls eine Länge von über 50 Metern haben, um der Bauweise des als Referenz herangezogenen Gebäudes gerecht zu werden. Das ist nach dem Grundstück auf der Katasterkarte Berlins gar nicht möglich.

    Punkt 2: Das Referenzgebäude selbst

    Die Frage stellt sich zudem, ob der Hochhauskomplex überhaupt als Referenz herangezogen werden kann. Wenn man die umliegenden Gebiete betrachtet, ist das Gebäude ein ziemlicher Ausreißer. Das Gebiet wird durch sechsgeschossige Gebäude in geschlossener Bauweise dominiert. Man kann jedoch auch durchaus argumentieren, dass die unmittelbare Umgebung so inkohärent ist das man das nicht als Maßstab nehmen könnte, aber selbst dann, handelt es sich bei dem Hochhauskomplex im Süden des Gebietes um einen riesigen Sonderbau, der in dieser Form in der unmittelbaren Umgebung nicht wiederzufinden ist (ja, es gibt einen ähnlichen Komplex östlich vom Mehringplatz aber wenn man diesen zur unmittelbaren Umgebung zählen würde, dann würden auch die sechsgeschossige Gebäude in geschlossener Bauweise zur umliegenden Umgebung zählen und eher die Struktur der im Zusammenhang bebauten Ortsteil ausmachen).

    Punkt 3: Das Sanierungsgebiet

    Wie Klarenbach und Sidious schon angesprochen haben, liegt das Grundstück im Sanierungsgebiet Südliche Friedrichstadt. Man mag zu Beginn denken, dass das Gebäude davon profitieren dürfte, da ein Bedarf an neuem Aufschwung durch neue Projekte besteht, und das ist auch durchaus der Fall. Doch die Nutzung, die das Projekt Core anstrebt, dürfte bei der Verwaltung nicht gut ankommen. Das Projekt scheint ausschließlich aus Luxuswohnungen zu bestehen, und das in einer Umgebung, die laut der Webseite für das Sanierungsgebiet vorwiegend von in Armut betroffenen Menschen dominiert wird. Das kann soziale Spannungen hervorbringen, die sicher nicht mit den Grundzügen der Planung vereinbar sind. Auch ob es städtebaulich überhaupt erwünscht ist, die Struktur des Hochhauskomplexes aufzunehmen, ist die nächste Frage, da die Umgebung und die Bebauung bei den meisten nicht als positiv gesehen wird.

    Punkt 4: Das Hochhausleitbild


    Die genaue Höhe des vorgeschlagenen Gebäudes kenne ich natürlich nicht, aber basierend auf den 14 Geschossen sollte das Gebäude auf eine Höhe um die 42 Meter kommen, und das sollte, da es 35 Meter überschreitet und ja, wie zuvor erwähnt, der Großteil der Bestandsgebäude nur um die sechs Geschosse hat, unter das Hochhausleitbild fallen. Das würde bedeuten, dass das Gebäude mindestens 30 % geförderten Wohnraum vorweisen müsste (zumindest soweit ich das weiß, gerne berichtigen, wenn ich falsch liege). So wie es jetzt vermarktet wird, scheint nichts darauf hinzudeuten, dass geförderter Wohnraum eingeplant wurde. Darauf kann sich der Investor wahrscheinlich einstellen, wenn er einen B-Plan braucht.

    Insgesamt würde ich sagen, dass der Investor einfach Pech mit dem Grundstück hat, einfach aufgrund dessen, wie es zugeschnitten ist und wie es liegt.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Liebe Grüße von einem ganz besonders sensiblen Randberliner (wohnhaft in Berlin und somit auch im sozialen Brennpunkt ;))

    Ich verstehe das schon. Der Begriff Brennpunkt ist dennoch übertrieben. Beim Kotti oder Leopoldplatz würde ich dem noch zustimmen aber nur sehr lokal.

    Es ist schon bemerkenswert, dass viele von Außen oder auch aus Berlin soziale Brennpunkte erkennen, wo andere (gerne auch internationales Publikum) 7500 € oder mehr pro qm für Eigentumswohnungen investieren.

  • JERUSALEMER STR / SCHÜTZENSTR

    gegenüber vom axel springer neubau wird das freie eckgrundstück bebaut. die WBM plant hier ein 8geschossiges mehrfamilienhaus mit 49 wohnungen und 4 gewerbeeinheiten.

    geplanter baustart 09/2026

    geplante fertigstellung 04/2028

    Screenshot-20260329-224043-Chrome.jpg

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