Wohnhochhaus Meistersingerstraße [fertiggestellt 2015]

  • Ich hab nördlich von Steg 3 in Possenhofen noch kein Alpenpanorama gesehen, das mich in irgendeiner Form emotional bewegt hätte ;)
    Die Bilder hat vielleicht einfach nur ein Bildgestalter aus Hamburg erstellt nach der unpräzisen Vorgabe "mach mal ne grüne, niedrig bebaute Stadtansicht mit Alpenoptik dahinter"...

  • Wohnhochhaus M.POR

    M.POR Wohnhochhaus: aktueller Stand siehe Bilder. Sieht ja ganz gut aus (12 OGs), direkt daneben steht ein altes HH mit 19 OGs.


    Details:
    http://www.hi-wohnbau.de/m-bogenhausen.html


    Die nächsten Projekte heissen dann wahrscheinlich M.PÖR und M.POOR


    Bilder von mir


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  • Sorry, aber ich muss mit schrecken feststellen, das Neubauten hier seltsamer weise Geschmacklos, Lieblos daher kommen.
    Woran liegt das?


    Vielleicht, weil man sich keine große Mühe machen muss.


    Da Wohnungen, egal wie auch immer weg gehen wie Kühles Bier an einen schönen Tag.?
    Wo sind die Zeichen einer Stadt die sich Präsentieren möchte?


    Ich sehe keine, keine ansehnlichen.

  • naja, verglichen mit dem Nachbarturm (s.o.) wird das wohl das reinste Schmuckstück..


    denke an deiner Theorie ist durchaus was dran, aber ich frage mich ist es wirklich so viel teurer in attraktiveren Formen zu bauen?

  • Die schlechte Qualität der Architektur in München hat mehrere Gründe:


    1. Die städtebaulichen Rahmenbedingungen sind oftmals nicht gut. Gewagte Konzepte haben im erzkonservativen München keine Chance. Bestes Beispiel: Areal Birketweg - statt einer Miniskyline mit 5 Hochhäusern gab es am Ende langweiligen Klötzchen-Einheitsbrei. Dieses Konzept wurde m.W. übrigens mit massiver Bürgerbeteiligung erarbeitet!
    2. Die meisten Projekte entstehen am Stadtrand, in peripheren Lagen. Hier geht es vor allem darum, günstig Wohnraum zu schaffen. Das heißt, es wird möglichst wenig für z.B. Fassadengestaltung ausgegeben.
    3. Nur für gehobeneres Wohnen, wird in München auch mal in die Gestaltung investiert, womit sich diese Bauten deutlich vom Rest abheben. Besonders schön sieht man das bei den Hochhäusern auf dem Siemensareal. Die sind architektonisch deutlich interessanter als die nebenan, zeitgleich errichteten Wohnblöcke.


    Im Vergleich zu anderen deutschen Städten ist das dennoch kaum nachvollziehbar, weil selbst der "günstige" Wohnraum schon sehr teuer ist.

  • Er wird in der Gegend eh nicht auffallen da um ihn herum dutzend "Hochhäuser" stehen.


    Von der Architektur her ist er ganz in Ordnung. Immerhin kein Vierkantb...:D

  • Bei Preisen um die 6 bis 8 Tausend Europ pro Quadratmeter wird sich wohl kaum schwieriges Klientel einnisten. Bleibt der Zwangs-München-Modell-Anteil von 30 %. Das wird nicht für Ghetto reichen. :lach:

  • Spannend sind bei aktuellen Wohntürmen auch die Preisdifferenzen innerhalb des Gebäudes. Da kostet so eine Wohnung weiter oben schon gerne mal doppelt so viel wie in den unteren Etagen. Das war früher meines Erachtens nicht so extrem.

  • MPOR / M.POR Käufer sucht Gleichgesinnte

    Hallo liebe Architekturgemeinde...
    Ich bin neu hier und hoffe ich breche mit meiner Anfrage keine Forenregeln.
    Meine Frau und ich gehören zu den Käufern der Anlage MPOR und wir sind auf der Suche nach Gleichgesinnten zum Erfahrungsaustausch und Ähnlichem.
    Ich würde mich über die ein oder andere Nachricht sehr freuen.
    Viele grüße, Emil