Luminale - die Biennale der Lichtkultur

  • Zu OVO: Geiles Teil, könnte von mir aus (vielleicht nicht ganz so hell/grell und an einem anderen Standort) dauerhaft wo anders stehen :daumen:


    Ansonsten: Aja, die Stadt Offenbach macht bei der Luminale unter eigenem Label ("Highlight Offenbach" mit eigenen Postern selbst in Frankfurt werbend) quasi auch mit (klick misch und misch). Ein gemeinsamer einheitlicher (und sicherlich auch kostensparender) Auftritt mit Frankfurt nach aussen schien wohl nicht möglich ... so kann man teilweise sich an gleichen Plakatwänden über "beide" Veranstaltungen informieren :nono:

  • Da das OVO, soweit ich informiert bin, aus Holz besteht wäre das mit dem dauerhaft irgendwo stehen schwierig ;)


    Also auf dem Video was es bei Facebook unter dem Event gepostet wurde sieht man auch gut, dass es aus Holz besteht.

  • 3 Vorbereitungen auf die heute beginnende Luminale: 1. auf der Hauptwache 2. vor der Börse 3. am künftigen Taunusturm






    Bilder: thomasfra

  • Und so sieht das OVO aus den beiden Vorbeiträgen bei Nacht und illuminiert aus:




    Die Farben wechselten ständig und ab und zu stieg Dampf auf. Ähnlich wie Jesus gelangt man über die Wasseroberfläche in das Innere des Kunstwerks.

  • Tower 185 darf zur Luminale besichtig werden

    Ich wusste nicht, dass die oberste Rotunde (die übrigens noch nicht ausgebaut wurde) heute und wohl auch in den nächsten Tagen im Zuge der Luminale 2012 bsichtigt werden kann. Nette Aufzugsführer fahren Besucher kostenfrei und ohne Eingangskontrolle in den 50 Stock

  • Während der Luminale ist der T185 ein riesiger "Hau-den-Lukas". Macht wirklich Spaß!



    Die Lichtstreifen wandern - von der Schlagheftigkeit abhängig - bis auf 200 m hoch. Vom Personal werden die Stufen "Mann", "Frau" und "Kind" unauffällig eingestellt, so dass jeder eine Chance auf die Bestleistung hat.


    Ein animiertes Gif vom Ereignis (der Turm wandert etwas, da aus freier Hand aufgenommen):


  • Absolut sehenswert: Das Containerschiff beim Holbeinsteg


    Durch das Zupfen der Seile entstehen in Resonanzkörpern Töne, die wiederum Lichtwirbel verursachen.




  • Hier auch noch ein paar Fotos von mir:


    Einmal "Hau den Tower" ohne Schlag..



    mit schwachem Schlag..



    und mit einem richtigen Schlag (oben das 50. Stockwerk wird rot)..



    und einmal die Aussicht auf die Skyline aus dem 50. Stock..



    Noch ein Tipp von mir: Im 50. Stockwerk Jacke ausziehen und vor die Scheibe halten, dann werden die Reflexionen halbwegs erträglich. ;)


    Alle Bildrechte liegen bei mir.

  • Ein paar Eindrücke von heute; meine bessere Kamera hatte ich nicht dabei, was man sehr deutlich sieht, aber egal:



    Die Kehrseite des Logos:



    Taunus+Turm:



    Rententurm:



    Bilder: Schmittchen

  • Auch der TaunusTurm nimmt schon an der diesjährigen Luminale teil, wie dieser Hinweis am Bauzaun zeigt:


    Ob es sich bei dieser Skulptur um eine Art Fassadenmuster oder (nur) um einen Teil der Luminale-Show handelt, war leider nicht herauszufinden...
    Jedenfalls hängen an der Eisenkonstruktion eine Art Neonröhren, die sicher abends/nachts eingeschaltet werden:


    Ansonsten waren für mich keine wesentlichen Veränderungen auf der Baustelle ersichtlich, weswegen ich auf weitere Bilder verzichte.


    Bilder: skyliner

  • Diese Konstruktion schwebte bei Dunkelheit (am Kranhaken hängend) über der Baustelle und leuchtete mit weißem Licht.
    Sie soll vermutlich die Form des oberen Abschlusses des Taunusturms symbolisieren.

  • Hier das Bild zu den obigen Beiträgen und 2 weitere (mehr hier)



    die alte Oper war natürlich auch in buntem Licht getaucht



    in der Elbestraße die Dauerluminale ;)


    Bilder: thomasfra

  • Uffbasse!!!


    Schon sehr früh vom 30. März bis 4. April.


    Der Hotspot: Osthafen Franfurt. Wieder dabei das OF-Hafenquartier. Auch eingebunden, u.a., der Nextower mit Schattenspielen.

  • Programm für 2014 | Licht- und Schattenspiel "bunny s/w"

    Lange hat es gedauert, doch seit heute ist das Programm der Veranstaltung erhältlich. Als PDF an dieser Stelle.


    Die im Vorbeitrag erwähnten Schattenspiele am Nextower heißen "bunny s/w". Es wird auch eine kleine Bar mit Stehtischen geben und Chez Vivi wird bretonische Crêpes und Galettes anbieten, wie sich aus einer gerade hereingekommenen Pressemitteilung ergibt. Zum Konzept heißt es:


    Mit einem spektakulären Luminale-Beitrag zeigt sich der NEXTOWER am Thurn-und-Taxis-Platz 6 vom 30. März bis zum 4. April 2014: KP Investments präsentiert das Licht- und
    Schattenspiel „bunny s/w“. Analog und in schwarz-weiß zaubern Schattenspieler mit ihren Händen Tierschatten, die in einem weißen Projektionskreis auf den 135 m hohen Büroturm
    übertragen werden und wie in einem Mond über der Stadt zu schweben scheinen. Die Live-Bild-Projektion wurde von der Marketingagentur acre und dem Studio Sounds of Silence
    konzipiert.


    Den Auftakt macht jeweils der international bekannte Schattenspieler Julian Button: Mit flinken Händen erzählt er wie in einem Stummfilm das Abenteuer eines kleinen Hasen, der
    durch seine Welt läuft und zu Wasser, zu Land und in den Lüften anderen Tieren und Frankfurter Wahrzeichen begegnet. Danach sind die Zuschauer aufgefordert: Unter Anleitung des
    Profis senden sie ihre eigenen Handschatten in die Stadt. Gemeinsam mit dem Künstler probiert ein Gast aus dem Publikum in einer Fingerübung besondere Figuren aus und verwandelt das Wort Luminale in ein Buchstabenspiel. Weiter üben die Zuschauer ihre Lieblingstiere ein oder erkunden, wie sie mit Perücken und Schablonen Bäume oder sprechende Gesichter aus ihren Handschatten zaubern – bis der kleine Hase wieder zum Vorschein kommt.



    Bild: Fotograf Eibe Sönnecken, © Palaisquartier GmbH & Co. KG

  • Eindrücke von der Luminale 2014

    Vor dem Römer:



    In den Vorland-Brückenbögen der Honsellbrücke:



    Osthafenbrücke: