Adickesallee: Campus FSFM, i- Live-Apartments, Wohnquartier

  • Der Rohbau der Frankfurt School steht. Ein weiteres Bild aus der Ferne, dieses Mal aus dem Alleenring östlich des Campus':



    Die Tiefgaragenrampe hätte man nicht unscheinbarer positionieren können. Sie ist zurückgesetzt an der Ostseite des Geländes zu finden:



    Ein Blick durch die "Mall", in der Brücken und Treppen eingebaut sind. Hier wird es eine tolle Raumwirkung geben, und man kann sich das zukünftige Menschengewimmel schon vorstellen:



    Die Nordseite ist halb mit Fenstern bestückt:



    Der schön geschwungene "Schoß" des Haupteingangs am Audimax zeichnet sich auf der Südwestseite ab:



    Bilder: epizentrum

  • The Flag II, Dudler/AS&P-Wohnhäuser

    Nebenan wird der Rohbau des Flag II gedämmt und verklinkert. Auch zeigt sich dank der turmartigen Ecke aus der Ferne eine schöne städtebauliche Wirkung, hier vom Polizeipräsidium aus gesehen:



    Wie beim Adina-Hotel wird der Klinker mit einzelnen Steinen gemauert und erhält streifenweise Vorsprünge:



    Im Detail die abgerundete Ecke:



    Die Steine kommen aus Münster-Hiltrup:



    Zwischen dem Flag II und dem Hessischen Rundfunk wächst langsam die große Baugrube. Ein Kran steht schon:



    Bilder: epizentrum

  • Frankfurt School of Finance & Management

    Der aktuelle Stand auf zwei schnellen Fotos:



    Fenster nun auch an der Südseite. Von der Fassade war noch nichts zu sehen.



    Bilder: Schmittchen

  • Am The Flag 2 ist die Fassade jetzt komplett und die Gerüste fallen jetzt.
    Bei der Frankfurt School haben sie jetzt mit der Fassade angefangen.

  • ^ Zur Illustration nachfolgend Aufnahmen von eben. Zunächst die School:



    Die verglaste Haupteingangsaudimaxkurve:



    Die Fassade im Detail - oben übrigens doch Stein statt der Blechverkleidung:



    Die Ecke:



    The Flag:



    Auch im Detail ein Augenschmauß - danke, Stefan Forster und Projektteam!



    Bilder: epizentrum

  • Einmalig schön, The Flag II. Diese Fassadengestaltung hätte bestimmt sogar Schinkel gefallen, da bin ich mir sicher.


    Gut, dass The Flag II und die Frankfurt School of Finance & Management Fassaden aus nahe beieinanderliegenden Farbpaletten erhalten. So entsteht ein Stück harmonischer, stimmiger Straßenzug. Alle Achtung auch, weil bei solch großen Gebäudekomplexen ist nicht oft eine derartige Detailgestaltung vorhanden ist.

  • Flag II / Frankfurt School of Finance & Management

    Beim Flag II sind die Gerüste gefalen und ich finde das Ergebnis außerordentlich gelungen!



    An der Frankfurt School of Finance & Management kann man einen Teil der Fassade nun besser sehen, nachdem auch hier freie Sicht herrscht, allerdings kann ich mich mit der Farb- und Materialwahl, so man sie aus der Ferne erahnen kann, nicht wirklich anfreunden. Besser als das grau-beige, das mal im Gespräch war, aber Begeisterung will nicht aufkommen. Vorallem, wenn ich mir vorstelle, dass da mal eine ganzes Massiv davon stehen wird. Nunja.


  • Frankfurt School, Frankfurt School Dorms, The Flag II

    Ein Drittel des Campus Frankfurt School hat seine Fassade aus Steinplatten erhalten, die Farbtöne erinnern an die alte Oberfinanzdirektion. Mir gefällt die Gliederung und die Farbwahl recht gut, auch die großen Glasflächen des Eingangsbereichs sind passend.


    Zur Adickesallee hin zeigt sich der Neubau wie folgt:



    Die Fassadenaufteilung auf der hinteren Seite ist anders. Hier kommen auch Gesimse aus Metall zum Einsatz:



    Das zum Studentenwohnheim umgebaute Nachbargebäude (Frankfurt School Dorms) war wegen seiner Fliesenoptik in die Kritik geraten. Auch der Eigentümer war anscheinend von seinem Aussehen nicht ganz überzeugt. Mit ein bisschen Farbe lässt sich bekanntlich viel erreichen. Gegenwärtig werden große Blätter in unterschiedlichen Grüntönen aufgemalt, der Effekt ist erstaunlich.



    In The Flag II können bald die ersten Studenten einziehen. Durch die Fenster sind zahlreiche Einrichtungsgegenstände wie Kühlschränke und Regale zu erkennen. Da möchte man am liebsten nochmal Student sein:


  • Beim Fassadenmaterial der Frankfurt School handelt es um keramische Fliesen, nicht um Stein, wie oben zu lesen ist. Also wie damals bei der Oberfinanzdirektion. Die neue Keramik-Fassade stammt von einem niederländischen Hersteller. 8.215 Quadratmeter Fassade wurde eigens für die Frankfurt School entwickelt und produziert (Q). Die drei farblichen Abstufungen werden "Mittel Frankfurt School Rot" (4.000 m²), "Dunkel Frankfurt School Rot" (2.107 m²) und "Hell Frankfurt School Rot" (ebenfalls 2.107 m²) genannt.


    Auch die Schmalseite im Westen hat nun die Fassade erhalten. Hier soll ein beleuchtetes Logo installiert werden, wie an den Haltungen und dem Elektrokabel ist zu erkennen ist. Ganz so lebhaft wie es auf dem Foto erscheint, wirkt die Fassade in der Realität übrigens nicht, auch nicht bei schon tiefer stehender Sonne Ende Oktober.



    Beim Wohnbauprojekt nördlich von "The Flag II" steht mittlerweile das Erdgeschoss (gut fotografieren lässt sich das derzeit nicht).



    Bilder: Schmittchen

  • Abgesehen von kleinen Fehlstellen ist die Frankfurt School jetzt in der vollen Breite zur Adickesallee hin mit keramischen Fliesen (^) verkleidet. Nur noch der Mittelbau ist von einem Gerüst verstellt.


    Fernaufnahme:



    Beim Nachbarprojekt geht es, wie im Vorbeitrag schon beschrieben, hinter "The Flag II" mit Wohnungsbau weiter, die Kräne zeigen es an.



    Beide Projekte auf einem Bild:


  • Frankfurt School, The Flag II

    Das Hauptgebäude ist nun äußerlich fertiggestellt, abgesehen von Kleinigkeiten. Die Staffelung des Komplexes und die Fassadengestaltung in den Farben des Vorgängergebäudes machen einen stimmigen Eindruck. Mit dem Neubau ist etwas Außergewöhnliches mit Wiedererkennungswert entstanden.


    Zunächst die selten gezeigte Gebäude-Nordseite:



    Lichtdurchflutete Innenhöfe:



    Ungewöhnliche Tiefgaragenzufahrt:



    Brücke zwischen Pavillon und Hauptgebäude:



    Haupteingang:



    Das bereits bezogene The Flag II mit seiner einzigartigen Fassadengestaltung:



    Hinter The Flag II (von der Adickesallee aus gesehen) war vor kurzem noch nicht viel zu sehen, abgesehen von den Überbleibseln einer Abbruchbaustelle. Jetzt stehen zahlreiche Rohbauten im fortgeschrittenen Stadium auf dem Areal. Laut Bauschild entstehen hier 189 Mietwohnungen.



    Bauschild (dank der extremen Sonnenstrahlung im impressionistischen Stil):


  • Auch die für die Ausführung verantwortlichen Architekten MOW haben eine aktuelle Bildergalerie veröffentlicht. Dort sieht man weitere Bilder vom Inneren der "Bildungszeil" (auch "Mall" genannt) und die gefächerte, indirekte Beleuchtung eines Vorlesungssaals. Was mich wundert und mich an die 1960er-Jahre erinnert, ist eine mit weißen Kleinstfliesen überzogene Wand, die nach der Außenwand des Audimax ausschaut.

  • Die Außenanlagen nehmen Gestalt an, und auch im Inneren scheint der Ausbau recht weit vorangekommen zu sein. Das Campus-Leben kann man sich inzwischen gut vorstellen. Die Front von der Adickes-Allee aus gesehen:


    Bild: http://www.dafmap.de/d/serve.py?2017/EPI_D8G2118.jpg Bild: http://www.dafmap.de/d/serve.py?2017/EPI_D8G2115.jpg Bild: http://www.dafmap.de/d/serve.py?2017/EPI_D8G2114.jpg


    Die auf den Bildern gerade zu erkennenden kleinen weißen Fliesen am Audimax-Vorbau greifen übrigens das Fassadenmaterial des denkmalgeschützten Pavillons auf. Eine anständige Geste, finde ich. Der Pavillon, die Ostseite und die Rückseite:


    Bild: http://www.dafmap.de/d/serve.py?2017/EPI_D8G2113.jpg Bild: http://www.dafmap.de/d/serve.py?2017/EPI_D8G2106.jpg Bild: http://www.dafmap.de/d/serve.py?2017/EPI_D8G2109.jpg
    Bilder: epizentrum

  • Kann es denn sein, dass der Neubau schon bezogen wird? Ich wunderte mich nämlich heute morgen über den Umzugswagen vor der School of Finance in der Sonnemannstraße.