Gentrifizierung in Hamburg

  • "Verlust der Existenz" liest sich doch erst mal so wie Verlust der Lebensgrundlage bzw. als stünde der Tod eines Individuums bevor. Das bedeutet Gentrifizierung aber sicher nicht.


    Prozesse wie Gentrifizierung lassen sich schlecht aufhalten. Die Stadt kann zwar schon mildernd (aber auch verstärkend) eingreifen, in gewisser Weise bleiben ihr aber immer die Hände gebunden, da ja nicht sie Eigentümer der Häuser, sondern Privatleute und Unternehmen. Diese haben (ein natürliches) Interesse daran mehr Geld aus ihren Immobilien zu ziehen.


    Die einzige Lösung, die mir sinnvoll erscheint, ist sozialer Wohnungsbau. Die Stadt muss Maßnahmen ergreifen, dass bei größeren Bauprojekten eine gewisse Anzahl von Sozialwohnungen oder kleinen finanzierbaren Wohnungen entsteht. Das fördert auch die soziale Durchmischung in den einzelnen Vierteln.

  • Die Stadt Hamburg betreibt keinen sozialen Wohnungsbau mehr.


    Darin liegt das Problem. Ich denke die Konflikte, die sich zur Zeit in St.Pauli abspielen, wären gar nicht in diese Maße ausgebrochen, wenn mit dem "Brau-Quartier" auch Sozialwohnungen entstanden wären. Natürlich hätte sich das Viertel dann trotzdem verändert (und manche hätte allein das schon gestört), aber der Wandel wäre eben sozialverträglicher abgelaufen...

  • Prozesse wie Gentrifizierung lassen sich schlecht aufhalten. Die Stadt kann zwar schon mildernd (aber auch verstärkend) eingreifen, in gewisser Weise bleiben ihr aber immer die Hände gebunden, da ja nicht sie Eigentümer der Häuser, sondern Privatleute und Unternehmen. Diese haben (ein natürliches) Interesse daran mehr Geld aus ihren Immobilien zu ziehen.


    Das sehe ich auch so. Vermieter handeln (wie die meisten Menschen) vor allem ökonomisch und eher weniger nach sozialphilosophischen oder altruistischen Gesichtspunkten. Staatliche Regularien wie Mietenspiegel und sehr mieterfreundliche Mieterschutzgesetze, so gut und wichtig sie für die Mieter sind, sorgen allerdings in ihrer gegenwärtigen Ausprägung auch dafür, dass Vermieter gewisse Probleme haben, überhaupt einigermaßen wirtschaftlich zu arbeiten.


    Dazu kommt noch, dass preiswerte Mieten nicht nur Künstler anziehen, sondern teilweise auch bestimmte Leute, die wenig sorgsam mit dem Mietobjekt umgehen. Da wird sich mancher Vermieter für den Weg des geringeren Widerstands entscheiden und sein Objekt so herrichten, dass es teuer vermietet oder verkauft werden kann, damit "anständigeres" Volk dort einzieht. Dafür muss zwar mehr in das Objekt investiert werden, aber es scheint sich trotzdem zu lohnen, sonst würden sie es wohl nicht machen.


    Der Grad der Polarisierung zwischen Arm und Reich und das Ausmaß der gegenseitigen Rücksichtslosigkeit dürften allerdings teilweise kulturell bedingt sein, wie bayer schon schrieb.

  • Die Einflußmöglichkeiten der Stadt darf man - zumindestens in Zeiten der leeren Kassen - nicht zu hoch ansetzen. Neben Bauplanverfahren gäbe es noch die SAGA und Sprinkenhof AG (beide überwiegend städtisch), die sozialverträglich bauen könnten, die Sprikenhof AG den eben im gewerblichen Bereich durch Bereitstellung "günstiger" Flächen. Bei uns in der Nachbarschaft hat beispielsweise die SAGA versucht, die Mieten für einen größeren Laden kräftig zu erhöhen - mit der Folge, dass ein Fläche von knapp 1000 m² seit einem Jahr leersteht und es in der Gegend - ein kleines lokales Einkaufzentrum - keinen Supermarkt mehr gibt.


    Eine Milieuverbesserung wie sie für die Veddel geplant war - mit ausgesprochen sozialen Mieten - kommt derzeit auch nicht so recht in Gang, weil der Standort doch wegen seiner Lage zwischen Fernbahngleisen und Autobahnzufahrt ohne attraktives Umfeld nicht angenommen wird. Hier wird man wohl die IBA abwarten müssen, ob es tatsächlich zu der visionären Verbesserung der Wohnqualität kommt.


    Die Gentrifizierung des Schanzen- und Karoviertels ist ja ein schleichender Prozess ohne direkte erkennbare Einflüsse der Stadtplaner, die allenfalls mit Verkehrsberuhigungen reagieren.

  • ....
    Die Gentrifizierung des Schanzen- und Karoviertels ist ja ein schleichender Prozess ohne direkte erkennbare Einflüsse der Stadtplaner, die allenfalls mit Verkehrsberuhigungen reagieren.


    Nein, die Stadtplanung/STEG ist/war der Motor des Prozesses:


    Die Schanzen-"Piazza" mit Markt ist eine Erfindung der STEG, und sicher einer der Kernfaktoren für die Attraktivität dieser Ecke.
    Der STEG-Wohnraum in Schanze und Karoviertel wurde saniert (Wobei es sich nicht um Luxus- sondern Instandhaltungssanierungen handelte, die zwar Mieterhöhungen nach sich zogen, aber auch notwendig waren - in dem Sinne wie von "Bayer" bereits erwähnt, Kohleöfen raus und so).
    Die STEG hat(te) auch einen Einfluß auf die Ansiedlung von Unternehmen, nicht nur über das Gründer- und Musikzentrum St.Pauli, sondern im ganzen Stadtteil.


    Diese Veränderungen haben dem Viertel gut getan, waren nötig - und sind möglicherweise auch anders zu bewerten, als die karikaturhaften Reich-Arm-Gegenüberstellungen rund um die Reeperbahn.


    Die Neubau- und Aufwertungsmaßnahmen in der Schanze ( Dachaufstockungen, zahlreiche Baulückenschliessungen mit hohem Wohnanteil, Musikzentrum, Central Park, Piazza und Erhalt der Roten Flora) sind auch wesentlich sensibler und passender als auf dem "Kiez" geplant worden.

  • Eine Milieuverbesserung wie sie für die Veddel geplant war - mit ausgesprochen sozialen Mieten - kommt derzeit auch nicht so recht in Gang, weil der Standort doch wegen seiner Lage zwischen Fernbahngleisen und Autobahnzufahrt ohne attraktives Umfeld nicht angenommen wird. Hier wird man wohl die IBA abwarten müssen, ob es tatsächlich zu der visionären Verbesserung der Wohnqualität kommt.


    Die Autobahn und Bahngleise sind lärmtechnisch für die meisten Wohnungen und Straßen dort kein Problem und rund um den Zollhafen ist es mittlerweile auch ganz nett. Mit der S-Bahn ist man außerdem in nur 5 Minuten am Hauptbahnhof.
    Was der Veddel fehlt, sind Einkaufsmöglichkeiten. Für die knapp 5000 Einwohner steht gerade mal ein Discount-Markt (Penny) zur Verfügung.

  • Gentrifizierung von ehemaligen Künstlervierteln ist eigentlich unvermeidlich, muss eigentlich sogar per definitionem passieren. Die Avantgarde heißt so, weil sie vorausgeht und Trends setzt -- in der Mode wie im Wohnstil. Die Masse dackelt immer munter hinterher, und es ist logisch, dass trendige Mode irgendwann Mainstream ist und noch später out. Neue Trends lösen alte ab. Trendwechsel, die im textilen Umfeld alle paar Jahre stattfinden, brauchen im urbanen Umfeld vielleicht ein paar Jahrzehnte.

  • Der Bereich zwischen Davdstraße und Fischmarkt, rund um die Bernhard-Nocht-Straße war ja absehbar als eines der nächsten Quartiere im Interessenbereich von investoren. An der Bernhard-Nocht-Str. wollen die Investoren Köhler & von Bargen 80 eigentumswohnungen errichten. Hier regt sich Widerstand meldet das Abendblatt.


    Angeblich sprechen die Parteien nicht miteinander.

  • Gentrifizierung von ehemaligen Künstlervierteln ist eigentlich unvermeidlich, muss eigentlich sogar per definitionem passieren. Die Avantgarde heißt so, weil sie vorausgeht und Trends setzt -- in der Mode wie im Wohnstil. Die Masse dackelt immer munter hinterher, und es ist logisch, dass trendige Mode irgendwann Mainstream ist und noch später out. Neue Trends lösen alte ab. Trendwechsel, die im textilen Umfeld alle paar Jahre stattfinden, brauchen im urbanen Umfeld vielleicht ein paar Jahrzehnte.


    Gut gesagt. Das macht die Fähigkeit der Städte aus sich stets neu zu erfinden. Wenn alles so bleibt "wie in der guten alten Zeit" als ein Viertel mal "Künstlerkiez", o.ä., war dann ist das halt auch nichts anderes als Stillstand.

  • Ich kenn' mich im Hamburger Teil des DAF nicht aus, weiß daher auch nicht, ob ich hier richtig bin oder ob ihr diesen Artikel schon irgendwo anders verlinkt habt - aber ich lasse euch mal diesen interessanten FAZ-Artikel hier, der für mich als Außenstehenden die städtebauliche Entwicklung in Hamburg gut beschreibt:


    KLICK.

  • Hallo Miguel,


    ja, dieser Artikel ist wirklich interessant und trifft den Nagel irgendwie auf den Kopf ! Dieses "Pauschalaufgehübsche" geht mir mittlerweile auch ziemlich auf die Nerven. Bald wird es hier ähnlich aussehen, wie in München oder wie..... alles hip alles chic und alles teuer..... und der alte "Zauber" verschwindet nach und nach..... Hamburg ist u.A. eigentlich eine Künstlerstadt und sollte es auch bleiben.
    Gegen etwas "Chic" sagt ja auch nicht gleich Jeder etwas, aber was in der letzten Zeit passiert, will mir nicht so recht gefallen.:nono::nono::nono:


    Meine Firma in der ABC Strasse am Gänsemarkt wird auch umziehen müssen, da sich nach dem Wechsel des Besitzers der Immobilie im nächsten Jahr die Miete fast verdoppelt !!! Da fragt man sich, wo angesichts des Leerstandes hier in HH die Begründung solcher Erhöhungen liegt. Das Gebäude wird zum Anfang des nächsten Jahres die Hälfte der Mieter verlieren, weil dann die Miete in keinem Verhältnismehr zur Grösse der Räumlichkeiten liegt. :nono::nono::nono:

  • Findest du das nicht etwas oberflächlich? Wenn es stimmt dass es um innere Werte geht und nicht nur den Schein dann schadet es umgekehrt auch nichts wenn es "hübsch" ausschaut. Ich jedenfalls kann nicht verstehen wenn abgewohnte und vernachlässigte Räume zu etwas besonders "Lebendigem" stilisiert werden. Das "Lebendige" kommt und geht mit den Menschen nicht mit Sanierungsbedürftigkeit. Umgekehrt wird ein Schuh draus, ich sage ein angenehmer und wohnlicher Kiez muss für Jedermann bezahlbar sein und nicht zu etwas für die "Besserverdiener" werden. Der Staat muss die Eigenheimzulage wieder einführen, das Bausparen stärken, auch wieder mehr in öffentlich geförderte Wohnungen (früher mal "Sozialwohnungen" genannt) investieren. Die Spaltung unserer Gesellschaft in Arm und Reich (bzw Abstufungen davon) beginnt sich gerade in räumlicher Segregation zu manifestieren, in einer Weise die wir zumindest von der "alten Bundesrepublik" so nicht gekannt haben. Und nicht zuletzt führt der kleine Anteil an Wohneigentum in der Bundesrepublik, verglichen mit anderen Staaten, dazu dass die Deutschen nicht nur ein Volk von Mietern sind sondern dadurch auch massive Umverteilung von Vermögen gefördert wird. Wenn ich eine Wohnung oder ein Haus besitze und monatlich abzahle gehört es irgendwann mir, ich arbeite und zahle quasi "in die eigene Tasche" - wohne ich zur Miete bezahle ich nur die Rendite des Besitzers der Wohnung oder des Hauses und habe davon nichts bleibendes.

  • Ich poste es mal hier hinein, weil es keinen echten St. Pauli-Thread gibt und weil der Tanzende-Tuerme-Thread (wo zuletzt eine aehnliche Diskussion stattfand) ja eigentlich ein Bau-Thread ist und nicht fuer allgemeine Themen herhalten soll.


    Thema St Pauli:


    Im Abendblatt: Der Architekt und Hochschullehrer Friedrich von Borries ueber die Zukunft des Stadtteils (bzw seine Ansicht dazu).


    Eine gut formulierte Ansicht, allerdings mit ein paar sachlichen / handwerklichen Schwaechen wie z.B. dem missglueckten Berlin-Vergleich:


    Zitat: Hamburg ist nicht Berlin, wo die Karawane weiterzieht, sich immer neue Stadtteile suchen kann. So wie jetzt, nachdem Mitte und der Prenzlauer Berg in Eigentumswohnungen umgewandelt sind, Kreuzberg seine Renaissance erlebt, Neukölln sich in das nächste Szeneviertel verwandelt und der Wedding langsam aus dem Dornröschenschlaf erwacht. Hamburg ist für ein solches Szene-Karussell zu klein, zu eng, zu dicht. Wenn die Karawane hier keine Oase findet, verdurstet sie.


    Man kann sicher vieles ueber Hamburg sagen - aber die Stadt ist garantiert nicht (statistisch nachweisbar) 'zu klein, zu eng, zu dicht'. Hamburg ist eine der am wenigsten dichten Grossstaedte der Welt und mit fast 2 Mio Einwohnern sicherlich auch nicht 'zu klein' fuer besagte Effekte. Der Berlin-Vergleich hinkt...

  • Dass die sogenannte "Karawane" einfach verdursten würde, sobald sie durch die Gentrifizierung aus St. Pauli vertrieben wurde, halte ich ebenfalls für übertrieben. In Hamburg gibt es genug Stadtteile, die immernoch günstigen Wohnraum bieten bzw solche, die, im Gegensatz zur Aufwertung von St. Pauli, immer mehr abgewertet werden - guckt euch nur mal große Teile von Harburg (Gesamter Bezirk) an.
    Gleichzeitig kann man Hamburg nun wirklich nicht mit Berlin vergleichen - Berlin hat eine ungeheuer große Anzahl von Stadtteilen mit einer hohen Wohnungsdichte, welche sich großartig als "Ausweichquartiere" für Geringverdiener eignen - Wer schonmal in Berlin war, weiß, wie viele 70er Jahre "Platten" es dort gibt - In Ost und West - die Heute mit ganz anderen Mieterschichten belegt sind als unsere wenigen in Hamburg (= in Berlin bedeutet Platte bisher nicht gleich Immigrant, Hartz IV oder Rentner, in Hamburg zwar auch nicht, aber doch tendenziell erkennbar)

  • Zitat: Wenn das Bürgertum mit seinen Loftwohnungen und voll verglasten Büros jetzt an die Reeperbahn zieht, muss der Kiez eben die Büroflächen der HafenCity und die Villen von Blankenese erobern.


    Wäre natürlich auch eine Möglichkeit. Aber wenn man dann Touristen, die nach der berühmten Reeperbahn fragen, sagen muss: "Die gibt es nicht mehr", wäre das schon sehr traurig.


    Ich habe aber letztens gehört das das zuständige Bauamt einem Neubau an der Esso-Tanke zwar zustimmen würde, aber keine Stahl-Glas Konstruktion mit Luxus Eigentumswohnungen zulassen wird. Es gibt also doch noch ein wenig Hoffnung.

  • ...aber keine Stahl-Glas Konstruktion mit Luxus Eigentumswohnungen zulassen wird.


    Das mag sein und ich nehme sogar an, dass es stimmt. Jedoch stand meines Wissens weder das eine (Luxuswohungen) noch das andere (eine reine Stahl-Glas Konstruktion) je zur Debatte.


    Der Investor sprach stets von 'Laeden und ggf einigen Bueros' im Erdgeschoss / Tiefgeschoss / 1 OG und ansonsten von 'normaler' Wohnnutzung. Ich glaube auch gar nicht mal, dass eine 'Luxus'-Wohn-Nutzung hier besonders gut funktionieren wuerde. Dafuer ist das direkte Umfeld m.E. zu laut, zu schmutzig, etc.


    Ausserdem muss man ja auchmal die Rechtslage (abgesehen von der politischen Wetterlage die sie ja stets aendert) sehen: Wenn jemandem ein Grundstueck gehoert, dann hat derjenige oder diejenige prinzipiell erstmal das Recht dort zu bauen was er oder sie will - solange sich das jeweilige Projekt innerhalb des Rahmens bewegt den der B-Plan und etwaige an den B-Plan gekoppelte Gestaltungs-Satzungen vorgeben. Wenn ein Bauprojekt diesen Vorgaben entspricht, dann muss die zustaendige Behoerde genehmigen - oder der bauwillige Eigentuemer stebt ratz-fatz eine Untaetigkeitsklage an, mitsamt Regressforderung.

  • Midas schrieb:

    Zitat

    Man kann sicher vieles ueber Hamburg sagen - aber die Stadt ist garantiert nicht (statistisch nachweisbar) 'zu klein, zu eng, zu dicht'. Hamburg ist eine der am wenigsten dichten Grossstaedte der Welt und mit fast 2 Mio Einwohnern sicherlich auch nicht 'zu klein' fuer besagte Effekte. Der Berlin-Vergleich hinkt...


    Nein, tut er nicht ! Ich bin seit etwa einem Jahr (etwas länger) fast jedes Wochenede in Berlin und dort auch viel unterwegs in den "Künstlerecken". Die Berliner Kunst- und Kreativszene ist gewaltig und nicht im Geringsten vergleichbar mit der in Hamburg ! Und es sit wahr: In Berlin gibt es ein Vielfaches mehr an "Raum" für die "Karavane" als in HH, da einfach genug Platz und die städtischen Flächen mitsamt Bauten vorhanden sind. Da stehen so dermassen viele Gebäude rum, die nicht genutzt werden und für alternative Projekte verwendung finden, dass es immer noch ständig etwas Neues zu entdecken gibt. Ergo hat die Szene dort viel mehr Platz zum Rotieren, wenn irgendwo Flächen wegfallen.
    Ob HH nun zu "Klein" ist, weiss ich nicht, aber es fehlt, im Gegensatz zu Berlin, auf jeden Fall an interessanten Ausweichmöglichkeiten für Kreative, um sich auszudrücken. Zumindest sehe ich es so.... ;)

  • ^^
    na von denen, die sich selbst verwirklichen, von denen, die ein Viertel gestalten, bevor das Geld und Investoren das Geschehen bestimmen...
    Von denen, die die Investoren "anlocken" weil dort, wo diese "Kreativen" am Werken sind, sich etwas "bewegt".... nenne es, wie du willst ;)