Ich habe das nicht verfolgt, aber ich hatte in Erinnerung, dass im T2 der Umstieg zwischen den Bahnen im non-Schengen Bereich möglich sei.
Airport :: Red Carpet Club
-
-
-
Der ndr berichtet gestern (Video 2'33"), dass die technische Sanierung der beeindruckenden Lockheed Super Star bei der Lufthansa Technik in Hamburg beendet ist. Es folgt noch die Lackierung in der Originalfarbgebung zu ihrer aktiven Zeit bevor sie nach FRA kommt.
Well done, Lufthansa Technik!
-
Ich bin neulich mal wieder ab Terminal 2 geflogen und es ist einfach eines der am schlechtesten geplanten Flughafengebäude der industrialisierten Welt. Es ist als hätte man erst eine schöne Messehalle gebaut und dann hinterher gemerkt, dass es ja eigentlich ein Flughafen werden soll. Der wurde dann irgendwie in die Halle reingepfuscht.
Ein gut funktionierender Flughafen funktioniert aus Passagiersicht doch immer gleich: Man kommt an einer breiten Vorfahrt an und findet sich direkt im Check-in/Baggage-drop Bereich wieder. Dieser ist oftmals inselartig gestaltet, um eine möglichst große und zugängliche Kontaktfläche zwischen Passagieren und Schaltern zu ermöglichen.
Alsdann setzt der Passagier seinen Weg in gerader Linie durch die (idealerweise ausreichend dimensionierte) Sicherheitskontrolle und ggf. Passkontrolle fort. Danach ist der stressige Teil der Reise beendet, denn nun gibt es keine Hürden und zeitlichen Unwägbarkeiten mehr bis zum Boarding. Entsprechend ist der airside-Aufenthaltsbereich ansprechend gestaltet mit Sitzgelegenheiten, einer Auswahl unterschiedlicher Gastronomie, Geschäften, sowie Lounges.
Wenn es Zeit zum Boarding ist läuft der Passagier in das Flugzeug - er wird im Regelfall nicht mit einem vollen und stickigen Bus über das Rollfeld geschunkelt. In der Geheimwissenschaft des Flughafenbaus wird eine hohe Anzahl von Gates durch ein fingerartiges Layout oder durch unterirdisch verbundene Satelliten-Gebäude ermöglicht.
Nun kann man diese Beschreibung eines gut organisierten Flughafens mit FRA T2 vergleichen, und man wir sehen, dass kein einziger(!) dieser Aspekte dort zutrifft.
-
Ich bin definitiv kein Freund des T2 - viel zu klein dimensioniert in vielen Bereichen, kaum Rücksicht auf essentielle Bedürfnisse, in anderen Bereichen viel zu groß konzeptioniert und zu viel des Gutem. Man muss dazu aber wohlwollend festhalten, dass zum Zeitpunkt der Planung und des Baus es noch kein Schengen gab und der Raum auch eher noch klein bemessen war. Demzufolge sind einige damalige Entscheidungen auch anders zu sehen.
Alsdann setzt der Passagier seinen Weg in gerader Linie durch die (idealerweise ausreichend dimensionierte) Sicherheitskontrolle und ggf. Passkontrolle fort. Danach ist der stressige Teil der Reise beendet, denn nun gibt es keine Hürden und zeitlichen Unwägbarkeiten mehr bis zum Boarding.Mit Ausnahme der unsäglichen künstlich auf hunderte Meter Laufstrecke verlängerte als Duty Free getarnte "Shopping Erlebnisse" - das finde ich gerade eines der positiven Punkte im T2.
Wenn es Zeit zum Boarding ist läuft der Passagier in das Flugzeug - er wird im Regelfall nicht mit einem vollen und stickigen Bus über das Rollfeld geschunkelt. In der Geheimwissenschaft des Flughafenbaus wird eine hohe Anzahl von Gates durch ein fingerartiges Layout oder durch unterirdisch verbundene Satelliten-Gebäude ermöglicht.
Bei absoluten Neubauten auf der grünen Wiese irgendwo im nirgendwo sicherlich. Aber bei beengten Möglichkeiten ist das ein legitimes Mittel. Und insbesondere das T2 finde ich hier jetzt nicht wirklich negativ.
Ich denke nicht, dass bei aller Kritik die man üben kann, das T2 ein Ort zu großer Hektik ist. Aber es soll ja ohnehin komplett modernisiert werden, von daher ... lasst es uns mal abwarten, was daraus wird.
-
Uber und Fraport schließen eine Vereinbarung über eine Zusammenarbeit am Flughafen Frankfurt. Eine spezielle Abholzone des Taxi-Anbieters soll den Passagieren die Weiterreise erleichtern.
Viele Bilder, wenig Text:
Interessant, dass das Konzept von Uber nach Jahren auch endlich vom/am Flughafen eingegliedert wird. In meinem beruflichen und privatem Umfeld wird geschätzt 60-70 % Uber benutzt. Wie seht Ihr das?
-
Abholbereiche für Uber & Co. entstanden in den letzten Jahren international an vielen Flughäfen, nachdem die üblichen Widerstände der lokalen, etablierten Taxi-Infrastruktur gebrochen waren. Die Fraport ist spät dran, aber lieber spät als nie.
-
Und wenn man die Kommentare liest, dann ist das wieder ein Beispiel dafür, dass der Mensch irrational ist. Es ist einfach nicht verständlich, wie man sich darüber freuen kann, wenn Jobs mit normalen Gehälter gegen Scheinselbständige mit/unter Mindestlohn ersetzt werden.
-
Soll das heißen, im klassischen Taxigewerbe würden normale Gehälter gezahlt? Wann war das?
-
Ja und Nein ...
Wie immer eine Frage der Sicherheiten des "Kutschers". Angestellte Taxifahrer verdienen nicht so pralle. Es sind aber je nach Region und Unternehmen neben einem Fixbetrag als Sockel auf Höhe Mindestlohn noch Provisionen enthalten. Da nehmen sich beide nicht mehr viel.
Der Unterschied wird deutlich, sobald es um das Angestelltenverhältnis geht. Ein selbstständiger Taxifahrer kann mitunter einen sehr guten Lohn einstreichen. Bei den anderen Fahrdiensten hingegen wird versucht, möglichst keine Angestellten zu haben, sondern nur an Subunternehmer zu vergeben. Diese Einzelkämpfer verdienen dann mit Pech (keine Messe, keine Streiks, Urlaubszeit, ...) dann sogar deutlich unter Mindestlohn. Das Interesse der Plattformen ist, Geschäft zu generieren. Je mehr Angebot diese auf die Straße stellen, umso eher steigen die Leute auch ein (und sinkt der Fahrpreis). Ein Uber, Bolt und Co. haben also ein hohes Interesse möglicht viel Konkurrenz auf der Straße zu haben. Und damit sinken die Löhne im Vergleich zu einem (ggf. reinen) Taxibereich, wo diese Anzahl "staatlich" gedeckelt ist, was aber auch zur Folge haben kann, dass mal kein Taxi verfügbar ist. Nur werde durch das System die Löhne auch für die Selbständigen gesichert. Und wenn es die privaten alle nicht geben würde, dann könnte das Taxiunternehmen seinen angestellten Fahrern auch wieder einen höheren Lohn zahlen.
Also Fazit: Warum jubeln wir bei Uber und Bolt so sehr, obwohl die nachweislich ja nur am Ende des Tages die Löhne kaputt machen.
-
Am Sonntag tritt der Sommerflugplan in Kraft. Dann bieten 83 Airlines 275 Flugziele in insgesamt 91 Länder an. Condor baut ihr Angebot zu innerdeutschen und europäischen Zielen erheblich aus. Und ziemlich überraschend ist easyJet zurück am FRA, mit zwei täglichen Verbindungen nach Rom-Fiumicino und Mailand-Linate. Die heutige PM der Fraport AG:
Von FRA aus zu 275 Zielen in 91 Ländern
- Neue Ziele in Asien und Südamerika
- Angebot innereuropäischer Flüge wächst
- easyJet Rückkehr mit täglichen Verbindungen nach Italien
Am 30. März tritt am Flughafen Frankfurt (FRA) der neue Sommerflugplan in Kraft. In der diesjährigen Sommersaison bieten 83 Airlines 275 Flugziele in insgesamt 91 Ländern an. Das Sitzplatzangebot liegt mit über 4.500 wöchentlichen Verbindungen bei rund 829.000 Plätzen pro Woche und fällt damit fünf Prozent höher aus als im Vorjahr. Mit allein über 1.000 wöchentlichen Langstreckenflügen ist FRA weiterhin Deutschlands wichtigstes internationales Luftverkehrsdrehkreuz mit den meisten interkontinentalen Verbindungen. Der Sommerflugplan gilt bis zum 25. Oktober 2025.
Im neuen Flugplan wachsen europäische Routen weiter: Neu in FRA ist die bulgarische Fluggesellschaft Electra Airways (EAF), die ab Mitte Mai in Kooperation mit SunExpress (XQ) jeweils zweimal pro Woche die bulgarischen Urlaubsorte Burgas (BOJ) und Varna (VAR) anfliegt. Nach rund fünf Jahren kehrt die britische easyJet (U2/EJU) diesen Sommer mit jeweils zwei täglichen Verbindungen nach Rom (FCO) und Mailand (LIN) nach FRA zurück.
Condor (DE) bietet mit dem kommenden Flugplan zehn neue Strecken zu gefragten innerdeutschen und europäischen Zielen an und ergänzt damit ihr bestehendes Angebot. Bereits seit Anfang März fliegt Condor zwei Mal täglich nach Berlin (BER) und Hamburg (HAM). Mit Beginn des Sommerflugplans kommen zwei tägliche Flüge nach München (MUC) und Zürich (ZRH) sowie ein Flug pro Tag nach Wien (VIE) dazu. Pünktlich zum Start der hessischen Osterferien legt Condor eine tägliche Verbindung nach Rom (FCO) und von dort aus weiter nach Palermo (PMO) auf. Ab Mai komplettieren je zwei tägliche Verbindungen nach Paris (CDG), Prag (PRG) und Mailand (MXP) das Angebot in populäre europäische Metropolen. Ebenfalls ab Mai bietet Condor drei wöchentliche Flüge nach Larnaka (LCA) im Süden der Insel Zypern an.
Auch auf der Langstrecke fliegt Condor neue Destinationen ab FRA an: Ab dem 11. Juni verbindet die Airline zweimal wöchentlich Panama Stadt (PTY) mit Frankfurt. Ganzjährig geht es ab Sommer dreimal pro Woche in die südafrikanische Metropole Johannesburg (JNB). Ebenfalls ganzjährig bietet Condor im Sommerflugplan fünfmal pro Woche eine Verbindung nach Bangkok (BKK) an. Ab Juli plant die Airline den Bangkok-Flug zudem an drei Tagen pro Woche als Zwischenstopp ein, bevor es weiter nach Sanya (SYX) auf der chinesischen Insel Hainan geht.
Die Lufthansa Gruppe startet ebenfalls mit neuen Zielen in den Sommer. So verbindet Air Dolomiti (EN) ab dem 17. Mai immer samstags Frankfurt mit Figari (FSC) auf der Insel Korsika. Discover Airlines (4Y) baut ihr Angebot nach Griechenland aus und bietet ab Ende Mai eine wöchentliche Verbindung nach Kefalonia (EFL) und ab Ende Juni nach Kalamata (KLX). Hoch im Norden ist erstmals auch im Sommer das finnische Kittilä (KTT) zweimal pro Woche im Programm. Austrian Airlines (OS) führt die im Winter wiederaufgenommene Verbindung nach Linz (LNZ) auch im Sommer mit bis zu vier täglichen Flügen fort. Lufthansa (LH) plant ab Ende April die Wiederaufnahme von fünf wöchentlichen Flügen in die polnische Stadt Bydgoszcz (BZG). Ebenfalls ab April erhält Lamezia Terme (SUF) in Italien wieder zweimal pro Woche Einzug in den Flugplan der Lufthansa.
Die kasachische Airline Air Astana (KC) erweitert ihr bestehendes Angebot ab Juni um drei wöchentliche Verbindungen nach Almaty (ALA). -
Zukünftig mehr Abflüge über den Taunus
Unten verlinkt ein interessanter Artikel, dass der Frankfurter Flughafen die Belastungen bei den Abflügen gen Westen neu verteilt. Hintergrund sind u.a. Sicherheitsrisiken bei gleichzeitigem Betrieb der Startbahn 18. Innerhalb des Artikels auch eine PDF Datei zum weiterentwickelten Betriebskonzept mit Abbildungen.
-
Fünfzehn Boeing 787-9 von Lufthansa sind fertig, aber noch nicht zugelassen
LH rechnet mit der ersten möglichen Überführung der 787-9 im September 2025. Diese sollen auf Langstrecken ab FRA zum Einsatz kommen. Ganz sicher ist der Termin nicht, da die Business Class-Sitze noch eine Zulassung durch die FAA benötigen. Von 15 fertigen Flugzeugen sollen wohl ein paar Stück vorab, also ohne FAA-Zulassung, überführt und in Dienst genommen werden. Besagte Sitze wären solang kein FAA-Zulassung vorliegt nicht buchbar (Q). Neben LH sind bspw. auch fertige 787 von Kunden wie American Airlines und KLM betroffen.
-
Am 27. März 2024 konnten hier im Strang der regelmäßig An- und Abflug der A380 durch Singapore Airline berichtet werden.
Nun verkehrt die koreanische Asiana Airlines zwischen dem 7. August bis Ende Dezember viermal die Woche zw. Seoul und Frankfurt und ersetzt damit den bisher eingesetzten Flugzeugtyp A350-900 (Q).
-
^^ Willkommen in Frankfurt!
Die erste Boing 787-9, konkreter die D-ABPF mit dem Namen Frankfurt am Main welche in FRA stationiert wird, ist heute auf der Center-Bahn 7C/25C gelandet und wurde mit der obligatorischen Dusche durch die Flughafen Feuerwehr begrüßt. Die D-ABPF wird ab Oktober zuerst auf der Strecke Frankfurt - Toronto verkehren.
Bis zum Jahresende sollen im zweiwöchigen Rhythmus neun weitere Dreamliner aus Seattle, WA in Frankfurt eintreffen.



Credits: Lufthansa Group - GermanyLink zur Pressemeldung mit Bildern von der D-ABPF bei ihrer Ankunft und ein kurzes Video.
-
Terminal 3: Probebetrieb mit 8.000 Komparsen ab Januar 2026
Die bauliche Fertigstellung von Terminal 3 steht bevor. Vorbereitungen für die Inbetriebnahme nach den Osterferien 2026 laufen bereits. Dazu zählt der Probebetrieb, in dessen Rahmen Testpassagiere das neue Terminal auf die Probe stellen sollen. Hierfür sucht die Fraport AG rund 8.000 Komparsen, die alle Prozessstellen der Reisekette durchlaufen: von der Anreise mit der neuen Sky-Line-Bahn oder dem Auto, über den Check-in und die Sicherheitskontrollen bis zum Boarding. Zusätzlich testen die Komparsen auch den Ablauf von ankommenden Passagieren und Passagieren, die auf einen Anschlussflug umsteigen. Ziel des Probebetriebs ist, einen reibungslosen Start für Passagiere, Airlines und Beschäftigte sicherzustellen, wenn das Terminal in Betrieb geht.
Der Probebetrieb mit externen Komparsen findet im Zeitraum vom 27. Januar bis zum 16. April 2026 statt. Interessierte können sich ab sofort unter folgender Webseite online als Testpassagier anmelden: https://ucm.agency/de/anmeldung-terminal-3-frankfurt
Registrierte Teilnehmer sind für den von ihnen festgelegten Testtag vorgemerkt. Fraport wählt die Komparsen anschließend nach zuvor definierten Kriterien aus und kontaktiert sie für weitere Informationen. Die Auswahlkriterien orientieren sich an einem Querschnitt der Passagier-Demografie des gesamten Flughafens. Somit gewährleistet der Flughafenbetreiber eine möglichst vielseitige Testgruppe für den Probebetrieb, der jeweils dienstags und donnerstags stattfindet. Die Teilnahme ist an bis zu zwei Terminen möglich. Die maximale Zahl der Testpassagiere reicht von 200 bis zu 1.000 Personen je Testtag.
Weitere Einzelheiten sind in einer Mitteilung von Fraport zu finden.

Bild: Fraport AG
-
Habe mich gestern schon registriert, kurzes Gespräch mit einer KI, ob man öffentlich mit dem Shuttle fährt oder mit dem Auto anreist, wieviel mal man im letzten Jahr geflogen ist etc.pp. (ca. 3-5 Minuten). Danach kam sofort die Zusage per Mail. Weitere Infos einschl. einer App folgen im Oktober.
-
Weitere 787-9 in FRA von LH
Keine Angst, ich will nicht die Ankunft jedes neuen Dreamliner den Lufthansa in Frankfurt stationiert bejubeln.
Jedoch feiert Lufthansa in 2026 die Gründung zum einhundertsten Mal und anlässlich diesem Jubiläum wurde eine 787-9 mit einer Sonderlackierung bei Boeing in Auftrag gegeben. Die Ankunft der neuen D-ABPU soll im November erfolgen und im Dezember beginnt ihr Liniendienst.
Auf der Backbord-Rumpfseite ist die Zahl "100", in welche das Kranich-Logo integriert ist, lackiert. Auf der Unterseite des Rumpfes findet sich der gleiche Zahlenschriftzug wieder.

Auf der Steuerbord-Rumpfseite wurde der Zahlenschriftzug "1926 | 2026" lackiert.

Über den Rumpf und zu beiden Seiten ist das Kranich-Logo, 1918 von Otto Firle, Architekt und Grafiker, als Markenzeichen entwickelt, großflächig auf blauen Grund lackiert.

Credits: Lufthansa Group - Germany
Link zur Pressemeldung mit Bildern von der D-ABPU und ein kurzes Video in Boeing‘s Airplane Assembly Facility, North Charleston, SC.
-
Bundespolizei erhält Drohnenabwehreinheit für Flughäfen
Gestern wurde vom Bundesinnenminister die Drohnenabwehreinheit der Bundespolizei feierlich in Dienst gestellt. Die neue Einheit der Bundespolizei wird bundesweit eingesetzt und mit neuester Technik zur smarten Abwehr von Drohnen ausgestattet. Die Beamtinnen und Beamten der Drohnenabwehreinheit werden zu Spezialkräften aus- und weitergebildet, um verschiedenste Einsatzlagen bei Drohnenvorfällen bewerten und schnell und effizient darauf reagieren zu können.
Parallel zum Aufbau der Drohnenabwehreinheit werden die Flughäfen im Schulterschluss mit den Ländern und Flughafenbetreibern zur Detektion und Abwehr von Drohnen ertüchtigt.
Die rd. 130 Personen starke Truppe wird prioritär die Flughäfen Frankfurt, München, Berlin, Hamburg, Köln/Bonn, Düsseldorf und Stuttgart schützen. Die Drohnenabwehr der Bundespolizei besteht aus drei Elementen: Stationäre Technik, die an größeren Flughäfen und zum Schutz der Hauptstadt eingesetzt wird, größere mobile Technik und Personal zur Absicherung planbarer Großlagen und hochmobilen Trupps, die bei Drohnensichtungen kurzfristig losgeschickt werden können. Dafür hat der Bund bisher rd. 100 Mio € aufgewendet.
-
Wahrscheinlich alternativlos, aber ich frage mich, was man sich in der Praxis davon versprechen kann. Auch wenn Drohnen zukünftig in welcher Weise auch immer verjagt, zur Landung bewegt oder gar in der Luft zerstört werden können (und dürfen!), wird das nichts daran ändern, dass bei jeder Drohnensichtung, und erst recht bei aktiven Gegenmaßnahmen, der ganze Luftraum um den betroffenen Flughafen gesperrt wird. Und genau das dürfte doch in der Regel das Ziel der illegalen Drohnenflüge sein. Also wird sich an den Auswirkungen von Drohnenflügen (Lästigkeitsfaktor) im Zweifel überhaupt nichts ändern.
-
Flugbilanz 2025 (Verspätungen, Streichungen)
Das Fluggastrechteportal Flightright hat eine Flugbilanz für 2025 veröffentlicht, mit Daten und Rankings über Verspätungen und Flugstreichungen von Ländern, Flughäfen und Fluglinien. Gut: Frankfurt hat sich verbessert; schlecht: es gibt durchaus noch Verbesserungspotential. Unter den deutschen Flughäfen sticht Berlin mit den meisten Flugstreichungen und Verspätungen hervor, gefolgt von München, Frankfurt und Düsseldorf.
-