Baugeschehen: restliches Stadtgebiet

  • Aktuelle Stadtbauprojekte im Dezember


    Altbau gegenüber der Sachsen-Allee
    An diesem Gebäude wurde vor einer Zeit lang gearbeitet. Anscheinend war es nur eine Notsicherung, da das Dach neu verkleidet wurde. Weiß jemand darüber etwas zu berichten?




    Weil wir gerade in der Nähe der Sachsen-Allee sind:
    In diesem Sinne kein wirkliches städtebauliches Projekt, der Vollständigkeit halber aber trotzdem einmal mit erwähnt. Gestern eröffnete, wie bereichts berichtet, ein neues Fast-Food-Restaurant vor den Toren des Einkaufszentrums seine Türen. Unter der Betrachtung welche Nutzung das Gebäude hat, gefällt es mir trotzdem ganz gut. Wohnungen sind in meinen Augen an dieser Stelle sowieso unangebracht, von daher besser als grüne Wiese.



  • Ein schönes Projekt. Nur muss man bei derart Neubau von MFH die Abstandsfläche zum Fußweg wie bei Eigenheimen einhalten?

  • Ein schönes Projekt. Nur muss man bei derart Neubau von MFH die Abstandsfläche zum Fußweg wie bei Eigenheimen einhalten?


    ...das kann ich dir nicht sagen..vielleicht gibt es da unterschiede zwischen einzel, Land und Städtebaulichen Eigenheimbauten?

  • Nach dem Schulmodell und der neuen Körperbehindertenschule werden jetzt beim nächsten lange diskutierten Schulbauvorhaben Nägel mit Köpfen gemacht. Die Rabensteiner Schule, ein traumhaftes Gebäude der in idealer Lage (Luftbild), soll im Herbst 2015 wieder eröffnen. Bei einem Einwohnerforum ist der erste Planungsentwurf für die Sanierung des Gebäudes vorgestellt worden, die Printausgabe enthält auch eine Visualisierung von der Hofseite aus gesehen. Beginnen soll der Bau 2014, für die Sanierung des Gebäudes sind 4,6 Millionen Euro angesetzt - 40 Prozent zahlt der Freistaat, 60 Prozent bringt die Kommune auf. Geplant ist eine denkmalgerechte Sanierung. Aus Brandschutzgründen müsse ein zweites Treppenhaus errichtet werden, welches aus einer Stahl-Glas-Konstruktion bestehen und über einen Fahrstuhl verfügen werde. Entstehen soll es am Zwischenbau, der die Turnhalle mit dem Hauptgebäude verbindet. Die Horteinrichtung soll ins Dachgeschoss ziehen, wobei von den anwesenden Lehrern diese Doppelbelegung des Hauses mit Hort- und Schulkindern kritisiert wurde, weil das für Unruhe sorge. Das kann ich aus eigenem Erleben aber nicht nachvollziehen, außerdem ist mir die Alternative nicht klar. Auch die fehlenden Parkplätze werden angesprochen, was sich auch nicht nach einem unüberwindbaren Problem anhört.

  • Auf der schon 2011 beräumten Fläche an der Ecke Emilienstraße/Rudolf-Liebold-Straße (Luftbild) sollen mit der Genehmigung eines Bebauungsplanes die Voraussetzungen zur Errichtung von Einfamilienhäusern und Stadtvillen entstehen (Beschlussvorlage). Der Investor steht schon in den Startlöchern.

  • Die GGG hat nach dem bereits umgesetzten Baugebiet an der Humboldthöhe ein weiteres in Angriff genommen. Der Erfolg scheint ihr Recht zu geben. Es handelt sich dabei um das Baugebiet Auberggrund an der Stadtteilgrenze Rottluff/Altendorf. Auch hier sind bereits einige Grundstücke verkauft.
    Im Zusammenhang mit dem Baugebiet Humboldthöhe hatte ich bei der GGG angerufen um den aktuellen Verkaufsstand zu erfahren. Leider konnte ich damals kein Grundstück mehr bekommen. Es wurde aber angedeutet, dass die "gleiche" Fläche in unmittelbarer Nachbarschaft an der Beethovenstraße ebenfalls vermarktet werden soll.
    Man merkt eindeutig, dass innerstädtisches Wohnen im Kommen ist.
    Nicht unerwähnt möchte ich lassen, dass die GGG das Objekt Elisenstraße 31 am Brühl zu Eigentumswohnungen umgestaltet.
    Wenn man sich so die Verkaufszahlen diverser Immo-Angebote momentan ansieht, kann man m.E. schon fast von einem kleinem Boom für Chemnitzer Verhältnisse sprechen. Gerade der hier bereits öfters angesprochene Neubau an der Schloßstraße durch die Firma BPE überrascht mich schon sehr. Ich hätte nicht erwartet, dass dieser in so kurzer Zeit verkauft ist. Siehe

  • Ich hoffe, das die Stadtverwaltung diese Nachfrage erkennt und Baugebiete auch an für das Stadtbild sinnvollen Standorten entwickelt.

  • Baugeschehen: Chemnitz-Nord


    Baugeschehen Chemnitz.Nord.




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    Dieser Thread beinhaltet die Stadtteile:


    Altendorf
    Borna/Heinersdorf,Glösa/Draisdorf, Furth
    Wittgensdorf
    Hilbersdorf
    Yorkgebiet
    Lutherviertel
    Gablenz
    Euba, Ebersdorf
    Adelsberg
    Reitbahnviertel
    Rottluff
    Röhrsdorf



    Natürlich kann man auch einen Stadtteil heraus nehmen um ihn einzeln in einen eigenen Thread zu bearbeiten.


    Die Stadtteile Kaßberg, Schloßchemnitz und Sonnenberg, sowie auch der Brühl haben jeweils Ihren Eigenen Thread und sollten ihn auch behalten.


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  • Baugeschehen: Chemnitz-Süd

    Baugeschehen Chemnitz SÜD




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    Natürlich kann man auch einen Stadtteil heraus nehmen um ihn einzeln in einen eigenen Thread zu bearbeiten.





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  • Weiß jemand mehr?


    An diesen Grundstück an der Annaberger-Straße am Rande des Reitbahnviertels, nähe Annenstraße wurde das Gestrüpp beseitigt.


    Wurde das(dieses steht noch zum Verkauf) Grundstück Verkauft?



    Hier stand vor ein paar jahren einmal ein Plattenhochhaus.

  • Die Hallen von Niles-Simmons wurden hoffentlich so gestaltet, um Raum für Graffiti zu lassen. Wenn man den Hintergrund des Bauschildes nicht farbig gestaltet hätte, wäre es vielleicht im Vorfeld aufgefallen, dass man den perfekten Grauton gefunden hat, um mit dem deprimierenden Grau des Himmels zu verschmelzen. Selbst ohne jeden Anspruch an Industriearchitektur muss man feststellen, dass sich die erfreulicherweise in Chemnitz investierende und prosperierende Firma damit ein absolutes Negativbeispiel und alles andere als ein Aushängeschild gebaut hat.

  • Auch die Wohnsiedlung sieht nach nichts aus. Passt zu dem Müll den man in Harthau neben der Bernhardschen Spinnmühle gebaut hat. Dafür zahlen die Leute dann ein Leben lang ab.


    Wenn man das mal mit den Eigenheimsiedlungen der 20er und 30er Jahre vergleicht, die sich architektonisch und städtebaulich sehr gut in die Dörfer einfügen ...

  • Ein Makanter Neubau ist mir an der Zwickauer-Straße Stadteil Schönau aufgefallen..


    Ein bisschen Heimatkunde am Rande: Das zweite Gebäude vor der Halle, links der auf den Fotos abgebildeten weißen Villa (http://binged.it/133Mcsz) ist das (umgebaute) ehemalige Herrenhaus des Ritterguts Höckericht. Man kann im Gelände angeblich sogar noch den sogenannten Burgstall der Wasserburg (gegründet um 1200-1250) erkennen, was mir aber nicht gelungen ist. Der Ortsteil nannte sich damals Neustadt oder Naustadt. Erst 1922 wurde der Ortsteil nach Schönau eingemeindet, 1950 Teil des Stadtbezirks West. Nach der Wende wurde Neustadt aufgeteilt (da wo die A72 die Senke durchschneidet) und jeweils Schönau und Siegmar zugeschlagen.

  • Gibt es eine Aufnahme des Herrenhauses? Ich hab mich immer gefragt ob es nicht ein kompletter Neubau ist.