Wohnprojekte

  • Duisburg-Neumühl: Städtebaulicher Entwurf für Klinikareal

    Mitte März wurde der städtebauliche Entwurf für das Areal des ehemaligen St. Barbara-Hospitals in Neumühl vorgestellt. Auf der acht Hektar großen Fläche zwischen der Dörnberg-, Schroer- und Gartenstraße soll nach Ende der Übergangsnutzung des Klinikgebäudes als Landesasyl ein neues Wohnquartier entstehen. Stichpunktartig folgen die wesentlichen Fakten zum Projekt:


    • Den Mittelpunkt des neuen Quartiers soll das durch Anbauten ergänzte ehemalige Krankenhaus bilden.
    • Die Planungen sehen eine vielfältige Nutzung des Gebäudekomplexes vor: Hierzu zählen ein Veranstaltungs- und Ausstellungsbereich in der ehemaligen Kapelle sowie eine wohnungsnahe Gesundheitsversorgung, Wohnungen, Büros, Ateliers, ein Café und weitere Gastronomie sowie Probe- bzw. Gruppenräume für Vereine, Kinder und Jugendliche.
    • Im südlichen und östlichen Planungsgebiet sollen Mehrfamilien- und 61 Stadthäuser mit 300 bis 350 Wohneinheiten entstehen. Hierbei ist eine vielfältige Mischung verschiedener Wohnungstypen vorgesehen.
    • Ein weiteres Ziel ist außerdem der Erhalt der ehemaligen Kolping-Schule, in der etwa eine Kindertagesstätte eingerichtet werden könnte.
    • Geplant ist außerdem eine Parkanlage, in die der alte Baumbestand integriert werden soll.
    • Bis spätestens 2018 soll das Planungsrecht stehen, sodass um den Jahreswechsel 2018/19 der Baubeginn erfolgen könnte.
    • Mit dem Neubau des St. Barbara-Altenheims an der Obermarxloher Straße wird eine erste Maßnahme noch in diesem Jahr in Angriff genommen. Die freiwerdende Fläche an der Dörnbergstraße wird in die gegenwärtigen Planungen integriert.
    • Kalkuliert wird mit Kosten in Höhe von rund 100 Mio. Euro.
    • Der Eigentümer will das erste Bauprojekt selbst entwickeln, für die weitere Realisierung werden zusätzliche Investoren gesucht.


    Visualisierung: Städtebaulicher Entwurf (Quelle: Stadtpanorama)


    Bild: St. Barbara-Hospital (Quelle: Stadtpanorama)


    Quellen:
    Stadt Duisburg schmiedet Pläne für die Zeit nach dem Asyl (Der Westen vom 15. März 2016)
    Neumühl steht vor einer neuen, guten Zukunft (Stadtpanorama vom 16. März 2016)

  • Duisburg-Bergheim: Neuer Wohnpark am Flutweg geplant

    Bis 2017 entsteht auf einer 9.500 Quadratmeter großen Fläche zwischen dem Flutweg und der Breslauer Straße ein neuer Wohnpark. Der Bauverein Rheinhausen plant die Errichtung von acht viergeschossigen Pultdach-Häusern mit zusammen 128 Wohneinheiten. Um möglichst viele Interessenten anzusprechen, werden verschiedene Wohnungstypen angeboten. Die Größe der barrierefreien Wohnungen variiert dabei von 45 bis 106 Quadratmetern. Der erste Spatenstich soll noch Ende Mai erfolgen. Bis dahin werden auf dem Grundstück noch vier leer stehende dreigeschossige Wohnblöcke (Baujahr 1953) mit 114 Wohneinheiten abgerissen. Der Bauverein investiert rund 18 Millionen Euro in das Projekt.


    Visualisierung: Wohnpark Bergheim (Quelle: Rheinische Post)


    Quelle: Schönes neues Wohnen in Bergheim (Rheinische Post vom 8. April 2016)

  • Duisburg-Meiderich: Neubaugebiet für junge Familien geplant

    Zwischen Steinstraße und Hoher Weg soll eine 30.000 Quadratmeter große Gewerbe- und Grünfläche als Wohngebiet ausgewiesen werden. Ursprünglich sollte die Fläche für den Bau einer Umgehungsstraße genutzt werden. Diese Pläne wurden jedoch verworfen, stattdessen soll die Vohwinkelstraße ausgebaut werden. Derzeit liegt für das Gelände ein städtebauliches Konzept vor. Dies sieht vor, dass auf dem Areal mehr als 70 Einfamilienhäuser für junge Familien errichtet werden sollen. Bevor die Fläche entwickelt werden kann, müssen allerdings der Flächennutzungsplan geändert und ein Bebauungsplan aufgestellt werden. Dadurch wird damit gerechnet, dass der Baubeginn frühestens in zwei Jahren erfolgen kann.


    Städtebauliches Konzept: Plangebiet Steinstraße (Quelle: Der Westen)


    Quelle: Stadt Duisburg plant Neubaugebiet für junge Familien (Der Westen vom 4. Mai 2016)

  • Duisburg-Duissern: Startschuss für zwei Wohnprojekte

    In diesem Monat begannen in Duissern die Arbeiten für zwei größere Wohnprojekte. An der Königsberger Allee wurde mit dem Abriss des Möbelhauses Nölgen begonnen. Nach den Arbeiten soll die Baugrube für das Bernsteinhaus ausgehoben werden, die Fertigstellung ist für Ende des nächsten Jahres vorgesehen. In dieser Woche fand außerdem der symbolische erste Spatenstich für das Quartier Wilhelmshöhe statt, wobei die vorbereitenden Maßnahmen schon vor Wochen eingeleitet wurden. Ende 2017 sollen auch an der Wilhelmshöhe die ersten Bewohner einziehen können.


    Interessant sind übrigens die Vermarktungsquoten. Zum Baustart wurden bereits 60% der Wohnungen im Quartier Wilhelmshöhe sowie 40% der Wohnungen des Bernsteinhauses verkauft. Besonders gefragt sind die Wohnungen bei in Duisburg lebenden Personen sowie bei „Exil-Duisburgern“, die wieder zurück in die Stadt ziehen wollen. Aufgrund der großen Nachfrage rechne ich damit, dass in Innenstadtnähe in der nahen Zukunft weitere Wohnprojekte im gehobenen Segment in Angriff genommen werden. Zudem sollten diese Zahlen die Vermarktung bei anderen Projekten - etwa dem Mercatorquartier - erleichtern.


    Quellen:
    Bauarbeiten für das Bernsteinhaus in Duisburg-Duissern laufen (Der Westen vom 18. Mai 2016)
    Exklusives Wohnen an der Wilhelmshöhe (Der Westen vom 28. Mai 2016)

  • Duisburg-Walsum: Aktuelle Wohnprojekte im Stadtbezirk

    In den Stadtteilen Aldenrade und Vierlinden werden derzeit drei größere Wohnbauprojekte realisiert bzw. befinden sich in der Vorbereitung. An der Dr.-Hans-Böckler-Straße entstehen für eine halbe Millionen Euro sechs Reihenhäuser mit je 150 Quadratmetern Wohnfläche. Nach dem Beginn der Hochbauarbeiten Ende Mai hofft der Investor darauf, dass die Häuser noch im Dezember fertiggestellt werden.


    Erst im kommenden Jahr beginnen die Bauarbeiten für einen aus drei Baukörpern bestehenden Gebäudekomplex an der Ecke Bahnhofstraße/Am Driesenbusch. Entstehen sollen 56 barrierefreie Sozialwohnungen, deren Größen von 50 über 67 bis 80 Quadratmeter reichen. Damit eignen sich die Wohnungen sowohl für Singles als auch für Zwei-Personen-Haushalte und Familien. Das Essener Immobilien-Unternehmen BZ-Wohnbau KG investiert etwa 8,8 Millionen Euro in das Projekt.


    An der Prinzenstraße sollen darüber hinaus zwei Mehrfamilienhäuser errichtet werden. Allerdings gibt es zu diesem Projekt noch keine genaueren Informationen.


    Quelle: In Walsum entstehen neue Mietwohnungen und Eigenheime (Der Westen vom 23. Mai 2016)

  • Duisburg-Buchholz: Bau zweier Mehrfamilienhäuser rückt näher

    Am Sittardsberg entstehen demnächst zwei fünfgeschossige Mehrfamilienhäuser mit jeweils 25 altengerechte Wohnungen, deren Größen zwischen 50 und 90 Quadratmetern variieren. In den ersten drei Obergeschossen werden Mietwohnungen mit Balkonen eingerichtet. Daran schließt sich ein Staffelgeschoss mit Penthouse-Wohnungen und Dachterrassen an. Außerdem stehen in beiden Gebäuden im Erdgeschoss 230 Quadratmeter für je drei Ladenlokale zur Verfügung. Die restlichen Flächen der Erdgeschosse dienen künftig für eine zweigeschossige, 200 Stellplätze umfassende Tiefgarage. Der Berliner Investor hat bereits die Baugenehmigung für das zehn Millionen Euro teure Projekt erhalten, ein Baubeginn wird jedoch nicht vor September erfolgen.


    Visualisierung: Mehrfamilienhaus am Sittardsberg (Quelle: Der Westen)


    Quelle: Rentamed investiert zehn Millionen Euro am Sittardsberg (Der Westen vom 14. Juni 2016)

  • Duisburg-Huckingen: überarbeitete Pläne für Haus Böckum

    Es scheint Bewegung in das Projekt Haus Böckum gekommen zu sein. Wie Der Westen berichtet, konnte eine Einigung zwischen der Untereren Denkmalbehörde und dem Investor erzielt werden. Die Stellung des Bauantrages stünde demnach – Stand Ende April – kurz bevor. Allerdings wird das Projekt kleiner ausfallen als ursprünglich geplant. Der Investor wird sich demnach in seinen Plänen auf den Umbau der ehemaligen Wasserburg und ihrer Nebengebäude zu Wohnzwecken beschränken, auf den Neubau von Doppelhaushälften und einer Tiefgarage wird verzichtet.


    Quelle: Burg in Duisburg soll zu Eigentumswohnungen umgebaut werden (Der Westen vom 26. April 2016)

  • Duisburg-Vierlinden: Baugenehmigung für soziales Wohnprojekt

    Für die drei geplanten Mehrfamilienhäuser an der Ecke Bahnhofstraße/Am Driesenbusch hat die Stadt dem Investor die Baugenehmigung erteilt. Einige Unterlagen fehlen allerdings noch, diese sollen aber nach Ende der Urlaubszeit zügig bearbeiten werden. Daher rechnet das Essener Immobilien-Unternehmen BZ-Wohnbau damit, dass die Bauarbeiten etwa Ende Oktober/Anfang November beginnen werden.


    Gleichzeitig hat der Investor die Pläne für die Wohnanlage vorgestellt. Durch die Positionierung der Gebäude entsteht ein von der Straße abgeschirmter Innenhof. Dort werden Grünflächen, ein kleiner Spielplatz und PKW-Stellplätze angelegt. Darüber hinaus wird im Rahmen des Wohnprojektes eine Tiefgarage errichtet. Noch nicht ganz klar ist dagegen, ob die Erdgeschosswohnungen mit Terrassen oder ob alle Wohnungen mit Balkonen ausgestattet werden.


    Visualisierung: Wohnprojekt Bahnhofstraße/Am Driesenbusch (Quelle: Der Westen)


    Quelle: 56 neue Sozialwohnungen entstehen am Walsumer Driesenbusch (Der Westen vom 8. August 2016)

  • Duisburg-Vierlinden: Deutsche Reihenhaus baut 3. Wohnpark

    Nach den Wohnparks „Milchhof“ in Meiderich und „Am Eichenwäldchen“ in Mündelheim realisiert die Deutschen Reihenhaus AG an der Scholte-Rahm-Straße in Vierlinden den dritten Wohnpark in Duisburg, der unter dem Namen „Am Schwimmbad“ vermarktet wird. Auf einem 8.000 Quadratmeter großen Grundstück entstehen ab dem kommenden Frühjahr 35 Wohneinheiten, wobei zwei Haustypen mit 120 bzw. 145 Quadratmeter Wohnfläche angeboten werden. Zunächst müssen auf dem Gelände allerdings noch Abrissarbeiten durchgeführt werden, die noch in diesem Jahr beginnen sollen. Wahrscheinlich wird der neue Wohnpark Anfang 2018 fertiggestellt sein. Die Deutsche Reihenhaus AG investiert acht Millionen Euro in das Vorhaben und kündigt bereits weitere Projekte an.


    Animation: Wohnpark „Am Schwimmbad“ (Deutsche Reihenhaus AG)


    Quelle: Deutsche Reihenhaus baut ihr drittes Projekt in Duisburg (Deal Magazin vom 7. Oktober 2016)

  • Duisburg-Buchholz: Abrissarbeiten für Wohnprojekt gestartet

    An der Lüderitzallee haben Arbeiter vor einigen Tagen damit begonnen, das erste Gebäude des städtischen Zentrums für Aus- und Weiterbildung abzureißen. Fast zeitgleich hat die Vermarktung des 10.600 Quadratmeter großen Grundstückes begonnen, dessen Verkauf mindestens 1,4 Millionen Euro einbringen soll. Noch bis zum 15. Dezember läuft das Bieterverfahren. Mit dem künftigen Investor wird die Stadt allerdings noch abklären, ob auch die weiteren Gebäude abgerissen werden sollen, damit dieser sofort mit der Erschließung beginnen kann. Wann mit der Errichtung der ersten Wohnhäuser begonnen werden kann, ist noch nicht abschätzbar.


    Quelle: Abrissarbeiten an der Lüderitzallee haben begonnen (Der Westen vom 7. Oktober 2016)

  • Duisburg-Baerl: Mehrere kleinere Wohnprojekte werden realisiert

    In Baerl werden derzeit mehrere kleinere Wohnprojekte realisiert, zusammen entstehen dabei rund 35 neue Wohneinheiten. So wird etwa an der Buchenstraße das Wohnviertel "Am Baerler Busch" gebaut, das aus sechs Doppelhaushälften und drei Reihenhäusern bestehen wird. Die Wohnfläche der Häuser variiert zwischen 148 und 161 Quadratmetern. Die Bauarbeiten haben in diesem Jahr begonnen, Ende des kommenden Jahres werden die Gebäude bezugsfertig sein. Visualisierung: Wohnviertel am Baerler Busch (Quelle: Immobilienscout24.de)


    Ebenfalls im kommenden Jahr wird der Neubau eines dreigeschossigen Mehrfamilienhauses an der Geststraße fertiggestellt. Das Gebäude wird über zehn barrierefreie Wohnungen verfügen, deren Größen von 67 bis 144 Quadratmetern reichen. Die Wohnungen werden alle per Aufzug erreichbar sein, zudem wird jede Wohnung entweder einen Balkon, eine Dachterrasse oder einen Garten erhalten. Unter dem Neubau wird darüber hinaus eine Tiefgarage errichtet. Visualisierung: Mehrfamilienhaus Geststraße (Quelle: Immobilienscout24.de)


    Auch an der Kreuzstraße wird ein dreigeschossiges Mehrfamilienhaus gebaut. Dieses wird allerdings über 15 barrierefreie Wohnungen verfügen, darunter zwölf Eigentums- und drei Penthouse-Wohnungen. Die Fassade soll in Form einer Kombination aus Klinker und Kalksandstein hochwertig gestaltet werden. Jede Wohnung wird über einen Aufzug erreichbar sein, der bis zur Tiefgarage, die unter dem Wohnhaus entsteht, führen wird. Das Gebäude soll im Frühjahr 2018 bezugsfertig sein. Visualisierung: Mehrfamilienhaus Kreuzstraße (Quelle: Immobilienscout24.de)

  • Duisburg-Neudorf: Revitalisierung der Straußsiedlung

    Die GEBAG plant die Wiederbelebung der Straußsiedlung in Neudorf. Hierzu hat die Wohnungsbaugesellschaft einen Architektur-Wettbewerb ausgerufen. Der Gewinner der Finalrunde - ein Kölner Architektenbüro - wurde am Freitag präsentiert. Der Entwurf sieht vor, die historische Grundidee der denkmalgeschützten Siedlung aus den 1920er Jahren zu bewahren und durch moderne Neubauten zu ergänzen.


    Entstehen sollen insgesamt 101 Wohneinheiten. Entlang der Straußstraße ist vorgesehen, die ursprünglich geschlossene Bauweise durch Neubauten fortzusetzen. Dabei sollen sich die Gebäudehöhe und die Fassadenführung an den historischen Grundideen orientieren. An der Verdistraße sollen dagegen drei Gebäude für Studentenwohnungen entstehen. Die Balkone sollen bei diesen Bauten verbunden werden, um die Kommunikation untereinander zu fördern. Außerdem sollen an der Waldstraße Neubauten für Mehrgenerationenwohnen entstehen. Die Innenhöfe sollen dabei zum Teil öffentlich zugänglich gemacht werden.


    Neben den Neubauten ist auch die Modernisierung der maroden Bestandswohnungen geplant. Allerdings gibt es noch keinen Starttermin für die Revitalisierung der Siedlung.


    Visualisierung: Entwurf Straußsiedlung Neudorf (Quelle: NRZ Duisburg)


    Quelle: Neues schaffen und Altes bewahren in der Straußsiedlung (NRZ Duisburg vom 9. Dezember 2016)

  • Duisburg-Röttgersbach: 29 neue Häuser im Kaspersfeld

    In Röttgersbach entstehen zwischen der Kaiser-Friedrich- und der Holtener Straße im Neubaugebiet Kaspersfeld 29 Einfamilienhäuser. Entsprechende Baugenehmigungen hat die Stadtverwaltung im Dezember erteilt. Errichtet werden sollen dabei 26 Einfamilienreihenhäuser und drei Doppelhaushälften. Jeder Wohneinheit wird eine Parkmöglichkeit in Form einer Garage, eines Carports oder eines einfachen Stellplatzes bereitgestellt. Die Stromversorgung der Siedlung soll über eine Pelletanlage erfolgen, die parallel zu den Häusern gebaut werden soll.


    Quelle: Mitteilungsvorlage Baugenehmigungen Dezember 2016 (Stadt Duisburg)

  • Duisburg-Buchholz: Baubeginn am Sittardsberg im März

    Für die beiden am Sittardsberg geplanten Mehrfamilienhäuser wurde die Baugenehmigung erteilt. Wie der Investor mitteilt, soll der Baubeginn im März und damit einige Monate später als vorgesehen erfolgen. Die Bauarbeiten sollen rund 1 1/2 Jahre dauern, sodass im Herbst 2018 mit der Fertigstellung zu rechnen ist. In der 2. Jahreshälfte will der Investor mit der Vermarktung der 50 altengerechten Wohnungen beginnen. Obwohl sich das Angebot auch junge Personen richtet, seien bisher vorwiegend Senioren als Interessenten an den Investor herangetreten.


    Quelle: Baubeginn für altengerechtes Wohnen am Sittardsberg im März (Neue Ruhr Zeitung vom 25. Januar 2017)

  • Duisburg-Rheinhausen: Neubau von 14 Sozialwohnungen

    Die Duisburger Wohnungsgenossenschaft GEBAG baut in Rheinhausen ein neues Mehrfamilienhaus mit 14 öffentlich geförderten Wohnungen. Auf einem 900 Quadratmeter großen Grundstück an der Friedrich-Alfred-Straße entsteht für 2,4 Millionen Euro ein Gebäude mit rund 1.000 Quadratmeter Wohnfläche, dazu wird eine kleine Grünanlage mit Spielplatz geschaffen.


    Vorgesehen sind verschiedene Wohnungstypen. Diese reichen von der Ein- bis hin zur Vierzimmerwohnung und ihre Größen variieren dabei zwischen 48 und 97 Quadratmetern. Alle Wohnungen werden barrierefrei gestaltet bzw. erreichbar sein und entweder über einen Balkon oder eine Loggia verfügen.


    Anfang Februar fand die Grundsteinlegung statt, die Fertigstellung des Wohngebäudes ist für den Sommer 2018 vorgesehen.


    Quellen: Neubau von 14 Wohnungen in Rheinhausen (PM GEBAG vom 6. Februar 2017)

  • Duisburg-Großenbaum: Bonovia plant bis zu fünf MFH

    Der Projektentwickler Bonovia hat an der Straße "Zum Wassergraben" ein rund 5.400 qm großes Grundstück gekauft und plant dort die Errichtung von bis zu fünf Mehrfamilienhäusern. Entstehen sollen dabei rund 50 barrierefreie Wohnungen. Die Planungen umfassen zudem einen Quartiersplatz, eine Tiefgarage und einen Spielplatz. Der Baustart soll im Frühjahr 2018 erfolgen, bis Sommer 2020 könnten die neuen Häuser bezugsfertig sein.


    Quellen:
    Radio Duisburg Lokalnachrichten vom 6. März 2017
    Bonava kauft Grundstück für 50 neue Wohnungen in Duisburg (Deal Magazin vom 6. März 2017)

  • Duisburg-Wanheim: Gebäudekomplex mit 55 WE in Bau

    Letzte Woche Montag fand an der Ecke Neuenhofer/Forststraße der erste Spatenstich für ein L-förmiges Mehrfamilienhaus mit 55 Wohneinheiten statt. Auf dem rund 3.000 qm großen Grundstück, auf dem sich bis 2015 ein leerstehendes, ehemaliges Offiziersgebäude der britischen Armee befand, wird ein Gebäudekomplex mit vier Stockwerken und Staffelgeschoss entstehen, der über drei Eingänge und mehrere Aufzüge verfügen wird. In den vier Stockwerken werden 48 öffentlich geförderte Wohnungen eingerichtet, deren Größen zwischen 46 und 97 qm variieren. Im Staffelgeschoss sind hingegen sieben frei finanzierte Penthäuser, die zwischen 76 und 112 qm groß sind, vorgesehen. Die Gesamtwohnfläche beläuft sich auf ca. 3.800 qm.


    Die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2019 geplant, die städtische Wohnungsgesellschaft investiert etwa sieben Millionen Euro in das Projekt. Daneben wird sie ab Ende des Jahres an der Neuenhofer Straße noch ein Service-Büro für die im Duisburger Süden lebenden Mieter errichten.


    Quelle: Bis zum Jahr 2019 entstehen in Wanheim 55 neue Wohnungen (Neue Ruhr Zeitung vom 28. März 2017)

  • Duisburg-Homberg: Malteser bauen Senioren-Wohnanlage

    An der Viktoriastraße errichtet die Malteser Rhein-Ruhr gGmbH in etwa vier Wochen die Senioren-Wohnanlage "An den Eichen". Entstehen soll ein dreigeschossiges Wohngebäude mit zehn Wohnungen und elf Wohngemeinschafts-Zimmern. Diese Appartments werden barrierefrei erreichbar sein, ihre Größen varrieren zwischen 23 und 25 Quadratmetern. Zusammenkommen sollen die Senioren in einem rund 70 Quadratmeter großen Aufenthaltsraum, dem auch eine Gemeinschaftsküche angeschlossen sein wird.


    Daneben werden in dem Gebäude zehn 48 bis 65 Quadratmeter große und barrierefreie Wohnungen mit Balkon oder Dachterrasse eingerichtet. Fertiggestellt werden soll der Neubau im Herbst 2018, die Baukosten belaufen sich auf drei Millionen Euro.


    Visualisierung: Malteser Wohnen an den Eichen (Quelle: Malteser Rhein-Ruhr gGmbH)


    Quelle: Malteser bauen Senioren-WG in Alt-Homberg (Neue Ruhr Zeitung vom 25. August 2017)

  • Duisburg-Huckingen: Altes Asylbewerberheim wird Wohnhaus

    Das ehemalige Asylbewerberheim an der Kaiserswerther Straße wird derzeit saniert. Im Zuge der Maßnahme wird der Nachkriegsbau zu einem modernen Wohngebäude mit 27 altengerechten Wohnungen umgebaut. Dabei kann von einer Kernsanierung gesprochen werden, denn vom ursprünglichen Gebäude bleibt nur das rohe Fundament erhalten. Ein besonderer Wert wurde im Rahmen des Projektes auf den Klimaschutz gelegt: So entsteht ein energieeffizientes Haus nach KfW55-Anforderungen. Darüber hinaus erhalten die PKW-Stellplätze im Innenhof einen Stromanschluss für Elektro-Autos.


    Im Gebäude selbst entstehen Wohnungen mit 2,5 und 3,5 Zimmern, dessen Größen zwischen 51 und 86 Quadratmetern variieren. Angeboten werden hierbei insgesamt sieben verschiedene Wohnungstypen. Alle Wohnungen werden über einen Aufzug barrierefrei erreichbar sein. Abgeschlossen werden sollen die Sanierungsarbeiten im Frühjahr 2018.


    Visualisierung: Wohnprojekt Kaiserswerther Straße (Quelle: Der Westen)


    Quelle: Ehemaliges Asylbewerber-Heim wird zu Miet-Wohnungen umgebaut (Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 20. Oktober 2017)

  • Duisburg-Homberg: Neue Wohnsiedlung am Parkfriedhof

    An der Prinzenstraße entsteht auf dem ehemaligen Gärtnerei-Gelände der Wirtschaftsbetriebe eine neue Wohnsiedlung. Der Projektentwickler Bonava hat hierzu ein 5.400 Quadratmeter großes Grundstück von der GEBAG abgekauft und plant dort den Bau von 21 Häusern. Dabei sollen 18 Doppelhaushälften und drei Reihenhäuser entstehen: DIese werden je nach Gebäudetyp über vier oder fünf Zimmer verfügen. Die Grundstücksgrößen variieren zwischen 191 und 344, die Wohn- bzw. Nutzflächen zwischen 155 und 185 Quadratmeter. Da das Areal weitesgehend erschlossen ist, könnten die Bauarbeiten schon im kommenden Frühjahr beginnen. Die ersten Familien könnten dann Anfang 2019 in ihre neuen Heime einziehen.


    Auf der restlichen Fläche der alten Gärtnerei realisiert die GEBAG bereits sechs Einfamilienhäuser mit Wohnflächen von je 127 Quadratmetern. Die neuen Gebäude werden im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus öffentlich gefördert und können von bedürftigen Familien angemietet werden. In etwa drei Monaten sollen die Einfamilienhäuser fertiggestellt werden.


    Sozialen Wohnraum schafft die GEBAG auch in unmittelbarer Nähe an der Charlottenstraße. Hier soll ab Anfang des kommenden Jahres in einer Baulücke ein Mehrfamilienhaus mit acht Wohneinheiten errichtet werden. Die Größen der 2 1/2 bis 4 1/2 Zimmer-Wohnungen variieren zwischen 62 und 96 Quadratmetern. In der ersten Jahreshälfte 2019 soll das Gebäude nach den Plänen der GEBAG fertiggestellt werden.


    Visualisierung: Neue Wohnsiedlung Prinzenstraße (Quelle: WAZ Duisburg)


    Quellen:
    Alte Gärtnerei macht Platz für Familienquartier (Lokalklick Rhein-Ruhr vom 9. November 2017)
    Gebag und Bonava bauen an der Prinzenstraße in Homberg (Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 10. November 2017)