Wohnprojekte

  • Duisburg-Wanheimerort: Teileröffnung Kranichhof

    Die AWO konnte im Januar eine Teileröffnung des Projektes Kranichhof feiern. So konnte die Familienbildungsstätte im Erdgeschoss des Mehrgenerationenhauses ihre Arbeit aufnehmen. Derzeit laufen noch die Arbeiten in den oberen Etagen. Bis Juli sollen die 78 altengerechten Wohnungen fertig sein. Diese sind bereits vollständig vermietet.


    Quelle: Familienbildungsstätte Kranichhof in Duisburg ist fast fertig (Der Westen vom 12. Januar 2013)

  • Duisburg-Rheinhausen: Umbau eines Wohn- und Geschäftshauses

    Der Spar- und Bauverein Friemersheim baut ein Wohn- und Geschäftshaus an der Ecke Krefelder Straße/Lindenallee um. In ein leer stehendes Ladenlokal im Erdgeschoss wird eine Tagespflegeeinrichtung des DRK mit 16 bis 18 Plätzen einziehen. Die Umbauarbeiten sollen noch in der ersten Jahreshälfte abgeschlossen werden.


    In den über dem Ladenlokal liegenden Geschossen sind verschiedene Wohnungen untergebracht. Im Bereich Krefelder Straße sollen noch 1 ½-Geschosse auf das Gebäude aufgesetzt werden, so dass im Endausbau 40 Wohnungen zur Verfügung stehen. Ein genauer Zeitplan bis zur Fertigstellung steht jedoch noch nicht fest.


    Im Zuge der Baumaßnahmen sollen die Balkone umgestaltet werden. Neben einer Isolierung, die vor Straßenlärm schützen soll, erhalten die Balkone ein ähnliches Aussehen wie eine Loggia. Zudem wird ein Aufzug installiert, damit ein barrierefreier Zugang zu den Wohnungen besteht.


    Quelle: Barrierefreies Leben statt Lebensmittel (Rheinische Post vom 17. Januar 2013)

  • Duisburg-Dellviertel: 30 neue Wohneinheiten geplant

    Hinter dem Polizeipräsidium plant ein Investor aus dem Saarland eine neue Wohnanlage. Auf der 10.000 Quadratmeter großen Fläche an der Brockhoffstraße sollen 30 neue Wohnungen entstehen. Geplant sind insgesamt sechs neue Mehrfamilienhäuser. Bei den so genannten Stadtvillen handelt es sich um dreigeschossige Flachbauten, die in das parkähnliche Umfeld integriert werden sollen. Die Wohnungen sollen zwischen 125 und 210 Quadratmeter groß werden. Geplant sind Gärten für die Erdgeschosswohnungen. Die obersten Geschosse sollen Dachterrassen erhalten, für die restlichen Wohnungen sind Balkone vorgesehen.


    Die politischen Gremien wollen sich bis Mitte März beraten. Grundstücksverhandlungen laufen zudem zwischen Stadt und Investor. Bisher gehört diesem nur ein Grundstück an der Brockhoffstraße. Am Ende der Straße sowie am Ende der Pilgrimstraße sollen Wendemöglichkeiten geschaffen werden, um die unbefriedigende Erschließungssituation zu entschärfen. In diesen Bereichen sind außerdem zwei Tiefgaragenzufahrten geplant.


    Quellen:
    Bald viel Bewegung im Dellviertel (Rheinische Post vom 13. Februar 2013)
    Radio Duisburg Lokalnachrichten vom 7. Februar 2013

  • Duisburg-Süd: Neun neue Wohnhäuser geplant

    Im Stadtbezirk Süd sind neun neue Eigenheime geplant. Zwei sollen in Mündelheim an der Straße Am Drap entstehen, drei weitere am Märchenweg in Bissingheim und vier an der Trosperdelle in Rahm. Das letztgenannte Projekt stößt allerdings auf erhebliche Kritik bei den Anwohnern, die bereits rechtliche Schritte gegen das Vorhaben eingeleitet haben. Anstelle eines noch abzureißenden Einfamilienhauses sind vier Doppelhaushälften mit Grundstücksgrößen von je 259 Quadratmetern vorgesehen. Durch die neuen Pläne sehen die Anwohner den Charakter des Villenviertels mit seiner aufgelockerten Bebauung gefährdet.


    Renderings Rahm:


    Ansicht 1 (Immobilienscout 24)


    Ansicht 2 (Immobilienscout 24)


    Quelle: Doppelhaushälften im Villenviertel (Der Westen vom 8. Februar 2013)

  • Duisburg-Baerl: 22 Wohneinheiten kurz vor der Fertigstellung

    Nach rund zwei Jahren Bauzeit werden die Arbeiten an einem Mehrfamilienhaus an der Augustastraße zeitnah abgeschlossen. Dann sind auch die 22 barrierefreien Wohnungen bezugsfertig. Hiervon konnten bereits 21 verkauft und 15 vermietet werden. Untergebracht werden soll in dem Gebäude auch ein Hausmeisterservice. Eine geplante Arztpraxis konnte mangels Investor nicht realisiert werden, so dass eine 125 Quadratmeter große Gewerbefläche noch zur Verfügung steht. Ursprünglich wurde das Gebäude mit vier Geschossen geplant, doch nach Einspruch eines Nachbarn wurde die Gebäudehöhe auf drei Etagen reduziert.


    Quelle: Schulstraße 4 – ein Stillleben (Der Westen vom 15. Februar 2013)

  • Duisburg-Rumeln: Bienenmuseum zieht ins AEG


    Quelle: Rheinische Post


    Das Bienenmuseum wird noch in diesem Jahr einen 400 Quadratmeter großen Anbau des Albert-Einstein-Gymnasiums beziehen. Notwendig wird der Umzug, weil der momentane Standort, die Kirchfeldschule, Ende des Jahres abgerissen werden soll. Damit wird der Weg frei für das Projekt Wohnen in Rumeln. Im ersten Bauabschnitt sollen 32 Wohnungen, darunter drei Eigentumswohnungen, und neun Einfamilienhäuser entstehen.


    Quellen:
    Bienenmuseum könnte zum AEG ziehen (Rheinische Post vom 19. Januar 2013)
    Bienenmuseum kann an die Schulallee zum AEG ziehen (Rheinische Post vom 28. Februar 2013)
    Wohnen im Ruhestand

  • Duisburg-Neudorf: Hochwertiges Quartier statt Ausbesserungswerk

    Auf der Mipim war die Zukunft des Geländes des ehemaligen Ausbesserungswerkes in Neudorf-Süd eines der zentralen Themen. Die Stadt Duisburg plant auf dem Grundstück entlang Werkstättenstraße ein Quartier mit hochwertiger Wohnbebauung. Vorgesehen sind vor allem teure Einfamilienhäuser, aber auch Mehrfamilienhäuser.


    Quelle: Radio Duisburg Lokalnachrichten vom 16. März 2013

  • Duisburg-Wanheim: Sanierung von 120 Wohnungen

    Die Conle-Gruppe saniert derzeit ihre Wohnanlage an der Kaiserswerther Straße in Wanheim. Die Anlage mit ihren fünfgeschossigen Mehrfamilienhäusern und 120 Wohnungen aus dem Jahr 1958 soll damit in Zukunft attraktiver werden. Zwar sollen die Grundrisse der 62 Quadratmeter großen Drei-Zimmer-Wohnungen beibehalten werden, dennoch werden die Wohnungen in erheblichen Umfang saniert. So werden die Badezimmer neugestaltet und neue Balkone angebaut. Außerdem wurden die Fassadendämmungen den aktuellen energetischen Standards angepasst. Besonders wert wurde auf die Barrierefreiheit gelegt. Hierzu wurden neben einer entsprechenden Ausstattung der Wohnungen Aufzüge montiert. Diese fahren jedoch nicht in den Keller und in die fünfte Etage. Die Staffelgeschosse sind nur über Treppen zu erreichen, wodurch nicht alle Wohnungen barrierefrei sind.
    Die Firma Conle wird im Übrigen ihre regionale Niederlassung in einem der Ladenlokale an Kaiserwerther Straße unterbringen.


    Quelle: Conle will Wanheim aufwerten (Der Westen vom 26. März 2013)

  • Duisburg-Aldenrade: Bis Sommer entstehen 16 neue Wohnungen


    Quelle und Urheber: Wohnbau Dinslaken


    In Aldenrade entstehen an der Goethestraße 16 seniorengerechte Wohnungen, die bis zum Sommer bezugsfertig sein sollen. Die einzelnen Wohnungen haben eine Größe zwischen 50 und 65 Quadratmetern. Um der Barrierefreiheit gerecht zu werden, sollen alle Wohnungen und Aufenthaltsbereiche mit schwellenlosen Eingangsbereichen ausgestattet werden. Darüber hinaus sollen sie über einen Aufzug erreichbar sein.


    Quelle: Wohnbau Dinslaken
    Weitere Bilder: Bauvorhaben

  • Duisburg-Rumeln: Spatenstich für neues Seniorenheim


    Quelle: Der Westen – Urheber: Malteser


    Seit Ende März wird das 1977 gebaute Malteser-Altenheim Veronika-Haus teilweise abgerissen und im laufenden Betrieb neu gebaut. Hierfür sind inklusive eines Erweiterungstraktes drei Bauabschnitte vorgesehen. Im ersten Schritt ist jedoch der Neubau des Erweiterungsbaus, der gegenüber dem alten Trakt entstehen soll, vorgesehen. Die Bauzeit hierfür soll sieben bis acht Monate betragen. Im Anschluss sollen Patienten in den Neubau umziehen, so dass der Altbau abgerissen werden kann.
    Es folgen einige Details zum Projekt:

    • künftig stehen 98 17 bis 23 Quadratmeter große Einzelzimmer zur Verfügung
    • im Neubau werden darüber hinaus 18 Apartments mit einer Größe von 35 bis 55 Quadratmetern für das bereute Wohnen entstehen
    • ausgestattet werden alle Zimmer mit bodentiefen Fenstern und barrierefreien Badezimmern
    • zur weiteren Ausstattung der Einrichtung werden Verwaltungsräume, ein Speisesaal, eine Kapelle, Gruppenräume mit Balkonen und zwei Dachterrassen gehören
    • der Neubau wird den aktuellen Energiestandards angepasst
    • die Bauzeit beträgt rund zwei Jahre
    • die Investitionssumme beträgt ca. zehn Millionen Euro


    Quelle: Zwei Jahre Baustelle (Der Westen vom 25. März 2013)

  • Duisburg-Neudorf: Umbau von Haus Hartenfels angelaufen


    Quelle: Bild.de – Urheber: Stephan Gatzen


    Die ehemalige Unternehmervilla des Stahlriesen Peter Klöckner, das Haus Hartenfels, aus dem Jahr 1927 wird derzeit zu einem Wohnhaus umgebaut. Für einen zweistelligen Millionenbetrag werden insgesamt 16 Wohnungen gebaut, von denen bereits 12 verkauft wurden. Die Wohnungsgrößen variieren zwischen 77 und 367 Quadratmetern. Neue Aufzüge wurden bereits installiert, als nächstes steht der Bau der Tiefgarage an. Die Umbauarbeiten finden aufgrund des Denkmalschutzes allerdings in enger Abstimmung mit der Stadt Duisburg statt. Ende des Jahres sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.


    Die Wohnungen dürften nicht gerade zu den billigsten in Duisburg zählen.;) Der Kaufpreis liegt bei 4.300 Euro pro Quadratmetern, die größte Wohnung kostet rund 1,5 Millionen Euro. Einige Wohnungen sollen später vermietet werden. Der vorgesehene Mietpreis soll zwischen 13 und 20 Euro pro Quadratmeter liegen.


    Quelle: Ziehen Sie doch mal in ein Märchenschloss (Bild vom 1. Mai 2013)

  • Duisburg-Hochemmerich: Baugenehmigung für Altenheim steht aus

    Für das geplante Seniorenheim an der Duisburger Straße steht weiterhin die Baugenehmigung aus. Der Investor habe gehofft, diese noch im Herbst des vergangenen Jahres zu erhalten, doch fehlten zu diesem Zeitpunkt noch einige Unterlagen. Erteilt wurde lediglich eine Abrissgenehmigung, so dass seit Anfang der Woche einige Garagen und ein Gebäude auf dem 4.500 Quadratmeter großen Grundstück abgerissen werden. Der Investor hofft, dass in den nächsten Tagen eine Teilgenehmigung erteilt wird, damit zumindest mit der Ausschachtung, dem Anlegen von Kanälen und dem Bau des Fundamentes begonnen werden kann. Für die eigentliche Bauphase sind 13 Monate eingeplant, die im Idealfall direkt im Anschluss an die Vorarbeiten beginnen könnte.


    Quelle: Abbruch, aber vorerst kein Neubau (Der Westen vom 8. Mai 2013)

  • Duisburg-Neudorf: Bau von 25 seniorengerechten Wohnungen

    Die Wohnungsgenossenschaft Duisburg-Süd investiert an der Ecke Kortum-/Wildstraße 3,8 Millionen Euro in einen dreigeschossigen Wohnkomplex mit Staffelgeschoss. Entstehen werden 25 barrierefreie Wohnungen, darunter sechs mit einer Wohnfläche von 46 und 19 mit einer Wohnfläche von 65 Quadratmetern. Eine Terrasse werden die Erdgeschosswohnungen erhalten, die übrigen Wohnungen werden über Balkone verfügen. Die Bauarbeiten für das Projekt begannen schon im Herbst 2012, Mitte Juni konnte Richtfest gefeiert werden. Im kommenden Jahr sollen die Wohnungen bezugsfertig sein. Die Nachfrage an den Wohnungen ist hoch. So verzeichnete die Wohnungsgenossenschaft Duisburg-Süd bereits mehr als 100 Interessenten.


    Quellen:
    Barrierefreie Wohnungen begehrt (Der Westen vom 7. Juni 2013)
    Neubauvorhaben Kortum-/Wildstraße, Neudorf (Wohnungsgenossenschaft Duisburg-Süd)

  • Duisburg-Meiderich: Seniorenwohnungen auf Kirchenbrache

    An Stelle der leerstehenden Kirchengebäude an der Stahlstraße plant ein Duisburger Wohnungsunternehmen den Bau von seniorengerechten Wohnungen. Die Gebäude werden seit einigen Jahren nicht mehr genutzt und wurden kürzlich an den Investor, der bereits ein ähnliches Projekt im Duisburger Norden verwirklichte, verkauft. Der Investor plane zwar den Abriss der St. Matthias-Kirche und ihren Nebengebäuden, eine Erinnerung an das Gotteshaus soll jedoch in Form von Skulpturen vorgesehen sein. Genaue Pläne zum Wohnprojekt sollen in den kommenden Wochen vorgestellt werden.


    Quelle: Senioren-Wohnpark in Meiderich-Berg geplant (Der Westen vom 20. Juni 2013)

  • Duisburg-Meiderich: Ausbaus des Altenzentrums in Mittelmeiderich

    Im Zentrum von Meiderich wird an der Biesenstraße das 1982 gebaute Altenzentrum St. Elisabeth für 13 Millionen Euro erweitert und umgebaut. Grund hierfür sind neue Vorschriften für Alten- und Pflegeheime sowie neue Vorgaben in Sachen Brandschutz. Die Maßnahmen gliedern sich in vier Bauabschnitte, der erste konnte diesen Monat abgeschlossen werden. Auf dem Gelände eines 2005 abgerissenen Krankenhauses wurde ein Wohntrakt für 56 Bewohner errichtet. Insgesamt sollen am Ende des Ausbaus 126 Einzel- und 30 Zweibettzimmer zur Verfügung stehen. Hinzu kommen 18 barrierefreie Wohnungen für Ehepaare, die neben einer Tagespflege nach dem Umbau im bestehenden Gebäude untergebracht werden sollen. In den Gebäudekomplex sollen zudem das Pfarreizentrum der Gemeinde St. Michael, ein Café und ein Geschäft einziehen. Der Abschluss der Arbeiten ist für 2015 vorgesehen. Noch im Juni sollten zwei weitere Bauabschnitte in Angriff genommen werden.


    Quellen:
    Sankt Elisabeth wacht weiter (Der Westen vom 4. Juni 2013)
    Städtebau: Altenzentrum St. Elisabeth in die Mitte des öffentlichen Lebens gerückt (Findt Architekten)
    Rendering: Altenzentrum St. Elisabeth (aufgrund der Größe geurlt)

  • Duisburg-Wedau: Neues Projekt zum begleiteten Wohnen

    Ein Investor plant auf einem 2.000 Quadratmeter großen Grundstück an der Wedauer Straße die Errichtung von 13 Wohnungen. Fünf davon sowie ein Gesellschaftsraum sollen in einem denkmalgeschützten Gebäude, der ehemaligen Gaststätte „Unter den Eichen“, untergebracht werden. Im hinteren Bereich des Grundstückes soll ein neues Mehrfamilienhaus mit acht barrierefreien Wohnungen entstehen. Nachdem die Bezirksvertretung bereits den Plänen zugestimmt hat, muss nun der Stadtrat endgültig über das Projekt entscheiden. Im Anschluss könne mit dem Planverfahren begonnen werden, welches jedoch aufgrund des nötigen vorhabenbezogenen Bebauungsplanes längere Zeit in Anspruch nehmen würde.


    Quelle: Wohnprojekt in Gaststätte (Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 13. Juli 2013)

  • Duisburg-Wanheim: Wohnen im Rosenpark

    Das Immobilienunternehmen Böcker plant im Neubaugebiet Rosenpark den Bau von vier Einfamilienhäusern und zehn Doppelhaushälften. Entlang des Bierweges sollen fünf Stadthäuser mit einer Nutzfläche zwischen 173 und 181 Quadratmetern entstehen. Dabei stehen zwei Haustypen zur Verfügung. Bei Haustyp A handelt es sich um den kleineren, welcher eine weiß verputzte Fassade erhalten soll. Der Haustyp B hingegen soll eine grau verklickerte Außenmauer bekommen.
    An der Straße Zum Eichelskamp sollen zudem vier Einfamilienhäuser auf Grundstücken mit einer Größe zwischen 510 und 592 Quadratmetern gebaut werden. Potentielle Käufer können sich dabei zwischen acht verschiedenen Häusertypen entscheiden.


    Das Unternehmen Böcker plant außerdem weitere Projekte in den Südstadtteilen Buchholz, Rahm, Huckingen, Serm und Mündelheim.


    Quellen:
    Wohnen im Rosenpark 1 (Immobilien Böcker)
    Wohnen im Grünen – exklusives Einfamilienhaus
    Wohnen im Rosenpark 2 (Immobilien Böcker)
    Zentral im grünen Rosenpark wohnen (Magazin Duisburg-Süd Ausgabe Juli)

  • Duisburg-Rheinhausen: Wohnen auf Feuerwehrgelände

    Noch bis 2018 wird es dauern, bis die Feuerwehr- und Rettungswache 6 sowie ein Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr in die neue Rheinhauser Feuerwache ziehen wird. Doch schon jetzt befassen sich die Politiker mit der Zukunft des Feuerwehr-Geländes. Ziel ist es einen Bebauungsplan für das Areal an der Friedrich-Ebert-Straße aufzustellen. Favorisiert wird von der Bezirksvertretung eine Wohnnutzung. Entlang der Friedrich-Ebert-Straße könnten demnach mehrgeschossige Wohngebäude errichtet werden. Im Hinterland könnten künftig Einfamilienhäuser gebaut werden, die sich an den bestehenden Bauten optisch anpassen könnten.


    Quelle: Wohnhäuser statt Feuerwache (Der Westen vom 16. Juli 2013)

  • Duisburg-Bergheim: 50 neue Einfamilienhäuser geplant

    Ein Investor aus Emmerich plant eine Neubausiedlung auf einer Brachfläche im Bergheimer Ortsteil Oestrum. Im Hinterland der Straßen Auf dem Wiel, Asberger Straße und Burgfeld sollen nach den Plänen rund 50 Einfamilienhäuser entstehen. Junge Familien sind die Zielgruppe des Projektes. Doch noch ist nicht klar, ob das Projekt realisiert werde. Auf einer Bürgerversammlung wollte man sich Mitte August ein Meinungsbild einholen, wie die Bevölkerung zu diesem Vorhaben steht. Dieses solle dabei helfen zu entscheiden, ob ein Bauantrag gestellt werde. Die Bürger äußerten auf der Veranstaltung ihre Bedenken gerade in Bezug auf mögliche Folgekosten, eine Überbebauung des Burgfeldes und eine Zunahme der Verkehrsbelastung. Einige Grundstückseigentümer zeigten sich dagegen erfreut darüber, dass ein neuer Anlauf gestartet wird, das Gelände zu bebauen. Vor rund vier Jahren scheiterte ein erster Versuch auf der Fläche 80 Eigenheime zu errichten.


    Quellen:
    Bauen am Burgfeld – neuer Versuch (Der Westen vom 13. August 2013)
    Großer Widerstand am Burgfeld (Rheinische Post vom 17. August 2013)