Hombruch | Rombergpark & Zoo [Planung&Bau]

  • Wann warst du denn das letzte Mal vor Ort, tzuio09? Die dämliche Stadtführung hat die Weichen für den Brückenschlag mit der realisierten, neuen Phoenix-West-Anbindung doch schon längst gestellt. Zudem sind die Planungen zu den Neubauten seitens des Investors (!) noch nicht einmal abgeschlossen. Bevor mit dem Finger auf andere gezeigt wird, sollte man seine Hausaufgaben doch erst einmal selbst erledigen - finde ich.

  • Zoo Dortmund - Zukunftskonzept 2023

    Die Investitionen der vergangenen Jahre im Zoo Dortmund waren nicht ausreichend. Deshalb erarbeiteten die Zoogesellschaft und die Stadt das Zukunftskonzept 2023. In den nächsten Jahren sollen rund 32 Millionen Euro investiert werden. Die Einzelmaßnahmen ab einer Investitionssumme von 500.000 Euro sind:


    • Neubau Robbenanlage, 5.000.000 Euro
    • Neubau Amazonashaus, 3.000.000 Euro
    • Neubau Waldkiosk, 500.000 Euro
    • Tapirstall, 500.000 Euro
    • Afrika-Stall, 500.000 Euro
    • Yurumi-Park, 1.200.000 Euro
    • Kleinkatzenanlagen, 1.000.000 Euro
    • Großkatzenanlage, 1.000.000 Euro
    • Bärenanlage, 1.000.000 Euro
    • Großvoliere, 1.000.000 Euro
    • Gaur-Anlage (zweiter Bauabschnitt), 500.000 Euro
    • Nashornanlage (zweiter Bauabschnitt), 700.000 Euro
    • Neukonzeption Großer Teich, 1.500.000 Euro
    • Zooschule, 500.000 Euro
    • Tamanduahaus, 500.000 Euro
    • Schaugehege, 500.000 Euro
    • Rothirsche, 500.000 Euro
    • Seekuhanlage, 7.000.000 Euro (nach 2023)
  • Regenwaldhaus im Dortmunder Zoo wiedereröffnet

    PM: "Nach siebenmonatiger Sanierung wurde heute das Regenwaldhaus Rumah hutan im Zoo Dortmund wiedereröffnet. Die Neugestaltung der Innen- und Außenanlagen kostete rund 215.000 Euro. In dem neu eingerichteten Gehege leben die Orang-Utans in einer einzigartigen Wohngemeinschaft mit den Tapiren zusammen. An anderer Stelle wird weitergebaut: Derzeit entsteht ein neues Gehege für die Japanischen Larvenroller, im Sommer eröffnet eine begehbare Ibisvoliere und das Raubtierhaus wird zur Zeit grundsaniert. Geplant ist außerdem ein Neubau der Robbenanlage."


    Quelle: idr

  • Romberghöfe - Planungsstand

    Der Investor, die Interessengemeinschaft Romberghöfe, wollte Ende 2018 mit den Arbeiten starten, siehe hier und hier. Der Bebauungsplanes Hom 285 - südlich Am Rombergpark befindet sich aber wohl noch in der Aufstellung. Die Kaufoptionen für den ersten Bauabschnitt (Hotel, Gastronomie mit Brauerei) sind bis zum 31. Dezember 2019 und für den zweiten Bauabschnitt (Büros) bis zum 31. Dezember 2021 befristet. Da der Standort/die Fundamente des im 2. Weltkrieg zerstörten Schloss Brünninghausen nicht überbaut oder abgerissen werden, bleibt eine Rekonstruktion zu einem späteren Zeitpunkt eine mögliche Option.





    Quelle: https://www.bauart-do.de/projects/

  • Zoo Dortmund - Neubau Robbenanlage

    Die derzeit aufwendigste Baumaßnahme des Dortmunder Zoos ist der Neubau der Robbenanlage. Im Vorfeld hat sich das Bochumer Architekturbüro KS&P Architekten GmbH mit seinem Entwurf durchgesetzt. Dieser sieht unter anderem ein Hauptbecken mit direkter Verbindung zu einem Nebenbecken, ein Aufzuchtbecken, zwei Stallgebäude und sogar einen unterirdischen Bereich vor, von dem aus Besucher einen direkten Einblick in die Unterwasserwelt haben sollen.



    Quelle: https://pikstagram.com/media/BrDOjDBF9Qv

  • Romberghöfe - Planungsstand

    Am 21. Februar segnete der Stadtrat die Änderung des Bebauungsplans für das ehemalige Gut Brünninghausen sowie den dazugehörigen städtebaulichen Vertrag mit dem Investor ab. Als nächstes steht nun der Verkauf der städtischen Flächen an, so dass die Pläne verfeinert werden können. Realisiert wird ein Ensemble bestehend aus einem Hotel, Gastronomie und Büros. Spätestens 2020 sollen dann die Bagger anrollen.


    Quellen:
    https://dosys01.digistadtdo.de…mrech.nsf/TOPWEB/13087-18
    https://www.ruhrnachrichten.de…nkommen-plus-1371712.html

  • Weitere Infos zu den Romberghöfen in der RN.


    Die Gebäude werden nach einem Entwurf von Tchoban Voss errichtet. Gefällt mir gut. Es sollen möglichst viele alte Materialen, Balken der noch vorhandenen Gebäude wiederverwendet werden.
    Baustart soll Frühjahr 2020 sein.

  • Interessant, dass nun Tchoban Voss für den Entwurf verantwortlich zeichnet und nicht mehr Hans-Leo Drewes (Architekturbüro Bauart), der ebenfalls der Interessengemeinschaft Romberghöfe angehört(e?). Die komplette Neu- beziehungsweise Umplanung wäre zur Abwechslung auch mal eine plausible Erklärung für die Verzögerung fernab der teilweise doch recht harschen Kritik in Richtung Stadt.



    Quelle: https://www.ruhrnachrichten.de…nd-sued-plus-1396707.html | Visualisierung: Tchoban Voss Architekten