Leipzig: Old Industry - Umgang mit Industriedenkmälern

  • Sanierung und Umbau des letzten unsanierten Teil der Buntgarnwerke, dem sog. Hochbau-Mitte, haben begonnen. Die GRK-Holding investiert rund 33 Mio Euro in den Industriekomplex. Bis 2013 entstehen 125 Loftwohnungen zwischen 52 und 250qm Wohnfläche im Industriebestand. Danach ist das größte deutsche Industriedenkmal vollständig revitalisiert. Visualisierungen wurden hier schon gezeigt.



    Aufnahmen von letztem Dienstag:




    Der Aldi hat weiterhin geöffnet



    Der Parkplatz wird zum Teil, vor Diebstahl kaum gesichert, als Baustofflager genutzt.

    Bilder: Cowboy

  • Ich hänge mich gleich an Cowboy's Beitrag an und zeige aktuelle Bilder von den im baubefindlichen Penthouse-Wohnungen. >>



    Am 10. April 2012 standen auf dem Boden eine Reihe von Fertigbauteilen für die Penthouse-Wohnungen auf dem Dachstuhl.



    Ein Tag später, früh morgens gegen 9.15 Uhr... welch ein schöner Blick auf die Leipziger Skyline.



    Hier entstehen gerade die neuen Penthouse-Wohnungen und wir befinden uns gerade auf der künftigen Terrasse.



    Am mobilen Kran hängt zurzeit eine neue Wand, die gleich aufgestellt wird.




    Hier kann man schon deutlich die neuen Wohn-Einheiten erkennen.


    ... weitere Bilder, auch vom Bau von Trockenbauwänden in den unteren Stockwerken, auf http://www.baustelle-leipzig.de <<

  • Globuswerke / Karipol Kleinzschocher temporär geöffnet

    Heute eröffnete im Rahmen des Betriebsausfluges, einem Austauschprojekt von Künstler_innennetzwerken aus Hamburg und Leipzig - http://www.deutsches-architekt…d.php?p=334737#post334737 - eine Ausstellung von Christoph Faulhaber, Anna Myga Kasten, Darko Caramello, Markus Mross, Thomas Jehnert, Christiane Bruhns, Rolf Bergmeier, Viviane Gernaert, Elisabeth Richnow, Helga Damm, Dodo Adden, Dieter Gerschler, Mark Matthes, Philipp Schewe und Tranquillium, Gianna Schade.


    Damit ergibt sich zum ersten Mal seit der Werksschließung von Karipol in frühen 1990er Jahre die Gelegenheit, die Globuswerke in Kleinschzocher zwischen Gießerstr., Limburger Straße (Nr. 74) und Klingenstraße zu besichtigen. Fast zwei Drittel des ausgedehnten Komplexes können begangen werden, lediglich die obersten Etagen des Haupthauses sind aus Sicherheitsgründen gesperrt und alle Keller stehen unter Wasser, sofern man die dort vorhandenen Flüssigkeiten noch als Wasser bezeichnen will.


    Den Fotofreunden unter euch sei die Ausstellung natürlich wegen der Kunst, aber auch wegen der Architektur der Globuswerke sehr ans Herz gelegt.
    Erneut geöffnet hat sie zumindest am nächsten Samstag und Sonntag ab 15 Uhr.


    Zu den Gebäuden in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft:


    http://www.deutsches-architekt…d.php?p=297122#post297122


    http://www.deutsches-architekt…d.php?p=313887#post313887


    An einer Wand sind auch zwei A4-Zettel mit Fotos von Produkten aus dem Werk und einer kurzen Information angebracht:


    "Globus, Globo, Globoline Globella, Geolin, Scheuerin sind nur einige Bezeichungen für Produkte, die meine Oma noch kannte. Sie standen weltweit für Sauberkeit und Glanz. Seit 1878 wurden hier im Werk Leipzig von Fritz Schulz Reinigungs-, Pflege-, Wasch- und Schädlingsbekämpfungsmittel [hergestellt]. Bis zum ersten Weltkrieg baute Fritz Schulz das Werk aus und gründete Tochterunternehmen in Neuburg, Aussig, New York und London. Globul Sauberkeit und Glanz erlangten so weltweit Bekanntheit und Ruhm.
    ...
    Als Grundstoff zur Herstellung von Putz- und Scheuermitteln diente die Neuburger Kieselerde, die von einmaliger Reinheit ist. 1893 kauften Fritz Schulz und Gustav Philipp die Neuburger Kreidewerke, von denen Fritz Schulz bisher beliefert wurde.
    Einer der Hauptrohstoffe seiner Mittel, die Neuburger Kieselerde, revolutionierte die Farbpigmentherstellung. Vor ca. 1930 konnte Ultramarin nur durch das aufwendige Zermahlen des teuren Halbedelsteins Lapislazuli, der nur im Norden Afghanistans vorkommt, gewonnen werden. Ab diesem Zeitpunkt konnte Ultramarin aus der Neuburger Kieselerde hergestellt werden. Dies gab den Globuswerken Leipzig enormen wirtschaftlichen Auftrieb.


    Nach dem zweiten Weltkrieg wurde das Werk Leipzig verstaatlicht. Als chemisch-technischer Betrieb VEB Globuswerke Leipzig wurden fortan Autopflegemittel hergestellt. Nach der Reprivatisierung wurde die Produktion noch eine Zeitlang weitergeführt und später stillgelegt.


    Noch heute gibt es Globol-Produkte: Schädlingsbekämpfungsmittel in jedem Schlecker-Markt."


    Wenn die umlaufenden Gerüchte stimmen, dann will der neue Eigentümer des Gebäudekomplexes Richard Zikeli, Geschäftsführer der Leipziger KWP Immobilien GmbH ( http://www.kwp-immobilien.de/ ), der das Objekt im Februar 2011 für 132.000 Euro und damit für ungefähr die Hälfte des geschätzten Werts bei einer Zwangsversteigerung erworben hat, hier in Zukunft eine Art "Spinnerei 2.0" mit einer Mischung aus Galerien, Arbeitsräumen und Wohnen "auf gehobenem Niveau" bauen. Dafür spräche die Zwischennutzung, sie wäre ein geschickter Schachzug, um auf das Projekt aufmerksam zu machen.

  • ehemalige Kugellagerfabrik in Böhlitz-Ehrenberg brannte

    LVZ-Online, 26.04.2012
    Brand in ehemaliger Fabrik im Leipziger Westen (0:45)
    http://www.lvz-online.de/leipz…ker-leipzig-a-134625.html


    Bei dem Anbau der ehemaligen Kugellagerfabrik Am Ritterschlösschen, Ecke Georg-Schwarz-Straße bzw. Leipziger Straße stand in der Nacht zum Donnerstag das Dach in Flammen. Das Feuer konnte von der Feuerwehr nach etwa einer halben Stunde unter Kontrolle gebracht werden. Ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude wurde verhindert.

  • Salomonstraße

    [kann gelöscht werden]

    Einmal editiert, zuletzt von Geograph ()

  • Objekte der Kling Group

    ^
    wie angekündigt folgen immer wieder Bilder, sobald ich Zeit finde. Ich hoffe, dass diese noch nicht gezeigt wurden, ich habe via google gesucht und meist nur bilderlose Beiträge gefunden. Trotzdem gab es sicher das ein oder andere schonmal mit Foto hier... dann sei es mir bitte verziehen ;)


    weiter gehts in der Anna-Kuhnow-Str. 16-20, saniert von der KLING Group bereits 2010:
    Blick in die völlig zerstörte Stadtstruktur der Straße, im Hintergrund neue Stadthäuser



    Zwischen dem Gutenberg Palais und den neuen Stadthäusern findet sich noch diese "Restnutzung", wer weiß wie lange?


    nochmal ein Blick von der anderen Seite ...


    Breitkopfstraße 5 ehem. Hofbuchbinderei Gustav Fritzsche
    Gesamtansicht


    alt vs. neu


    Rückseite (ggü. der Vorderseite einheitlich gestaltet)


    In der Senefelder Straße 13-17 ist weiter nichts passiert außer neuer Fenster im Objekt, das Plakat ist verschwunden, aber n Toilettenhäuschen steht daneben, übrigens kein Objekt der Kling Gruppe:
    (hier noch der frühere Beitrag von Riez)



    Wenn man hingegen daran vorbei schaut, sieht man, dass im Hintergrund etwas passiert ist - dies ein Gebäude was bis zur Gabelsberger Str. reicht, scheint als Wohngebäude genutzt zu werden, schließlich hängt ein Türkranz dran :D. Auf google StreetView steht da noch "Bauhof Mitte" dran, allerdings sind die Aufnahmen von 2008.

    2 Mal editiert, zuletzt von Geograph () aus folgendem Grund: Bilder ergänzt

  • Spohrstraße

    ^
    einige Bilder von der Sanierung der KLING Group in der Spohrstr. und dem Täubchenweg (alle vom 22.04.12):


    In der Spohrstraße (Nr. 12), das Nachbargebäude rechts daneben (ebenfalls Gründerzeitler) wurde warum auch immer abgerissen, auf StreetView von 2008 war mind. eines der Gebäude sogar noch bewohnt. Man beachte die diversen Fenstervarianten vom Original, mit Sprossen und ohne bis zum billigen Plastikfenster :D



    Hier ist die Sanierung bald beendet...




    ab hier mit Blick aus dem Täubchenweg:





    "Überblick" aus dem Täubchenweg

  • Bleichert Werke Gohlis

    So, jetzt hab ich endlich meine Kamera gekauft. Anbei ein Schnappschuß von den ehemaligen Bleichert - Werken in Gohlis Mitte, incl. City Skyline. Dieses eher traurige Foto wurde von meiner Wohnung aus gemacht. Bis jetzt hat sich dort noch nichts getan. Falls es dann mit der Sanierung tatsächlich losgeht, kann ich alles für euch dokumentieren. :)
    http://www.abload.de/image.php?img=bleichertsiuvi.jpg[/IMG]


    Foto von mir.

  • Druckmaschinenwerk Kohlbach & Co.

    Ein Teil des "Aurelienbogens", das ehemalige Druckmaschinenwerk Kohlbach & Co., wird nun von dem Projektentwickler Deutsche Sachwert Kontor AG als Projekt „Nr. 27 Luxus Lofts zum Verlieben“ angeboten:


    http://www.cash-online.de/immo…malschutzimmobilien/82510


    Vorgesehen sind 19 "exklusive" Zwei- bis Vier-Raum-Lofts zwischen 79 und 212 Quadratmetern. Die Sanierungskosten in Höhe von rund 75 Prozent des Kaufpreises können nach Angaben der DSK AG durch die Erwerber steuerlich geltend gemacht werden. Alle Wohnungen werden mit übergroßen Balkonen oder Terrasse mit eigenem Garten ausgestattet. Das Energiekonzept sieht ein Blockheizkraftwerk vor. Die Fertigstellung soll Mitte 2014 (30.06.) erfolgen.


    Die Kaufpreise für die Lofts liegen zwischen 225.720 und 605.625 Euro. Der Verkaufspreis/m² liegt bei 2.850,- € und die monatliche Mieterwartung bei rund 7,10,- €/m².

    http://www.dsk.ag/index.php/li…al-denkmalschutz-mit-bhkw


    Aus Vermarktungsgründen wird das Gelände natürlich nach Plagwitz geschlagen: http://binged.it/KatTJp Und schon mit der Wortwahl - "ein Schätzle für Kapitalanleger ...", "ein Zuckerle" - richtet man sich vorwiegend an südwestdeutsche Anleger_innen ;-).

  • na sollen die auf säggsch werben und auf käufer aus borna hoffen? das ist doch weltfremd. sei froh, wenn sich für diese ruinen überhaupt investoren finden. woher, ist doch egal.

  • Naja, das ist ja nur eine - auch nicht gerade besonders neue - Feststellung und mit keinerlei Wertung verbunden, zeigt aber mal wieder die Besonderheiten des Leipziger Wohnungsmarktes. In Borna gibt es vermutlich nicht so viele "Kapitalanleger mit Jahreseinkommen ab € 90.000.-", also einem durchschnittlichen Monatseinkommen von mehr als 7.500 Euro.


    Dass ein Geschäftsführer aus 85435 Erding einen starken oberbayerischen Einschlag hat, ist ebenfalls nicht sonderlich verwunderlich. Dennoch haben die Werbefilmchen der DSK mit ihrer dichten Reihe von Werbesprechplatitüden durchaus eine gewisse unfreiwillige Komik:
    "... die Zielgruppe, die wir hier vorwiegend auch als künftige Mieter ansprechen wollen, der Lei .. der Neu-Leipziger, derjenige, der nach Leipzig gekommen ist, weil er hier einen zukunftsträchtigen Job gefunden hat. Dafür ... steht ... Leipzig. Wir nennen das Ganze: Die Zielgruppe der Mieter ist die Leipziger Oberklasse." http://www.youtube.com/watch?v=vutLxiR2rfo (1:36-1:54).


    Interessanter finde ich, dass bei einem Verkaufspreis von 2.850,- € /m² und einer monatlichen Mieterwartung von rund 7,10,- €/m² eine eher niedrige Brutto-Mietrendite von gerade mal 3 Prozent rausspringt. Für vermietete Eigentumswohnungen werden normalerweile Bruttomietrenditen von 4% bis 6% erwartet. Dafür müßte die Nettokaltmiete aber statt 7,10,- €/m² zwischen 9,50 €/m² und 14,15 €/m² betragen. Ich vermute mal, dass sich die Mietpreisen zumindest mittelfristig eher in der Ebene einpendeln werden.

  • Dafür müßte die Nettokaltmiete aber statt 7,10,- €/m² zwischen 9,50 €/m² und 14,15 €/m² betragen. Ich vermute mal, dass sich die Mietpreisen zumindest mittelfristig eher in der Ebene einpendeln werden.


    Sorry, das halte ich für ein Gerücht. Die werden mit Ach und Krach ihre 7,10EUR bei Erstvermietung bekommen. Dann wird lange keine Steigerung möglich sein (weil die Bestandsmieten darum herum niedriger sind), und in 15-20 Jahre wird man den Buden mit dem gleichen müden Lächern begegnen wie den heutigen 90er-Chic-Objekten, so dass es auch dann schwer wird. Maximal bis 10 EUR in 10 Jahren, meine Prognose. So Exklusiv ist die Gegend trotz des Kanals nicht.

  • Selbst die 90er Jahre Sanierungswüsten in den Gründerzeitbuden links und rechts der Karl-Heine-Straße mit aufgewelltem Laminat und Baumarkttüren liegen derzeit bei Neuvermietung nicht selten über 6 Euro kalt. Vollsanierung bzw. nahezu Neubau mit der geplanten Ausstattung und der Nachbarschaft wird in zwei Jahren da locker 3 Euro oder so drüber gehen.


    Nachtrag: Soweit die Auskunft von Leuten, die in letzter Zeit in der Gegend Wohnungen gesucht haben. Ich habe gerade selbst noch mal in Immobilienportalen geschaut, die meisten Wohnungen in den Nebenstraßen links und rechts und parallel der Karl-Heine-Str. liegen zwischen etwa 4,50 und 5,50 Euro kalt. Bei einzelnen WG-Zimmern wird es natürlich deutlich mehr, aber da sind die Gemeinschaftsflächen wie Küche, Bad und Flur und bisweilen auch gemeinsames Wohnzimmer fast nie mit berechnet.

    Ich halte dagegen: 10 Euro kalt/m² ab Einzug in der zweiten Hälfte 2014. Gilt die Wette? Was ist der Einsatz, wann wird abgerechnet und wer ist der Buchmacher?


    PS: Nur mal aktuelle Beispiele
    Industriestraße 81-83 - 4-Zimmer-Loftwohnung:
    Kaltmiete: 928,00 EUR, Nebenkosten: 272,00 EUR, Gesamtmiete: 1.200,00 EUR
    Wohnfläche ca. 124,00 m² --> 7,50 Euro kalt, 9,70 Euro warm


    Endersstr. 65 - 3 Zimmer, große Dachterrasse mit Blick über den Karl-Heine-Kanal
    Kaltmiete: 715,00 EUR, Nebenkosten: 180,00 EUR, Gesamtmiete: 895,00 EUR
    Wohnfläche ca. 110,00 m² --> 6,50 Euro kalt, 8,14 Euro warm


    Industriestraße 34 - "Wohnen am Karl-Heine-Kanal - großzügige Dachgeschosswohnung mit Balkon" (GRK, Neubezug)
    Kaltmiete: 547,89 EUR, Nebenkosten: 164,37 EUR, Gesamtmiete: 712,26 EUR
    Wohnfläche ca. 78,27 m² --> 7,00 Euro kalt, 9,10 Euro warm


    Holbeinstr. 14 - 1-Zimmer, Loft Buntgarnwerke EG flussseitig
    Kaltmiete: 480,00 EUR, Nebenkosten: 190,00 EUR, Gesamtmiete: 670,00 EUR
    Wohnfläche ca. 80,83 m² --> 6,00 Euro kalt, 8,40 Euro warm


    Helmholtzstraße 25 - 2-Zimmer-Etagenwohnung
    Kaltmiete 479,50 EUR, Nebenkosten: 150,50 EUR, Gesamtmiete: 630,00 EUR
    Wohnfläche ca. 68,50 m² --> 7,05 Euro kalt, 9,30 Euro warm


    Industriestraße 57 - Erdgeschosswohnung (!), Erstbezug
    Kaltmiete 463,50 EUR, Nebenkosten: 155,50 EUR, Gesamtmiete: 619,00 EUR
    Wohnfläche ca. 74,19 m² --> 6,25 Euro kalt, 8,30 Euro warm


    Nonnenstraße 21-21a - Wohnen in den ELSTER-LOFT`S
    Kaltmiete: 428,00 EUR, Nebenkosten: 128,00 EUR, Gesamtmiete: 556,00 EUR
    Wohnfläche ca. 64,00 m² --> 6,70 Euro kalt, 8,70 Euro warm

  • Das ist halt Investorensprech in der Immobilienbranche. Dazu kommt, daß Werbung immer übertreibt. Sollen die von durchschnittlichen Wohnungen und drittklassigen Zielgruppen sprechen??
    Ansonsten geht's hier um Sonder-AfA respektive Denkmale - und die Steuerlast senkt sich nun mal am Besten, wenn man viele Steuern zahlen muß; da gibt es denn auch einen kausalen Zusammenhang zu höheren Einkommen.
    Zur Mietentwicklung hat leipziger schon das Nötige gesagt.

  • Am ehemaligen Interdruckgebäude gehen die Bauarbeiten weiter:









    Deutlich zu sehen ist, dass das Gebäude in Stahlbeton-Skelettbauweise errichtet wurde.











    Die Gegend wirkt irgendwie amerikanisch.;)






    Eigene Fotos.

  • In der Zweinaundorfer Straße, auf dem ehemaligen Gelände der Fa. Polygraph, hatte sich in den letzten Jahren ein Jungwald entwickelt. Jetzt wurde begonnen diesen zu roden. Mitten im Wald befanden sich verwunschene Ruinen.


































    Eigene Fotos.