Leipzig: Old Industry - Umgang mit Industriedenkmälern

  • Der Neubau Breitkopfstraße/Täubchenweg hat wohl seine endgültige Höhe erreicht:



    Die Abbruch- und Abräumarbeiten in der Johannisallee sind inzwischen fast fertig. Sonstige Arbeiten oder Sanierungsvorbereitungen konnte ich bisher nicht feststellen (Bilder von letzter Woche).



    Habe in der Senefelderstraße noch eine Werbeplane an einer alten Druckerei entdeckt (Bing, StreetView).
    Im Netz finde ich zum Projekt nur dies.




    (Quelle: Eigene Bilder)

  • ^ Die Lage so zwischen den Plattenbauten ist natürlich schon krass. Ich vermute mal, das macht die Vermarktung nicht einfacher. Andererseits ist Erreichbarkeit und Innenstadtnähe ja gegeben, das gleicht das Ganze zumindest ein wenig wieder aus. Erstaunlich auf jeden Fall, wie weit sich das grafische Viertel noch gen Osten gezogen hat.

  • Diese Druckerei ist eines der wenigen Gebäude in der Umgebung, die vor den Flächenabrissen in den 1980ern verschont blieb (wieso denn eigentlich?).
    Ich habe mal einen Ausschnitt einer Karte von etwa 1980 digitalisiert (sprich abfotografiert :cool:), die das Gebiet zeigt (aus dem Band "Wiederbelebung Ostvorstadt" von PRO Leipzig e.V.) - die Druckerei ist rot markiert.
    ( große Version (5MB) )


    Unglaublich, was alles damals der Platte geopfert wurde.

  • ^ Danke für die Karte. Insbesondere die Reclamstraße war ja noch fast vollständig bestanden. Die Gegend um die Kohlgartenstraße ist zusammen mit der Wurzener das heftigste Anschauungsbeispiel dafür, was auch in Connewitz und der Südvorstadt drohte. Man kriegt dann in der Gegend zwar schlechte Laune, kann aber umso glücklicher über den Umstand sein, dass aus Geldmangel entsprechende Pläne in anderen Teilen der Stadt nicht umgesetzt wurden.

  • Projekt: „Katalog Industriekultur Leipzig“

    Über den 2009 gegründeten, 20 Mitglieder starken Verein für Industriekultur Leipzig berichtete die LVZ in ihrer Ausgabe vom Freitag, den 4. März 2011, in der Beilage Stadtleben. Der Artikel ist im Volltext und als pdf-Dokument auch auf der Website des Vereins einzusehen:


    „Leipzig ist mehr als Karl Heine“
    Verein für Industriekultur Leipzig will technisches Erbe bewahren
    http://www.industriekultur-leipzig.de/presseecho.htm


    Für uns von besonderem Interesse ist das unter den Vereinszielen für 2011 (http://www.industriekultur-leipzig.de/ueber_vik.htm ) als erster Punkt genannte


    Projekt: „Katalog Industriekultur Leipzig“
    Es gibt viele Zusammenstellungen über Technische Denkmale in Leipzig, aus verschiedenen Zeiten, unter verschiedenen Blickwinken und Zielstellungen; wir wollen alles zum den ultimativen „Zentralkatalog“ zusammen zu führen versuchen.


    In der LVZ meinte der der 59-jährige Journalist Heinrich Moritz Jähnig vom Leipziger Verein für Industriekultur hierzu, dass sich der Verein die Maxime „Erhalt durch Nutzung“ gesetzt hat. „Mit einem Katalog, der eine Übersicht aller Leipziger Industriebauten beinhaltet, solle dieser wertvolle Bestand sichtbar gemacht und die Fantasien potenzieller Nutzer angeregt werden. Eine historische Aufarbeitung könne das Projekt allerdings nicht leisten, dafür sei der Aufwand zu groß. Allerdings solle das gedruckte Exemplar mit einer stetig aktualisierten Online-Ausgabe kombiniert werden. ‚Klar gibt es so etwas schon’, sagt Jähnig, um das Argument im gleichen Atemzug wieder zu entkräften, ‚allerdings präsentieren solche Projekte nur die Filetstücke. Das soll im Katalog des […] Vereins anders werden, denn dieser werde die Vielfalt der Industriekultur abbilden. Um wie viele Objekte es sich handeln wird, weiß aber auch Jähnig noch nicht: ‚In diesem Punkt sind wir auf die Unterstützung der Stadt angewiesen. Diese ruht allerdings seit einem eigentlich vielversprechenden Gespräch im Dezember vorigen Jahres’, klagt der Vereinsvorsitzende. Dies sei umso bedauerlicher, weil das Jobcenter bereits zwei Stellen für die Erstellung zugesichert hätte. "


    Desweiteren wird in der LVZ eine Vortragsreihe angekündigt, die in Kooperation mit der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig entstanden ist. Themen und Termine stehen ebenfalls auf der Website unter Veranstaltungen: http://www.industriekultur-leipzig.de/veranstaltungen.htm

  • ABRISS EINER HALLE


    Heute beim vorbeifahren in der Zschocherschen Straße war man gerade beim Abriss der blau-weißen Halle, wo sich einst ein PLUS-Markt und BlueWhite-Bowling sowie CONRAD-Schnäppchenmarkt befand.


    Dachte, diese Halle soll stehen bleiben. Zumindest war sie beim Exposé bei der CG-Gruppe (Seite 4/5) eingezeichnet.


    Antwort zu #129: Danke! Ich sah das hellblau immer als etwas besonderes, da es nicht dasselbe blau wie auf der Legende war. Ein Verlust ist es echt nicht... :D

    3 Mal editiert, zuletzt von DAvE LE () aus folgendem Grund: Antwort zu #129 hinzugefügt.

  • ABRISS EINER HALLE


    Siehe #128 - Zwar kein Denkmal, aber umgeben von Denkmälern. Bei Bedarf kann dieser Beitrag gern verschoben werden.



    Blick von der OMV-Tankstelle/Zschochersche Straße auf die Halle.



    Rechts führt eine Rampe hoch, welche einst zu Barth-Metallwaren und PLUS-Markt, aber auch zur Wachsmuthstraße, führt.




    An der Zschocherschen Straße.



    Im Südöstlichen Teil befand sich "Blue White Bowling".



    An der Zschocherschen Straße, nähe Haltestelle Makranstädter Straße.



    Im nördlichen Teil befand sich "CONRAD-Schnäppchenmarkt" und zuletzt MASSIVO, welches ins Haus gegenüber umgezogen ist.



    Blick vom Parkplatz vom "Gewerbehof Plagwitz" auf die Abriss-Objekt.



  • karipol-WERK


    Aktivitäten im ehemaligen karipol-Werk an der Klingenstraße/Limburger Straße/Gießerstraße >>



    An der Klingenstraße.



    Blick in den Hinterhof der Industriegebäude.



    Dieses Gebäude steht an der Limburger Straße, darunter die Einfahrt zu "karipol Autopflegemittel".


    Nochmals danke für den Tipp, LE Mon. hist.!

  • Leipziger Verein Industriekultur

    Über den 2009 gegründeten, 20 Mitglieder starken Verein für Industriekultur Leipzig berichtete die LVZ in ihrer Ausgabe vom Freitag, den 4. März 2011, in der Beilage Stadtleben.


    In der heutigen LIZ ist ein ausführliches Interview mit Heinrich Moritz Jähnig vom Leipziger Verein Industriekultur:


    Gernot Borriss
    04.04.2011
    Leipziger Industriekultur: Ohne gelebte Bindung zur Vergangenheit gibt es keine Zukunft
    http://www.l-iz.de/Politik/Bre…nrich-Moritz-Jaehnig.html


    Dabei wird auch noch einmal auf das Projekt „Katalog der Industriekultur Leipzig“ eingegangen, dessen Ziel es ist, alle bewahrenswerten Zeugnisse der Industriekultur in Leipzig zu erfassen, zu beschreiben und zu bewerten. Partner sind die Stadt Leipzig, das Amt für Stadtentwicklung und Denkmalpflege (? ASW und/oder Amt für Bauordnung und Denkmalpflege?), die Deutsche Stiftung Denkmalschutz und andere Interessierte, wie zum Beispiel der Verein Deutscher Ingenieure Bezirksverein Leipzig. Die Stiftung Denkmalschutz fördert das Projekt finanziell.


    "Kernziel des Katalogs ist es, eine fortlaufend erweiterte Druckschrift verbunden mit einem Internetportal zu erarbeiten, das Industriedenkmale und Liegenschaften, egal in welchem Zustand, erfasst. Unter Ausschöpfung entsprechender Förderprogramme der Branchensanierung oder der Wirtschaftsförderung lassen diese sich vielleicht schneller für weiterführende kulturelle oder wirtschaftliche Nutzungen vorbereiten."


    Vielleicht kann uns Herr Jähnig, der hier seit einiger Zeit still mitliest und sogar schon einen account eingerichtet hat, noch mehr über das Projekt verraten. Und möglicherweise können wir es im Gegenzug ein klein wenig mit Informationen und Bildern unterstützen.

  • Maschinenfabrik Philipp Swiderski (VEB Druckmaschinenwerke)

    Über private Kontakte durfte ich erfahren, daß die DKB-Immobilienbank aktuell den Industriekomplex zwischen Naumburger / Zschocherscher und Markranstädter Straße vermarktet. Es sind Wohnungen geplant INKLUSIVE des schönen Turms.


    Gibt es da schon mehr Informationen, z.B. ein Exposé? Ich habe versucht, mehr darüber herauszufinden, aber es ist mir leider nicht gelungen, weder auf der Website http://www.dkb-immobilien.de noch auf der des Eigentümers (soweit ich weiß) http://www.saller-bau.com/ . Das Konzept interessiert mich sehr, ich kann mir aber nur schwer vorstellen, wie die beiden Hallen mit dem großen überdachten Hof zu Wohnungen umgebaut werden sollen. Ich hätte mir kulturelle oder gewerbliche Nutzung gewünscht.


    Die Maschinenfabrik Philipp Swiderski, später Georg Spieß und zuletzt VEB Druckmaschinenwerke, in der Zschocherschen Str. 78 wurde hier schon mit einigen Informationen und Bildern vorgestellt: http://www.deutsches-architekt…d.php?p=254385#post254385
    http://www.baudenkmale-mitteld…16307362/exposee/240.html
    Auch in dem eben genannten Interview mit Heinrich Jähnig wird die Fabrik erwähnt.


    Und ich will meinem schlechten Ruf mal wieder alle Ehre machen und darauf verweisen, dass sie nicht in Plagwitz, sondern in Kleinzschocher liegt :D . Die nördliche Begrenzung des Geländes der Maschinenfabrik ist identisch mit der Flurgrenze zu Plagwitz, die dann in einer Linie weiter nach Osten geht. Das unsanierte LWB-Haus Zschochersche Str. 74 ist das letzte in Plagwitz ( http://lwb-immobilienangebote.de/pdf/sw_zschochersche_74.pdf, die Flurgrenze ist allerdings deutlicher zu sehen unter http://lwb-immobilienangebote.de/pdf/sw_zschochersche_66.pdf ), die Nr. 76 mit dem Restaurant "Zum Lübzer" neben dem Wasserturm der Fabrik das erste Haus in Kleinzschocher ( http://www.leipzig-lexikon.de/STRASSEN/05003.HTM ).

  • Globuswerke, Karipol (Kleinzschocher)

    karipol-WERK


    Fritz Schulz jun. AG Chemische Fabriken und Kieselkreidebergwerke, Blechemballagen- und Kartonagenfabriken
    http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Schulz_jun._AG


    Die auch Globus-Werke genannte Firma mit Sitz in der Leipziger Hardenbergstaße 11 besaß ein 1897 errichtetes Produktionsgebäude in Leipzig-Plagwitz. Dieser Fabrikkomplex, der 1905 und 1909/11 erweitert wurde, befindet sich noch heute in der Limburgerstraße 30, erlitt aber im Zweiten Weltkrieg erhebliche Beschädigungen. Die Gebäude, die mit damals sehr modernen Eisenbetonrippendecken ausgestattet sind, verfügen über viele Schmuckelemente am Bau, davon besonders beachtenswert ist der Eingangsbereich mit einer monumentalen Atlas-Plastik, die den namensgebenden Globus trägt.


    http://www.industriezerfall.de/Karipol/index.htm


    http://www.vimudeap.de/info.php?oi=193

  • ^


    Auch in dem eben genannten Interview mit Heinrich Jähnig wird die Fabrik erwähnt.


    Und ich will meinem schlechten Ruf mal wieder alle Ehre machen und darauf verweisen, dass sie nicht in Plagwitz, sondern in Kleinzschocher liegt :D . Die nördliche Begrenzung des Geländes der Maschinenfabrik ist identisch mit der Flurgrenze zu Plagwitz, die dann in einer Linie weiter nach Osten geht. Das unsanierte LWB-Haus Zschochersche Str. 74 ist das letzte in Plagwitz ( http://lwb-immobilienangebote.de/pdf/sw_zschochersche_74.pdf, die Flurgrenze ist allerdings deutlicher zu sehen unter http://lwb-immobilienangebote.de/pdf/sw_zschochersche_66.pdf ), die Nr. 76 mit dem Restaurant "Zum Lübzer" neben dem Wasserturm der Fabrik das erste Haus in Kleinzschocher ( http://www.leipzig-lexikon.de/STRASSEN/05003.HTM ).[/QUOTE]



    So mein erster Beitrag...als Plagwitzer, bin gestern auf das Forum gestossen und lange hängengeblieben, danke für die vielen interessanten Infos!


    Also da wo die Bowling Halle abgerissen wurde steht jetzt folgendes Schild



    und von der Halle ist nur noch dieser Wandstreifen geblieben, entlang der Zschocherschen Strasse, wird vermutlich als Werbefläche dienen während der Bauphase. Im Hintergrund steht das besagt Schild.



    Jedenfalls scheint die Floreijn Gruppe jetzt mit GP Papenburg zu bauen...



    Und zum Thema das ganze Läge in Kleinzschocher:
    "Der 1992 durch die Stadt Leipzig festgelegte Ortsteil Plagwitz ist nicht identisch mit dem Gebiet der alten Gemeinde Plagwitz. So gehört das Gebiet nördlich der Karl-Heine-Straße, in dem sich der Felsenkeller befindet, nun zum Ortsteil Lindenau, und der Friedhof Plagwitz westlich der Bahnanlagen nun zum Ortsteil Neulindenau. Dagegen wurde das Gebiet zwischen Markranstädter und Antonienstraße, das ursprünglich zu Kleinzschocher gehörte, Plagwitz zugeschlagen."


    Soweit erstmal von mir.


    Die Karipol Werke hab ich übrigens direkt auf Nachbarschaft, bin gespannt wie es da weitergeht, vor kurzem war ja Zwangsversteigerung, hätte ich mir gern angeschaut, vielleicht weiss ja jemand für wieviel und vor allem an wen das ganze verkauft wurde?!


    Willkommen im Forum und danke für die News. Bitte künftig gemäß unseren Richtlinien eine Quelle zu den direkt eingebundenen Bildern hinzufügen (z.B. Bilder: sonntag007 ist völlig ausreichend) und der Lesbarkeit halber sowie aus Speicherplatzgründen auf "überflüssiges" Zitieren verzichten. Danke und Gruß, Cowboy.

  • plagwitzer quartiere ist ja äußerst erfindungsreich ;) schön aber, dass eine kleinteilige gewerbemischung angestrebt wird. von der visualisierung lässt sich ja die tatsächliche optische anmutung des neubaus nicht wirklich ableiten.

  • ^ Plagwitzer Quartiere ist ja so neu nicht und bezeichnet die ursprünglich gemeinsam von der CG-Gruppe und floreijn invest geplante Revitalisierung in 6 Quartieren. Quartier A und B, ua. die Unternehmenszentrale für Spreadshirt, die Sanierung der Industriegebäude Weißenfelser Str. 84 und Brehmer-Werke sowie die Errichtung eines Baumarkts in der Wachsmuthstraße wurden nahezu abgeschlossen. Mehr dazu in diesem Exposé. Danach kündigten floreijn invest und die CG-Gruppe die gemeinsame Arbeit bekanntlich auf und das Projekt kam ins Stocken.


    Offensichtlich geht es nun nach zwei Jahren Stillstand mit Quartier D an der Zschocherschen Straße weiter, ohne CG-Gruppe.


    sonntag007 ,
    beim Thema Stadtteilgrenzen triffst du bei LE Mon. hist. genau ins Schwarze. Eine längere Antwort von ihm wird hier sicher nicht ausbleiben.

  • Zu den Plagwitzer Quartieren viel Wortgeklingel und wenig konkretes in einem Interview mit Jan van den Akker, Mitbegründer der Floreijn Capital Group B.V. und Floreijn Invest B.V. Holland.


    Verliebt in Leipzigs alte Industriequartiere
    Friday, 12 November 2010 13:56
    http://www.floreijncapitalgrou…%20industriequartiere.pdf
    http://www.floreijncapitalgroup.nl/index.php/en/news


    Zu den Globuswerken mal die Beschreibung für die Zwangsversteigerung:


    Objektart: Gewerbeobjekt
    Verkehrswert: 264.000 Euro
    Besonderheit: Denkmalschutz
    Baujahr: vor 1915
    Grundstück: 7.010 m²
    Weiteres Ehemaliges Fabrikgrundstück, ursprünglilche Blechemballagen- und Kartonfabrik, nach 1945 chemische Fabrik, seit 1995 funktionslos, bis 5 Vollgeschosse, zahlreiche Baumängel und -schäden, Altlastenfläche.


    Aktenzeichen: 459 K 90/09
    Grundbuch: Kleinzschocher, Blatt 1713
    Versteigerungsart: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
    Termin: Mittwoch, den 23.02.2011 um 10:00 Uhr


    Mehr will ich dazu eigentlich nicht schreiben, denn sowohl in dem zitierten Wikipedia-Artikel http://de.wikipedia.org/wiki/P…renzung_von_Plagwitz_1992 als auch im Leipzig-Lexikon unter http://www.leipzig-lexikon.de/KOMMGLIE/ORTSTEIL.HTM wird deutlich, dass die Neuordnung eine künstliche, weitgehend unhistorische kommunale Neugliederung von 1992 ist, die in erster Linie für statistische Zwecke von Interesse ist. Nicht nur bei Grundstücksverkäufen, Versteigerungen etc. gilt aber das Grundbuch ( http://de.wikipedia.org/wiki/Grundbuch ), in dem die z.T. noch auf das hohe Mittelalter (ca. 12. Jh.) zurückgehenden Gemarkungen, Fluren und Grundstücke beschrieben werden.

  • Naja, Cowboy hat Recht gehabt, ich schiebe doch noch etwas nach ;-):


    Sächsische Meilenblätter, "Berliner Exemplar", aufgenommen 1780-1806 unter Leitung von Friedrich Ludwig Aster
    Hier der Bereich südlich der Naumburger Straße mit einem Weg entlang der Flurgrenze zwischen Plagwitz und Kleinzschocher, der den Namen "Der ??? Rain" trägt. Auch georeferenziert im Sachsenatlas - Übersichtskarte anklicken und Meilenblätter auf transparent stellen.


    http://www.atlas.sachsen.de/gp…567.52&command=htmlviewer