NRW: Architektouren [realworld 1.0]

  • Immobilienkonferenz Ruhr 2015

    PM: "Das Ruhrgebiet im Vergleich der Immobilienstandorte: „Metropolregionen bieten die belastbarste Plattform für die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Komunen“. Insgesamt verzeichnen wir in Deutschland über 12 dieser regionalen Zusammenschlüsse.

    • Wo steht die Metropole Ruhr mit über 5,2 Mio. Einwohnern im Vergleich zu anderen Regionen?
    • Was zeichnet den Immobilienmarkt im Vergleich zu anderen Immobilienmärkten der Region / Deutschland / Europa aus?
    • Ist das Ruhrgebiet konkurrenzfähig in den einzelnen Teilmärkten Wohnen, Einzelhandel, Industrie und Logistik, und Büro?
    • Welchen Einfluß nimmt das Umfeld aus Politik, Weiterbildung, sozialer Infrastruktur auf die Immobilienentwicklung?
    • Welche Veränderungen durch die Kommunen würden die Märkte stärken?
    • Wie können wir es schaffen, das Ruhrgebiet als einen Markt zu sehen?
    • Was sind die größten Herausforderungen, vor denen das Ruhrgebiet aus Immobiliensicht steht?


    Auf dieser Basis werden Immobilienprofis diskutieren!"


    Zeit: Donnerstag, 10.09.2015 | Beginn: 13:00 Uhr
    Ort: Flottmannhallen | Straße des Bohrhammers 5, 44625 Herne
    Kosten: Die Teilnahme an die Veranstaltung ist kostenfrei!


    Quelle & Infos: http://www.immobilienkonferenz-ruhr.de/
    siehe auch: https://www.property-magazine.…lienwirtschaft-69156.html

  • GE: „Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen”

    PM: "Der Wissenschaftspark Gelsenkirchen zeigt ab dem 23. November die Ausstellung „Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen”. Es geht um die globale Verstädterung, aber auch um lokale Probleme und Herausforderungen der Stadtentwicklung.

    Wir leben im Jahrhundert der Städte. Die Verstädterung der Welt wirft mehr Fragen auf, als es Antworten gibt. Wie kommen globale Phänomene und städtische Herausforderungen, Theorie und Praxis zusammen? In der Ausstellung veranschaulichen 28 prämierte Projekte aus dem Wettbewerb „Planetary Urbanism – Kritik der Gegenwart“ Thesen zur Verstädterung im „information design“ (Aufbereitung und Präsentation von Informationen, z.B. mittels Grafiken) sowie mit Modellen und Videos.


    Sechs Themen gliedern die Ausstellung: „Lokale Effekte der Globalisierung”, „Die vernetzte Stadt”, „Informelle versus verregelte Strukturen”, „Neoliberale Stadtpolitik”, „Der städtische Stoffwechsel”, „Migration”. Anhand empirisch belegter Beispiele aus aller Welt analysieren die Beiträge Veränderungen im städtischen Raum, üben Kritik an sozialunverträglicher Stadtpolitik, werfen Fragen nach infrastruktureller Grundversorgung auf und liefern Visionen für nachhaltige Lebensweisen in der Stadt.

    Die Ansätze dieser internationalen Themen haben Studierende der TU Dortmund im Vorfeld der Ausstellung in städtebauliche Entwürfe im Gelsenkirchener Stadtteil Ückendorf übertragen. Um eine Auseinandersetzung zwischen Theorie und Praxis der stadtplanerischen Konzepte vor Ort zu entfachen, sollen in einem zweiten Seminar der Studierenden mit Bewohnern, Schülern und Initiativen des Stadtteils ungewöhnliche Karten von Ückendorf entstehen, deren Informationen weit über Straßenverlauf und Grundstücksgrößen hinausgehen. Die Idee lehnt sich an das ausgestellte Projekt „Information Overload“ an."

    Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen
    24. November bis 16. Dezember
    Eröffnung: 23. November 2017, 19 Uhr

    Wissenschaftspark Gelsenkirchen GmbH
    Munscheidstr. 14
    45886 Gelsenkirchen
    www.wipage.de
    Quelle: http://www.route-industriekult…g-city-gelsenkirchen.html

  • Ruhr: Big Beautiful Buildings

    PM: "Die Vergangenheit hinter sich lassen und eine bessere Zukunft aufbauen – das war der Geist, der die Nachkriegszeit geprägt hat. In vielen Ländern Europas ging es nicht nur wirtschaftlich bergauf, auch in Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft waren die 1950er bis 1970er Jahre unvergleichlich innovativ. Heute ist diese Zeit längst Geschichte, aber geblieben ist ihre Architektur:


    Im Sommer 2018 werden wir diese Bauwerke im Rahmen des Projekts Big Beautiful Buildings (BBB) ins Rampenlicht der Öffentlichkeit stellen.


    BBB konzentriert sich zunächst auf das Ruhrgebiet. Denn wie kaum eine andere Region ist das Ruhrgebiet durch Gebäude und Siedlungsstrukturen der Nachkriegszeit geprägt.


    Ein Jahr lang werden besondere Gebäude in feierlichem Rahmen ausgezeichnet. (Wer nicht vor Ort dabei sein kann, findet alle Objekte auf der Website von BBB.) Wer ein solches Gebäude betritt, den erwartet ein besonderes Angebot – zum Beispiel Musik, Sport, Kunst, Film oder anderes."


    Infos: Die Welt: Herbe Schönheit & Stadtbaukultur-NRW: Projekte
    Programm: BigBeautifulBuildings

  • Oberhausen: Dauerausstellung zu Peter Behrens

    PM: "Das LVR-Industriemuseum Oberhausen widmet dem Architekten und Designer Peter Behrens eine Dauerausstellung im Peter-Behrens-Bau - dem heutigen Sammlungsdepot des LVR-Industriemuseums. Unter dem Titel "Peter Behrens – Kunst und Technik" zeigt das Haus eigens nach Originalentwürfen entwickelte Architekturmodelle sowie zahlreiche aktuelle und historische Fotografien seiner Bauten. Zu sehen sind außerdem Exponate aus der Sammlung des LVR-Industriemuseums mit dem Schwerpunkt auf Behrens' Schaffen als Architekt und Industriedesigner.


    Die Präsentation seines Schaffens bildet den Auftakt zum Jubiläumsjahr "100 jahre bauhaus im westen" in NRW."


    Quelle: idr

  • Ruhr: Tag der Architektur präsentiert fast 50 Bauten

    PM: "Räume prägen" - unter diesem Motto steht der diesjährige bundesweite Tag der Architektur am 29. und 30. Juni. 170 neue Häuser, Parks und Projekte in ganz NRW sind an diesen Tagen zu besichtigen, knapp 50 davon in der Metropole Ruhr. Zu erleben sind Bauten aller Art, darunter ganze Quartiere, Landschaftsbauwerke, Spielplätze, Wohnhäuser, Geschäftsräume oder Kindergärten. Architekten und Stadtplaner sind vor Ort, um Interessierten ihre neuen oder erneuerten Bauten persönlich vorzustellen und über diese zu diskutieren.


    In der Metropole Ruhr sind zum Beispiel der Neubau der Web-Individualschule in Bochum oder das Baukunstarchiv NRW in Dortmund zu sehen. Führungen und Erklärungen gibt es aber auch auf der Halde Pluto in Herne oder in einem neu gestalteten Privatgarten in Duisburg.


    Alle Objekte sind über eine Internet-Datenbank mit Fotos und Kurzbeschreibung sowie den Öffnungszeiten abrufbar unter www.aknw.de. Auch eine App zum Programm gibt es. Eine gedruckte Broschüre erscheint Mitte Mai."

    Quelle: idr

  • Ruhr: EXTRASCHICHT 2019 am 29. Juni 2019

    PM: "Die Nacht der Industriekultur am 29. Juni 2019 fährt ein facettenreiches Programm auf: An 50 Spielorten in 24 Städten zwischen Moers und Hamm stellen von 18 bis 2 Uhr über 2.000 Künstler ihre Kreativität, ihre Vielseitigkeit und ihr Können unter Beweis. [...]


    In diesem Jahr nimmt die Nacht der Industriekultur die Besucher mit auf eine Zeitreise, in die Zukunft: Mit einem Segelschiff auf einer futuristischen Odyssee in Duisburg, visionären Entwürfen für das Ruhrgebiet von morgen in Bochum und Virtual Reality-Fußball in Dortmund. Doch auch der nostalgische Blick in die Vergangenheit kommt nicht zu kurz: historische Straßen- und Eisenbahnen, der Geruch einer Dampffördermaschine, 100 Jahre Bauhaus und der Sound von Rock'n'Roll und Rockabilly versetzen die Besucher in vergangene Zeiten. [...]


    Vor toller Industriekulisse erleben die Besucher ein besonderes Extra im Ruhrgebiet. Gemeinsam werden die Metropole Ruhr und ihr einzigartiges industriekulturelles Erbe gefeiert und hundert Prozent greifbar und erfahrbar. Mit nur einem Ticket steht den ExtraSchichtlern das vielfältige Spektrum der 50 Spielorte offen, zudem gilt freie Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und den zahlreichen Shuttlebussen. Wer lieber auf zwei Rädern unterwegs ist, nutzt in der Nacht der Industriekultur die Radverbindungen quer durch das Ruhrgebiet. Speziell für die Nacht der Nächte führen Radtouren von einem Highlight zum Nächsten."


    Quelle: https://presse.ruhr-tourismus.…t-am-29-juni-2019-2871289
    Infos: https://www.extraschicht.de/home/

  • NRW: Tag der Architektur | 29. und 30. Juni 2019

    PM: "Am 29. und 30. Juni 2019 ist es wieder soweit: Dann zeigen Architekten und Bauherren im ganzen Land ihre Werke. Einfamilienhäuser, Konzernzentralen, Arztpraxen und Kindertagesstätten sind genau so mit dabei wie eine ehemalige Senffabrik und ein Feng Shui Garten. 170 Teilnehmer öffnen in Nordrhein Westfalen ihre Pforten.

    Einen Überblick mit Fotos und Kurzbeschreibungen zu allen Objekten gibt es online."

    Quelle: Newsletter AKNW

  • Dinslaken: „Tag der offenen Tür“ - Kläranlage Emscher-Mündung

    PM: "Der Emscher-Umbau ist das größte Infrastrukturprojekt des Ruhrgebiets. Einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Jahrhundertvorhabens bietet die Emschergenossenschaft am Samstag, 6. Juli: Von 11 bis 16 Uhr öffnen die Flussmanager die Tore ihres größten Klärwerks Emscher-Mündung (KLEM) an der Turmstraße 44 in Dinslaken. Einen besonderen Programmpunkt bilden Busrundfahrten über die gerade für 145 Millionen Euro umgebaute „neue“ Kläranlage – inklusive Erläuterungen der einzelnen Schritte der Abwasserreinigung durch die Emschergenossenschaft. Der Eintritt ist frei!"


    Quelle: https://www.eglv.de/medien/ems…ranlage-emscher-muendung/

  • Ruhr: „Ruhr Ding”

    PM: "Das „Ruhr Ding“ bringt ganz unterschiedliche Kunstformen von Fotografie über Langzeit-Performances und Installationen bis hin zur Malerei in den urbanen Raum und macht sie kostenlos für jeden zugänglich. Vom 4.5. bis 30.6. realisieren die Urbanen Künste Ruhr in den vier Ruhrgebietsstädten Dortmund, Bochum, Essen und Oberhausen ihre neuesten Exponate an ganz unterschiedlichen Orten. Ausgehend vom Ruhrgebiet als einer von territorialen Fragestellungen geprägten Region im engeren Sinne und den Begleiterscheinungen einer zunehmenden Globalisierung wie Migration und Nationalismus im weiteren Sinne, beschäftigt sich die Ausstellung mit dem Verhältnis von Identität und Territorien.

    Kunst in Wechselwirkung mit dem Raum definiert „Grenzen” neu: Die 22 Kunstprojekte entstehen als Neuproduktionen im Hinblick auf die thematische Fragestellung, ohne sie direkt zu illustrieren. Viele Projekte entwickeln sich mit den Orten: Sie werden durch ihre Umgebung geformt, genauso wie sie einen neuen Blick auf den Raum ermöglichen, in dem sie verwirklicht werden. Den eingeladenen KünstlerInnen und beteiligten KooperationspartnerInnen ist gemeinsam, dass sie ein eigenes Interesse, einen eigenen Umgang mit künstlerischen Mitteln und eine eigene Sicht auf (nationale) Ein- und Ausschlüsse, auf private und öffentliche Grenzziehungen mit sich bringen. Der Begriff „Territorien” dient dabei als Brille, die Beziehungen zwischen Orten und Projekten herstellt und den Blick für die Verhandelbarkeit unserer ästhetischen, sozialen und politischen Kultur schärft.

    Alle Termine und weitere Infos zu sämtlichen Standorten werden auf der Webseite der Urbanen Künste Ruhr veröffentlicht.



    Ruhr Ding: Territorien
    Verschiedene Orte in Bochum, Dortmund, Essen und Oberhausen, noch bis zum 30. Juni 2019. Der Eintritt zu allen Kunstwerken ist frei, Öffnungszeiten Dienstag, Mittwoch und Sonntag 11–18 Uhr, Donnerstag, Freitag und Samstag bis 20 Uhr.
    "



    Quelle: https://innogy-stiftung.com/projekte/ruhr-ding-2019/
    Rezension in der BAUWELT: https://www.baunetz.de/meldung…llungsgebiet_6582799.html

  • Kamp-Lintfort; Eröffnungsveranstaltung der Landesgartenschau wird in den Mai verschoben

    Die Landesgartenschau Kamp-Lintfort verschiebt ihre Eröffnungsveranstaltung um einen Monat auf dem 21. Mai. Unabhängig davon wird das Gelände aber ab dem 20. April für Besucherinnen und Besucher geöffnet sein - vorausgesetzt, die Erlasslage zum Coroanvirus lässt dies zu. Das gaben die Stadt Kamp-Lintfort und die Landesgartenschau Gesellschaft heute bekannt. Endgültig entschieden werde zum Ende der Osterferien. Möglich wäre auch eine Öffnung unter Auflagen zu einem späteren Zeitpunkt oder sogar eine Verschiebung ins Jahr 2021.

    Infos: www.kamp-lintfort2020.de

    Quelle: idr

  • Landesgartenschau Kamp-Lintfort ist geöffnet

    Seit heute ist die Landesgartenschau Kamp-Lintfort geöffnet. Um die Gesundheit von Besuchern und Helfern zu schützen, können Gäste die Anlagen alleine, zu zweit oder mit Mitgliedern des eigenen Haushalts besuchen. Zu allen anderen gilt überall im Park ein Mindestabstand von 1,5 Metern. In geschlossenen Räumen gelten Zutrittsbeschränkungen und Maskenpflicht. Eine Einbahnstraßenregelung soll die Gäste durch bestimmte Geländebereiche führen. Anstelle des zuvor geplanten gastronomischen Angebots gibt es einen To-Go-Betrieb.

    Quelle: idr

    Infos: www.kamp-lintfort2020.de

  • Museum Schloss Dyck zeigt Ausstellung zu Gärten und Parks in der Metropole Ruhr

    Die Stiftung Schloss Dyck bringt die grüne Metropole Ruhr nach Jüchen: Unter dem Titel "Grün auf! Gärten und Parks im Ruhrgebiet" lädt die Stiftung vom 8. Mai bis zum 13. September auf Schloss Dyck zu einer Zeitreise durch die Garten- und Parklandschaft des Ruhrgebiets ein. Die Schau ist Teil der Ausstellungsreihe "Gartenfokus".

    Das Fotografenteam Ulrike Romeis und Josef Bieker hat eine Auswahl der Gärten und Parks zusammengestellt, die jeweils beispielhaft für bestimmte Phasen und Stile der Garten- und Parkentwicklung stehen. Zusehen ist die ganze Bandbreite von herrschaftlichen Schlossgärten oder Parks und Gärten von Unternehmern über Bürger- und Stadtgärten des 19. Jahrhunderts bis hin zu Gartenschauen und zeitgenössischen Anlagen urbaner Grünplanung.

    Quelle: idr

    Infos: www.stiftung-schloss-dyck.de

  • Oberhausen: Ausstellung zur Emschergenossenschaft im Rathaus

    Quelle: Ausstellung zur Emschergenossenschaft im Rathaus | eglv

  • Oberhausen: "Panoramen der Industriekultur – Landmarkenkunst mit Weitblick"

    "Panoramen der Industriekultur – Landmarkenkunst mit Weitblick" - so lautet der Titel der Ausstellung, die ab Freitag, 26. Juni, im RVR-Besucherzentrum Emscher Landschaftspark Haus Ripshorst zu sehen sein wird. Im Mittelpunkt der Route Industriekultur (RIK) stehen sechs großformatige Bilder des passionierten Ruhrgebietsfotografen Ludger Staudinger. Auf authentische Art und Weise zeigen sie Landmarken als prägende Objekte in der Landschaft auf der Route Industriekultur. Ergänzt wird die Ausstellung mit 360 Grad-Panoramen, die die Dimension dieser Landschaftsbauwerke erlebbar machen.

    Alle gezeigten Orte gehören zu den Top-Panoramen und Aussichtspunkten auf der Route Industriekultur.


    Die Ausstellung ist bis zum 13. September im RVR-Besucherzentrum Emscher Landschaftspark Haus Ripshorst, Ripshorster Str. 306, 46117 Oberhausen zu sehen. Das RVR-Besucherzentrum ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

    Quelle: idr

    Infos: www.ripshorst.rvr.ruhr

  • Düsseldorf: „Frau Architekt“

    Quelle: https://www.aknw.de/nc/aktuell…-reproduktives-entwerfen/
    Weitere Info

  • Herne: Den Emscherkunstweg "Vor Ort" erleben

    Auf dem Emscherkunstweg startet die neue Veranstaltungsreihe "Vor Ort": An jeweils einem Kunststandort finden Gespräche, Vorträge oder Performances statt. Veranstalterin ist die Emschergenossenschaft.

    Die Reihe startet am 12. Juli, 15 Uhr, an der ehemaligen Kläranlage Herne u.a. mit der Künstlerin Silke Wagner. Die hat 2010 auf dem Faulbehälter das monumentale Wandmosaik "Glückauf. Bergarbeiterproteste im Ruhrgebiet" realisiert. Im Anschluss an die Gesprächsrunde können die ehemalige Kläranlage und das Kunstwerk besichtigt werden.

    Aufgrund der geltenden Corona-Bestimmungen ist die Teilnehmerzahl auf 40 Personen beschränkt. Eine Anmeldung unter info@emscherkunstweg.de ist erforderlich. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

    Der Emscherkunstweg ist ein Kooperationsprojekt von Urbane Künste Ruhr, Emschergenossenschaft und Regionalverband Ruhr (RVR). Der Skulpturenweg ist aus dem temporären Ausstellungsformat Emscherkunst hervorgegangen.

    Quelle: idr

  • GE: Neue Fotoserien für das Pixelprojekt Ruhrgebiet

    Das Pixelprojekt Ruhrgebiet wird um 21 neue Foto-Serien erweitert. Die Neuaufnahmen in das regionale "fotografische Gedächtnis" werden vom 13. August bis zum 13. November im Wissenschaftspark Gelsenkirchen ausgestellt. Zugleich ergänzen sie ab dem Tag der Ausstellungseröffnung das Pixelprojekt-Portal im Internet unter www.pixelprojekt-ruhrgebiet.de.


    Im Mittelpunkt der neuen Serien stehen Ereignisse, Veranstaltungen und Entwicklungen, die die Region prägen. Zu sehen sind z.B. "Tape Studies", mit denen Stefanie Pluta den provisorisch-dauerhaften Einsatz von Klebeband im öffentlichen Raum

    Quelle: idr

  • Ausstellung 100 Jahre Ruhrgebiet im Ruhr Museum auf Zollverein in Essen


    Die Ausstellung zeigt die unterschiedlichen Bereiche wie Infrastruktur und Mobilität, Kulturleben und Architektur sowie die sozialen und gesellschaftlichen Verhältnisse auf, die der Montanregion von Kohle und Stahl in den 1920er Jahren eine neue, moderne Struktur gaben und die die Metropole Ruhr bis heute prägen. Information der Stadt Essen.

    Veranstalter ist die Stiftung Ruhr Museum. Die Ausstellung läuft vom 23.09.2020 bis 09.05.2021

    Quelle: https://www.visitessen.de/esse…etailseite_1396143.de.jsp