Goetheplatz, Roßmarkt und Rathenauplatz

  • Ich finde es wunderbar, solche Art Stadtgärten zu schaffen. Über Einzelheiten kann man streiten. Klar.
    Aber diese Sitzhochbeete sind nicht für die Ewigkeit.


    Es ist der richtige Weg, Grün auf die Einöde zu bringen. Schaut euch Paris Les Halles an, auch wenn das etwas aufwändiger gemacht ist. Die Leute Runen das Grün und die Sitzflächen an den Beeten. Oder schaut nach Chicago. Dort sind so viele extrem toll bepflanzte Kübel, Hochbeete und Pötte am Ground der Skyline, dass es echt eine wahre Freude ist und vor allem die öde Strenge nimmt.


    Ich bleibe dabei: Grün und Blüten, das ist der richtige Weg. Auch wenn nicht sofort alles perfekt ist. Vielleicht muss Frankfurt erst entdecken, dass es grüner werden muss - wie zum Beispiel Singapur, das auch damit wirbt.


    Die Visualisierungen sind besser als befürchtet.


    P.s. Auch Goethe braucht Blumen, finde ich. Besser, als nur dumm im Satub rumzustehen.

  • Mir fehlt das städtebauliche Konzept.


    Die Stadt müsste den Mut aufbringen, einen neuen renommierten Architekten zu beauftragen, der den Platz neu gestaltet. Am besten wäre ein Stadtbaumeister, der alle öffentlichen Plätze zu verantworten hat und Vorgaben für die Wettbewerbe gibt.


    Die zuvor beauftragten Architekten aus Berlin sind gescheitert. Beispiele sind die unansehnliche Lichtstehle, das verloren stehende Gutenbergdenkmal ohne Bindung zum Platz, Pflaster etc...


    Die angedachten Reparaturmaßnahmen zeigen die unangemessene Herangehensweise der Stadt.


    Das zeigt sich auch an anderer Stelle wie Paulsplatz, Hauptwache, Konstablerwache, Schweizer Platz, Bahnhofsvorplatz....

  • Die "zuvor beauftragten Architekten aus Berlin" sind die aktuellen. Die jetzt vorgestellte Konzeptstudie ist wie der ursprüngliche Entwurf vom Büro Kiefer Landschaftsarchitektur (das auch als Antwort auf #579).

  • Und gelber Sand unter einem Blätterdach erinnert mich an einen französischen Dorfplatz - das wäre dann nur eine Frage der Zeit, bis die ersten Boule-spielenden Rentner Einzug halten.


    Hey, nicht nur Rentner spielen Boule! :) Gegen einen Boule-Platz hätte ich da an der Stelle nix einzuwenden. :)


    Zum Thema: Hochbeete braucht man echt nicht. Es fehlen normale Sitzgelegenheiten, also Bänke. Und bitte mit Rückenlehne, dann kann man auch ne halbe Stunde ein Buch lesen ohne Rückenschmerzen zu bekommen.


    Das Göthe-Grabmahl, äh, Denkmal, das braucht diese lange Friedhofsartige Bepflanzung nicht. Das kann man auch anders in Szene setzen.


    Größtes Sorgenkind ist in meinen Augen der riesige, leere, von drei Seiten vom Verkehr umtoste Roßmarkt.

  • http://abload.de/image.php?img=urlizs2k.jpg[/IMG]


    Der Begriff "Friedhofsartige Bepflanzung" wurde hier mehrfach aufgegriffen. Das ist meiner Meinung nach ein Totschlag-Argument. Es gibt auch in Gärten und auf öffentlichen Plätzen Blumenbeete.


    Die beiden Denkmale müssten optisch besser gefasst werden. Ein in passendem Stein eingefasstes Blumenbeet fände ich grundsätzlich nicht schlecht.


    Probleme aller Blumenbeete wären allerdings Vandalimus und Vermüllung.


    Ich denke die beauftragten Architekten sollten sich noch einmal Inspirationen aus dem Originalzustand vor dem Krieg holen.
    Auf dem Bild ist ein kleines Rasenstück mit niedrigen Bäumen oder Büschen zu sehen.


    Schön fände ich auch eine Umzäunung des Gutenbergdenkmals wie im Original. Auch der Gerechtigkeitsbrunnen ist so eingezäunt. Es muss ich nicht jeder Tourist auf ein Denkmal setzen können. Dann könnte man auch das Pflaster um das Gutenbergdenkmal wie Original wieder etwas erhöhen, so dass es zweifach eingefasst wäre. Auf die neue "Gehsteigkante" könnte man sich dann auch schön setzen. Früher war das Gutenberg-Denkmal ja eine Art Verkehrsinsel.

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  • Erst mal muss man ja positiv festhalten, dass man überhaupt was am Platz verändern will. Aber.....


    Ich finde die Idee mit Blumen etc. ja ganz nett. Wenn man sich historische Bilder unserer Städte ansieht, dann fällt einem erst auf, wie sehr man an diesem für den öffentlichen Raum so wichtigen Gestaltungsmittel eigentlich spart. Heute dominieren eben diese leicht zu reinigenden, anonymen Steinwüsten, und selbst da ist die Pflege ja durchaus in vielen Städten ausbaufähig.


    Die einzige wirklich immer top gepflegte Außenanlage, die ich kenne, sind die Grünflächen am Pariser Platz. Und genau da ist das Problem. Alles was ich sehe, ist sehr sehr pflegeintensiv. In weiser Voraussicht hat man die ganzen Beete schon nicht fest, sondern scheinbar eher temporär in Hochbeete verlegt, um das ganze bei Bedarf abräumen zu können, wenn mal wieder gespart werden muss.


    Um solche Beete in Schuss und zumindest ein halbes Jahr bunt zu halten muss man schon einiges ausgeben. Hinzu kommt der übliche Vandalismus. Ich habe Zweifel, ob das ein beständiges Konzept darstellen kann, vor allem, wenn man es so baut, dass man indirekt ein Scheitern schon einkalkuliert.


    Die Wasserspiele sind nicht wirklich originell. Für Kies direkt am Platz bei sooo langen Platzkanten bin ich auch nicht, weil der Kies sich mit der Zeit bei so viel Publikumsverkehr gern mal aufs umgebende Pflaster verteilt, was zu nicht so schönen Effekten führt. Auch da muss die Stadtreinigung regelmäßig sehen, dass das in Ordnung kommt. Ich halte den Entwurf jetzt in der Summe für mittelmäßig mit leider großem Potential zur Verwahrlosung nach zwei bis drei Jahren.

  • Südländisches Flair durch mediterrane Pflanzen

    Es geht prinzipiell in die richtige Richtung und man kann Anerkennung zollen, dass offensichtliche Gestaltungsfehler eingestanden werden und daraus zu lernen man bereit ist. Bislang war dieser dunkelgraue Platz der Gegenentwurf zum hell leuchtenden, lebensfrohen Platz an der Alten Oper, das soll sich nun hoffentlich ändern.


    Das Positive vorweg: Mir gefällt, dass man diese graue Decke jetzt mit helleren Terrakotta-Farben auflockern will. Auch die Kübel aus Holz finde ich absolut begrüßenswert. Dem Argument der Verwahrlosungsgefahr von Odysseus kann ich nicht folgen. Warum werden in U-Bahnen dann überhaupt noch neue Fenster und Sitze eingebaut? Zudem bekommt es Wiesbaden auch schon jahrzehntelang hin ihre zentralen Plätze (z.B. der wunderbare Kranzplatz) und Straßen weitestgehend gepflegt aussehen zu lassen, dann sollte die Hauptstadt des Euros es auch mal versuchen.


    Das Negative: Leider fällt mir die Bepflanzung / Begrünung am immer noch zu kargen Rossmarkt zu spärlich aus, dabei gäbe es an den Rändern noch ausreichend Platz. Die immer noch zu langweilig angeordneten Bänke rund um das Goethe-Denkmal sind auch nicht das Gelbe vom Ei.


    Was könnte man verbessern? Man sollte sich ernsthaft über die Auswahl der Pflanzen Gedanken machen. Generell kommt mir in Frankfurt oft zu kurz, dass es sich um eine Schönwetterstadt handelt, die noch zur Oberrheinischen Tiefebene hinzugezählt werden kann, so wie Straßburg (Elsass), Freiburg, Karlsruhe und Heidelberg (beinahe ein zusammenhängendes Weinanbau-Gebiet). Klar, gibt es den Palmengarten oder den Nizza-Garten am Main, aber warum sollten sich diese südländischen Elemente nicht auch mal bei der Platzgestaltung niederschlagen?


    Ich fände es daher durchaus angebracht, wenn es ein bisschen in Richtung Toskana oder Provence ginge, d.h. Pflanzen wie Lavendel, Olivenbäume, Weinranken, Rosen oder Palmen, die in Frankfurt alle wunderbar gedeihen können. Der Karl-Preis Platz in München (Umgestaltung aus 2010) sagt mir z.B. zu. Selbst in Hannover am Maschsee sind Palmen in Kübeln zu sehen (in Darmstadt, Stuttgart, Mainz, Ludwigsburg, Freiburg auch schon derartige Kübel an Straßen und Plätzen stehen gesehen, die nicht von privat aufgestellt wurden), warum nicht auch in Frankfurt?


    Auch auf den Seiten des BDLA (Bund dt. Landschaftsarchitekten) finden sich einige, wenn auch nicht viele Beispiele für zugänglichere, nutzerfreundlichere Gestaltung, die solche Stilelemente aufgreift. Hingegen wirklich gut ist z.B. der Entwurf des US-amerikanischen Landschafts-"Stararchitekten" Peter Walker Landscape Architecture für das fast abgeschlossene Barangaroo Point Reserve in Sydney.

  • Das Gutenbergdenkmal ist schon weider in einem katastrophalen Zustand. Schlimme Schmierereien und der Stein ist auch schon angegriffen. Das sieht nach Wassereinsickerungen aus.


    Es existiert auch keine Tafel, die auf das Denkmal hinweist. Es scheint der Stadt auch egal zu sein, was damit passiert. Ich finde das sehr schade.

  • Ich finde die Visualisierungen eigentlich sehr schön, das liegt aber vorallem an den satten Farben und dem leuchtenden Grün der Bepflanzung. Ich denke, mindestens das halbe Jahr, wenn nichts so schön blüht, wird der Platz mit leeren Hochbeeten weiterhin trist aussehen. Wenigstens eine Rasenfläche, die auch im Winter zwar nicht satt grünt, aber zumindest etwas "Leben" auf den Platz bringt, wäre nicht verkehrt gewesen.

  • Die Bäume auf den Platz scheinen nicht genug Wasser aus dem Boden zu bekommen, weshalb man Wassersäcke angebracht hat. Das sieht unmöglich aus.


    Das Bewässerungskonzept der Architekten scheint auch nicht aufzugehen. Genauso wie das Beleuchtungskonzept.


    Vielleicht sollte man einem anderen Architekturbüro eine Chance geben.


    Vielleicht liegt es ja auch an der Stadt, dass die Bewässerung nicht funktioniert.

  • Vielleicht aber auch schlicht an der Tatsache, dass sich darunter eine Tiefgarage befindet. Wie soll das bisschen Erdüberdeckung für Phasen längerer Trockenheit ausreichend Wasser speichern können? Die Wassersäcke bleiben nicht auf Dauer. Nach ein paar Stunden sind sie leer und können entfernt werden. Meist reicht das Wasser dann für eine Woche (Q).

  • Ich habe auch schon öfter gerätselt, was es damit auf sich hat. Diese Gamaschen, die auch schon in den vergangenen Jahren zu sehen waren, sind eine reine Verlegenheitslösung. Normalerweise wässert man Bäume nämlich nicht direkt am Stamm, wo dank der Baumkrone auch in der Natur das wenigste Wasser ankommt, sondern in etwa 1,50 m bis 3 m Entfernung. Da schauen bei Straßenbäumen ja auch meist die bekannten gelben Plastikrohre aus dem Boden. Ein Baum braucht eigentlich auch mehr Wasser als in diesen Säckchen Platz haben dürfte. Daher ist der Vorwurf eines Planungsfehlers nicht ganz von der Hand zu weisen. Selbst die Bäume auf dem Konsti-Plateau kommen ohne so etwas aus.

  • Wie die FNP berichtete, gibt es einige Änderungen an den Planungen für die Neugestaltung der Platzfolge Roßmarkt / Goetheplatz / Rathenauplatz. Auf Wunsch der CDU wird auf das Hochbeet mit Gehölzen in der südöstlichen Ecke des Roßmarktes zunächst verzichtet. Für die neue Möblierung (Bänke und Hocker) am Goetheplatz sollen vor deren schlußendlicher Anschaffung zunächst Muster aufgestellt und getestet werden. Für die Einfassung der Hochbeete soll Naturstein genutzt werden anstatt Holz wie ursprünglich geplant.

  • ^ Der Pavillon ist Geschichte. An der Oberfläche wird saubergemacht, Bucherer steht frei, nur die Dixi-Box muss noch weg:



    Bild: epizentrum

  • Die neugestaltete Platzanlage funktioniert einfach nicht.


    Dazu kommen Versäumnisse der Stadt, wie die beiden übrig gebliebenen Betonpavillons, die ein bekannterweiser insolventer Club "gestaltet" hat.


    1) Rathenauplatz: Die Lichtstele ist, wie zu erwarten war durch Grafiti und Aufkleber verunstaltet. Die Techniköffnung meist aufgebrochen. Beleuchtung defekt.


    2) Goetheplatz: Die Kiesfläche ist fehlplatziert. Die Bäume mit Wassersäcken (oben bereits diskutiert) sehen schäbig aus. Die unsystematische Platzierung und die Optik der Sitzbänke macht einen provinziellen Eindruck.


    3) Roßmarkt: Das Gutenbergdenkmal, wie das Goethedenkmal sind nihct wie ursprünglich vorgesehen durch eine kleines Gitter geschützt. Verbotsschilder gegen Vandalismus fehlen. Aktuell ist das Denkmal mit Fussballfanaufklebern versehen und beschmiert. In anderen Städten undenkbar.


    Alle diese Dinge, vor allem der Vandalismus und das Versagen der LIchtstele waren bereits im Vorfeld absehbar. Auf einem zentralen Platz funktionieren technische Lösungen nicht, die aufwendig gewartet werden müssen. Stadtplaner und Architekten müssen das wissen. Dafür werden sie bezahlt.


    Bei offen zugänglichen Denkmalen wie Goethe- und Gutenbergdenkmal sind witzig aber eindeutig formulierte Verbotsschilder in mehreren Sprachen angebracht, die auch Touristen verstehen. Wer schon einmal in Sydney im Hydepark war, weiss was ich meine.

  • Die FAZ schreibt am 21.8.2018 (Stand jetzt: nur Printausgabe verfügbar), dass der geplante Pavillon auf dem Goetheplatz vorerst am Widerstand der CDU gescheitert ist.


    Die CDU hat folgende Bedenken gegen die aktuelle Vorlage von Planungsdezernent Mike Josef (SPD):
    - Pavillon zu klein (2x Zugangsgebäude Tiefgarage)
    - zu teuer (Stadt muss sparen)
    - Gastronomie bereits vorhanden (MoschMosch, Vapiano)
    - Entwicklung Four Frankfurt abwarten (Fertigstellung 2023+)


    Die Grünen wollen einen grüneren Pavillon....


    Mike Franz will die Planung überarbeiten.


    Meiner Meinung nach fehlt ein neues Konzept für den Platz, mit oder ohne Pavillon.

  • Weiterentwicklung Rathenauplatz, Goetheplatz, Roßmarkt

    Im Forum schon länger bekannt, fiel im Herbst 2018 auch dem Ortsbeirat 1 auf, dass die Bodenbeleuchtung auf dem Goetheplatz ausgeschaltet oder defekt ist. Daraus entwickelte sich eine Anfrage an den Magistrat. Dieser wusste offenbar von nichts, denn zunächst musste geprüft werden, was selbstredend seine Zeit benötigte. Jedenfalls dauerte es mehr als ein Vierteljahr, bis dem Ortsbeirat mitgeteilt werden konnte, dass "erhebliche Schäden an den eingebauten Bodenscheinwerfern und Beleuchtungskabeln festgestellt" wurden. Man staunt.


    Eine fachgerechte Instandsetzung wäre mit einem hohen baulichen und finanziellen Aufwand verbunden, ist weiter zu lesen, daher sollen die Schäden im kommenden Jahr im Zuge einer "umfangreichen Bautätigkeit im Bereich der Baumhaine" beseitigt werden. Man erfährt, dass es sich dabei es sich um nichts anderes handelt, als die hier 2015 in den Beiträgen #568 ff. eingehend diskutierte Maßnahme zur "Weiterentwicklung" der Platzgestaltung. Fünf Jahre beansprucht offenbar die schonende Reifung des Vorhabens.

    Teil der Baumaßnahme ist der alten Vorlage zufolge auch der Austausch der wassergebundenen Decke im Bereich des Baumhains, aus meiner Sicht der eklatanteste Fehlgriff bei der Neuanlage des Platzes. Die neue Decke soll zur Reduzierung der Staubentwicklung mit einem "sogenannten Stabilizer versehen werden". Auch das unsägliche Grau wird voraussichtlich nicht wiederkehren, denn es "wird vorgeschlagen, die Farbigkeit zu verändern", wobei ein "heller, warmer, gelblich bis rötlicher Farbton" bevorzugt wird. Wollen wir das Beste hoffen.

  • Die Stadt plant die Umgestaltung des Goetheplatzes nun generalstabsmäßig: Voraussichtlich ein Jahr lang werden erst einmal wassergebundene Bodenbeläge in drei verschiedenen Farben getestet. Der Austausch beginnt morgen, wie sich aus einer aktuellen, unten nachzulesenden Pressemitteilung ergibt. Etwas später werden auch verschiedene Sitzmöbel testweise installiert.


    [INDENT]Neue Farben und Sitzmöbel in der Innenstadt


    Heller sandfarbener statt dunkler Boden auf dem Goetheplatz – Sperrung wegen der Bauarbeiten


    Die Plätze in der Stadtmitte sollen attraktiver werden, Rathenauplatz, Goetheplatz und Roßmarkt werden weiterentwickelt. Das haben der Magistrat und die Stadtverordneten beschlossen: In einem ersten Schritt wird nun die vorhandene dunkelgefärbte Wegedecke durch einen Belag in einem hellen, warmen, gelblichen bis rötlichen Farbton ersetzt. Um die Raumwirkung veranschaulichen zu können, baut das Grünflächenamt wassergebundene Beläge in drei verschiedenen Farben vor Ort ein. Diese werden voraussichtlich bis zum nächsten Frühjahr getestet. Der Goetheplatz ist daher ab 3. April gesperrt.


    Ab Anfang Mai ist er in allen Bereichen wieder frei zugänglich. Ausprobiert werden ab Ende Mai außerdem verschiedene Sitzmöbel, etwa Liegebänke, Hocker und Sitzgruppen mit Tisch. Für den Aufbau der Sitzmöbel wird der Goetheplatz kurzzeitig und kleinräumig erneut gesperrt. Auch die Testphase der Möbel dauert bis zum nächsten Frühjahr.[/INDENT]