Stadtgespräch

  • Gerüchteküche

    Wie ich von einer gut informierten Quelle weiß, wird die "Nürnberger Versicherungsgruppe" innerhalb Dortmunds umziehen!
    Sie wird Ankermieter von einem der geplanten Bürokomplexe.
    Ob es sich um den Westfalentower, den Neubau von Kölbl Kruse am "U" oder gar um das geplante HH der Projektentwickler Hesse & Partner GmbH handelt, habe ich noch nicht herausgefunden.
    Aber was noch nicht ist, kann ja noch kommen!

  • Finanzkrise?


    Dass Dortmund aufgrund des Strukturwandels in der Ist-Situation nicht wie ähnlich großen Städten wie Düsseldorf oder Stuttgart mithalten kann, ist klar. Man stelle sich vor, in Stuttgart würden die Arbeitsplätze in der Automobilbranche verloren gehen (was in etwa der Größenordnung der in Dortmund verlorengegangenen Arbeitsplätze entsprechen dürfte)...


    Der Arbeitsmarkt zeigt sich vorerst noch unbeeindruckt.
    Die Arbeitslosigkeit im Nov. 2008 in Dortmund ist auf dem niedrigsten Stand seit November 1993!
    In Dortmund 12,7%, im gesamten Agenturbezirk 12,2%.
    http://www.arbeitsagentur.de/n…rkt-im-November-2008.html


    Wie ich meine, ist dies eine erfreuliche Entwicklung, mehr aber noch nicht!
    Der Strukturwandel ist eben noch voll im Gange!
    Mal sehen wie sich die nächsten Quartale entwickeln.
    Die Arbeitslosenquote konstant zu halten oder gar zu verkleinern wird wohl schwer erreichbar sein.

  • Klingt ja wirklich sehr interessant was du da sagst und passt ganz gut zu dem was ich gehört habe in Verbindung mit dem DFB Museum das sich ja wie viele wissen nur noch zwischen Dortmund und GE entscheiden muss. Demnach ist der derzeitige Fläche also der ZOB etwas zu klein,für den angestrebten Bau. Die Nürnberger Versicherunggruppe besitzt aber das Grundstück,was direkt angrenzt. Ich hoffe bei einigen hat es Klick gemacht was ich meine ;)


    Außerdem ist das Gebäude echt mehr als hässlich,besonders wenn man häufiger wie ich mit dem Zug nach Dortmund einfährt und dann auf diesen grauen Betonklotz schauen muss :nono:

  • Glashalle auf dem Hansaplatz noch nicht sicher


    Das Projekt könnte noch am Geld scheitern:
    http://www.ruhrnachrichten.de/…lo/Dortmund;art930,425195



    Borusseum


    Am 19.12.2008, Borussias 99. Geburtstag, eröffnet im Signal-Iduna-Park das "Borusseum", das schönste Fußball-Museum Deutschlands.
    Auf sechs Ausstellungsinseln, darunter eine "Schatzkammer" mit Trophäensammlung, können die Besucher die Geschichte und Tradition des BVB erleben:
    http:///www.bvb.de/?%E1%80%ECZ%1B%E7%F4%9C%5Bm%E5%8D%95
    http://www.ruhrnachrichten.de/…s/Topnews;art13664,438137
    http://www.derwesten.de/nachri…news-99348460/detail.html



    Folgend, schöne, nächtliche Luftbildaufnahmen der Dortmunder Innenstadt zur Weihnachtszeit (ab Bild 23 - bis Bild 36):
    http://www.derwesten.de/nachri…news-98877021/detail.html

  • AOK Westfalen-Lippe plant Neubau

    Die Gebäude an der Nortkirchenstraße und Königswall sollen aufgegeben werden.
    Kasse will keinen "Prunkpalast" bauen.
    Wo der Neubau hin soll, wie viel Quadratmeter Fläche die AOK Westfalen-Lippe für ihre Direktion benötigt, noch unklar
    Spätestens Ende des 1. Quartals 2009 sollen die Pläne konkret werden:
    http://www.derwesten.de/nachri…news-97899684/detail.html


    Stadterneuerung Dortmund
    Die folgende PDF-Datei verschafft einen Überblick der Dortmunder Stadterneuerung von 1990-2004 auch jenseits der sog. Leuchtturmprojekte.
    Leider habe ich keine aktuelleren Informationen finden können, interessant ist es aber trotzdem.
    Bemerkenswert ist, dass die meisten Projekte wirklich umgesetzt wurden bzw. sich gerade in der Umsetzung befinden.
    Schwerpunkte sind u.a. die "Brachflächenbeseitigung" und die "Umgestaltung älterer Werkssiedlungen sowie die von Großwohnsiedlungen der 60er und 70er Jahre":
    http://www.soziale-stadt.nrw.d…/stadterneuerung_dort.pdf

  • Synagoge am Ostwall


    Wie im Thread "Dortmunder U" erwähnt, wird das Ostwall-Museum in den "U"-Turm ziehen.
    Dies hat zur Folge, dass über eine Neunutzung des Gebäudes diskutiert wird.
    Favorit einer Neunutzung ist die jüdische Gemeinde Dortmund.
    Dortmund besitzt mit 3.700 Mitgliedern die 6. größte jüdische Gemeinde in Deutschland.
    Nachdem die architektonisch sehr ansprechende "Alte Synagoge" in der Reichskristallnacht zerstört wurde und die 5.700 Menschen zählende Gemeinde aus nur noch 50 Mitgliedern nach dem 2. Weltkrieg bestand, wurde im Jahre 1956 die heutige Synagoge an der Prinz-Friedrich-Karl-Straße ihrer Bestimmung übergeben.
    Mittlerweile ist die Synagoge, nach Umbaumaßnahmen existiert Platz für 550 Personen, viel zu klein geworden. Daher gibt es Bestrebungen von Seiten der Stadt und der jüdischen Gemeinde, eine Synagoge wieder im Stadtzentrum, an einer repräsentativen Stelle, neu zu errichten.
    Folgend ein Kommentar von Alexander Völkel aus der WAZ, vom 10.01.2009. Dieser gibt einen guten Einblick in die aktuellen Planungen und Gedankenspiele:
    http://www.derwesten.de/nachri…ews-103839392/detail.html


    Bild der "Alten Synagoge Dortmund":
    http://de.wikipedia.org/wiki/D…lteDortmunderSynagoge.jpg
    Meiner Meinung nach würde sich an dieser Stelle ein repräsentativer Umbau sehr gut machen.
    Der umliegende Park mit dem alten Baumbestand, dazu der schöne Ostwall, das hätte schon was für sich!



    DFB-Museum


    Die Entscheidung über den zukünftigen Standort des DFB-Museums soll endgültig am 23. Januar 2009 fallen. Positiv anzumerken ist, dass der DFL-Chef und "Dortmunder" Reinhard Rauball auch eine Stimme bei der geheimen Wahl hat.



    Nachtrag "Ladenmiete"


    Wie schon in # 41 mitgeteilt wurde, prognostiziert die Immobilienfirma Brockhoff & Partner für 2009 8,11% höhere Mieten für kleinere Ladenlokale in Dortmund.
    Bei Ladenlokalen bis zu einer Größe von 260qm² werden sie um 7,11% steigen.


    - Diese Größe haben viele Geschäfte auf dem Westen- und Ostenhellweg.
    Ein zweideutiges Signal für das Oberzentrum Dortmund, das auf der einen Seite weiterhin sehr attraktiv ist, was die letzten Neueröffnungen auf der Einkaufsmeile auch belegen, aber andererseits führt dies zu einer immer größeren Vereinheitlichung der Innenstädte im Allgemeinen. Durch die "Thier-Arkaden" entspannt sich hoffentlich das Mietpreisniveau und unabhängige Einzelhändler und Gastronomen haben auch wieder eine Chance sich neu anzusiedeln. Ich finde, dass mittlerweile genügend Starbucks, Douglas´ & Co. im Innenstadtbereich vertreten sind. -


    Teurer als in Dortmund sind Ladenlokale lediglich in Berlin, München, Hamburg, Frankfurt und Stuttgart.



    Groß-Klinikum Dortmund?


    Neben dem Flughafen-Ausbau gibt es noch ein zweites brisantes Projekt, das nach den Wahlen 2009 angegangen werden muss.
    Das Klinikum Dortmund.
    Die Städtischen Kliniken schreiben einen zweistelligen Mio.-Betrag Miese pro Jahr, Tendenz steigend, zudem gibt es einen Investitionsstau.
    2007 ist die Helios-Kliniken GmbH, ein Tochterunternahmen der Fresenius SE, erstmals an die Stadt herangetreten, bezüglich einer Mehrheitsbeteiligung.
    Helios ist bereit am Standort Dortmund bis zu 300 Mio. € zu investieren.
    Ziel ist eine Konzentrierung um das Klinikzentrum-Nord ("Groß-Klinikum") am Fredenbaum. Neubauten sollen auf den heutigen Parkplätzen entstehen und Teile des Altbestandes saniert werden. Zwar wurde erst kürzlich das neue Logistikzentrum der Städtischen Kliniken in der Innenstadt eröffnet aber es kann durchaus auch ohne die direkte Nachbarschaft zum Klinikum weiter genutzt werden.
    Die Helios-Kliniken GmbH ist nicht bereit die Schulden, ca. 70 Mio. €, der Städtischen Kliniken gGmbH zu übernehmen. Außerdem ist Helios nicht bereit einen Kaufpreis über dem berühmten "Symbolischen €" zu zahlen.

    - So sicher ich mir bin, dass die Öffnungszeiten am Flughafen verlängert werden, so sicher bin ich mir auch, dass das Klinikum in absehbarer Zeit einen neuen Mehrheitseigner bekommen wird. Die Helios-Kliniken sind ein verlässlicher und auch ein seriöser Partner, der etwas von seinem Geschäft versteht. Die Stadt sollte so schnell wie möglich diesen Deal abschließen, denn rein objektiv gesehen ist das Angebot von Helios nicht perfekt aber akzeptabel. Die Vorteile, gerade für die Stadt Dortmund sind nicht wegzudiskutieren.
    Durch die Konzentration auf einen Standort ergeben sich somit ganz neue Perspektiven für das Klinik-Viertel.


    Was wird aus den dann leer stehenden Gebäuden in der Innenstadt?


    Das nahliegenste wäre wohl ein Abriss. Das Klinikviertel bildet zusammen mit dem Kreuzviertel schon jetzt eine der attraktivsten Wohngegenden Dortmunds. Eine Bebauung mit Wohnhäusern, vielleicht u.a. ja auch ein ansprechendes Wohnhochhaus, wäre meiner Meinung nach die beste Idee, gerade unter dem Aspekt, dass Wohnen in der Innenstadt wieder "angesagt ist". Dieser Trend zum Wohnen im City-Bereich ist auch in Dortmund klar zu erkennen. Investoren würden sich wohl auch nicht lange bitten lassen. Das Grundstück ist sehr reizvoll und sicherlich etliche Mio. € wert. Dazu muss ich sagen, dass ich keine Ahnung habe wie kostenintensiv ein möglicher Abriss für die Stadt wäre.
    http://www.derwesten.de/nachri…news-70459632/detail.html


    Details zum Angebot von Helios an die Stadt:
    http://www.buergerforum-phoeni…m-das-klinikum/index.html



    Neunutzung des ehemaligen Ritter-Areals


    Die Radeberger-Gruppe, die das Gelände nicht mehr selber nutzen möchte, ist bezüglich einer künftigen Neunutzung und Vermarktung mit der Stadt "in Verbindung".
    Die SPD ist gegen die Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel.
    Die Stadt hat unter anderem das Areal in Lütgendortmund der Landesregierung als Standort für den geplanten Neubau der JVA Dortmund/Hagen vorgeschlagen. Dieser Vorschlag wurde aber mittlerweile abgelehnt:
    http://www.ruhrnachrichten.de/…der-Westen;art2577,453587


    - Zumindest ist Bewegung in der "JVA-Neubau-Diskussion", sodass in absehbarer Zeit der Standort an der Hamburger Straße aufgegeben werden kann. Hoffentlich früher als später.

  • Zitat

    Die Helios-Kliniken sind ein verlässlicher und auch ein seriöser Partner, der etwas von seinem Geschäft versteht. Die Stadt sollte so schnell wie möglich diesen Deal abschließen, denn rein objektiv gesehen ist das Angebot von Helios nicht perfekt aber akzeptabel. Die Vorteile, gerade für die Stadt Dortmund sind nicht wegzudiskutieren.


    Richtig. Gut für die Stadt und leider wohl auch die einzige Lösung. Aber gut für die Menschen? Nein! Absolut nicht. Gesundheitsversorgung ist Daseinsvorsorge.


    Zugegeben, die Helios-Kliniken GmbH wirkt ziemlich seriös aber es handelt sich hierbei immer noch um einen Investor, der Geld verdienen möchte. Selbst wenn drei Jahre lang nicht betriebsbedingt gekündigt wird, so wird doch spätestens dann geschaut, dass da ordentlich Geld fließt. Und Zahlen kennen keine sozialen Kriterien...


    Jede Klinik mehr in privater Hand verringert unseren Einfluss auf die Gesundheitsvorsorge in Deutschland. Man sollte das Ganze also auch nicht nur durch die Augen eines Dortmunders sehen...



    Zitat

    Das nahliegenste wäre wohl ein Abriss. Das Klinikviertel bildet zusammen mit dem Kreuzviertel schon jetzt eine der attraktivsten Wohngegenden Dortmunds. Eine Bebauung mit Wohnhäusern, vielleicht u.a. ja auch ein ansprechendes Wohnhochhaus, wäre meiner Meinung nach die beste Idee, gerade unter dem Aspekt, dass Wohnen in der Innenstadt wieder "angesagt ist". Dieser Trend zum Wohnen im City-Bereich ist auch in Dortmund klar zu erkennen. Investoren würden sich wohl auch nicht lange bitten lassen. Das Grundstück ist sehr reizvoll und sicherlich etliche Mio. € wert.


    Das wäre aber allerdings ein ziemlich schöner Plan. ;) Aber dafür ein Krankenhaus privatisieren? In meinen Augen ein absolutes NoGo! :nono:

  • Stadtplanungsamt

    Bericht des Stadtplanungs- und Bauordnungsamtes 2008/2009, sehr interessant:
    http://dev.stadtplanungsamt.do…tsbericht_2008_2009__.pdf



    "InSeKt" (westliche Innenstadt):
    Das integrierte Stadtentwicklungkonzept (InSeKt) für die westliche Innenstadt listet Stärken und Schwächen des Stadtbezirks auf, hier der Artikel aus der WR und ein Beitrag der Stadt Dortmund:
    http://www.derwesten.de/nachri…news-95345970/detail.html
    http://www5.dortmund.de/index.…tartseiten.planenundbauen

  • Premium-Kino geplant

    Hans-Joachim Flebbe, bis 2008 Groß-Aktionär der Cinemaxx AG, plant in Dortmund ein Premium-Kino zu etablieren.
    Vorbild ist die "Astro Film Lounge" am Berliner Ku'damm.
    Flebbe befindet sich, bezüglich der Standortfrage, in Kontakt mit Stadtdirektor Ullrich Sierau.
    Weitere "Edel-Kinos" sind in Hamburg und München geplant.
    Hier, der Artikel aus der "WR".

  • Umnutzung und Erweiterung eines Zechengebäude

    Im Zuge einer Neunutzung des 1922 erbauten Schachtgebäudes 3 der Zeche Glückaufsegen entwarf die "BAUART GmbH & Co.KG" eine Erweiterung über dem stillgelegten Schacht. Der geplante Glaskubus entspricht dem Volumen des nicht mehr erhaltenen Förderturms.
    Hauptmieter sollen eine Steuerberatungs- und eine Rechtsanwaltskanzlei werden.
    Der Bauvorbescheid durch die Stadt erfolgte am 08.10.2008.
    Baubeginn und Realisierungschancen: Mir noch nicht bekannt.



    Quelle: BAUART GmbH & Co.KG

  • Gesundheitsamt

    Das denkmalgeschützte Gebäude aus den 1950er Jahren soll aufgegeben und vermarktet werden.
    Interessant: Das Gesundheitsamt befindet sich an der Hövelstraße, direkt gegenüber vom Thier-Areal. Eine weitere Aufwertung dieses Innenstadtbereichs liegt in greifbarer Nähe!


    Gesundheitsamt, Hövelstraße

    Quelle: Wikipedia, GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Urheber: Mbdortmund


    Neue Adresse des Amtes soll der Königshof in der Nordstadt werden, siehe auch "Dortmund: City und Ausfallstraßen" .
    Kurz vor Fertigstellung des Praxiszentrums, im Jahre 2006, ging der Investor bankrott. Seitdem steht der Komplex leer.
    Problem: Der Druckraum für Drogenabhängige soll ebenfalls in die Nordstadt verlegt werden. Dies führt natürlich zu berechtigten Protesten der Nordstadt-Politiker.
    Ruhrnachrichten.de

  • Meiner Meinung nach ist das Gesundheitsamt ein wahrer Rohdiamant und absolut würdiger Vertreter für die Architektur der Fünfziger, die sich nicht verstecken muss. Durch die Nutzung als Amtsgebäude hat wohl seit dem Bau niemals mehr jemand nur einen Cent in den Bau investiert und so ist er in einen Dornröschenschlaf gefallen. Man kann also nur hoffen, dass sich ein Investor findet, der den Bau mit dem entsprechenden Fingerspitzengefühl saniert und so wieder angemessen in Szene setzt.

  • Das Gesundheitsamt ist für mich auch eines der wenigen Lichtblicke aus dem 50er-Jahrgang der absolut erhaltungswürdig erscheint. Bei der Sanierung muss man natürlich Fingerspitzengefühl zeigen, um einerseits den Charakter der 50er zu erhalten und trotzdem eine moderne Frische hinein zu bekommen...

  • Ich finde auch, dass das Gesundheitsamt ein postives Beispiel der Nachkriegsarchitektur in Dortmund darstellt.
    Besonders gut gefällt mir die Dachkonstruktion.

    Quelle: Wikipedia, GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Urheber: Mbdortmund


    Stellt sich nur die Frage, wer Interesse an diesem Objekt bekunden könnte.
    Am Liebsten wäre mir eine Hotelnutzung, zentral gelegen und in einer zukünftigen Vorzeigegegend der Innenstadt.
    Immer wenn ich an diesem Gebäude vorbeikomme fällt mir die Auffahrt (Rampe) auf, erinnert mich an ein Krankenhaus. Könnte gut sein, dass es mal eines war, werde mich bei Gelegenheit mal erkundigen.
    Sollte es denn so sein, wäre ein Umbau zum Hotel sicherlich attraktiver und sinnvoller als ein Umbau zu einem Bürohaus.

  • Premium-Kino

    Die Stadt unterstützt die Standortsuche des Kinobetreibers "Hans-Joachim Flebbe":
    "Stadt und Betreiber gehen nun optimistisch ans Werk."
    Drei bis vier Standorte kommen in Frage, alle im Innenstadtbereich.
    Ruhrnachrichten.de

  • Gesundheitsamt

    Die Stadt scheint bereit zu sein, die Sanierung selber durchzuführen.
    Interessenten für das 13.500 m² (BGF) große Gebäude sollen in der Vergangenheit angefragt haben, kamen aber nicht zum Zuge.
    Die SPD hofft, die Sanierung aus Berliner Konjunkturmitteln finanzieren zu können.
    Aber auch ECE, die nebenan ihr EKZ hochziehen werden, sollen Interesse haben. Mögliche Nutzung: Büros oder Hotel.
    WR