Wuppertal: Bauprojekte und Stadtplanung

  • Abriss und Neubauplanung für UNI-Gebäude HC

    PM: "Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB) beginnt mit den Abrissarbeiten für das Gebäude HC am Campus Haspel der Bergischen Universität Wuppertal. Das 50 Jahre alte Seminargebäude an der Pauluskirchstraße 7 wurde bereits entkernt und schadstoffsaniert.

    In dem siebengeschossigen Gebäude aus den 60iger Jahren wurden Generationen von Bauingenieur- und ArchitekturstudentInnen ausgebildet. Diese haben jetzt vorübergehend einen zweigeschossigen Seminartrakt aus Containern erhalten. Auch die Mensa wurde in Containern untergebracht. Das beauftragte Abrissunternehmen Prangenberg und Zaum wird bis zum 15. Juli ca. 30.000 Kubikmeter Steine, Beton, Stahl, Holz und Gipskarton entfernen. Der Luftschutzbunker im Keller wird heraus gestemmt und abtransportiert.
    Der BLB NRW ist derzeit mit den Vorplanungen für einen neuen Seminar-und Bürotrakt mit geringerer Fläche auf dem Grundstück beschäftigt. Dieser soll auch die Mensa wieder aufnehmen."


    Quelle: Abrissarbeiten an der Pauluskirchstraße in Wuppertal

  • Kaisermeile Wuppertal




    Quelle und Slideshow: kaisermeile wuppertal | www.architektur-staedtebau.com


    Bei der Kaisermeile in Vohwinkel handelt es sich um den Umbau innerstädtischer Brachen zu einem integrierten EKZ mit SB-Warenhaus, Fachmärkten, Dienstleistungsbetrieben, Gewerbe, Praxen, Büros und Wohnungen· Zusätzlich ist die Errichtung eines Parkdecks mit rund 500 neue Parkplätzen geplant.

    Projektdaten:

    • Nutzgeschoßfläche: 26.000m²
    • Verkaufsfläche: 9000m²
    • Investor: Clees
    • Projektstand: Der Stadtentwicklungsausschuss hat die Aufstellung eines Bebauungsplans für das Areal bereits im Mai 2010 eingeleitet. Trotz einiger Unstimmigkeiten mit der Verwaltung hält der Investor weiterhin am Projekt fest.


    Quellen:
    Kaisermeile: Clees bleibt am Ball - Westdeutsche Zeitung
    kaisermeile wuppertal | www.architektur-staedtebau.com


  • Wohnbauprojekte



    Quelle: Wohnanlage Sonnborner Hof Wuppertal


    Projektdaten Sonnborner Hof:
    Standort: Wuppertal-Sonnborn, Sonnborner Straße
    Projektart: Neubau
    Anzahl der Wohneinheiten: ca. 40 WE, zusätzlich Gewerbe
    Gebäudetypen: Insgesamt 7 Gebäude, Geschosswohnungsbau
    Baubeginn: 2011 geplant

    Projektbeteiligte:
    Stadt Wuppertal
    Colemus Projektentwicklung
    ellingHAUS Architekten
    Planungsbüro Haase, Dorsten
    Wuppertaler Stadtwerke
    www.sonnbornerhof.de


    Quellen:
    Wohnanlage Sonnborner Hof Wuppertal
    Stadt Wuppertal - Klima-Siedlung
    100 Klimaschutzsiedlungen



    Quelle: 100 Klimaschutzsiedlungen


    Projektdaten Klimaschutzsiedlung Wuppertal-Wichlinghausen:
    Standort: Wuppertal-Wichlinghausen, Stollenstraße
    Projektart: Neubau in Holzbauweise
    Anzahl der Wohneinheiten: 63 WE
    Gebäudetypen: Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser, Mehrfamilienhäuser
    Baubeginn: 2012 geplant

    Projektbeteiligte:
    Stadt Wuppertal
    DIG Haus Wuppertal
    Archi-plan Markus Küßner
    R&S Haus GmbH
    Ingenieurbüro für Baustatik Jörg Schwarz, Brilon


    Quelle: 100 Klimaschutzsiedlungen

  • @Kaisermeile Wuppertal

    #22
    Und wieder muss ein Altbau für unterirdische Architektur weichen! Meiner Meinung nach, sehen die Entwürfe wie zusammengewürfelt aus. Kein Bezug zu den denkmalgeschützten Bauwerken. Einfach enttäuschend!


    Mod: Bitte keine Bildzitate einfügen. Danke! Der Entwurf ist in der Tat unterirdisch! nikolas

  • Neues Hörsaal- und Seminarzentrum der BUW fertiggestellt

    PM: "Das zentrale Hörsaalgebäude der Bergischen Universität Wuppertal (BUW) am Campus Grifflenberg ist fertig.


    • Das neue verglaste Eingangsbauwerk mit dem behindertengerechten Aufzug und den Zugangsrampen ist Blickfang an der Gaußstraße. In die komplett entkernte ehemalige Maschinenhalle wurden zwei Hörsäle wie separate Kisten in das Gebäude gestellt. Das Dach wurde angehoben. Das Foyer glänzt mit anthrazitfarbenem geschliffenem Gussasphalt und roten Eingangsschleusen für die Hörsäle. Pendelleuchten und eine gläserne Wand verstärken den eleganten Gesamteindruck, den sich auch in den Hörsälen fortsetzt. Der Audimax mit 780 Sitzplätzen überrascht mit seinen Farbtönen in pink bis rot, der kleine Hörsaal mit 256 Plätzen wird durch seine Orangetöne unverwechselbar. [...]
    • Die Kunst von Carsten Gliese, eine Folie über die gesamte Höhe des Eingangsturms, zeigt Modellansichten von Treppen.
    • Letzte Arbeiten führt der BLB noch im Bereich der Außenanlagen und der Rampe durch.
    • An der Planung waren der BLB, das Architektur Contor Müller/Schlüter aus Wuppertal und die Ingenieurbüros Morhenne und Vonnahme beteiligt, für die Ausführung sind WP2 Architekten aus Dortmund, verantwortlich."


    Quelle: Neues Hörsaalgebäude an die Bergische Universität Wuppertal übergeben
    siehe auch: Hörsaalzentrum wird zum Eingangstor der Universität - Westdeutsche Zeitung

  • Richtfest: Erweiterung der UB - Wuppertal





    Die Bibliothek der Universität Wuppertal wird aktuell um einen Lesesaal mit 200 Arbeitsplätzen erweitert. Der 70er Jahre Bestandsbau wird hierfür um einen zweigeschoßigen Aufbau, mit 800m² Grundfläche aufgestockt. Die Baukosten belaufen sich auf rund 3 Mio. EURO und werden von der Universität getragen. Für die Gestaltung zeichnen sich die Architekten Schamp&Schmalöer verantwortlich.


    Quelle: Uni setzt sich selbst die Krone auf - Westdeutsche Zeitung

  • Haus Fahrenkamp [Sanierung]


    Quelle: Wuppertal kaufhausamwall.JPG – Wikipedia / GNU-Lizenz für freie Dokumentation / Fotograf: Daniel Jünger

    Quelle: Grebner Ingenieure - Mainz: Haus Fahrenkamp


    Das unter Denkmalschutz stehende Haus Fahrenkamp besteht aus zwei Teilen, die durch eine Fuge voneinander getrennt sind. Der erste ist von 1914, der zweite wurde 1929 – 1930 von Herrn Emil Fahrenkamp errichtet. Es besteht aus dem Erdgeschoss, 4 Obergeschossen und 3 weiteren Staffelgeschossen. Haus Fahrenkamp wird noch bis März 2012 umfangreich saniert und umgebaut.


    Projektinfos:

    • Auftraggeber: Albin und Aenne Witter-Stiftung, Hanau
    • Planer: Braun & Schlockermann und Partner GbR · Planer und Architekten BDA.DWB
    • Realisierung: 2001 bis März 2012
    • Gesamtbaukosten: ca. 10 Millionen Euro
    • Bruttorauminhalt: ca. 42.000 m³
    • zukünftige Nutzung: Einzelhandel [in den drei unteren Geschossen], Arztpraxen [drittes Obergeschoss], Büros [Etagen vier und fünf], Haustechnik [in den beiden obersten Stockwerken


    Quellen:
    24_Haus_Fahrenkamp
    Haus Fahrenkamp: Zweite Bauphase läuft - Westdeutsche Zeitung

  • Umbau Hochbunker


    Quelle: Wuppertal Langerfeld - Bunker 02 ies.jpg – Wikipedia // GNU-Lizenz für freie Dokumentation // Urheber: Frank Vincentz


    In Wuppertal-Langerfeld in der Schwelmer Straße 71 wird ein über 25m hoher Hochbunker seit 2008 zur Wohnnutzung umgebaut.


    Projektdaten:

  • Neubau Junior-Uni

    Die seit langem geplante Junior-Uni Wuppertal soll nun doch einen Neubau erhalten. Unmittelbar neben dem Schwebebahnhof Loh soll ein räumlich bescheidener aber dennoch repräsentativer Neubau errichtet werden. Nachdem die Stadt Wuppertal wegen der Haushaltssicherung aus dem Projekt ausscheiden musste, wird der 3,5 Mio. EURO teure Neubau nun allein durch Privatspenden finanziert.

    Quellen:

    Junior Uni: Durchbruch bei “überlebenswichtiger Standortfrage”
    Neubau am Brögel: Junior-Uni will 3,5 Millionen investieren - Westdeutsche Zeitung

  • Baubeginn für Projekt "Ohligsmühle" in Elberfeld


    Quelle: Stadt Wuppertal Ohligsmuehle.pdf


    Laut Thomas Daily hat die Bema mit den Bauarbeiten für ihr Projekt "Ohligsmühle" in Elberfeld begonnen. Zusammen mit Kondor Wessels realisiert die Bema auf einem 4.500 m² großen Grundstück einen sechsgeschossigen Neubau mit rd. 11.500 m² Nutzfläche. Rund 70 % der Flächen seien bereits vermietet (Mieter: u.a. Vapiano, Kanzlei Hopfgarten). Zu dem Projekt gehört auch eine zweigeschossige Tiefgarage mit 180 Stellplätzen. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf ca. 40 Mio. Euro. Die Fertigstellung ist für Herbst 2012 geplant.

  • Renaturierung der Wupper

    PM in Auszügen: "Seit September wird an und in der Wupper in Wuppertal zwischen der Schwebebahnstation Stadion/Zoo und der Rutenbeck gebaggert. Auf einer Länge von rund 1,7 Kilometern wird die Wupper hier von einem eher eintönigen und geradlinigen zu einem abwechslungsreicheren und dynamischen Flusslauf umgestaltet. Das Projekt ist Bestandteil des ökologischen Maßnahmenprogramms der Stadt Wuppertal und wird vom Wupperverband umgesetzt.

    • Der erste Abschnitt unterhalb der Brücke Rutenbecker Weg entlang des Bayer Sportparks wurde bereits im Oktober fertig gestellt. Große Steine im Flussbett und Steinschüttungen am Ufer bewirken, dass die Wupper in vielen Bereichen nun unterschiedliche Strömungen hat. Schnell fließende Bereiche einerseits und ruhigere Stellen andererseits - die so genannten "Gumpen" - verleihen dem Fluss mehr Abwechslung und verbessern auch den Sauerstoffgehalt.
    • Die Arbeiten werden am zweiten Abschnitt von der Schwebebahnstation Zoo/Stadion bis zur Brücke Rutenbeck fortgesetzt. Auch hier werden Steine und Steinschüttungen für mehr Dynamik sorgen. Im Bereich der Grünanlage am Sonnborner Ufer wird die Uferstruktur der Wupper aufgelockert.
    • Die Bauarbeiten werden voraussichtlich 2012 abgeschlossen. Der Kostenrahmen liegt bei etwa 450.000 Euro. Das Land Nordrhein-Westfalen stellt 80 Prozent der Summe als Fördergelder bereit. 20 Prozent der Kosten bestreitet die Stadt Wuppertal mit Geldern, die für den naturnahen Gewässerausbau zweckgebunden sind."


    Quelle: Stadt Wuppertal - Lebendige Wupper mitten in der Stadt
    weiterführende Informationen: Ökologisches Maßnahmenkonzept
    Wupper

  • Sanierung Engels-Haus


    Quelle: Engelshaus Barmen.jpg – Wikipedia Autor: Manos at de.wikipedia | GNU Free Documentation License.



    Das im Jahre 1775 im Stil des bergischen Spätbarocks errichtete Wohnhaus der Familie Johann Caspar Engels - in dem heute eine Ausstellung zu Leben und Werk Friedrich Engels gezeigt wird - soll bis 2020 umfangreich saniert werden.


    Zuerst soll ein Schadenskataster erstellt werden, das alle nötigen Sanierungsmaßnahmen im Haus auflistet. Auf das Kataster soll bis Ende 2012 der konkrete Sanierungsplan folgen. Konkrete Baumaßnahmen sollen jedoch nicht vor 2013 stattfinden. Für 2013 und 2014 sind im Etat des Gebäudemanagements jeweils eine Million Euro für die Haus-Sanierung vorgesehen.


    Im Engelsgarten, wo Friedrich Engels Geburtshaus stand, soll demnächst eine Engels-Statue errichtet werden, die der chinesische Staat Wuppertal schenken will. Die Entwürfe sollen im Frühjahr präsentiert werden.

    Quelle:
    Engels-Haus soll bis 2020 ein Schmuckstück werden - Westdeutsche Zeitung

  • Wiederherstellung Drei-Kaiser-Denkmal ?

    In Wuppertal gibt es derzeit eine Debatte um die Wiederherstellung des Drei-Kaiser-Denkmals. Ein russischer Abgeordneter hat ob des verfallenen und zerstörten Zustandes angeboten das Denkmal wieder herrichten zu lassen.


    Lest selbst: http://www.wz-newsline.de/loka…htlichen-huerden-1.858143


    Es existiert auch eine Umfrage zu dem Thema.


    edit:
    auf dieser schönen Seite gibt es einige detaillietere Informationen und auch historische Ansichten.
    http://www.denkmal-wuppertal.d…iser-denkmal-und-die.html

  • Neubau Junior-Uni [Vorstudie]


    Quelle:
    Junior-Uni: 4,7 Millionen für einen Neubau am Brögel - Westdeutsche Zeitung

    PM:
    "Der nur mit privaten Spenden finanzierte Neubau der Wuppertaler Junior Uni für das Bergische Land direkt neben dem Schwebebahnhof Loher Brücke ist beschlossene Sache. Mit Zustimmung der Gesellschafter Jackstädt-Stiftung, EDE-Stiftung und Förderverein hat die Geschäftsführung von der Stadt Wuppertal das freigeräumte Baugrundstück an der Wupper zu marktüblichen Konditionen gekauft.
    Auf der Basis eines außergewöhnlichen Vorentwurfes wurden die renommierten Wuppertaler Architekten Hans-Christoph Goedeking und Josef Johannes Niedworok mit der Errichtung des reinen Funktionsbaus beauftragt. Zusätzlich steht der Junior Uni als erfahrener Projektsteuerer Thomas Hausmann vom Projektmanagement DU Diederichs zur Seite. Das künftige Gebäude wird architektonisch die Bedeutung des Leuchtturmprojektes und das Junior Uni-Motto "Mut zur Zukunft" symbolisieren. Insgesamt werden für den Bau 4,7 Millionen Euro benötigt. Zwei Drittel davon sind bereits als private Bauspenden zugesagt. Bis zum Baubeginn im Sommer will die Geschäftsführung weitere Geldmittel einwerben."


    Quelle: Junior Uni - Forscherplattform Bergisches Land

  • Rekonstruktion von Denkmälern in Elberfeld

    Bis ich gestern während eines Regenschauers beinah davorgelaufen bin, ist die Rekonstruktion und Wiederaufstellung des Armenhilfe-Denkmals in der Elberfelder City im Sommer 2011 völlig an mir vorbeigegangen. Kaum zu glauben, wie eine einzelne schöne Skulptur das gesamte Umfeld aufwertet!


    http://www.denkmal-wuppertal.d…enpflegedenkmal-2011.html


    Initiator des Projektes war wieder Hans-Joachim Camphausen, der kurze Zeit vorher schon für die Rückkehr der seit dem Krieg fehlenden Bronzeskulptur des Ritters Arnold ans Elberfelder Rathaus gesorgt hatte.


    http://www.njuuz.de/beitrag7203.html


    Solcher Persönlichkeiten und Initiativen bedarf es mehr!!!


    Mit dem Ritter Arnold kehrten auch die Bronzefiguren "Wahrheit" und "Gerechtigkeit" ans Portal des Rathauses zurück.

    2 Mal editiert, zuletzt von EINSteelenser () aus folgendem Grund: Ergänzung zum Beitrag

  • ^^
    Glückwunsch in die Nachbarstadt, auch ich finde es wichtig solche Denkmäler wieder auferstehen zu lassen. Gerade solche vermeintlichen Kleinigkeiten werten den Stadtraum auf, insbesondere wenn noch ein Rest Altbausubstanz vorhanden ist. In Solingen hat man dies auch getan, leider wurde das Denkmal des Klingenschmieds in moderner Weise ohne Sockel, deutlich kleiner und mit Gehilfen wieder aufgebaut, weil es sonst zu brutal wirken würde. :nono: Hat meiner Meinung nichts mehr mit dem Original zu tun - schade! Schön das sowas in W möglich ist.

  • Neubau für die Fachbereiche Architektur und Bauingenieurswesen

    Der BLB-NRW hat einen Wettbewerb für den Neubau der Fachbereiche Architektur und Bauingenieurswesen ausgelobt.

    Auszug aus der Wettbewerbsauslobung:
    "Geplant ist der Neubau eines Hochschulgebäudes für die Bergische Universität Wuppertal. Der Neubau soll auf dem bestehenden Campus Haspel, Pauluskirchstraße in Wuppertal errichtet werden und durch die Fachbereiche Architektur und Bauingenieurswesen genutzt werden. Das Raumprogramm beinhaltet Büro-, Seminar- und Arbeitsräume, Lagerräume, einen Veranstaltungsraum (ca. 400 m²), einen Hörsaal mit ansteigendem Gestühl, sowie eine Mensa (Anlieferküche) mit Speisesaal. Insgesamt sind 2 517 m² NF 1-6 zu realisieren.
    Es gilt eine Baukostenobergrenze von 7 300 000,00 EUR (KGR 200-600 Brutto).
    Die Planungsphase soll direkt im Anschluss an das VOF-Verfahren beginnen, der Baubeginn ist für Juni 2014 vorgesehen, die Fertigstellung soll im Dezember 2015 erfolgen.
    Auf dem Baugelände stand bis Ende 2011 der Altbau des Gebäudes HC, dieser wurde aus wirtschaftlichen Gründen abgerissen. Die Nutzer sind derzeit in Interimsgebäuden untergebracht (u.a. Container auf dem Campus).
    Planungsrechtlich ist dieser Bereich als Sondergebiet (SO) mit der Nutzung Hochschule definiert. Da es kaum planungsrechtliche Vorgaben gibt, ist eine enge Abstimmung mit der Genehmigungsbehörde erforderlich. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich mehrere denkmalgeschützte Gebäude, so dass auch hier frühzeitig Abstimmungen mit der Denkmalbehörde erfolgen müssen.
    Der Neubau kann als Solitär oder als Anbau an das bestehende Gebäude HD erfolgen."


    Quelle: Neubau eines Hochschulgebäudes für die Fachbereiche Architektur und Bauingenieurswesen , Wuppertal - Wettbewerbsauslobung | BauNetz.de

  • Revitalisierung Elba Werke


    Quelle: Wirtschaftsförderung Wuppertal


    PM in Auszügen: "Die traditionsreichen Elba-Werke, 1904 aus rotem Backstein errichtet, zählen zu den bekanntesten Industriedenkmälern Wuppertals. Im Rahmen einer umfassenden und architektonisch behutsamen Revitalisierung entstehen hier 31 einzigartige Industrielofts mit höchstem Komfort. Heute fiel im Rahmen einer Pressekonferenz der Startschuss für die Vermarktung.


    Die historischen Gemäuer werden von dem für erfolgreiche Baumaßnahmen in Wuppertal bekannten Dr. Bodo Küpper mit Hilfe eines preisgekrönten Architekturbüros (kadawittfeld, Aachen) und des Düsseldorfer Partners Harald Robiné (Robiné Projektmanagement) in eine regelrechte Wohnoase verwandelt.


    Nach einer denkmalgerechten Sanierung entstehen nun 31 lichtdurchflutete, luxuriöse Lofts mit Terrassen, Balkonen und Wintergärten sowie gewerbliche Kreativflächen.


    Neben den Wohnungen mit hohen Raumhöhen entstehen hier 2.140 Quadratmeter zusätzliche gewerbliche Flächen (Kreativflächen).
    Die Wohnungen unterscheiden sich in Aufteilungen und Wohnflächen und teilen sich auf in drei Gebäude mit unterschiedlichen Ausrichtungen. Die Größe reicht von 85 bis 285,9 Quadratmetern."


    Quelle: Wirtschaftsförderung Wuppertal - Revitalisierung der Elba-Werke – Edle Lofts im Industriedenkmal: Wohnoase an der Wupper