Heilbronn: Verkehrsnetz (Sammelthread alt)

  • Bleichinselbrücke

    Im Sommer ist Baustart, steht in der Stadtzeitung geschrieben. Durch den versetzten Neubau kann die alte Brücke noch während der Bauzeit genutzt werden. Investition: 10 Millionen Euro (in den 141 Neckarbogen-Millionen mit drin).



    Beitrag zuvor



    Die ursprünglich ausgewählte Variante, Planänderungen gab man bisher keine bekannt.

    Quelle: Stadt Heilbronn



    Ergänzung
    Straffer Zeitplan: Vorgegebener Termin zur Verkehrsfreigabe ist der 30.10.2015.



    Städtisches Dokument

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  • Karl-Nägele-Brücke

    Flickr-Mitglied pilot_micha veröffentlichte tolle Luftbilder unter CC-Lizenz, auch von Heilbronn. Dankeschön! Das Bild hier zeigt die Karl-Nägele-Brücke, die dann nächstes Jahr umgebaut werden soll. Man verbreitert auf vier Fahrstreifen, durch den Anbau einer Vorlandbrücke werden unten hindurch Radwege möglich.


    An der Brücke liegt das Hip Island (Bild: rechts von der Brücke). Das Hip ist schon immer auf der Erweiterungsfläche der Bürogebäude und muss nach der Saison 2014 weg. Den Platz braucht man aber erst für die Bauarbeiten an Straßen und Brücke. Für den Beach Club konnte noch kein neuer Standort gefunden werden.



    3600 x 2700 px | 06.07.2013

    flickr | pilot_micha [CC-Lizenz]



    Verlängert mit Vorlandbrücke.

    Quelle: sinai Gesellschaft von Landschaftsarchitekten [Bildausschnitt]

  • Metropol-Express-Bahn & Schnellbuslinien

    In der Metropolregion Stuttgart soll das Angebot im ÖPNV in den kommenden Jahren ausgeweitet werden.



    Folgende Überlegungen betreffen Heilbronn:

    • Metropol-Express Stuttgart–Heilbronn
    • Expressbus Heilbronn–Marbach


    Nachricht MVI BW

    2 Mal editiert, zuletzt von LuftbaHN ()

  • Zu Beitrag 102/103: Karl-Nägele-Brücke

    Der Querschnitt zeigt eine Kragarmkonstruktion aus Stahl für je einen gemeinsamen Geh- u. Radweg auf beiden Seiten, da die bestehenden Brückenkappen zugunsten eines zusätzlichen vierten Fahrstreifens zurückgesetzt werden.




    Stadt Heilbronn

  • Ausbauplanung Bereich Füger-/Weipertstraße

    Die Verkehrswege werden ausgebaut, um die Kalistraße, zugunsten des Neckarbogen, bis Frühjahr 2017 zurückzubauen. Folgende Maßnahmen, mit einem Anteil von 22,2 Millionen Euro der Neckarbogen-Investition, sind vorgesehen:


    Anpassung Knotenpunkt Europaplatz
    Umbau Weipertstraße
    Anpassung Knotenpunkt Füger-/Weipertstraße
    Umbau Fügerstraße
    Umbau Knotenpunkt Füger-/Edison-/Gottlieb-Daimler-Straße
    Umbau Karl-Nägele-Brücke
    Neubau Vorlandbrücke
    Umbau Abschnitt bis Hafenstraßenbrücke



    Entwurfsplanung Stadt HN



    1800 x 1000 px

    Stadt Heilbronn

  • Behelfsbrücke

    Die Vorhaben Umbau Karl-Nägele-Brücke/Vorlandbrücke und Neubau Bleichinselbrücke werden entkoppelt.


    Die Bleichinselbrücke "sollte ursprünglich als erstes fertiggestellt werden, um bei einer Vollsperrung der Nägele-Brücke den Umleitungsverkehr aufnehmen zu können. Da dieser Bauablauf ein hohes Risiko für den gesamten Terminplan der Buga sein könnte, wird nun die alte Bleichinselbrücke durch eine Behelfsbrücke ertüchtigt, sodass sie wieder für 40-Tonner freigegeben werden kann."


    Die neue Bleichinselbrücke wird man verschwenkt neben der alten Brücke bauen.



    Mitteilung Stadt HN | Beitrag 101

  • Heilbronn Hbf

    Irgendwann soll im Bahnhof in Ausstattung und Gestaltung investiert werden. Einen städtischen Anteil hat man jetzt auf 2,1 Millionen Euro erhöht, bei einer Gesamtsumme von 5,5 Millionen Euro.


    Die Bahn wird mit dem Geld auch Bahnsteige verkürzen, damit sich das Thema Fernverkehr endgültig erledigt hat.
    Unsere Lokalpolitiker sind im Umgang mit der Deutschen Bahn überfordert.



    Bildle zur Gestaltung | Meldung Stimme




    CC BY-NC-SA 3.0 | 2010 | railwaystations.blogspot.de

  • Bahnhofsbrücke

    Drei der 44 Entwürfe im internationalen Planungswettbewerb hat man prämiert, Entscheidung ist im Sommer. Von einer Landmark-Brücke war vor dem Wettbewerb die Rede. Bahnsteiganschlüsse?


    Fuß- und Radwegbrücke über die Bahnanlagen, zwischen Bahnhofsvorstadt und Neckarbogen.

    • 190 Meter lang, etwa 7 Meter hoch, Kosten von 4,9 bis 6,2 Mio. Euro


    2. Preis (1): Wittfoht mit GS Ingenieure | Visualisierung


    2. Preis (2): Bogenrieder mit Peter und Lochner


    3. Preis: Auer Weber mit Mayr Ludescher

    Stadt Heilbronn



    Mitteilung Stadt HN | Meldung Stimme

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    Stimme.de hat die drei Varianten (ohne Fahrradrampen und ohne Bahnsteiganschlüsse) größer dargestellt.



    Röhre, wie eine Helix in sich gedreht, mit Lochblech eingehaust | 5,8 Mio. Euro | Wittfoht / GS Ingenieure
    Visualisierung


    Offen, Bergspitzen-Silhouette, weißes Stahltragwerk | 4,9 Mio. Euro | Bogenrieder / Peter und Lochner
    Visualisierung


    Stahlgitterschale, grüne Acrylglashülle, leichte Wellenform | 6,2 Mio. Euro | Auer Weber / Mayr Ludescher
    Nachtansicht

  • Ergänzung zu Beitrag 108

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    Die Bahnsteige werden, neben der Anhebung auf 55 cm, auf diese Längen verkürzt:

    • 170 Meter, Bahnsteig 1 und 6/7
    • 210 Meter, Bahnsteig 2/3 und 4/5


    Damit sei sichergestellt, dass Fernverkehrszüge bis zu dieser Länge halten können. Welche Längen werden denn in der Regel gefahren?



    Artikel

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    ICE 2 und 3 haben je ca. 200m, auch den ICx soll es teils in dieser Länge geben. Auch die TGV ist etwa so lang. In ein paar Jahren gibt es ja auch ICs mit 5x DoSto, die sind dann etwa 160m lang.
    Doppeltaktionen aus ICE2/3/ICx/TGV würden auch heute nicht in den Bf passen, da die Bahnsteige ja nur etwa 290m lang sind.

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    Ein ICE wäre sowieso undenkbar, ein oder zwei IC's könnte ich mir hingegen schon vorstellen. Laut Artikel, Beitrag 111, haben die Bahnsteige zurzeit noch eine Länge von 400 Meter.


    Nach der Entwicklung in all den Jahren ist offensichtlich, dass die Bahn Heilbronn schlichtweg ignoriert. Das schreibt heute übrigens die Rhein-Neckar-Zeitung:


    Artikel

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    Wenn man die Stummel am ende der Bahnsteige mitzählt sind es knapp unter 400m, die richtigen Bahnsteige sind unter 300m.


    Wie sollte eigentlich sinnvoll FV via HN geleitet werden?


    Basel - KA - HN - N - L wäre wohl das interessanteste, aber da ist eine Fahrdrahtlücke in Hohenlohe und die knappe Kapazität auf der Kraichgaubahn. Und dann noch der paralelle IC via Stuttgart.


    Zürich - S - WÜ - KS - ... wäre zwar auch interessant, aber von Stuttgart aus ist man via F 30 min schneller, selbst wenn man die Strecke beschleunigt kommt man höchstens auf die gleiche Zeit, vor allem wenn zwischen Mannheim und Fulda noch einiges investiert wird. Nur um HN anzubinden müsste man ganz schön viel Pampa durchqueren.


    Fahrten S - HN - Sinsheim - HD fallen wegen der Kapazität aus, Fahrten via Neckartal haben wieder das Problem der vielen Pampa bei wahrscheinlich wenig Nutzern.

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    Bisher wird einem gesamten wirtschaftlichen Ballungsraum zeitgemäße Schieneninfrastruktur vorenthalten, was die Verkehre der DB betrifft. Eine attraktive Option für einen Anbieter wäre sicher von/nach Leipzig.

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    Sooo schlimm ist es doch auch wieder nicht ;)


    nach Nürnberg wär man auch mit einen IC nicht viel schneller, ebenso nach Mannheim, Würzburg und Stuttgart.
    Bei einer vernünftigen Linienplanung in Karlsruhe würde man auch 30min sparen um den Sitzplatz im ICE/TGV ab Karlsruhe nach Süden zu erreichen. Man müsste einfach nur die Eilzüge direkt zum HBF leiten und diese möglicherweise durch Vollbahnfahrzeuge ersetzen.


    Und in Heilbronn kann man jeden Zug verwenden und hat nicht so ein Kudelmudel wie z.B. in Pforzheim wo man einen 1h Takt mit schnellen Zügen hat, der aber alle 2h nicht in Durlach hält und nach Stuttgart länger (!) braucht, dafür aber Zuschlag kostet.


    Über private Anbieter braucht man sich glaub ich gar nicht zu unterhalten, siehe Nachtzug von vor ein paar Jahren. Und jetzt fährt ja der Bus ;-)

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    Sooo schlimm ist es doch auch wieder nicht ;)


    :D So sind die Fakten.




    ...wär man auch mit einen IC nicht viel schneller...


    Wenn der IC fast nirgends hält, ist er durchaus ein bissle schneller... Daneben muss natürlich in die Strecke investiert werden, vor allem endlich mal Richtung Würzburg.


    Richtung Stuttgart ist ja mit dem Metropolexpress Besserung in Sicht.




    ...Nachtzug von vor ein paar Jahren.


    Ja, der Nachtzug. Schon die Präsentation im Internet wirkte nicht besonders professionell auf mich.
    Eher dachte ich an InterConnex.




    Und jetzt fährt ja der Bus ;-)


    Bei den Fernbussen, unter anderem nach Berlin, sieht es mit FlixBus, DeinBus, Onebus (oder MeinFernbus, ab Neckarsulm) schon ganz gut aus. MeinFernbus hat neue Nachtverbindungen, andere werden nachlegen.

  • Richtung Stuttgart ist ja mit dem Metropolexpress Besserung in Sicht.


    Sooo viel passiert da nicht. Für Heilbronn ist meiner Kenntnis nach folgendes geplant:


    • L2: Osterburken - Heilbronn - Stuttgart - Plochingen - Tübingen
    • L3 Mannheim - Mosbach/Sinnsheim - Heilbronn - Stuttgart - Plochingen - Tübingen
    • L5 Würzburg - Heilbronn - Stuttgart - Flughafen - Ulm (- Lindau)


    L2 und L3 werden die heutigen RE Heilbronn - Manheim und Stuttgart - Tübingen und die RB Stuttgart - Heilbronn (-Osterburken) ersetzen. Der L5 den RE Stuttgart - Würzburg und möglicherweise den IRE Sprinter Ulm - Friedrichshafen.
    Der Vorteil besteht in mehr Direktverbindungen und den schließen von Taktlücken. Ein riesiger Sprung ist etwas anderes ;)
    Fährt der Würzburger RE stündlich und die RB alle 30min dann ist exakt das Zugangebot auf der Strecke wie es das auch beim Metropolexpress geben wird.


    Quelle:
    http://www.bei-abriss-aufstand…n_49_Zuege_2011-06-30.pdf
    http://www.bahnprojekt-stuttga…3temp/pics/b3216b9213.jpg


    Das erste ist der Fahrplan der für die S21-Schlichtung präsentiert wurde. Bei Eisenbahnprojekten legt man sich meist Jahre vorher fest was man in etwa fahren will. Daher dürfte sich selbst an den Zeiten kaum noch etwas ändern.


    Eher dachte ich an InterConnex.


    Der Interconnex ist ja auch bereits auf eine Linie zusammengeschrumpft.

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    Das ist jedenfalls ein Schritt in die richtige Richtung.


    "Da der Verkehrsraum der Metropolregion Stuttgart inzwischen weit über das S-Bahn-Netz hinausreicht, sollen die heutigen Regionalexpresszüge vom Aufgabenträger Land Baden-Württemberg zu einem vertakteten Metropol-Express-System im 30-Minuten-Takt fortentwickelt werden. Endpunkte der von Stuttgart ausgehenden Linien sind Heilbronn, Schwäbisch Hall, Aalen, Tübingen, Geislingen an der Steige, Horb und Pforzheim."



    Mitteilung MVI BW

  • Radroute Süd

    Mit dem ersten Abschnitt für die Route zwischen Sontheim-Ost und Innenstadt wurde begonnen. Zum Ende des Jahres sollen die durchgehenden Strecken, bis auf einen Bereich am Wollhauszentrum, fertig sein.


    Mitteilung



    Radverkehr: Jüngst umgesetzte Projekte sind eine Zählsäule am Neckarufer und eine zweite Fahrradstraße.