Ruhrgebiet: Immobilienwirtschaft [Büro & Gewerbe]

  • Ruhrgebiet als Top-Standort für Immobilien Weltweit ???

    Der Geschäftsführer der Immobilien Gesellschaft Brockhoff und Partner ist sich sicher, dass der Immobilien-Markt Ruhrgebiet die Chance hat deutschland, europa und weltweit eine Top-Position einzunehmen.


    Die Grundlage dafür würden die mehr als ein Dutzend der 100 wichtigsten Unternehmen Deutschlands bieten, die in der 5,5 Mio Metropole beheimatet sind.


    Die Voraussetzung für eine weltweite Führungsrolle sei jedoch eine gemeinsames Auftreten des Ruhgebiets nach Außen.


    In diesem Zusammenhang weist er darauf hin, dass das Ruhgebiet im Kulturhauptstadt-Jahr 2010 in ganz Europa als Ganzes wahrgenommen wird.


    Quelle: http://www.brockhoff.de/images…es/immobilien_magazin.pdf

  • # 25. Du hast ja selbst geschrieben, wer´s gesagt hat. Das Ego ist beachtlich.
    Der schreibt ja auch immer gerne, er wäre einer der erfolgreichsten Makler Deutschlands, was genauso witzig ist, mit gut 10 Leuten :-) Mir fallen aus dem Stehgreif 20 größere ein, können aber auch mehr sein. Man weiss es nicht.
    Soll´s glauben, wer´s will. Ich halte das für sehr humoresk. So kommt man halt in die Zeitung. Wenn man sonst nichts zu erzählen hat.

  • Neue Hotels, all überall

    Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus, so auch das Kulturhauptstadtjahr 2010. Von Dortmund bis Xanten sind neue Hotels in Bau oder in der Projektphase. :daumen:


    Guckst Du --> Der Westen

  • Brockhoff präsentiert den Büromarktbericht 2009. Ich werde nur neue Erkentnisse zusammenfassen.


    Essen:
    Brockhoff hat ein Flächenumsatz in Höhe von 152.100 m² Bürofläche wahrgenommen.


    Dortmund:
    Nach einer aktuellen Studie des Wirtschaftsmagazins Capital, ist Dortmund diejenige Stadt im Ruhrgebiet, der bis zum Jahr 2013 die besten Wirtschaftsaussichten bescheinigt werden. Mit einem Büroflächenumsatz von rund 78.500 m² lag aber der Gesamtabsatz in 2008 um etwa 14% unter dem Vergleichswert von 2007.


    Duisburg:
    In der vergangenen Periode wurden mit 72.000 m² im Vergleich rund 20 % weniger Büroflächen als im Jahre 2007 vermietet.


    Bochum:
    Mit einem Büroflächenumsatz von rund 78.100 m² konnte Bochum den Büroflächenumsatz gegenüber dem Vorjahr deutlich ausbauen.

  • MIPIM Cannes

    Die MIPIM öffnet von 10. bis 13. März 2009 in Cannes ihre Pforten.
    Die Wirtschaftsförderung der "MetropoleRuhr" wird sich dort bei potentiellen Investoren v.a. als Logistikstandort präsentieren. Auch das Thema Eurogate in Duisburg scheint noch nicht vom Tisch zu sein.
    Quelle:MIPIM_Programm.pdf
    Hier noch ein etwas ausführlicherer Bericht aus dem Wirtschaftsmagazin Ruhr
    Allgemeiner: Über die eingetrübte Erwartungshaltung der Akteure im Vorfeld der mipim berichtet die FAZ.

  • Nicht vom Tisch ist gut, nach Insidergerüchten wird der Investor präsentiert außerdem gibt es vielleicht einen ersten Entwurf für den Nordteil der Airportcity, für den Südteil hat sich Möbel Finke verplichtet einen Architektonisch ansprechenden Bau zu präsentieren.


    Hier mal ein ähnliches aber architektonisch nicht so anspruchsvolles Möbelhau von dennen.


    Weitere Details poste ich nacher mal im Airportcity Thread.

  • Es sieht nicht gut aus!!!

    Die Erkenntnis der Experten:
    Im Ruhrgebiet wird der Büroraum knapp, deswegen leiden alle drei Städten (Dortmund, Duisburg, Essen) an einen akuten Qualitätsnotstand. Wer mehr als 1500 Quadratmeter Bürofläche sucht, muss in Randlagen ausweichen und da das unattraktiv ist, sehen sich die Unternehmen gleich in anderen Städten um.
    http://cubion.de/seiten/index.php?news=213


    Armer Ruhrpott :2cents:

  • MIPIM special

    Es gibt sehr viele Artikel von der Mipim. Ich wollte jetzt nicht in jedem relevanten Thread die Artikel posten, deswegen präsentier ich die euch mal hier. Das könnt ja ihr machen :D


    Hier die Themen:


    Stabilität zur richtigen Zeit. Das Ruhrgebiet präsentiert sich auf der MIPIM in Cannes
    http://wirtschaftsmagazin-ruhr…9/MIPIM_2009_WMR_0209.pdf


    Logistikflächen am Wasser
    http://wirtschaftsmagazin-ruhr.de/index.php?id=156


    „Alle warten auf den richtigen Augenblick“ Interview mit den Immobilien-Experten Dr. Matthias Radetzki und Robert Kellershohn von Savills
    http://wirtschaftsmagazin-ruhr…bilien_Markt_WMR_0209.pdf


    Dynamik des Wandels: Standort-Portrait der Stadt Bochum
    http://wirtschaftsmagazin-ruhr…trait_Bochum_WMR_0209.pdf


    BioMedizinZentrum geöffnet: Zum Start bereits mehr als 50 Prozent der Flächen vermietet
    http://wirtschaftsmagazin-ruhr…dizinzentrum_WMR_0209.pdf


    Neues Wahrzeichen auf altem Bunker exzenterhaus Bochum
    http://wirtschaftsmagazin-ruhr…/Exenterhaus_WMR_0209.pdf


    Neues „Stadttor“ an der B1: Der WestfalenTower entsteht
    http://wirtschaftsmagazin-ruhr…stfalentower_WMR_0209.pdf


    Wohnen und Arbeiten am Wasser: Bagger schachten den Phoenixsee aus
    http://wirtschaftsmagazin-ruhr…/Phoenix_See_WMR_0209.pdf


    Der ehemalige Güterbahnhof in Duisburg wird von Aurelis Real Estate entwickelt
    http://wirtschaftsmagazin-ruhr…hof_Duisburg_WMR_0209.pdf


    Duisburg: Flächen-Umsatz trotz Krise stabil
    http://wirtschaftsmagazin-ruhr…rkt_Duisburg_WMR_0209.pdf


    Wo die Kräne kreisen: Bauprojekte in Essen
    http://wirtschaftsmagazin-ruhr…_Bauprojekte_WMR_0209.pdf


    Stabilität nach Rekordjahren: Büromarkt Essen
    http://wirtschaftsmagazin-ruhr…omarkt_Essen_WMR_0209.pdf


    Stadtteil mit Zukunftsenergie: Das Stadtquartier Graf Bismarck entsteht in Gelsenkirchen
    http://wirtschaftsmagazin-ruhr…raf_Bismarck_WMR_0209.pdf

  • 116 Mio. Euro Fördermittel für den Städtebau im Ruhrgebiet

    Pressemitteilung:


    Zitat: "Düsseldorf/Ruhrgebiet (idr). Mehr als 116 Millionen Euro aus dem Fördertopf für Stadtentwicklung fließen in diesem Jahr ins Ruhrgebiet. Insgesamt stellt das Land 261 Millionen Euro aus dem Städtebau-Investitionsprogramm bereit. Damit erhalte 2009 nahezu jede zweite NRW-Kommune Fördermittel für Projekte der Stadtentwicklung, gab das NRW-Bauministerium heute bekannt. Im Vorjahr umfasste das Programmvolumen 218 Millionen Euro.
    Land und Bund hätten ihre Mittel angesichts der Wirtschaftskrise deutlich aufgestockt, damit die Projekte einen Beitrag zur Stützung der Konjunktur leisten können.
    Schwerpunkte sind in diesem Jahr Projekte zur Stärkung der Innenstädte und Ortsteilzentren sowie zur Entwicklung von Brachflächen, Vorhaben im Rahmen der Projekte "Soziale Stadt und Stadtumbau West" sowie Die REGIONALEN in Nordrhein-Westfalen.
    Weitere Informationen unter www.mbv.nrw.de.


    Pressekontakt: NRW-Ministerium für Bauen und Verkehr, Pressestelle, Telefon: 0211/3843-1015, E-Mail: stephan.heuschen@mbv.nrw.de"


    Quelle:
    Presseverteiler Informationsdienst Ruhr

  • Büromieten im Ruhrgebiet trotz Wirtschaftskrise konstant

    Aufgrund der geringen Leerstandsraten sowie geringer Neubautätigkeit in den Ruhrgebietsstädten bleiben die Büromieten trotz Wirtschaftskrise konstant. Neue Einzelabschlüsse werden insbesondere im Segment "1A/B Lage, TOP-saniert; kleiner als 300qm" getätigt.

    Die aktuelle Leerstandsrate / + Spitzenmiete einzelner Städte:


    • 4,8% in Essen [13,20 EURO/qm]
    • 3,9% in Dortmund [12,50 EURO/qm]
    • 2% in Duisburg [13,50 EURO/qm]
    • 5,6% in Bochum [11,00 EURO/qm]


    Quelle:
    property-magazine

  • Engpass bei Gewerbeflächen im nördlichen Ruhrgebiet

    Pressemitteilung:


    Zitat: "In den nächsten Jahren werden die Gewerbeflächen im nördlichen Ruhrgebiet knapp. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der RAG Montan Immobilien, deren Ergebnisse heute beim "Tag der Wirtschaft" in Bochum vorgestellt wurden.
    In der Studie "Untersuchung zur gewerblich-industriellen Entwicklung im nördlichen Ruhrgebiet" wurden Potenziale des Gewerbe- und Industrieflächenmarktes im Kreis Recklinghausen und in den Städten Gelsenkirchen und Herne untersucht. Das Ergebnis: Bis zum Jahr 2018 hat die Region einen Gewerbe- und Industrieflächenbedarf von rund 310 Hektar. Aktuell ermittelte die Studie aber auf dem Markt nur rund 160 Hektar verfügbare Flächenvolumen.
    Das nördliche Ruhrgebiet habe im Vergleich zu anderen Regionen ein eher unterdurchschnittliches Ansiedlungspotenzial, so die RAG Immobilien, und die Nachfrage sei höher als erwartet.
    Allerdings zeige die tatsächlich realisierte Flächennachfrage von durchschnittlich 50 Hektar pro Jahr für dieses Gebiet, dass es sich bei dem ermittelten Bedarf um eine eher konservative Prognose handelt.


    Pressekontakt: RAG Montan Immobilien, Stabsstelle Unternehmensentwicklung und Kommunikation, Stephan Conrad, Telefon: 0201/378-1872, mobil: 0172/1799589, E-Mail: stephan.conrad@rag-montan-immobilien.de"


    Quelle:
    Presseverteiler Informationsdienst Ruhr


    Kommentar: So ganz verstanden habe ich diese Mitteilung nicht. Welcher Zusammenhang lässt sich denn zwischen einem "unterdurchschnittliches Ansiedlungspotenzial" und einer "Nachfrage die höher als erwartet" sei konstruieren. Meint das, dass die nachgefragten Flächen überwiegend von Betrieben "vor Ort" abgenommen werden?
    Für mich klingt die ganze Meldung ohnehin nach Panikmache und Flächenvorhaltungspolitik alter Schule [das Ruhrkohlensyndikat lässt grüßen!].
    Wenn Herne die Logistikflächen ausgehen, so möge man sich doch bitte in Castrop- Rauxel oder DO- Westfalenhütte etc. nach geeigneten Ansiedlungsmöglichkeiten für sein flächenintensives und wenig arbeitsplatzwirksames Gewerbe umsehen. Das kann in Zeiten eines gemeinsam verabschiedeten FNP doch nicht allzu schwer sein. Nicht jeder Kirchturm im Ballungsraum kann und muss sämtliche Qualitäten und Quantitäten an Flächen vorhalten. Damit diese Region als Ganzes endlich im 21. Jhd. ankommt, sollte von dieser schwerindustirellen Denke endgültig Abschied genommen werden.

  • Naja das ist eigentlich relativ simpel, der Bedarf nach neuen Flächen ist da, aber das Angebot steigt nicht, da die Flächen relativ unrentabel sind.

  • Westropolis
    "Unterdurchschnittliches Ansiedlungspotential" habe ich vorhin falsch interpretiert.
    Das mit dem prognostizierten Bedarf halte ich dennoch für eine Mähr. Wenn die Nachfrage tatsächlich vorhanden wäre, würden die Preise steigen und die Angebotsseite (RAG, LEG, etc.) würde darauf in angemessener Weise reagieren.

  • Na klar, dass die RAG übertreibt ist klar, sie wollen ihre Flächen loswerden. Nun ist es so, dass der Bedarf, also der Wunsch nach neuen Büroflächen überall im Ruhrgebiet vorhanden ist. Allerdings kann man kaum Spitzenmieten bezieheh und im Ruhgebiet sind die meisten Neubauten erst ab 11 - 12 Euro wirklich rentabel. Es gibt also den Wunsch nach neuen Gebäuden, aber nicht zu einem rentablen Preis.


    Dies ist vermutlich auch der Grund, weshalb vorwiegend in Dortmund, Essen und Duisburg gebaut wird, hier liegen die Spitzenmieten bei bis zu 13,50 € je m².

  • Hotelstudie Metropole Ruhr

    Pressemitteilung:


    Zitat: "Die Tourismusbranche in der Metropole Ruhr liegt im Aufwind, in denen letzten zehn Jahren stiegen die Übernachtungszahlen um 36 Prozent auf 5.981.141. Damit liegt die Metropole Ruhr in der Übernachtungsstatistik auf dem vierten Platz nach Berlin, München und Hamburg. Das ist das Ergebnis der Hotelmarktanalyse, die die Immobilienberatungsgesellschaft STIWA im Vorfeld von RUHR.2010 erstellt hat.
    Laut Studie zählen nur 0,5 Prozent der 41.000 im Ruhrgebiet angebotenen Betten zum 5-Sterne-Segment, und 11,9 Prozent können sich mit vier Sternen schmücken.
    Vorgestellt wird der Hotelatlas Ruhr bei der Immobilienkonferenz "inspire ruhr" am 28. Mai in Oberhausen. Themen sind neben Tourismus auch Architektur und Stadtentwicklung, Infrastruktur, Logistik und Gesundheitswirtschaft sowie Konzepte für die Revitalisierung von Industriebrachen in der Metropole Ruhr. Mit dabei sind Vertreter der Ruhr Tourismus GmbH sowie des Regionalverbandes Ruhr (RVR).


    Pressekontakt: zahrts media group gmbH, Dr. Petra Zahrt, Anika Möbus, Telefon: 0221/2714057-0, E-Mail: pzahrt@zahrts.de, amoebus@zahrts.de"


    Quelle:
    Presseverteiler Informationsdienst Ruhr


    Weiterführende Informationen/ Einladung/ Anmeldung:
    inspire Ruhr

  • Gewerbeflächenanalyse Metrople Ruhr

    Pressemitteilung:


    Zitat: "Für die Neuansiedlung von Unternehmen stehen in der Metropole Ruhr in den nächsten Jahren potentiell 2.893 Hektar an Gewerbe- und Industrieflächen zur Verfügung. 44 Prozent (rund 1.285 Hektar) müssen allerdings noch aufbereitet und erschlossen wurden. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der Studie "Wirtschaftsflächen Ruhr 2009", die die Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH (wmr) zusammen mit den Kommunen und Kreisen erarbeitet hat.
    Heute wurde diese erste umfassende Gewerbeflächenbilanz der Metropole Ruhr in Bochum vorgestellt.
    Im Jahresdurchschnitt werden rund 244 Hektar an Gewerbeflächen vermarktet. Trotzdem gibt es bereits heute lokale Engpässe bei der Bereitstellung von Flächen für die Ansiedlung von Unternehmen.
    So könnten Flächen für Gewerbe, Logistik und Industrie knapp werden, warnt die wmr. In der Konsequenz müssten alle Restriktionen zur Erschließung von Flächenpotentialen abgebaut, die Zusammenarbeit zwischen Städten und Kreisen intensiviert und finanzielle Unterstützung des Landes eingefordert werden.
    Strategien und Lösungen könnten auf einer gemeinsamen Flächenkonferenz mit dem Land erarbeitet werden, so der Vorschlag der Wirtschaftförderer und der wmr, einer Tochtergesellschaft des Regionalverbandes Ruhr (RVR).
    HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN: Die vollständige Pressemitteilung finden Sie unter http://business.metropoleruhr.de/presse/pressemitteilungen.html


    Pressekontakt: Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH, Eva-Maria Kießler, Telefon: 0208/305529-0, E-Mail: kiessler@wfgmetropoleruhr.de"


    Quellen:
    Presseverteiler RVR
    WMR - Gewerbeflächenmarkt

  • Hotelatlas Ruhr

    Pressemitteilung:


    Zitat: "Die Metropole Ruhr hat mehr Hotels als Berlin: 689 Betriebe zählte die Immobilienberatungsgesellschaft STIWA in einer aktuellen Studie in der Region, in Berlin sind es 648. Nur 0,5 Prozent des Bettenangebots ist allerdings im 5-Sterne-Segment zu finden. Diese und weitere Ergebnisse der Studie wurden im Hotelatlas Ruhr zusammengefasst.
    In den letzten zehn Jahren konnte die Nachfrage um ca. 36 Prozent auf gesteigert werden. Größter Einzelmarkt ist die Stadt Essen mit 1,08 Millionen Übernachtungen, das Schlusslicht bildet die Stadt Bottrop mit 81.000 Übernachtungen.
    Die internationale Nachfrage bewege sich mit 17,5 Prozent nicht auf dem Niveau einer Metropole, allerdings sei in den letzten Jahren eine starke Dynamik festzustellen. Das größte Problem für ein weiteres Wachstum sehen die Experten in den zu erzielenden Zimmerpreisen in der Metropole Ruhr: Sie ermittelten einen Netto-Durchschnittszimmerpreis von 63,50 Euro.
    Infos: www.inspire-conference.com


    Pressekontakt: STIWA Immobilienmanagement & Consulting Chartered Surveyors GmbH, Verena Fraitzl, Telefon: 089/666681-20, E-Mail: fraitzl@stiwa.de"


    Quelle: Presseverteiler Informationsdienst Ruhr