Molkenmarkt, Klosterviertel - Neuplanung

  • Ich find den Luebes Bau ehrlich gesagt, bestenfalls als Baumassenstudie, dem Ort gegenüber Rechnung tragend.


    Er bleibt seiner ganzen Anmut für mich eher eine plump ins Milleu gesetzte Plastikschachtel -die kleinmassstäbliche Figur mag für den Ort angemessen sein - die Gestalt und Ausführung ist es n.M eher nicht.

    Ich hoffe sehr dass sich so etwas im Klosterviertel/Molkenmarkt nicht wiederholt, auch wenn die Meldungen und Kritiken von Seiten der wbgs und von Kühne in der letzten öffentlichen Veranstaltung zur wiederbebauung bestenfalls ausgerechnet so etwas nur in größer verheissen.


    Maßstäbe sollten aber n.M eher die Bauten des Nikolaiviertels am Mühlendamm und die Reste der historischen Häuser in der Waisenstraße setzen.

    Das würde zu einem überzeugendenderem Ergebnis führen, als eine dachlose low Budget Vorstadtvilla aus dem Silikatputzkatalog für wdvs-Fassaden.


    Das einzige mit dem die Zeit hier patinieren kann ist der Algenanstrich und hoffentlich viel Efeu.

    Man befindet sich hier mitten im alten Zentrum der Stadt - Das Gerichtsgebäude, die Parochialkirche und Klosterkirche in unmittelbarer Nachbarschaft - ich hätte mir hier wirklich eine materialwertigere, Ausführung mit ortstypischerem, Architekturbild für so eine historische Lage vorstellen wollen.

    Einmal editiert, zuletzt von Endell () aus folgendem Grund: Wortdopplung

  • Trotz der nicht umgesetzten Details ein schlicht-eleganter Bau. Gerade an diesem unaufgeräumten Ort ist mir Städtebau auch wichtiger als Architektur, und der ist hier sehr schön gelungen und macht Lust auf mehr (Molkenmarkt).


    Auch das Material wirkt auf mich auf den Fotos nicht besonders billig, "styropor"-mäßig oder so.


    Die kleine Bauform ist, wie angesprochen, auch ein Plus, besonders in einer Stadt, wo unter 50 m Kantenlänge sonst scheinbar nie was geht. Sowas könnte ich mir an vielen anderen Stellen zur Auflockerung der "Körnung" auch vorstellen.

  • Trotz der nicht umgesetzten Details ein schlicht-eleganter Bau. Gerade an diesem unaufgeräumten Ort ist mir Städtebau auch wichtiger als Architektur, und der ist hier sehr schön gelungen und macht Lust auf mehr (Molkenmarkt).

    .... gerade in städtebaulicher Hinsicht ist der Bau ein Griff ins Klo. Der Bau ist völlig solitär. keine Möglichkeit etwas direkt anschliessen zu lassen. Ich weiss nicht was sowas im Zentrum einer europäischen Grossstadt zu suchen hat. Das ist der Geist der 50er Jahre,

    der mit Solitärstellungen und Null Rücksicht auf die umgebende Bebauung hier ja immer wieder gerne als Feindbild des Wiederaufbaus herangezogen wird. Vor den Toren Hamburgs mag das funktionieren aber nicht im Zentrum von Berlin. Ich bin nur froh dass die komischen Zinnen die vorgesehen waren und dem ganzen einen Anschein einer Ritterburg gegeben haben hier nicht zur Ausführung gekommen sind. Das ist das einzig positive was ich mir abringen kann.

  • Finde ich gar nicht. Ja, technisch ist es ein Solitär, aber super eng an den Riegel herangebaut, und den Blockrand macht er auch dicht.


    Für mich hat die neue Situation eher etwas von freistehenden Stadtvillen als dem Bild, dass einem bei "Solitär" einfällt (Aufbrechen der Struktur, Abstandsgrün o.ä.)

  • Update vom 25.07.2022, fotografiert von mir


    Es fehlt die finale Deckschicht, ansonsten ist dieser Bereich weit gediehen

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    Schnüre sind gespannt, sicher für die Auftragung der nächsten Schicht Asphalt

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    Der Gehweg an der alten Münze kommt voran

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    Rechts liegen schon die Sonderbausteine für die Bushaltestelle auf der Stralauer Straße

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    Beim letzten Rundgang war dieser Verteiler noch mitten auf der späteren Fahrbahn platziert, jetzt sind die Leitungen verlegt und die Vorrichtungen für die Bordsteinsetzung samt Schnüren gesetzt

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    Das "Loch" mit den Anschlüssen an der alten Münze ist weitgehend wieder verfüllt

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    Das alte Planum der linken Fahrbahnhälfte ist nun auch an dieser Stelle abgetragen

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    Ein wenig Fortschritt auch hier, sichtbar am Radweg der nun geteert ist

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    Auch der Mittelstreifen ist fertig gepflastert

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    d.

  • Update vom 24.08.2022, fotografiert von mir



    Inzwischen ist der Anschluss an die Fahrbahn gen Tunnel hergestellt

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    Die finale Deckschicht ist auf der rückwärtigen Seiten des Roten Rathauses aufgebracht

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    Auch die Kreuzung mit der Spandauer Straße ist asphaltmäßig fertiggestellt

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    Es fehlt noch der Anschluss gen Süden, hierzu muss allerdings erst die Verkehrsführung verändert werden um Baufreiheit zu schaffen

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    Auch in der Spandauer Straße ist die finale Decksicht aufgetragen

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    Vor der alten Münze laufen die Geh- und Radwegarbeiten

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    An der Einmündung zur Stralauer Straße...

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    Dieser Bereich kann erst nach einer veränderten Verkehrsführung an den Neubestand angeschlossen werden

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    Nochmal ein Blick auf den späteren Geh- und Radwegbereich vor der alten Münze

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    Noch nicht ganz soweit ist man in der Stralauer Straße

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    Auch ein Stück Fahrbahn muss hier noch asphaltiert werden

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    Entlang der Stralauer Straße wird es wieder "normale" Peitschenlampen, wie hier schon aufgestellt, geben...

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    d.

  • Gibt es eigentlich Planungen, den Tunnel in der Grunerstraße / Otto-Braun-Straße zu schließen? Besonders wegen der nun reduzierten Fahrbahnen im neugestalteten Bereich wirkt die Verkehrswüste vor dem Alexa überdimensioniert. Würde man die neuen Straßenbreiten bis zur Kreuzung an der Mollstraße weiterführen, würde das die Gegend städtebaulich enorm verbessern. Das Alexa sowie das dahinterliegende Viertel würde beispielsweise viel besser mit dem Alexanderplatz verschmelzen und durch Passanten belebt werden.

  • Langfristig gibt es diese Pläne meine ich. Der Tunnel wurde für verhältnismäßig "kleines Geld" vor einigen Jahren verkehrlich fit gemacht und ist wohl soweit noch in Ordnung, aber schon damals, also im Zuge dieser überschaubaren Investition, gab es die Überlegungen, den Tunnel zu schließen.


    d.

  • ^Ich hab schon seinerzeit nicht verstanden, weshalb der Alextunnel blieb, wenn ungefähr zur gleichen Zeit der Tunnel am Breitscheidplatz verschwinden konnte. Der Tunnel muss weg, mehr noch aus den Köpfen denn als Verkehrsanlage. Das Bauwerk kann ja meinetwegen umgenutzt werden: Rathaus Mitte, Technoclub, Tiefgarage…

  • ^^ Vor Allem mit diesem scharfen Schwenk nach rechts an der Tunnelausfahrt Richtung Westen... Ist schon jetzt während der Bauphase, wo eh alle schon mit Geschwindigkeitsbegrenzungen auf 30 km/h rechnen krass. Aber nach Fertigstellung????

    Keine Baustelle mehr, da interessiert sich doch niemand mehr für 30km/h...


    Mit 100 km/h - naja, also mit 70 bis 80 km/h - durch den Tunnel und dann eine Vollbremsung, damit man nicht in den Gegenverkehr rast...

  • Wieso denn den Tunnel Schließen, wo soll der Verkehr denn hin? Dauerstaulawine vor dem Alexa? Wäre es nicht sogar besser eher die oberirdische Straßenführung weiter zu reduzieren damit möglichst wenig Autos oberirdisch stehen und Alexa und Alexanderplatz weiter Zusammenwachsen können?

  • Der Tagesspiegel berichtet, dass keiner der beiden Entwürfe von OS arkitekter/cka und Albers/Malcovati bei der heutigen Sitzung des Preisgerichts zum Sieger ernannt wurde. Als Grund wurden "unüberbrückbare Gräben" zwischen der Jury-Mehrheit und Senatsbaudirektorin Kahlfeldt genannt. Letztere lehne laut TSP beide Entwürfe wegen zu vieler Grünflächen und der Skelettbauweise ab, während die Jury den Entwurf von OS arkitekter/cka favorisieren würde. Die Charta Molkenmarkt soll nun allg. gehaltene Empfehlungen bekommen.

    Ringen um Berlins historische Mitte | Tagesspiegel + 13.09.22


    Ich konnte beiden Entwürfen viel Positives abgewinnen und hätte mich über konkrete Entscheidungen gefreut. Schade dass das Verfahren voraussichtlich erstmal wieder offen ist.

  • Wow, mit diesem Ergebnis habe ich nicht gerechnet - angesichts der stark polarisierten Grabenkämpfe, die in Berlin mittlerweile zur Tagesordnung gehören, sollte es aber doch nicht ganz überraschend sein. Sehr schade, dass sich die Planung erneut verzögert.


    Wenn es eine positive Sache gibt, die der Neuigkeit zu entnehmen ist, dann dass Petra Kahlfeldt offenbar doch eine standhafte Position vertritt und keinen Gegenwind scheut. Die Befürchtungen im Forum, dass Kahlfeldt sich von der Fachschaft einschüchtern ließ, sollte damit widerlegt sein ;)

  • Ich hab die projektvorstellungen im Nachhinein sehen können und finde die Entscheidung auch eher beruhigend.


    Mir schien es als wurde der Albersentwurf durch die Einwände der Großen Wbgs und kühnes während der letzten Präsentation eher verschlimmbessert und blieb zudem ziemlich schwammig.


    Die Ganze Präsentation war für den Laien sehr planlastig. Albers war mir zu wenig anschaulich, für den potenziellen Hochbau, ich fand aber die Idee der begehbaren Ausgrabung des E-Werkes interessant.


    OS hingegen war mir fast schon zu konkret und sehr technisch.

    Da war das Quartier schon durchorganisiert, auf grüne Motive fokussiert und fertig.


    Die Perspektive von der Gertraudenstraße gefiel mir gar nicht und die stark übergrünten Visus einer architektonischen Landschaft machten mich eher skeptisch.


    Der Molkenmarkt an sich, wurde nicht annähernd visualisiert - bei malcovati gabs Andeutungen von Steildächern, bei OS staffelgeschoss, hier wäre der Ausblick auf die architekt. Interaktion mit den Bestandsbauten aber nicht unwichtig.


    Die K44 muss erst mal erhalten werden - man sieht aber schon in den Planungen wie nachteilig der Riegel das Format für die Klosterstraße sprengt.


    Das Gebäude ist in Privatbesitz und soll für Büros umgebaut werden - das Theater möchte da auch absehbar hinaus und spekuliert auf einen Standort näher am Molkenmarkt.


    Man sieht übrigens vom Fernsehturm aus, gut die Grabungsstelle in seiner Nachbarschaft und die eher öde wirkenden Kontraste im Stadtbild, durch die neueren Entwicklungen im Hochbau.


    Das Nikolaiviertel kann als historisch orientiertes Quartier gerade noch identifiziert werden - wär schön. wenn man im Sinne der angestrebten Aufhebung der Vereinzelung der Quartiere eine gestalterisch schlüssige Architektur, besonders am Molkenmarkt durchsetzt und nicht auf eine gestalterische und konzeptionelle Verinselung setzt - die Befürchtung hätt ich vor allem bei OS die mir viel zu wenig auf das Historische Element am Ort eingehen und ein progressives Stadtquartier entwickelt haben, das genauso ohne die Geschichtlichkeit des Ortes auskäme.

    Das ist für mich eher Holzmarkt als innerstädtisches Klosterviertel.

    3 Mal editiert, zuletzt von Endell ()

  • Entwicklungsstadt Berlin berichtet, dass sich offenbar unter Führung der Unternehmerin und Autorin Marie-Luise Schwarz-Schilling die „Stiftung Mitte Berlin“ gegründet hat: "Die Stiftung will sich aktiv, öffentlich und transparent für eine dicht bebaute und belebte Innenstadt auf dem Gebiet der einstigen Berliner Altstadt einsetzen. So sollen viele Straßen und Plätze in Struktur und Form der 1920er Jahre wiederaufgebaut werden."


    Da wittert wohl jemand Chancen, nachdem das Baukollegium sich nicht einigen konnte.


    Hier der Internetauftritt der Stiftung mit einigen Visualisierungen.

  • Merkwürdig, dass die Beiträge von OS und Albers hier noch nicht zu finden sind. Dann mal los:


    OS arkitekter in Arge mit cka czyborra klingbeil architekturwerkstatt mbB














    Prof. Bernd Albers und Prof. Dr. Silvia Malcovati, Bernd Albers Gesellschaft von Architekten mbH / Vogt Landschaftsarchitekten AG













    Bildquelle: Alle Bilder sind über die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung bezogen.


    Copyright für die Modellfotos:

    © Hans-Joachim Wuthenow


    Copyright Luftbilder:

    © Geoportal Berlin / Digitale farbige TrueOrthophotos 2020 (TrueDOP20RGB) – Sommerbefliegung (Schwarzweiß)


    Das Copyright für die Plandarstellungen liegt bei den Entwurfsverfassern.

    OS arkitekter in Arge mit cka czyborra klingbeil architekturwerkstatt mbB

    Prof. Bernd Albers und Prof. Dr. Silvia Malcovati, Bernd Albers Gesellschaft von Architekten mbH / Vogt Landschaftsarchitekten AG

  • Der Spiegel berichtet, dass bei den Grabungen am Molkenmarkt die Überreste eines Holzbauwerkes mitsamt zahlreichen Haushaltsgegenständen aus der Zeit um 1400 entdeckt wurde. Zu den gut erhaltene Gegenständen aus einem typischen Haushalt des 15. Jahrhunderts gehören u.a. Gefäße, Werkzeuge und Ausstattungsgegenstände, aber auch Lederschuhe, Textilreste und kleinste Nahrungsreste .


    https://www.spiegel.de/wissens…7d-4fd0-8322-44188a016f9c

  • ^ Das finde ich echt spannend und aufschlussreich. Ich wünschte nur, es würden mehr Artefakte gerettet werden und vielleicht im Märkischen Museum irgendwie ausgestellt, um die Berliner Historie zu illustrieren. Wer weiß, was noch alles unter dem Asphalt der alten Grunerstraße gefunden wird. Die archäologischen Ausgrabungen unter der Bestandstrasse können ja erst beginnen, wenn der Verkehr auf die neue Trasse am Roten Rathaus verlegt wird. Und es scheint mit großen Schritten darauf zuzugehen, wenn ich mir die Bilder der Webcam so ansehe. Dort ist nämlich zu erkennen, dass es mit den Markierungsarbeiten auf der verlegten Grunerstraße endlich losgeht.:thumbup:


    Mod: Überflüssiges Zitat des Vorposts gelöscht.

  • Update vom 11.11.2022, fotografiert von mir




    Seit meinem letzten Besuch im August ist ne Menge passiert, wenngleich auch noch einiges zu tun ist.


    Die Fahrbahn gen Alex ist entlang der alten Münze praktisch fertig. Die finalen Straßenmarkierungen sind bereits aufgebracht, der Rad- und Gehweg erstellt. Sieht so aus, als würde bald der Verkehr gen Osten von der späteren Straßenbahntrasse (dort verläuft er zurzeit) hierher verschwenkt werden.

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    Direkt am Eingang zur alten Münze ist im Gehwegbereich eine Grünfläche geplant. Für die Umfassung wurde eine Metallkante eingearbeitet.

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    Im besten Licht machen die neuen Materialien und die gute Verarbeitung was her

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    Die Fahrbahn in der Bildmitte ist nur provisorisch und wird wohl temporär den Verkehr gen Alex aufnehmen. Hier wird später mal der Geh- und Radweg rüber Richtung Rathaus angebunden. Zuvor muss dieser Bereich aber erst Baufrei werden.

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    Der westliche Abschnitt der Stralauer ist so gut wie fertig

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    Hier ist auch schon die finale Asphaltdeckschicht aufgebracht

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    Die östliche Fahrbahnhälfte ist noch in Arbeit. Hier fehlt die finale Asphaltschicht und auch die Arbeit am Gehweg ist noch nicht abgeschlossen. Hier zu sehen: Vorne in Bildmitte befindet sich der Rest der alten Bordsteine, dahinter der neue Gehweg

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    Seit langem fertig ist ja der Bereich direkt vor dem Rathaus. Inzwischen wurden auf der Fahrbahn gen Westen die finalen Straßenmarkierungen aufgebracht, während auf der nach Osten verlaufenden temporäre, gelbe Markierungen erstellt wurden

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    Der Kreuzungsbereich hat, wie auch an fast allen anderen Stellen, die finalen Ampelmasten erhalten. Der Anschluss an die östliche gehende Fahrbahn kann erst erstellt werden, wenn im jetzigen Kreuzungsbereich Stralauer/Spandauer/Grunerstraße Baufreiheit herrscht.

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    Auch in der Spandauer Straße wurden auf der östlichen Fahrbahnhälfte die finalen Straßenmarkierungen aufgebracht

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    Eine äußerst wuchtige Vorrichtung für Verkehrszeichen/Wegweisern ist auf Höhe des Parkhauses aufgestellt worden

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    Auf der dortigen Fahrbahn gen Osten sind erste Hilfslinien für die Straßenmarkierungen zu erkennen

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    Der Anschluss an den Bestand auf Höhe des Justizgebäudes

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    d.

  • ...

    diese wuchtigen "Galgen" für die Hinweisschilder sind ein richtiger Graus. Ich frage mich ob das wirklich nötig ist, nur weil es eine Bundesstrasse ist, die ausgerechnet das historische Zentrum plattmacht muss man doch nicht auchnoch mit diesen Riesigen Hinweisschildern ankommen. Woanders fallen die Hinweisschilder ganz weg wenn es sich um Strassenführung im historische Zentren handelt oder sind dezent und nicht in diesem Autobahnlook gestaltet.

    Einmal editiert, zuletzt von Camondo ()