Das bleibt für mich ein Rätsel und werde ich einfach nicht verstehen. Was um alles in der Welt motiviert jemanden, ein solches Gebäude, an dieser Stelle wo sich Altbauten angrenzen und man versucht im Molkeviertel die Verbindung von Klostervierel zu Nikolaiviertel hinzubekommen und kleinteiliger zu gestalten. Wozu braucht es dieses Gebäude in seiner Ursprungsform "aufgewertet".
Wer da vorbeiläuft denkt eigentlich nur eines "Fremdkörper" - wer da was anderes in den Sinn bekommt, möge es mir mitteilen - ich wäre echt neugierig.
Molkenmarkt, Klosterviertel - Neuplanung und kleinere BV
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^ Das Klosterviertel ist sehr heterogen, daher kann ich nicht sagen, dass das Gebäude auf mich wie ein Fremdkörper wirkt, zumal es sich ja in Höhe (zumindest in der Stralauerstr.) und Blockrand der Umgebung anpasst. Mit etwas Wohlwollen lässt sich sogar der Fensterbereich an der Klosterstraße so sehen, dass er, indem er die Höhe nicht ausschöpft, den weniger hohen Nachbarbauten visuell entgegen kommt.
Das bedeutet nicht, dass mir das Gebäude gefiele, nur "Fremdkörper" scheint mir nicht ganz passend. Ich störe mich sehr viel mehr an der mehrspurigen, kaum begrünten und abweisenden Stralauer Straße. Hier müsste m.E. etwas geschehen.
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Nun an der Stralauer steht doch passend dazu das leidige 60ies in noch bescheidener und beliebigerer Wirkung als zuvor - nunmehr ohne diesen letzten kreativen Hoffnungsfetzen mit dem Fischmural.
Jetzt quält einen nur noch der Anblick von Endlos- Betonraster am laufenden Meter auf nem dusterem Glassockel.
Man hätte diesen industriellen Baumüll aus den 60ern besser zerlegen sollen.
Wenn hier auch nur etwas wert auf eine erkennbar positive Entwicklung, hin zu einem aufenthaltswerten Stadtraum gelegt würde, hätte man schon bei Dimensionierung, Gestaltcharakter und bei der Menge der Gross-Bauten Veränderungen vornehmen müssen.
Stattdessen hält man an den schädlichen Elementen, in überdehnter, austauschbarer
Karteikastenästhetik fest und vervielfacht das ganze noch mit aufgeblasenen Mietverwahreinheiten in peinlicher Vorstadtästhetik aus den frühen 90ern.
Das ganze bleibt wie gehabt unrund und als Städtebauliche Idee gerade in seiner mehr ausflüchtenden Akzeptanz der Heterogenen arch. Sprache für das Quartier inkonsequent für mich.
Es wird m.M auch das Gelingen des Stadtraumes in seiner organ. Einbindung und Popularisierung erschweren.
Mir fehlt der Wille eine bürg. architektonische Tradition sichtbar werden zu lassen - die eine Glaubhafte Verknüpfung zum Nikolaiviertel und Rathaus herstellen könnte - die Gestaltung ist dafür viel zu platt.
Es fehlt an Rekonstruktionen, historischen Referenzen und generell an kleinteiligen, individuellen handwerklich erschaffenen Fassadenadressen, stattdessen gibt’s Flächeneffiziente, Volkswohladressen mit Steildach in liebloser Baumarktromantik und „Büros“
Da hätte man gleich in den Blaupausen für Alex, citi West oder Europacity bleiben können wenn das Niveau nicht über einen technokratischen Bauverwaltungsakt mit verordnet kostengünstiger nostalgieplattitüde hinauskommt. Willkommen im Petriviertel 2.0
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Wirkt für mich wie Architektur aus Mittelgroßen Städten ...
Das Nikolaiviertel wirkt für mich wie ein völlig fehlplatzierter Marktplatz eines kleinen Provinzstädtchens ...
Man sollte den historischen Kontext richtig einordnen.
Als das Nikolaiviertel und der Molkenmarkt (im Spätmittelalter) entstanden sind, war Berlin tatsächlich ein kleines Provinzstädten. Von der Einwohnerzahl her war die Stadt für damalige Verhältnisse wahrscheinlich noch nicht einmal eine mittelgroße Stadt. Der Aufstieg zur europäischen Metropole kam erst viele Jahrhunderte später. Von daher verstehe ich die oben geäußerte Kritik nicht.
Wenn die Entwürfe die Anmutung einer kleinen oder mittelgroßen Provinzstadt vermitteln, dann trifft das genau den historischen Wesenskern von Molkenmarkt und Nikolaiviertel. Mit anderen Worten: die Entwürfe gehen in die richtige Richtung.
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^Nur ist Berlin eben keine mittelgroße Provinzstadt mehr, sondern Metropole und Hauptstadt

Wieso kann man im Zentrum dann nicht auch so bauen, dass man dem gerecht wird? Wieso muss alles immer so dröge und langweilig sein?
Mir ist die Historie ziemlich egal, wenn es heute nicht mehr in die Gegend passt. Und wenn schon historisch, dann doch bitte auch mindestens die gleiche Bauqualität und Optik wie damals und nicht irgendein heruntergeschraubter Zwischen-Stil, der am Ende womöglich kaum Eindruck macht.
Hätte man den modernen Architekten aus den 50ern und 60ern gesagt, dass DAS heute ein Neubauviertel wird, hätten die sich kaputt gelacht. Unsere Städte werden sich nie nach vollem Potential entwickeln können, wenn man da nicht langsam aber sicher mal eine Kehrtwende einlegt. Man könnte doch so viel interessantere und imposantere und zukunftsträchtigere Gebäude bauen. Stattdessen baut man wie in jeder mittelgroßen Stadt – weil man sich zwar an der Historie orientieren will, aber dennoch nicht ganz historisch bauen möchte. Und was ganz modernes schonmal gar nicht. Nichts halbes und nichts ganzes. Für mich echt bescheuert und einfach eine weitere vertane Chance.
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SENAT BESCHLIESST ÄNDERUNG DES BEBAUUNGSPLANS
wie die senatsverwaltung für stadtentwicklung, bauen und wohnen heute mitgeteilt hat, wurde der bestehende bebauungsplan für den molkenmarkt geändert. dieses ermöglicht nun mehr mietpreis- und belegungsgebundene wohnungen, sowie mehr gewerbe und kulturflächen. besonders hervorgehoben wurde dabei die schaffung eines kulturgebäudes entlang der stralauer strasse. neben ausstellungs- und bühnenflächen, wird es die archäologischen funde in die bebauung mit aufnehmen.
dazu senator christian gaebler (SPD): "der senat von berlin ebnet mit dem entwurf des bebauungsplans den weg für die entwicklung von zusätzlichen wohn-, kultur- und gewerbeflächen in der berliner mitte. wir schaffen so ein urbanes, bezahlbares und gemischtes quartier zwischen rotem rathaus, nikolaiviertel und altem stadthaus."
nachdem im november 2025 der erste realisierungswettbewerb entschieden wurde, steht im juni 2026 die entscheidung des zweiten realisierungswettbewerbs an
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Ein Luftbild vom Molkenmarkt:

Bild von mir © Merlin
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Die Senatsverwaltung macht mir ja Spaß mit ihren Sprechblasen: "ein urbanes, bezahlbares und gemischtes Quartier". Aha.
Die bisherigen Entwürfe deuten eher darauf hin, das hier eine verzagte Planung ohne baukünstlerischen Anspruch vor allem bewirken soll, dass nichts unangenehm auffällt. Da ziehe ich ja glatt meine Kritik am MEF zurück und behaupte, dass dort zumindest eine kleine Planungsidee zu erkennen war.
Dass das Luftbild den Stand 36 Jahre nach Wiedervereinigung zeigt, macht ja auch irgendwie traurig.
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^ .. ich denke wenn man hier im Forum so rumpoltert wie Du, dann sollte man zumindest über das aktuelle Baugeschehen in Berlin informiert sein. Lies Dich einfach in den Strang ein, dann wirst Du sehen, dass alles auf einem guten Weg ist. Dann bedarf es keiner weiteren pubertären Kommentare denen jeglicher Wissensbackground fehlt.
Merci. -
Da ist nichts "gut". Ich erkenne am aktuellen Planungsstand nur Verzagtheit pur.
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Okay, und was genau stört dich?
Hier geht's ja meistens und Modern vs. Traditionell. Hast du vielleicht einen anderen Standpunkt?
Mich stört tatsächlich auch oft die sehr lange Umsetzung, wobei ich das in diesem Fall tatsächlich noch gut nachvollziehen kann. Immerhin gab es eine Überbauung des Areals durch eine Bundesstraße, die ein Bundesland nicht mal eben verlegen und gar zurückbauen kann. Außerdem läuft der Umbau jetzt auch schon ein paar Jahre.
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Ob der heutige Anblick weniger traurig stimmen würde, wenn das Areal schon 1996, 2006 oder 2016 bebaut worden wäre, lasse ich mal dahingestellt. Wenn es tatsächlich gelingen sollte, dass die kommende Bebauung "nicht unangenehm auffällt", wäre das herausragend und eine Reise nach Berlin wert. Die bisher bekannten Entwürfe machen Hoffnung.
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Wettbewerb „Am Molkenmarkt Block B/2 und Block A Berlin Mitte“ entschieden
Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen hat den zweiten Realisierungswettbewerb für die Bebauung des Areals in der historischen Mitte von Berlin entschieden. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen hat in Kooperation mit der WBM den Wettbewerb ausgelobt.
Zur Erinnerung: Es handelt sich um diesen Bereich:

Die Zitate aus der entsprechenden Pressemitteilung erlaube ich mir hier 1 zu 1 zu kopieren:
Christian Gaebler, Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen:
„Mit dem Ergebnis des zweiten Wettbewerbs am Molkenmarkt legen wir heute einen wichtigen Grundstein für die Blöcke A und B. Ein anspruchsvoller Prozess des Gestaltens und Abwägens um die beste Lösung für das derzeit bedeutendste Stadtentwicklungsvorhaben im Zentrum Berlins findet damit einen erfolgreichen Abschluss. Es ist ein Meilenstein, der die historische Mitte bewahrt und sie zu einem lebendigen Herzstück für kommende Generationen macht. Hier entsteht ein Quartier mit einer hohen Aufenthaltsqualität, das bezahlbares Wohnen, Kultureinrichtungen und Gewerbe miteinander verbindet und so ein neues Zuhause für die Berlinerinnen und Berliner schafft.“Petra Kahlfeldt, Senatsbaudirektorin und Staatssekretärin für Stadtentwicklung:
„Die Wettbewerbsergebnisse verdeutlichen erneut die planerische Exzellenz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einem breiten Spektrum an Lösungsansätzen für die Gestaltung des zukünftigen Molkenmarkts. Meinen herzlichen Glückwunsch an die prämierten Teams aller Lose. Ihre Beiträge bringen die Entwicklung des neuen Quartiers in der Berliner Mitte einen entscheidenden Schritt nach vorn.“Folgende Entwürfe wurden für die insgesamt 4 Lose als Sieger auserkoren:
Los 1: 1. Preis: Hemprich Tophof GvA mbH, Berlin mit Max Dudler GmbH, Berlin und Simone Boldrin Architettura, Berlin








Quelle: Quelle: Hemprich Tophof GvA mbH / Max Dudler GmbH / Simone Boldrin Architettura / Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
Los 2: 1. Preis: Ey Henkel Architektur GmbH, Berlin mit jessenvollenweider architektur ag, Basel und Trutz von Stuckrad Penner Architekten TVSP GmbH, Berlin






Quelle: Ey Henkel Architektur GmbH / jessenvollenweider architektur ag / Trutz von Stuckrad Penner Architekten TVSP GmbH / Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
Los 3: 1. Preis: P/E/P Architekten + Stadtplaner GmbH, Münster mit Kleihues + Kleihues GvA mbH, Berlin und Muck Petzet Architekten GmbH, München






Quelle: P/E/P Architekten + Stadtplaner GmbH, Kleihues + Kleihues GvA mbH, Muck Petzet Architekten GmbH, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
Los 4: 1. Preis: Lederer Ragnarsdóttir Architekten PartGmbB, Berlin mit Baumschlager Eberle Architekten GmbH, Berlin





Quelle: Lederer Ragnarsdóttir Architekten PartGmbB / Baumschlager Eberle Architekten GmbH / Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
Für das Los 5 wurde der 1. Preis des Loses 2 als Gestaltungsvorgabe für die umlaufende Arkade am Stadtplatz im Inneren von Block A ausgewählt.
Im Zuge des weiteren Verfahrens wird die WBM - wie meines Wissens auch im ersten Wettbewerbsverfahren - ein Vergabeverfahren mit den drei prämierten Teams pro Los durchführen.
Hier geht's zur Pressemitteilung: Link
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Also ich bin positiv überrascht. Bis auf Los 4 finde ich, dass alle Lose ansprechend sind und ich mir gut vorstellen kann, dass bei der richtigen Nutzung im EG dort eine schöne Aufenthaltsqualität entsteht - Insbesondere rund um den Stadtplatz. Los 4 ist zwar nicht als furchtbar zu bezeichnen, aber etwas monoton und abweisend für die so wichtige Perspektive aus dem Nikolaiviertel kommend - Wer sich nicht auskennt wird nicht Intuitiv in Richtung des schönen Stadtplatzes geleitet - zu mindestens von den Visus her.
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Los 4 kann ich leider auch nicht verstehen. Die anderen sind sehr ansprechend, wenn auch hier und da im Detail nicht perfekt. Das ist doch recht gut gelaufen!
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Also wenn das alles so gebaut wird, ist das für mich eindeutig die beste Quartiersentwicklung in Deutschland seit dem 2.WK. Punkt. Man lernt aus der Kleinteiligkeit und dem Detailreichtum der historischen Vorbilder, doch man lässt auch moderne Elemente einfließen und kopiert nicht einfach eine Altstadt, die es seit 80 Jahren an dieser Stelle nicht mehr gibt. Großartig!
Eines hätte ich dennoch zu bemängeln. Los 4 ist offensichtlich die modernste Interpretation unter den Siegern. Mit LRO mache ich mir auch keine Sorgen über die Umsetzung - das Büro hat es drauf. Doch man hätte städtebaulich einen besseren Zusammenhang mit den Losen auf der gegenüberliegenden Seite des Stadtplatzes herstellen sollen. Das wirkt aktuell sehr unharmonisch. Die Gewinner des Loses 3 haben in ihrer Visu interessanterweise auch ein spiegelgleiches Gebäude als Pendant vorgeschlagen. Stattdessen erhalten wir ein Haus, das einer vollkommen anderen Logik folgt. Vielleicht wird das in weiteren Bearbeitungsphasen angepasst, doch der Senat hätte einfach beide Häuser bereits vor dem Wettbewerb dem gleichen Los zuordnen sollen. -
Los 3 ganz großes Kino. Erinnert in jeder Sekunde irgendwie an Berlin, entweder an die Zuckerbäckerbauten, hat auch etwas von den Jahrhundertwende-Bauten von denen es leider kaum noch welche gibt und durchaus auch an die Moderne durch das Dach. Tatsächlich gefällt mir das Dach am Wenigsten.
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Bis auf Los 4, wo alles sehr glatt und klobig daher kommt (und da fehlen einfach Dachgauben), finde auch ich die Entwürfe sehr ansprechend und überzeugend. Moderne und ein traditionelleres Ästhetikempfinden wurden hier sehr gut unter einen Hut bekommen. Es geht eben doch, wenn man nur will.

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Auch wenn ich was Salz in Suppe streuen muss… mir gefällt Los 4 am besten. Wenngleich auch nicht optimal. Die anderen Lose sind mir alle zu rückwärtsgewandt. Das hätte man so oder ähnlich in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts gebaut. Mir fehlt bei allen ausgezeichneten jegliche Innovation, zuviel Naturstein, zu steile Dächer, alle Dachgauben sehen gleich aus, alles sehr kühl. Es wird wohl auf die Details ankommen, aber die werden zumeist zuerst weggespart.
Potsdam macht es vor, die gleiche Problematik wurde dort um längen besser gemeistert. -
Das hätte man so oder ähnlich in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts gebaut.
Genau deshalb passt es ja so sehr zu Berlin. Berlin war in der Weimarer Republik auf einem kulturellen Höhepunkt, der bis heute nachwirkt. Was liegt da näher, als diese Reminiszenz hochzuhalten, wenn die Nachwendearchitektur wie am Potsdamer Platz nur gesichtlose Großstadtwüste hervorgebracht hat? Endlich geht man einen anderen Weg, der Wiedererkennungswert bekommen könnte. Mittelmäßige Allerweltsarchitektur sollte diesen zentralen Orte in Berlin nicht entwerten.
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