Stadtgespräch

  • Städteranking

    Im Städteranking der 50 größten deutschen Städte der initiative neuie soziale Marktwirtschaft belegt Bochum den 32. Platz. Das klingt erstmal nicht besonders doll, betrachtet man die Nachbarstädte Ge (47.), Do (42.), E (45) und Her (50.!!!). kommt Bo als Ruhrgebietsstadt aber wieder ganz gut weg.


    Kriterien waren Wohlstand, Wachstum, Dynamik, Niveau und Wirtschaftskraft.

  • Schließung Post Logistik-Zentrum

    Wegen der Quelle Insolvenz will die Post das Logistik-Zentrum in Bochum
    schließen. Bis zu 80 Mitarbeiter verlieren ihren Job.


    Eine gute nachricht dagegen von der IHK.
    Im mittleren Ruhrgebiet (Bochum, Herne, Witten, Hattingen) ist die Zahl
    der neugegründeten Unternehmen trotz Wirtschaftskrise gestiegen.


    Nach Zahlen der Industrie- und Handelskammmer Bochum sind in den ersten neun Monaten des Jahres
    fast 640 neue Betriebe gegründet worden.
    Das sind 190 mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
    Die neuen Betriebe zählen überwiegend zu den Branchen der Kommunikationstechnik,
    Unternehmensberatung und Werbung.


    Quelle: WDR / RN

  • Modernisierung Deutsches Bergbau-Museum


    Quelle:
    Wikipedia, GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Urheber: Jochen Jansen

    PM:
    "Für die Modernisierung des Deutschen Bergbau-Museums Bochum stellt das Land mehr als 1,1, Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II zur Verfügung. Von dem Geld sollen neue technische Geräte angeschafft werden, darunter ein leistungsstarkes Rasterelektronenmikroskop. Auch für das Anschauungsbergwerk sind Modernierungsmaßnahmen geplant."
    Infos: www.innovation.nrw.de


    Quelle: Presseverteiler Informationsdienst Ruhr

  • Programm "Wachstum für Bochum" gestartet

    Pressemitteilung:


    "Wachstum für Bochum": Sonderprogramm soll Strukturwandel in der Region fördern


    Zitat: "Vor allem Projekte aus den Bereichen Bildung, Energie, Umwelttechnik, IT und Maschinenbau und der Infrastruktur stehen auf dem Förderplan. Insgesamt sind 76 Millionen Euro für zukunftsfeste Arbeitsplätze in der Region eingeplant. Das NRW-Wirtschaftsministerium, Nokia und die Stadt Bochum informierten heute über weitere Schritte: Ab sofort stehen rund 39 Millionen Euro für 16 bisher bewilligte Projekte in der Region zur Verfügung.
    Weitere 14 Projekte mit einem Fördervolumen von rund 37 Millionen Euro werden in naher Zukunft bewilligt. Schwerpunkt der Maßnahmen ist das Stadtgebiet Bochum, aber auch die Städte Herne, Herten und Castrop-Rauxel werden davon profitieren. Fachleute des Wirtschaftsministeriums schätzen, dass so mittelfristig rund 1.400 Menschen in der Region Beschäftigung finden, mit den weiteren anstehenden Fördervorhaben sollen noch einmal 1.500 Arbeitsverhältnisse entstehen."


    Quelle: Presseverteiler Informationsdienst Ruhr
    weiterführende Informationen:
    PROPERTY MAGAZINE
    Nokia: PR-Flop in Bochum » ruhrbarone
    Nach Nokia-Aus: 76 Millionen Euro für neue Jobs in der Region | Ruhr Nachrichten

  • IGA siedelt sich in Bochum an

    Pressemitteilung:


    Die International Geothermal Association (IGA) verlegt ihre weltweit einzige Geschäftsstelle von Reykjavik auf Island nach Bochum. Nach dem jetzt unterzeichneten "Memorandum of Understanding" wird die IGA ihre Geschäftsstelle an der dortigen Hochschule zum 1. Januar 2011 eröffnen und zunächst für fünf Jahre beibehalten.
    Der Geothermie-Standort Bochum habe sich damit gegen große internationale Konkurrenz durchsetzen können, heißt es aus dem NRW-Wirtschaftsministerium. Die Metropole Ruhr nehme in Sachen Geothermie eine Schlüsselposition ein. Rund 230 Unternehmen in der Region seien im Geothermiemarkt tätig. Die Branche schaffte in Nordrhein-Westfalen zuletzt etwa an die 5.000 Arbeitsplätze und setzte allein in 2009 über 180 Millionen Euro um.
    Die IGA hat mehr als 3.000 Mitglieder aus 65 Ländern. Aufgaben und Ziele sind die weltweite Forschung, Entwicklung und Anwendung geothermischer Ressourcen.


    Quelle: idruhr

  • Zwischenbilanz: "Wachstum für Bochum"

    ^^
    passend hierzu eine Pressemitteilung: "Ein Gesamtfördervolumen von rund 73 Millionen Euro, 30 Projekte zur Beschäftigungsförderung und mittelfristig geschätzte 2.900 Jobs - das ist die Bilanz des Programms "Wachstum für Bochum". Nokia, die Landesregierung sowie Bochum und umliegende Städte hatten das Programm erarbeitet, um nach der Schließung des Standorts Bochum der Firma Nokia neue Perspektiven für die Region zu entwickeln. Heute zogen die Beteiligten Bilanz.
    Zusammen mit den Eigenanteilen der Projektträger werden Gesamtinvestitionen von mehr als 100 Millionen Euro ausgelöst. Aktuell sind acht weitere Projekte bewilligt, für sechs Projekte steht die Bewilligung unmittelbar bevor. 16 Vorhaben sind bereits im vergangenen Jahr angestoßen worden.
    Auch auf dem ehemaligen Nokia-Gelände tut sich etwas: Bis Mitte des Jahres werden dort nach Angaben des NRW-Wirtschaftsministeriums 1.474 Menschen Arbeit gefunden haben, in den nächsten Wochen werden weitere 170 Arbeitsplätze hinzukommen. Im Sommer wird der Kabelnetzbetreiber Unitymedia mit über 500 Mitarbeitern auf das Gelände ziehen."

    Quelle:
    Presseverteiler Informationsdienst Ruhr

  • Zukunftsakademie NRW in Bochum

    In Bochum entsteht die Zukunftsakademie NRW, die sich interdisziplinär mit aktuellen Fragen der Entwicklung der Stadtgesellschaft beschäftigt und dabei die Künste in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellt. Gründer der Akademie sind das Land, die Stiftung Mercator und das Schauspielhaus Bochum.
    Die Akademie widmet sich vor allem den Bereichen kulturelle Bildung und Interkultur. Entwickelt werden Strategien für eine neue Kultur des Zusammenlebens. Damit wird ein zentrales Anliegen der Kulturhauptstadt RUHR.2010 fortgeführt. Die Einrichtung versteht sich als Forschungsstätte für zukunftsrelevante Themen der Stadtgesellschaft und als NRW-weites Laboratorium für Praxisprojekte.
    Die Zukunftsakademie NRW steht auf drei Säulen: Im Bereich "Labor" geht es um die Frage, was Regionen brauchen, um zukunftsfähig zu sein. In der Sparte "Praxis" sollen in Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen, Schulen und Hochschulen kulturelle Bildungsprojekte initiiert werden. Außerdem ist eine "Qualifizierung" für Fachkräfte geplant.
    Die Stiftung Mercator unterstützt das Projekt in den kommenden drei Jahren mit 1,2 Millionen Euro, das Land gibt 750.000 Euro dazu. Derzeit wird nocht ein Standort für die Zukunftsakademie in Bochumer Viktoriaviertel gesucht. Im Herbst soll die Arbeit aufgenommen werden.


    Pressemitteilung: =07&cHash=1a5c3ea395"]idr

  • Titel "Eliteuniversität": Bochum ist weiter im Rennen

    PM: "Der Weg zu einem internationalen Forschungscampus der Extraklasse ist für die Ruhr-Universität Bochum (RUB) ein Stück weiter geebnet. Mit ihrem Konzept konnte die RUB in der Exzellenz-Initiative II des Bundes und der Länder zur Förderung von Wissenschaft und Forschung punkten, sie wird für die Finalrunde ihre endgültigen Anträge einreichen.
    Kerngedanke des RUB-Zukunftskonzepts ist das Leitbild der "universitas": ein internationales Miteinander von Lehrenden und Lernenden, das über den Tellerrand der Disziplinen hinausschaut. Dazu gehören u.a. die frühe Eigenständigkeit junger Forscher und die Förderung von Verbund- und Einzelforschung gleichermaßen. Weiter dabei ist auch der Antrag des Exzellenz-Clusters aus dem Bereich Chemie: "Resolv" (Ruhr Explores Solvation) beschäftigt sich mit Lösungsmitteln als aktive Einheiten.
    Bochum steht in Konkurrenz mit Köln und fünf weiteren Anträgen aus dem übrigen Bundesgebiet. In der zweiten Phase der Exzellenzinitiative, zu der diese dritte Ausschreibungsrunde gehört, stehen insgesamt 2,7 Milliarden Euro zur Verfügung. 75 Prozent der Kosten trägt der Bund, die Länder übernehmen die übrigen 25 Prozent. Die Förderentscheidung soll im Sommer 2012 fallen."


    Quelle: Informationsdienst Ruhr
    Weitere Informationen unter www.ruhr-uni-bochum.de

  • Kunstvernichtung in Bochum

    Die Kunstfassade einer Schulaula mit der Skulptur von Otto Hajek wurde abgerissen. Es geschah trotz des Versprechens des Schulamtes, dass die Skulptur erhalten und versetzt wird. Die Versetzung hätte 60.000 Euro gekostet, was für die Stadt angeblich zu teuer wäre.


    http://www.derwesten.de/kultur…stwerk-ein-id4540567.html


    Öffentliche Proteste fordern die Aufklärung der Rolle des Schulamtes. Es wird über die Bedeutung der Kunst im öffentlichen Raum diskutiert.


    http://www.derwesten.de/staedt…n-Aufreger-id4548418.html


    Die Stadt sollte ein paar Parkplätze weniger bauen oder auf den Ausbau einer Straße verzichten und für dieses Geld neue öffentliche Kunst als Ersatz besorgen. Die Kunst Hajeks ist kontrovers, aber in Deutschland ist er sehr bekannt, nicht weniger als Niki de Saint Phalle, die vergleichbar bunte Skulpturen schuf.

  • Neunutzung der Kirchen

    Aufgegebene Kirchengebäude werden für andere Zwecke genutzt, zum Beispiel die Kirche St. Antonius in Stahlhausen soll nach dem Umbau zum Altenheim mit 80 Zimmern werden. Dabei werden der Turm und die Außenmauer erhalten. Die Mehrkosten im Vergleich zum Neubau sollen durch Spenden aufgebracht werden.


    Die Christ-König-Kirche am Steinring wird Kunst beherbergen, das wird ebenfalls mit Spenden finanziert.


    http://www.derwesten.de/staedt…-Akrobatik-id4946918.html

  • Um- und Anbau Geschäftshaus l 9 - Geschosse

    Da es noch keine genauen Informationen zum folgenden Projekt gibt, packe ich diese Meldung in diesen Thread.


    In der Bochumer Innenstadt soll ein Kaufhaus umgebaut und erweitert werden. Dafür werden zwei bestehende Geschäftshäuser in der nahen Umgebung abgerissen. Geplant ist ein 9-geschossiger Anbau mit Naturstein-, Glas- und Ziegelfassade sowie 2 Aufzugsanlagen in Glas. Weiterhin ist im Obergeschoß eine Technikzentrale in Stahlbau mit Trapezplatten- und Wellplattenverkleidung geplant. Es entstehen 15.000 qm Büro und Einzelhandelsfläche.
    Anfang/Frühjahr 2012 könnte der Baustart für das 24 Mio € Projekt erfolgen.


    Quelle: dtad.de / Immoportal.de

  • Ein Denkmal für Tana Schanzara

    PM: " "Revier-Duse" Tana Schanzara erhält ein Denkmal in Bochum. Das Schauspielhaus Bochum gab die Plastik jetzt offiziell in Auftrag. Künstler Karl Ulrich Nuss, der bereits den Brunnen Jobisade in der Bochumer Innenstadt gestaltete, fertigt auch die Skulptur für die Ende 2008 verstorbene Schauspielerin. Das Denkmal wird ausschließlich aus Spendengeldern finanziert; 45.000 Euro wurden bislang gesammelt.
    Im Sommer soll die Schanzara-Statue aufgestellt werden. Ihren endgültigen Standort findet sie auf einem kleinen Platz gegenüber dem Schauspielhaus Bochum. Da dieser wegen Bauarbeiten in nächster Zeit jedoch gesperrt ist, wird die Plastik zunächst auf dem Hans-Schalla-Platz direkt vor dem Theater platziert werden.
    Tana Schanzara gehörte mehr als 50 Jahre lang zum festen Ensemble des Schauspielhauses Bochum."


    Quelle: idr

  • Bochum erhält neues Kunstwerk von Richard Serra

    PM: "Mit der neuen Skulptur "O.I.C." verfügt Bochum über eine weitgehend einzigartige Dichte von Kunstwerken des US-Star-Bildhauers Richard Serra. "O.I.C." besteht aus zwei rostigen Stahlblöcken, die in den 1990er Jahren in der Henrichshütte in Hattingen geschmiedet wurden. Sie stehen nun in den restaurierten Ruinen der Sylvester-Kapelle im Schlosspark Weitmar nahe dem Museum "Situation Kunst". "Die Skulptur braucht eine besondere Umgebung; zum einen die Freiluft, zum anderen eine umgebende Architektur", erklärt Kuratorin Maria Schulte.
    "O.I.C." ist bereits das sechste Kunstwerk Serras in Bochum. Die zwölf Meter hohe Stahlskulptur "Terminal", eines der Wahrzeichen der documenta 6, dominiert den Bochumer Bahnhofsplatz. Im Schlosspark Weitmar und der Situation Kunst sind die Skulpturen "Circuit", "TOT" und "Elevational Circles: In/On" zu sehen. Im Campusmuseum der Ruhr-Universität ist die Bleiskulptur "Right Angle Prop" ausgestellt.
    "O.I.C. zeigt einen weiteren Aspekt von Serras Werk und fügt sich in den Skulpturenpark ein. Diese Dichte von Serra-Arbeiten ist weitgehend einzigartig", sagt Maria Schulte von der Situation Kunst.


    Quelle: http://www.westfalen-heute.de/mitteilung.php?29511
    Weitere Informationen: http://www.situation-kunst.de/

  • Bergbau-Museum wertet Nachlass von Schupp und Kremmer aus

    PM: "17.570 Pläne umfasst der zeichnerische Nachlass der Industriearchitekten Fritz Schupp und Martin Kremmer, die u.a. das Welterbe Zollverein in Essen entworfen haben. Das Bergbau-Archiv am Deutschen Bergbau-Museum Bochum hat den Nachlass ausgewertet und dokumentiert das Schaffen der Architektengemeinschaft in einer dreibändigen Schriftenreihe, die mehr als 1.000 Seiten umfasst. Außerdem wurden sämtliche technischen Zeichnungen und Pläne digitalisiert. Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung hat das Forschungsprojekt gefördert."


    Quelle: idr

  • Luftbilder Bochum

    Zwar werden kaum Eigenheime gebaut, dennoch tut sich in Bochum etwas. Wieder einmal schön dokumentiert hat das Hans Blossey, dessen Luftaufnahmen auf derwesten.de veröffentlicht wurden.


    Zwar muten manche Bildunterschriften etwas seltsam an, nichtsdestoweniger bietet die Fotostrecke mit immerhin 89 Bildern ein Überblick über die größten Baustellen und Entwicklungsgebiete Bochums und deren Fortschritt.

  • ExtraEnergie GmbH zieht nach Bochum

    Die ExtraEnergie GmbH, ein der zehn größten Energieanbieter Deutschlands, richtet im früheren Nokia-Gebäude an der Meesmannstraße in Bochum-Riemke ein Servicecenter ein. 500 Arbeitsplätze sollen dort entstehen. Bereits Mitte Januar soll das Center eröffnet werden. Aktuell werden die Räumlichkeiten umgebaut und die ersten 50 Mitarbeiter bereits geschult. Bochum hat sich nach einer Marktanalyse als „idealer Standort“ für das Servicecenter erwiesen. Das Raumangebot und der Arbeitsmarkt waren ebenso ausschlaggebend wie die Nähe zur Unternehmenszentrale in Neuss.


    Zur Erinnerung: Auf dem ehemaligen Nokia-Gelände betreibt bereits Unitymedia seit 2010 ein Servicecenter mit rund 500 Mitarbeitern.


    Quelle: WAZ

  • Zukunftsakademie NRW nimmt in Bochum die Arbeit auf

    PM: "Die Zukunftsakademie (ZAK) NRW wird am 7. Dezember offiziell im Schauspielhaus Bochum eröffnet. Die Einrichtung versteht sich als Forschungsstätte für zukunftsrelevante Themen der Stadtgesellschaft und als NRW-weites Laboratorium für Praxisprojekte. In der ZAK sollen interdisziplinär Lösungen für die Bereiche Interkultur und kulturelle Bildung entwickelt werden, wobei die Künste im Zentrum stehen. Ihren Sitz hat die Zukunftsakademie NRW in Bochum.
    Die Einrichtung ist ein Gemeinschaftsprojekt des Landes Nordrhein-Westfalen, der Stiftung Mercator, der Stadt Bochum und des Schauspielhauses Bochum."


    Quelle: idr
    Infos: www.zaknrw.de