diverse Projekte

  • Auch in Heide Nord wird saniert. Aktuell erfolgt die Sanierung der Blöcke Zapfenweg 1-9 und 10-13. Der Block Zapfenweg 1-9 ist ein Plattenbau des Typs P 2, der Block Zapfenweg 10-13 ist ein WBS 70 - Block. Beide Blöcke erfahren derzeit eine Standardsanierung mit dem Anbau eines Wärmedämm-Verbundsystems. Der Bauherr ist die Hallesche Wohnungsgesellschaft (HWG). Auf größere Umbauten wird verzichtet, da die Wohnungen aufgrund ihrer landschaftlich schönen Lage am Rande des Waldgebietes Heide sehr beliebt sind.


    Zapfenweg 1-9:




    Zapfenweg 10-13:




    Hier will ich noch den Block Fischerstecherstraße 1-16 zeigen, der schon 2008 umgebaut wurde. Dieser Block war ursprünglich ein fünfgeschossiger Plattenbau des Typs P 2. Dieser Block wurde auf 3 bis 5 Geschosse zurückgebaut. Weitere Maßnahmen waren Grundrissänderungen, der Anbau eines Wärmedämm-Verbundsystems und neue Balkone. Der Bauherr war die Wohnungsgenossenschaft "Frohe Zukunft", die Planung stammt vom Büro GIS Architekten (Sangerhausen).





    Alle Fotos: Klarenbach

  • Einladungswettbewerb Dorotheenstraße / Obere Leipziger Straße

    Die Hallesche Wohnungsgesellschaft mbH (HWG) führt einen Einladungswettbewerb zur städtebaulichen Lösung und baulichen Gestaltung eines Ersatzneubaus an der Dorotheenstraße 7 - 9 / Obere Leipziger Straße durch. Diesen Ort gilt es neu mit einem Einkaufsmarkt und einem marktgerechten Wohngebäude zu bebauen. Auf die Realisierung des Projektes muss man zwar noch lange warten, aber definitiv ein Pluspunkt für Halle!


    Entwurf vom 1. Preis hier, hier und hier.


    Text und mehr Bilder dazu bitte hier klicken.

  • Heute erschien in der "Welt" ein großer Artikel über Halle. Unter dem reißerischen Titel "In Halle bahnt sich eine Katastrophe an" setzt sich der Autor Dankwart Guratzsch mit der Hochstraße am Franckeplatz auseinander. Seiner Meinung nach hätte die Hochstraße katastrophale Auswirkungen. Ihre Eririchtung hätte das Ziel verfolgt, die Altstadt zu zerstören, heute würde sie dafür sorgen, dass in den benachbarten Stadtteilen der Leerstand um sich greifen würde.


    http://www.welt.de/kultur/arti…-eine-Katastrophe-an.html


    Mich überzeugt dieser Artikel allerdings nicht. Sicher sind Hochstraßen generell keine Bereicherung des Stadtbildes. Es stellt sich aber die Frage, ob es eine bessere Lösung zur Bewältigung des Verkehrs gibt, und da habe ich Zweifel. Das Problem besteht darin, dass die Hochstraße derzeit die einzige leistungsfähige Ost-West-Verbindung darstellt. Auf der oberen Ebene verkehren 40.000 Autos am Tag, auf der unteren Ebene fahren noch einmal 20.000 Autos. Dieser Verkehr wird noch zunehmen, da die Hochstraße auch das Entwicklungsgebiet "Campus Weinberg" erschließt, der derzeit zu einem Hochschul- und Technologiestandort entwickelt wird. Dieser Verkehr lässt sich meiner Ansicht nach ohne die Hochstraße nicht bewältigen. Die einzige realistische Alternative wäre eine breite ebenerdige Trasse, die allerdings erst recht als Barriere zwischen der Altstadt und den südlichen Stadtteilen wirken würde.


    Auch ein Tunnel ist kaum möglich, da unter dem Frackeplatz eine Sammelkanaltrasse verläuft, die unterfahren werden müsste. Aufgrund der dann nötigen Steigungen wäre es schwierig, den Riebeckplatz und die Saalebrücken anzubinden. Dann gäbe es noch die Variante, die Ost-West-Trasse weiter südlich zu verlegen, etwa in Höhe der Torstraße. Doch dann würden die südlichen Stadtteile erst recht zerschnitten, auch müssten zahlreiche Altbauten abgerissen werden. Ebenso wenig attraktiv wäre die Variante, die Ost-West-Trasse nördlich der Altstadt, etwa in Höhe des Moritzburgringes, zu verlegen. Auch dann würden attraktive Stadträume zerstört, zudem würden sich Probleme wegen der Zerschneidung der Saaleauen ergeben. Weiterhin wäre der Bau einer Umgehungsstraße um Halle keine Lösung, da der Verkehr auf der Hochstraße überwiegend kein Durchgangsverkehr, sondern Quell- und Zielverkehr ist.


    Guratzsch deutet in seinem Artikel an, dass die Schaffung mehrerer Ost-West-Verbindungen eine Lösung sein könnte. Doch diese neuen Ost-West-Trassen würden in jedem Falle Wohnviertel zerschneiden und die Zahl der Lärmbetroffenen erhöhen.


    Folgerichtig halte ich die Hochstraße für die am wenigsten störende Variante, den Ost-West-Verkehr zu bewältigen. Es gibt ja relativ wenig Wohnungen an der Hochstraße, und das Elisabeth-Krankenhaus, das durch die Hochstraße tatsächlich betroffen ist, hat längst in Lärmschutzfenster investiert. Die hallesche Stadtverwaltung hat mittlerweile diverse Untersuchungen zum Thema Hochstraße durchgeführt. Außerdem wurde der Dresdner Verkehrswissenschaftler Gerd-Axel Ahrens mit einer Studie zur Zukunft der Hochstraße beauftragt. Sowohl die Stadtverwaltung als auch Gerd-Axel Ahrens kommen zu dem Schluss, dass auf die Hochstraße nicht verzichtet werden kann. Daher kann ich dem Artikel von Dankwart Guratzsch nicht folgen.

  • Ich persönlich denke wie Guratzsch auch, dass die Schaffung mehrerer Ost-West-Verbindungen in Halle das Verkehrsproblem lösen und den Abriss der Hochstraße/Magistrale ermöglichen könnten.


    Seitdem ich in Halle wohne, empfand ich dieses Verkehrsmonstrum schon immer als unfassbar hässlich und störend und kenne auch niemanden, der anderer Meinung wäre. Selbst die Stadtverwaltung und der Bürgermeister haben des Öfteren erwöhnt, dass sie das Ding abreißen möchten, aber - und das ist ganz korrekt - gibt es leider im Moment keine Alternative zur Hochstraße. Der gesamte zwischenstädtische Verkehr zwischen Halle und Halle-Neustadt ist auf den Korridor der Hochstraße/Magistrale ausgerichtet und wird am Riebeckplatz (auch so ein Verkehrsmonstrum) in alle Richtungen aufgespalten, man kann diesen Weg aber nicht umgehen. Dies ist neben der zwar existierenden, aber abseits liegenden, Kröllwitzer Brücke die einzige Saalequerung, die Halle überhaupt mit Halle-Neustadt verbindet und auf die dementsprechend sämtlicher Verkehr ausgerichtet ist. Dies führt nicht selten zu Umwegen, wenn man denn tatsächlich 'mal mit dem Auto nach Halle-Neustadt fahren muss. Es kam außerdem schon des Öfteren zu Unfällen auf der Hochstraße, die einen Zusammenruch des gesamten motorisierten Verkehrs von und nach Halle-Neustadt zur Folge hatten. Allein um solche Szenarien zu entschärfen, sollte man mehrere Saalequerungen zur Verfügung haben. Natürlich liegt die Peißnitz als Naherholungspark und Landschaftsschutzgebiet genau in diesem Bereich, aber man könnte im Bereich des Universitätsrings/Moritzburgrings vielleicht eine Saalequerung bauen und somit auch das Hafengebiet direkter und besser an das übrige Stadtgebiet anbinden und auch die Mansfelder Straße wieder verstärkt als Zubringer für Halle-Neustadt nutzen bzw. für den Verkehr freigeben, wie es auch bereits vor dem Bau der Hochstraße/Magistrale der Fall gewesen ist. Außerdem dürfte es ein Kinderspiel sein, die Straße "An der Feuerwache" aus Halle-Neustadt, die ja auf GoogleMaps bereits als klar angedachte Wegeverbindung angedacht zu sein schien, über die Saaleaue an der Heizwärmeleitung entlang nach Halle-Gesundbrunnen zu führen und dort einen Anschluss an den Böllberger Weg zu bauen. Man muss es nur wollen und dafür auch Finanzmittel bereitstellen, die in Halle wahrlich knapp sind, was auch ein Argument darstellt. Es ist jedoch kein Wunder, dass sich die Hochstraße/Magistrale so unentbehrlich macht, wenn man keine Alternativrouten anbietet!

    Einmal editiert, zuletzt von Tilmensche () aus folgendem Grund: Ergänzungen

  • Immobilienmarkt in Halle

    Halle nimmt mittlerweile eine ähnliche Entwicklung wie das benachbarte Leipzig. Die Mietpreise steigen zumindest in den begehrten Lagen stetig an. So stiegen die Angebotsmieten im Paulusviertel von rund fünf Euro Kaltmiete im Jahr 2010 auf inzwischen bis zu sieben Euro. In einigen Lagen werden sogar schon über 10 Euro/m² Kaltmiete gezahlt. Der Wohnungsleerstand sinkt kontinuierlich. 2012 betrug er 11,1 Prozent, neuere Zahlen sind nicht veröffentlicht.


    Im Detail:


    Mitteldeutsche Zeitung, 08.04.2014 22:35 Uhr
    Immobilienmarkt. Schöner Wohnen in Halle
    http://www.mz-web.de/halle-saa…le,20640778,26793860.html


    Bei Mietern und Käufern seien die Ansprüche in den letzten Jahren gewachsen. Zudem sei ein auch anderswo verzeichneter Trend in Halle zu beobachten: Viele, die vor einigen Jahren in die Suburbia gezogen sind, kehren nun wieder zurück.


    Als Aufhänger dient der MZ ein Bericht im „Immobilien-Kompass“ des renommierten Wirtschaftsmagazins „Capital“ unter dem Titel „Halle verblüfft den Rest der Republik“ - http://immobilien-kompass.capi…n/halle/beschreibung.html Dieser sei voll des Lobes. Die Stadt boome seit Jahren, „mittelständische Unternehmen schaffen neue Arbeitsplätze“, die „Universität gilt als exzellent“, eine „starke Industrie“ sorge für „hohe Wachstumsraten“. Dies hätte auch für den Immobilienmarkt Folgen. Es werde modernisiert, saniert und neu gebaut, doch die Nachfrage trotzdem nicht gedeckt.


    Auch im neuen Grundstücksmarktbericht des Landes, den Sachsen-Anhalts Bauminister Thomas Webel (CDU) am Montag veröffentlichte, sei Halle Spitzenreiter bei der Grundstückspreisen,
    http://www.lvermgeo.sachsen-an…_Pressetermin_GMB2014.htm
    http://www.lvermgeo.sachsen-an…tbericht/marktbericht.htm


    In der MZ wird der Bericht nun von diversen Akteuren der Immobilienwirtschaft kommentiert. Matthias Gobst, Prokurist des Immobiliendienstleisters „Haus und Grund“, spricht vom Rückzug ins „Betongold“ und erklärt den Drang zum Hauskauf unter anderem mit den anhaltend niedrigen Zinsen. Von diesen würden beide Seiten profitieren: Verkäufer bekämen relativ viel Geld für ihre Immobilien, Käufer könnten sie relativ günstig finanzieren. Von der dritten Seite, den Mieterinnen, ist allerdings keine Rede.


    Die Entwicklung konzentriert sich auf die Innenstadtbereiche, die für Wohnungssuchende am attraktivsten seien. Die Altstadt sowie die nördliche und südliche Innenstadt gewannen auch in den letzten fünf Jahren jährlich mindestens vier Prozent Einwohner_innen hinzu. Auch Heide-Süd, wo in den vergangenen Jahren ein komplettes Wohngebiet entstanden ist, stiegen die Bevölkerungszahlen. Der Wohnungsleerstand sinkt kontinuierlich, zum Stand 2012 auf 11,1 Prozent.


    Laut Jens-Uwe Koch, Chef von Koch-Immobilien, profitiert Halle von der Nähe zu Leipzig. Beide Städte würden gemeinsam mit Chemnitz, Jena und Erfurt ein „Kerngebiet“ bilden, das sich „gigantisch entwickelt“. Die Rückkehr aus der Suburbia wird auch von Jan Fritz Hönig, dem Geschäftsführer von „Saale-Immobilien“, beobachtet. Manch Investor, den noch vor einigen Jahren eher in Leipzig, Dresden oder Berlin aktiv wurde, entdecke nun Halle. „In Halle waren die Grundstücke immer eher knapp“, sagt Hönig. Die Stadt habe nie einen richtigen Boom erlebt, sondern eher eine „leise, solide Entwicklung“.


    Als "eine der Folgen der Knappheit" werden hohe Mieten betrachtet. Die Angebotsmieten stiegen in den vergangenen Jahren in begehrten Lagen stetig an. Als Beispiel nennt Matthias Gobst von "Haus und Grund" das Paulusviertel, wo die durchschnittlichen Angebote von rund fünf Euro pro m² Kaltmiete im Jahr 2010 auf inzwischen bis zu sieben Euro gestiegen sind. Die Spitzenmieten sind in einigen Lagen sogar schon zweistellig Quadratmeterpreise. Makler Jens-Uwe Koch hält dies für den Ausdruck des gestiegenen Anspruchs auf Mieter- und Käuferseite.


    Ines Kuhle, Chefin der Firma „Haus & Hof“, gibt an, es sei besonders schwer, an eine große Wohnung zu kommen. „In guten Lagen muss man schon längere Zeit suchen“, sagt sie. Ein Grund wäre, dass nach der Wende viele große Wohnungen geteilt worden seien. Dass dies, wo immer es möglich ist, bei Zweitsanierungen nun wieder rückgängig gemacht wird. wird in der MZ nicht erwähnt. Laut Kuhle sind Zugezogene begeistert von Halle. Aber auch die "Eingeborenen" würden es zunehmend ähnlich sehen, die Bürgerumfragen ergeben in der Bewertung der eigenen Wohnung anhaltend hohe Zufriedenheitswerte.


    Zum Schluß verweist Peter Godazgar in seinem MZ-Artikel noch auf den Wohnungsmarktbericht für die Stadt Halle. Hier zeige sich eine Entwicklung, die „in die richtige Richtung“ weist. Die Stadtumbau-Projekte zeigen Erfolg und der Wohnungsleerstand sinkt nicht zuletzt auch aufgrund der weiteren Abrisse kontinuierlich. Als Herausforderungen werden die „Stärkung der Innenstadt“ und „der Erhalt der sozialen Mischung der Bevölkerung in den Wohngebieten“ genannt.

  • Diese Zustandsbeschreibung für Halle zeigt, dass die Stimmung/das Empfinden/das Image nichts mit der Realität zu tun haben muss. Warum Halle so teuer ist in Sachen Mieten und Kaufpreise, erschließt sich zB mit dem vergleichenden Blick auf Chemnitz nicht. Dort sind Kaufkraft, Wirtschaftsleistung (Halle und "starke Industrie"?), Umgebung, öffentliche Infrastruktur deutlich höher/besser - und der Mietmarkt fällt in sich zusammen, das Image ist mies.
    In Halle gibt es viele schöne Ecken - oder besser Eckchen, weil jede schöne Ecke gleich wieder beendet und umschlossen ist von umso hässlicheren, verfalleneren Ecken. Egal, ob man nach Glaucha, in den gesamten Osten der Stadt, in die Klaustorvorstadt, ja selbst in die Randbereiche des hochgelobten Nordens/Paulusviertel schaut. Wunderschöne einzelne Straßenzüge/passagen (meist abgesehen von Weg/Straßenqualität) und um die Ecke der pure Verfall, mit Sicherheit keine schöne Lage/Räume. In der fußläufig durchaus attraktiven Innenstadt sollte man an vielen Stellen hingegen den Blick nicht über die Ladenzonen im EG heben - um die erblindeten Scheiben der leeren OG nicht wahrnehmen zu müssen.
    Nunja, aber die Immobilienbranche muss natrl. werben und Köder auswerfen für die nun aus B, DD, L weiterziehenden Investoren: auf ins boomende Halle.

  • Bevölkerungsprognose für die Stadt Halle (Saale) bis 2030

    PM Stadt Halle, Januar 2015
    http://www.halle.de/de/Rathaus…oelkerungsprognos-08622/#



    Siehe auch:


    HalleSpektrum, 20. Januar 2015
    Bevölkerungsprognose: Halle rechnet mit stabilen Einwohnerzahlen
    http://hallespektrum.de/nachri…n-einwohnerzahlen/134410/


    HalleSpektrum, 20. Januar 2015
    Sachsen-Anhalts Chef-Statistiker zu Wiegands Bevölkerungs-Statistik
    http://hallespektrum.de/nachri…kerungs-statistik/134605/


    MZ, 21.01.2015
    Einwohnerzuwachs in der Händel-Stadt
    Halle ist attraktiv wie lange nicht
    Die Zahl der Einwohner in Halle bleibt laut einer aktuellen Studie, die von der der Hamburger Beratungsgesellschaft für Wohnen, Immobilien und Tourismus erstellt wurde, bis zum Jahr 2030 stabil. Der wichtigste Grund: Viele wollen hierher ziehen.
    http://www.mz-web.de/halle-saa…ht,20640778,29624932.html


    MZ, 21.01.2015
    Einwohnerentwicklung in Halle
    Saalestadt schrumpft nicht mehr
    Auch das Statistische Landesamt zeigt sich optimistisch hinsichtlich der Einwohnerzahl der Stadt Halle. Laut eines Gutachtens soll die Zahl bis 2030 stabil bleiben.
    http://www.mz-web.de/halle-saa…hr,20640778,29632036.html

  • ISEK-Werkstattbericht Januar 2015

    In der Stadtratssitzung im Januar 2015 fragte Johannes Krause (SPD) an, warum die Stadt eine eigene Bevölkerungsprognose erstellt hat und zu welchem Zweck. Baudezernent Uwe Stäglin sagt, die Erarbeitung habe 23.470 Euro gekostet und sei im Rahmen der Überarbeitung des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts erfolgt.


    Die Ergebnisse der von Analyse und Konzepte Hamburg erstellten Bevölkerungs- und
    Haushaltsprognose 2014 wurden in den ISEK-Werkstattbericht Januar 2015 (PDF | 5,97 MB) eingearbeitet:
    http://www.halle.de/push.aspx?…Werkstattbericht_2015.pdf


    Integriertes Stadtentwicklungskonzept „ISEK Halle 2025“
    http://www.halle.de/de/Rathaus…wicklung/ISEK-Halle-2025/

  • Neuer Eisenbahnknotenpunkt Halle

    Hier findet sich ein interessanter (werbe) Artikel mit Video zum Bahnhofsumbau und Güterbahnhofsneubau in Halle, die Kosten, und vorraussichtlichen "Verbesserungen" (schnellere Ein- und Ausfahrten, erhöhter Güterverkehr usw) allerdings auch eine Anbindung an eine Schnellzugstrecke von Nürnberg (München) nach Berlin.

  • „Poliklinik Mitte“ und Markt 15 haben einen neuen Eigentümer

    Die ehemalige „Poliklinik Mitte“ an der Kleinen Klausstraße, bekannt als „Tripperburg“ und das Haus Markt 15, „Samen-Krug“, haben einen neuen Eigentümer, die Bauart GmbH aus Leipzig, die sich mit Projektentwicklung, Neubau bis hin zur Sanierung von denkmalgeschützten Objekten beschäftigt.


    MZ, 13.12.16
    Hoffnung für die „Poli-Mitte“ Was wird aus der „Tripperburg“?
    http://www.mz-web.de/25270090


    http://bauart24.de/

  • Brache zwischen Großer und Kleiner Brauhausstr. wird bebaut

    Die laut MZ größte Baulücke in Halles Innenstadt, die 4.000 Quadratmeter große Brache zwischen Großer und Kleiner Brauhausstraße hinter dem Ritterhaus-Komplex, soll demnächst bebaut werden. Das Leipziger Immobilienunternehmen ImmVest Wolf aus Leipzig will hier ein Wohn- und Geschäftshaus errichten. Der Geschäftsführer Tarik Wolf plant ungefähr 180 bis 220 Mietwohnungen von kleinen Apartments bis Familienwohnungen und möglicherweise auch möblierte Wohnungen in Boardinghäusern: „Wenn alles gut läuft, soll noch 2017 Baubeginn und 2019 die Fertigstellung sein.“ Die privaten Grundstücke auf der Brache gehören dem dafür gegründeten Unternehmen Central Life Halle GmbH bereits. Tarik Wolf möchte auch zwei kleine städtische Parkplatz-Grundstücke kaufen.


    Im Artikel werden noch weitere Immobilien genannt, die in letzter Zeit von einer Leipziger Immobilienfirma, der Stadtbau AG, erworben wurden:
    - die ehemalige Förderschule am Jägerplatz und das ehemalige Amt für Vermessung und Geoinformation im Paulusviertel
    - das ehemalige Jugendamt in der Schopenhauer Straße im Paulusviertel


    MZ, 07.01.17
    Investition in Halle
    200 neue Wohnungen in der Altstadt
    http://www.mz-web.de/25486444


    Zu den anderen Verkäufen:


    MZ, 14.12.16
    Immobilien-Verkauf
    Leipziger auf Einkaufstour in Halle
    http://www.mz-web.de/25291686


    http://www.mz-web.de/halle-saa…ufstour-in-halle-25291686

  • Leipziger Immobilienentwickler scheinen Halle für sich entdeckt zu haben.


    Das Charlottenviertel in Halle, mit dem oberen Teil der Leipziger Straße (Boulevard), dümpelt seit Jahren vor sich hin. In der Mitteldeutschen Zeitung wird die obere Leipziger Straße schon mal als "Schrottmeile" bezeichnet.


    Zwischen Leipziger Straße und Stadtgottesacker befinden sich nach großflächigen Abrissen unschöne Brachen .



    Jetzt gibt es Hoffnung. Die Leipziger Stadtbau AG hat von der der Stadt Halle mehrere dieser Grundstücke erworben und plant dort zu bauen. Schon melden sich kritische Stimmen .

  • HirschQuartier

    [mod]Von der Bildergalerie hierher verschoben, wo Projektvorstellungen besser aufgehoben sind.[/mod]





    Bildquelle: Webseite Bauträger KME24 GmbH


    Auf der Projektseite: "151 Eigentumswohnungen, 5 Etagen und 2- bis 4-Zimmer-Varianten auf 53 bis 125 m². Jede Wohnung ist digital vernetzt und vollständig in das Smart-Home-Konzept des Quartiers integriert.


    Das innovative Vorzeige-Bauprojekt HirschQuartier setzt auf Nachhaltigkeit. Car-Sharing und das großzügige Bike-Parking-Konzept mit 230 Fahrradstellplätzen sorgen für geräuscharme und emissionslose Fortbewegung."