Hotelhochhaus "Waterfront" auf der Osthafen-Molenspitze (geplant)

  • Ich kann nur spekulieren, aber ich vermute dass der Investor mit einem bestimmten Architekten bauen will und dieser Favorit der Wettbewerbsjury auch bekannt ist.


    Ex-post drängt sich diese Ansicht zumindest bei privaten Investoren auf. Bei öffentlichen Projekten kann ich mir vorstellen, dass auch mal der beste (attraktivste) Entwurf gewinnt.

  • Dies kann man natürlich nicht ausschließlich... Allerdings gibt es ja doch auch immer wieder Fälle wie beim Porsche Design Tower(chen), bei dem ein zweitplatzierter Entwurf dem erstplatzierten vorgezogen wird. Ich hoffe noch darauf, dass der Projektentwickler auch hier ein Einsehen hat und am Ende doch den KSP Engel Entwurf wählt. Mittlerweile finde ich selbst den Teherani Entwurf im Kontext der weiteren Neubauten schlüssiger und stimmiger. Ich kann mir nicht vorstellen, dass bei der angepeilten Klientel ein derart reduzierter Entwurf der Weisheit letzter Schluss ist - besonders was den Sockel angeht.

  • Du musst jetzt ganz stark sein, Frank: Möglicherweise ist das, was Du so entschieden als den besten Entwurf bezeichnest, gar nicht der beste Entwurf. Also nicht für jeden Betrachter. Und vielleicht besonders nicht für den, der das Projekt zu finanzieren und die Flächen an den Mann (m/w/d) zu bringen hat. Der es planen und realisieren lassen muss. Dieser wird bestimmt genauer hinschauen müssen als - mit Verlaub - Du es tust. Für den sind Grundrisse womöglich bedeutender als Deine Kriterien wie "Ansicht von allen Seiten gleich gut". Und natürlich ist der Willen des Auslobers in einem Wettbewerb von großer Bedeutung. Umgekehrt wäre Bewusstsein für das Planen mit fremdem Geld auch bei öffentlichen Projekten angebracht, dann wären die tatsächlichen Kosten vielleicht nicht fast immer wesentlich höher als bei privaten Bauvorhaben.


    Abgesehen davon zeigt die Erfahrung, dass ein Wettbewerbsentwurf in folgenden Planungsschritten oft noch deutlich verändert wird. Ein, zwei Visualisierungen in einem derart frühen Planungsstadium sollten nicht für die künftige Realität gehalten werden. Erst recht nicht, wenn Nebensächlichkeiten aus Sicht des Auslobers dargestellt sind, so etwa die (unterbliebene) Gestaltung der Kaiflächen unter dem Hochhaus.

  • Fortress am Main als Vorgabe?

    Kennst Du denn die Formulierung der Wettbewerbsaufgabe? Zwangspunkte?


    Die Formulierung des Wettbewerbs war es wohl kaum zur Mainseite zwei Platten moeglichst klobig und gedrungen aneinander zu zwaengen und nach bester Technischer Rathaus Manier unten im grauen Brutalismus-Sichtbeton abzuschliessen. Das Ergebnis ist gebautes unteres Mittelmass at best. Hier wurde an einer sehr prominenten, neuralgischen Stelle leider eine Riesenchance vertan und es entsteht der Eindruck eines uebermaessig strengen und abweisenden Monolith-Baus, eine Art "Fortress am Main". Und zum Thema Grundrisse --> Ich wuensche mir die Zeit zurueck als mit dem zeitlosen Main-Plaza (Lindner), der ikonischen EZB oder dem ausgefallenen "Gerippten" aka Westhafen Tower noch echte Juwele am Main entstanden sind. Ich mache aus meiner Enttaeuschung keinen Hehl (und befinde mich scheinbar damit nicht in der Minderheit im Forum).

  • Du musst jetzt ganz stark sein, Frank: Möglicherweise ist das, was Du so entschieden als den besten Entwurf bezeichnest, gar nicht der beste Entwurf.


    Ich bin stark, und daran ändern auch keine belehrenden Kommentare etwas.


    Es ist klar, dass der von mir präferierte Entwurf nicht der Beste sein muss.


    Allerdings frage ich mich, wofür ich einen Wettbewerb brauche, wenn am Schluss der Entwurf gewinnt, der das Volumen maximal ausfüllt und am günstigsten zu bauen ist. Es ist doch klar, dass dann auch die Grundrisse am meisten Vermarktungsmöglichkeiten bieten. Das Ergebnis kann man am Europaviertel sehen.


    Wenn der Bauherr, so war es zu lesen, die Baufläche um den Faktor 2,6 vergrößern kann, dann wäre doch wenigstens zu erwarten, dass die Stadt ein optisch zur Umgebung (EZB, Hafen) passendes und aufwendiger zu bauendes Gebäude einfordert, als der Entwurf, der jetzt den ersten Platz gemacht hat.


    Im Übrigen ist es doch in fast allen Fällen so, dass die Gebäude später noch langweiliger aussehen als auf den ersten Entwürfen. Das prominenteste Beispiel steht gleich daneben. Bei der EZB sind durch die undurchsichtige blaue Verglasung keine Details, wie Treppen und Verstrebungen im Innenraum zu erkennen. Damit wurde aber der Entwurf damals gehypt.

  • Alle Entwürfe füllen "das Volumen maximal" aus. Alle Entwürfe vergrößern die Baufläche "um den Faktor 2,6". Nicht der Bauherr hat etwas vergrößert, die Stadt hat die in Relation zur Grundstücksfläche und Maximalhöhe sehr hohe Ausnutzung mit der Änderung des Bebauungsplans möglich gemacht. Ein zuvor gefertigtes Gutachten (gemeint ist wohl die Studie von Ferdinand Heide) sah der FAZ zufolge noch eine Geschossfläche von lediglich 10.000 m² vor. Alle Entwürfe haben deswegen, das dürfte unstreitig sein, ein unvorteilhaftes Verhältnis von Höhe und Breite.


    Was Du ganz bestimmt überschätzt, ist das das Gewicht der städtischen Vertreter innerhalb der Wettbewerbs-Jury. Abgesehen davon, können auch diese nur eine Wahl zwischen den eingereichten Entwürfen treffen. Bösen Zungen dürften in diesem Zusammenhang die Begriffe Pest und Cholera einfallen. Matthias Alexander von der FAZ äußert in einem Kommentar die Hoffnung, dass der Planungsdezernent jetzt noch eingreift und (bei gleichbleibender Ausnutzung) ein höheres Gebäudes gestattet. Das wäre allemal wünschenswert, doch angesichts des sonstigen Handelns des SPD-Politikers fürchte ich, dass dies ein frommer Wunsch bleiben wird.

  • Sehr gute Idee, probieren kann man es ja mal!


    Auch ich habe die Herrschaften in freundlicher und - hoffentlich - konstruktiver Manier angeschrieben.

  • Ich denke nicht, dass eine gesteigerte Höhe hier ein Problem löst.
    Die Entwürfe an sich finde ich alle gut - auch die klotzigen Proportionen, weil sie das Monumentale der EZB aufnehmen.


    Auch bei einem höheren / schlankeren Bauwerk bleibt das mMn Problematische des Standortes.
    Hinzu käme dann aber noch eine mit der Monumentalität der EZB nicht mehr harmonierende "Schlankheit" - also letztlich ein weiteres Problem.


    Dann lieber die Planung so lassen, wie sie derzeit ist.

  • Die entstandene Situation ist im Grunde recht verfahren. Die Kritik zielt letztlich auf die fehlende bzw. misslungene Proportion der Entwürfe, ob man lieber Ecken und Kanten oder lieber gerundete Formen mag, hat damit eher nichts zu tun. Die fehlende Proportion ist aber das Ergebnis planungsrechtlicher Vorgaben, die alles Mögliche regeln wollen, aber keine Proportion:


    Die Höhenvorgabe ist ohne jeden Bezug zum Standort festgesetzt worden. Ab 60 m gelten Hochhäuser als stadtbildrelevant. Damit bringt die Stadtplanung nicht zum Ausdruck, dass sie sich bei der Höhe etwas besonderes vorgestellt hat, sondern im Gegenteil, sie hat sich eben nichts besonderes vorgestellt, sondern ins Standardrepertoir städtebaulicher Begründungen gegriffen; zumindest lässt die Begründung des Bebaungsplans keinerlei Überlegung erkennen, warum 60 m an diesem Standort genau das Richtige seien, 75 m oder 80 m jedoch nicht.


    Festgesetzt wurde die 100%ige Überbaubarkeit des Molenkopfs ab einer gewissen Höhe über dem Hochwasserpegel. Daraus folgt, dass die max. BGF von 26.000m² auch nicht das Ergebnis einer positiven planerischen Überlegung war, man wolle dort höchstens, mindestens oder genau 26.000 m² weil dies aus besonderen Gründen genau das richtige sei; nein die 26.000 m² sind nur das Ergebnis einer Rückrechnung: 60m Höhe : 3 m Stockwerkshöhe ergibt 20 Stockwerke; mal rd. 1.300 m² pro Geschoss ergibt dann besagte 26.000 m². Das ist Stadtplanung der schlichten Art, kann sogar ich.


    Proportion, Schönheit, Anmut lassen sich nicht festsetzen, solche Entwurfsqualitäten entziehen sich den rechtlichen Kategorien des Baugesetzbuchs.


    Mein Vorschlag wäre, den Wettbewerb zu wiederholen ohne die Vorgabe von Höhe und BGF, nur mit den Vorgaben zum Hochwasserschutz und zur überbaubaren Grundfläche. Wir wären vermutlich sehr erstaunt über die Ergebnisse, über die möglichen Definition von wohl anzuschauender Proportion.

    Einmal editiert, zuletzt von tunnelklick () aus folgendem Grund: Satz eingefügt

  • Adama`s Appell in #147 könnte schon gefruchtet haben. Wie die FNP nämlich heute in der Printausgabe unter der Überschrift "Hotel ist viel zu wuchtig" berichtet, tagte inzwischen der Ortsbeirat 4 und verabschiedete einen Antrag der CDU-Fraktion, in dem gefordert wird, daß das Gebäude schmaler, dafür aber etwas höher als geplant errichtet werden soll. Volker Wolf (SPD) sagte, daß laut der Ausschreibung nichts anderes möglich gewesen sei und gibt deswegen dem OB eine Mitschuld "an dieser Situation, weil wir nie gesagt haben, was wir wollen" und entschuldigte sich bei den Bürgern. Er glaube nicht, dass sich noch etwas ändern lasse.
    Der CDU-Fraktionsvorsitzende Bodo Pfaff-Greifenhagen wollte das so nicht gelten lassen. "Wer es nicht probiert, hat schon verloren", erklärte er.

  • Danke Skyliner!


    Ich und viele andere Bürger brauchen keine Entschuldigung, sondern eine veränderte Planung. Dazu braucht man noch nicht einmal einen neuen Wettbewerb.
    Wozu haben wir Politiker wenn diese keine Entscheidungen abändern und revidieren können? Noch sehe ich an Ort und Stelle keine Bagger.


    Übrigens:
    Ich und viele andere haben Entscheidungsträger angeschrieben.
    Alle (OB Feldmann, Jan Schneider usw.) haben geantwortet, nur einer nicht:


    Mike Josef (SPD) und sein Planungsdezernat.


    Selbst nach einer 2. etwas verwunderten Anfrage.
    Das alleine sagt ja schon alles aus. Der liebe Herr Josef hat es wohl nicht nötig seinen Bürgern zuzuhören, geschweige zu antworten.



    Immerhin ist jetzt Bewegung in der Sache, das ist schonmal positiv.
    Und verloren ist noch lange nichts, solange ein Wille da ist.

  • Ein schlanker Turm ob nun 80-90m, m.M. besser 100m hoch, da kann ich gut mit leben! Untenrum die Nutzung im Außenbereich ist doch übrigens ein prima Zuckerl!
    Ansonsten bleibe ich meinem Posting in 114 treu.

  • Auch hier gilt wieder:
    Wozu haben wir Politiker.


    Und das der Bauherr nicht höher bauen will ist klar, denn dann wird es teurer da es dann ein 2. Treppenhaus geben muss.


    Edit: Es wurde bereits mit zwei Treppenhäusern geplant, da es sich ab 23m bereits um ein Hochhaus handelt: https://de.wikipedia.org/wiki/Hochhausrichtlinie
    Gerade dann steht einer Verschlankung und Erhöhung gar nichts um Wege.


    Daran kann es aber nicht scheitern, es geht hier um die Verschandelung eines ganzen Bereichs des Mainufers.


    Dann lieber gar nichts auf der Mole als dieses klobige Ungetüm.

    2 Mal editiert, zuletzt von Adama () aus folgendem Grund: Habe gerade erfahren das ich falsch lag mit dem 2. Treppenhaus.

  • Stellungnahme Mark Gellert

    Ich habe von Herrn Gellert aus dem Planungsamt folgende Rückmeldung zu einer von mir versandten Email anlässlich des FR-Zeitungsbeitrags zum "Waterfront" erhalten. Ich hatte angemerkt, dass ich die Stadtplanung der jüngeren Vergangenheit für zu unflexibel und die aktuelle Planung für verfehlt halte. Die Veröffentlichung wurde ausdrücklich von Herrn Gellert freigegeben, ich hoffe dies stößt hier auf Interesse.


    „Inhaltlich möchte ich Ihnen (...) widersprechen. Denn unsere Argumentation ist keinesfalls abwegig, sondern sie gibt die tatsächliche Beschlusslage wieder, die ich in Kürze referiere:
    - Im Hochhausrahmenplanes 2008 ist der Standort für ein 60 Meter hohes Hotelhochhaus auf der Molenspitze des Unterhafens enthalten. Das Thema wurde damals intensiv diskutiert und von der Stadtverordnetenversammlung so beschlossen. Die Idee ist abgeleitet von der Ursprungskonzeption eines Leuchtturms an diesem Standort aus der Planungszeit des Unterhafens um die vorvergangene Jahrhundertwende.
    - Es gibt ein Gutachten des Architekten Ferdinand Heide zur Frage, wie ein Hotelhochhaus unter Berücksichtigung der städtebaulichen Belange auf der Osthafenmole aussehen kann. Darin sind Aussagen zum Städtebau, zur Nutzung und Organisation, zur Konstruktion und zum Brandschutz sowie zum Hochhaussockel enthalten. Die Studie zeigt, dass die Molenspitze unter Berücksichtigung einer gewissen Größe und Typologie, als Standort für ein Hochhaus geeignet ist.
    - Auch im Beschluss zum Grundstücksverkauf durch die Stadtverordnetenversammlung vom 10.12.2009 sind die Rahmendaten enthalten.
    - Im Bebauungsplan B 799 „Honsellstraße“ (Inkrafttreten: 25.10.2011) ist der Standort mit 60 Metern Höhe vorgesehen; der Bebauungsplan wurde von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen.
    - Die Grundfläche des Turms ergibt sich aus dem Kern und den umgebenden Nutzflächen (Hotelzimmer/Boardinghaus). Aufgrund der beiden Nutzungsarten und dem aus Betriebsgründen bestehenden Wunsch des Bauherrn, Hotel und Boardinghaus mit separaten Aufzügen zu erschließen, ergibt sich ein vergleichsweise großer Kern des Hochhauses. Bei ansonsten üblicher Tiefe der Hotelzimmer entsteht die Grundfläche, die im Bebauungsplan als Baufenster festgesetzt ist und Grundlage der Auslobung des Wettbewerbs war.
    Hier geht es also nicht – wie von Ihnen unterstellt – um Entscheidungen von Investoren, sondern um eine mehrfach bestätigte Beschlusslage seitens der Stadtverordnetenversammlung, an die die Verwaltung freilich gebunden ist.“

  • ... Die Idee ist abgeleitet von der Ursprungskonzeption eines Leuchtturms an diesem Standort aus der Planungszeit des Unterhafens um die vorvergangene Jahrhundertwende...


    Davon ist ja noch richtig viel übrig geblieben.....


    Hat ein Leuchtturm in etwa die Form einer Litfasssäule, ist der Entwurf eher ein Raffinerietank.

  • Es kommt nicht oft vor, dass "die Öffentlichkeit" geschweige denn die Ortsbeiräte die Erhöhung eines Hochhauses fordern, aber hier scheint das Fall gewesen zu sein. Der OBR 4 hatte angeregt:


    Jetzt, ein halbes Jahr später liegt die Antwort vor:

    ...
    Die Vorgaben aus dem Hochhausentwicklungsplan wurden während der Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 799 aufgenommen. Für das Grundstück auf der Spitze der Osthafenmole wurde ein Hochhausstandort von 60m planungsrechtlich gesichert. Dieser markante Solitärstandort eignet sich städtebaulich für die Bebauung durch ein Hochhaus und erzeugt damit eine Signalwirkung, die dem besonderen Ort und der exponierten Lage Rechnung trägt.


    Die Grundfläche des Turms ergibt sich aus dem Kern und den umgebenden Nutzflächen (Hotelzimmer/Boardinghaus). Aufgrund der beiden Nutzungsarten mit teilweise getrennter Erschließung ergibt sich ein vergleichsweise großer Kern des Hochhauses. Dies würde sich auch nicht durch ein höheres Gebäude ändern.


    Der Siegerentwurf des Wettbewerbs vereint die besonderen städtebaulichen Herausforderungen an diesem prominenten Ort in Frankfurt mit den Bedingungen an einen funktionierenden Hotelbetrieb. Der Baukörper zeichnet sich durch seine mehrfach gefaltete, vertikal gegliederte Glasfassade und seine klare Kontur aus dem leicht versetzten Zuschnitt der drei Spitzen aus. Aufgrund der senkrechten Fassadengliederung wirkt das Hochhaus schlank. Die qualitätvolle Architektur fügt sich zwischen die Brücken ein und bildet zusammen mit den Landmarks des Ostends ein städtebauliches Ensemble.


    Q: ST_1925_2019 v. 30.9.2019

  • Traurig das Ganze. Wohl einmalig dieser Fall. Jeder, aber auch jeder mag den Entwurf nicht, sogar die OBR sind dagegen und fordern nachzuplanen und sogar zu erhöhen.
    Der Magistrat denkt aber nicht daran.


    "Aufgrund der senkrechten Fassadengliederung wirkt das Hochhaus schlank"
    Haben die etwas an den Augen? Das Ding wirkt dermaßen plump und unproportioniert...wenn man das Hochhaus wenigstens nach oben verjüngt hätte.




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    Sie berufen sich auf den Kern der Neubaus, der nicht kleiner sein könne. Dann erhöht doch!
    Sogar 20m würden das ganze Ding retten.
    Tragisch.