Wedau [Bauprojekte & Stadtteilplanung]

  • Neue Geschäftsstelle für Kanu-Verband

    Der Deutsche Kanu-Verband wird an der Bertaallee eine neue Geschäftsstelle errichten. Entstehen soll sie auf dem Grundstück der jetzigen Geschäftsstelle, die kurz nach dem Jahresbeginn abgerissen wurde. Der Altbau aus dem Jahr 1966 wurde für die Bedürfnisse des DKV zu klein, weshalb im Jahr 2011 Planungen für einen Neubau aufgenommen wurden. Bis 2016 soll im Schatten des Wedaustadions ein zweigeschossiges Bürogebäude entstehen. Die entsprechende Baugenehmigung erhielt der DKV im April. Übergangsweise wurden die Mitarbeiter in Räumlichkeiten an der Regattabahn unterbracht.


    Quellen:
    DKV erhält an alter Stelle eine neue Geschäftsstelle (Pressemitteilung Deutscher Kanu-Verband vom 5. Dezember 2014)
    DKV-Geschäftsstelle ist jetzt an der Regattastrecke heimisch (Pressemitteilung Deutscher Kanu-Verband vom 16. Dezember 2014)

  • ThyssenKrupp schenkt Stadt Flächen im Sportpark

    Rückwirkend zum 1. August 2015 hat die ThyssenKrupp AG der Stadt Duisburg eine ca. 100.000 Quadratmeter große Fläche im Bereich Barbarasee/Kruppstraße/Masurenallee geschenkt. Beim Großteil der Schenkung handelt es sich mit 78.000 qm um Wasserflächen, weitere 20.000 qm entfallen auf private Grün- und 3.000 auf gewerbliche Sportflächen. Durch die Schenkung soll der Sportpark Duisburg in seiner Gesamtheit langfristig gesichert werden. Die Pacht- und Mietverträge mit den ansässigen Sportvereinen bleiben trotz der Übernahme der Grundstücke durch die Stadt unverändert.


    Impressionen vom Barbarasee:
    Barbarasee und die "Liebesinsel" (Quelle: Bürgerzeitung Duisburg)


    Vereinsanlage des ASC Duisburg (Quelle: Bürgerzeitung Duisburg)


    Blick vom Trägerverein "Sportheim Wedau" auf den See und die Liebesinsel (Quelle: Bürgerzeitung Duisburg)


    Quelle: ThyssenKrupp schenkt der Stadt Duisburg Sport- und Wasserflächen (Bürgerzeitung Duisburg vom 6. August 2015)

  • Sporthalde wird nicht verwirklich

    Die Halde nördlich des Wedaustadions sollte zu einer Sportstätte umgebaut werden: Mit einer Wildwasserbahn, Strecken für Mountain-Biker, Skater und Kletterer. Des Weiteren sollte die Halde Teil des neuen Grünzuges „Duisburg an den Rhein“ werden. Diese Pläne sind nun endgültig gescheitert. :Nieder: Der Stadt ist es nicht gelungen, eine Finanzierungsmöglichkeit für das 7,8 Hektar große Areal zu finden. Stattdessen bleibt es in Besitz der Deutschen Bahn, die die Schotterhalde kultivieren will. Zunächst soll die Halde ab 2016 abgedichtet und anschließend bepflanzt werden. Bis 2019 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Das Gelände wird später eingezäunt, sodass die Öffentlichkeit keine Möglichkeit zur Nutzung haben wird.


    Quelle: Aus der Traum von der Sporthalde Wedau in Duisburg (Der Westen 30. September 2015)

  • Bahngelände Wedau | Neues Stadtquartier [in Planung]

    Mittel- bis langfristig sollen die Flächen des ehemaligen Rangierbahnhofs Duisburg-Wedau und des stillgelegten Ausbesserungswerks zu einem regional bedeutsamen Wohn- und Wirtschaftsstandort entwickelt werden. Auf dem rund 90 Hektar großen Areal sollen ein neuer Stadtteil, ein Gewerbegebiet für universitätsnahe Betriebe und ein Gründerzentrum entstehen. Für Duisburgs größtes Stadtentwicklungsprojekt der kommenden Jahre haben die Bahnflächen-Entwicklung-Gesellschaft NRW und die Stadt Duisburg haben am Mittwoch einen städtebaulichen Rahmenplan vorgestellt.


    Entwickelt wurde der Rahmenplan in einem Werkstattverfahren, an dem sechs Planungsbüros teilgenommen haben, sowie in mehreren ganztägigen Abstimmungsrunden unter Beteiligung diverser Fachämter der Stadt Duisburg. Im nächsten Schritt werden die bisherigen Planungsideen durch zwei Planungsbüros vertieft. Parallel wird durch das Stadtplanungsamt die Bauleitplanung fortgesetzt. Die Ziele sind eine zeitnahe Schaffung des Planungsrechtes und ein zeitnaher Beginn der Vermarktung. Läuft alles nach Plan, könnten im Jahr 2020 die ersten Gebäude fertiggestellt werden. Erste bauvorbereitende Maßnahmen sollen in zwei Monaten starten. Dabei sollen 52 Kilometer Gleise und 100.000 Kubikmeter Schotter entfernt werden.


    Das Entwicklungsgebiet lässt sich in drei Bereiche einteilen, die kurz vorgestellt werden:


    1. Neues Stadtquartier




    Auf der ca. 60 Hektar großen Fläche südlich der Wedauer Brücke soll ein neues Stadtquartier für bis zu 8.000 Menschen entstehen. Geplant sind hierfür zwischen 2.700 bis 3.000 Wohneinheiten. Entstehen sollen verschiedenste Wohnformen und -typen von Stadt- über Einfamilien-, Doppel- und Reihen- bis hin zu Mehrfamilienhäusern. Unter anderem sollen auch Sozialwohnungen errichtet werden. Weitere Ideen lauten:

    • Entlang des Masurensees soll eine 250 Meter lange Promenade angelegt werden.
    • Darüber hinaus soll nahe der Wedauer Brücke ein Nahversorgungszentrum entstehen.
    • In Höhe des alten Wasserturms soll eine Brücke für Fußgänger und Radfahrer als Verbindung zwischen Wedau und Bissingheim gebaut werden.
    • In der Nähe des Nahversorgungszentrums könnte zudem im Falle der Reaktivierung der Ratinger Westbahn ein DB-Haltepunkt eingerichtet werden.
    • Ein 10-15 Meter hoher Lärmschutzwall soll das Wohngebiet vor Bahnlärm schützen.
    • Vorgesehen ist südlich der Wohnbebauung ein Grünbereich für eine Kleingartenanlage mit etwa 240 Parzellen und die Sportanlage des ETuS Wedau, die im Zuge der Maßnahmen gen Süden verlagert werden sollen.


    2. Universitätsnahe Gewerbeflächen


    Nördlich der Wedauer Brücke sollen auf dem rund 30 Hektar großen Areal universitätsnahe Gewerbeflächen für die Bereiche Forschung und Technologie bereitgestellt werden.




    3. Ausbesserungswerk (Campusquartier)




    Die denkmalgeschützten Gebäude des ehemaligen Ausbesserungswerkes sollen zusammen mit einer 1,8 Hektar großen Halle erhalten werden. Als sogenanntes Campusquartier soll es zu einem Gründerzentrum umgebaut werden. Außerdem soll das Campusquartier die Plattform für den Austausch mittelständischer Unternehmen aus der Region bilden. Die unbebauten Bereiche des Ausbesserungswerkes sollen künftig für die Erweiterung des Sportparks Duisburg genutzt werden.


    Quelle: eigene Bilder


    Städtebauliche Rahmenplanung: ehemaliges Ausbesserungswerk und Rangierbahnhof Duisburg-Wedau (Quelle Bürgerzeitung Duisburg) - als PDF siehe hier (Quelle Stadt Duisburg)


    Quellen:
    BEG übernimmt Wedauer Bahnflächen (Der Westen vom 20. Februar 2015)
    Duisburg treibt die Entwicklung der alten Bahnflächen voran (Der Westen vom 4. März 2015)
    Platz für 8000 Menschen zwischen Wedau und Bissingheim (Der Westen vom 12. April 2016)
    Bis zu 3000 Häuser und Wohnungen auf Bahngelände in Duisburg (Der Westen vom 4. Mai 2016)

  • Frauenhofer-Institut sucht Standort

    Mit dem Frauenhofer-Institut für mikroelektronische Schaltungen gibt es für die Flächen für universitätsnahes Gewerbe einen ersten ernsthaften Interessenten. Die Einrichtung ist momentan in Duisburg auf der Suche nach einem neuen Standort, weil es rund um die Gebäude an der Finkenstraße keine Erweiterungsmöglichkeiten gibt. Nach Angaben des Frauenhofer-Institutes gelten die Bahnflächen nördlich der Wedauer Brücke als ideales Gelände für eine Ansiedlung.


    Quelle: Fraunhofer IMS in Duisburg stinkt den Nachbarn (Der Westen vom 30. April 2015)

  • Regionales Gründerzentrum in alten Bahn-Hallen?

    An die geplanten Flächen für universitätsnahes Gewerbe grenzt das ehemalige Ausbesserungswerk der Deutschen Bahn. Für die einstige Wartungshalle interessiert sich die Universität Duisburg-Essen, die dort ein Gründerzentrum für junge Technologieunternehmen eröffnen möchte. Erste Ideen wurden Mitte August unter dem Titel „Gründungsvision Rhein-Ruhr“ vorgestellt. Die Hallen in Wedau seien für ein solches Projekt fast ideal, da sie sich durch eine „coole Architektur“ auszeichnen würden und höchst flexibel nutzbar seien. Dazu käme als weiterer Vorteil die Nähe zum Campus. Als Vorbild könne das Gründerzentrum im früheren Ausbesserungswerk München-Neuaubing dienen.


    Das Ziel der Universität ist es, das Potenzial der Ingenieurswissenschaften stärker zu nutzen. So zähle der Fachbereich über 100 Professoren und ca. 10.000 Studenten. Mit dem Gründerzentrum wolle man den Hightech-Startups, seit Anfang 2014 waren es 32, ein passendes Umfeld bieten. Man will sich jedoch nicht nur auf die eigenen Ingenieurswissenschaften konzentrieren, weshalb intensive Gespräche mit den Hochschulen Bochum und Dortmund geführt werden. Auch wurde Kontakt zu den Universitäten Düsseldorf und Köln aufgenommen. Zusammen soll eine Bewerbung für die Exzellenz-Initiative erstellt werden.


    Die Uni Duisburg-Essen hat ihre Pläne bereits mit den Stadtplanern abgestimmt, auch vonseiten des Landes wird das Projekt positiv gesehen. Die Hoffnung besteht darin, dass das Gründerzentrum schon 2017 an den Start gehen kann.


    Quelle: Uni Duisburg-Essen will Gründerzentrum in Wedau (Der Westen vom 14. August 2015)

  • Gleisrückbau hat begonnen

    Gestern haben die bauvorbereitenden Maßnahmen zur Entwicklung des Bahngeländes mit dem Gleisrückbau begonnen. Aufgrund von rechtlichen Vorgaben zum Artenschutz können die Arbeiten nur bis September durchgeführt werden. Im nächsten Jahr sollen sie zwischen Mai und September fortgeführt werden.


    Kommenden Montag entscheidet übrigens der Stadtrat, ob der kürzlich vorgestellte Entwurf zum neuen Stadtquartier zur Grundlage der Bauleitplanung wird.


    Quellen:
    Wedau: Gleisrückbau auf Brache (Radio Duisburg Lokalnachrichten vom 10. Juni 2016)
    Gleisrückbau auf dem Bahn-Areal in Duisburg-Wedau beginnt kurzfristig (Bürgerzeitung Duisburg vom 11. Juni 2016)

  • Stadtrat gibt grünes Licht für Rahmenplan

    Mit großer Mehrheit hat der Stadtrat gestern den Rahmenplan zur Entwicklung des Wedauer Güterbahnhofsgeländes beschlossen. Damit ist nun der Weg für die Detailplanung frei. Das Ziel der städtischen Vertreter ist es, dass die ersten Häuser in vier Jahren fertiggestellt werden. Bis dahin werden aber noch zahlreiche Abstimmungsgespräche geführt. Als Erstes ist eine Bürgerversammlung am 4. Juli geplant.


    Quellen:
    Radio Duisburg Lokalnachrichten vom 20. Juni 2016
    Grünes Licht für Entwicklungsprojekt in Wedau (Der Westen vom 20. Juni 2016)

  • Baugenehmigung für Kanuleistungszentrum

    Nachdem kürzlich die Baugenehmigung persönlich durch den Oberbürgermeister überreicht wurde, startet in den kommenden Tagen der Umbau des Bundes- und Landesleistungszentrums der Kanuten. Der Umbau beinhaltet eine energetische Sanierung sowie einen barrierefreien Ausbau und die Erweiterung des Leistungszentrums. Modernisiert werden diverse Räumlichkeiten wie die Küche, der Speisesaal, das Bootshaus oder die Seminar- und Funktionsräume. Außerdem wir das Gästehaus von 35 auf 53 Betten erweitert. Die Kosten für den Umbau belaufen sich auf 8,7 Millionen Euro, wobei der Bund und das Land NRW 90 Prozent der Kosten übernehmen. Spätestens zum 31. Dezember 2017 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein und der Probebetrieb aufgenommen werden. Mit dem Kanu-Weltcup soll im Mai 2018 die erste Großveranstaltung durchgeführt werden.


    Eine Visualisierung wurde bei der Übergabe der Baugenehmigung präsentiert: Bundes- und Landesleistungszentrum Kanurennsport (Quelle: BZ Duisburg)


    Quelle: Umbau Bundes- und Landesleistungszentrum Kanurennsport: Baugenehmigung übergeben (Bürgerzeitung Duisburg vom 27. September 2016)

  • Freiraum Wedau-Süd | Freiraumkonzept und Freianlagen

    Auszug aus der Wettbewerbsauslobung: "Über das ausgelobte Wettbewerbsverfahren sollen die Freiraumstrukturen der Südfläche Duisburg-Wedau qualifiziert werden.
    Das Freiraumkonzept soll Leitlinien der Grüngestaltung und Aussagen zu Funktionen und Qualitäten der einzelnen Flächen beinhalten.
    Außerdem soll für die prägenden öffentlichen Flächen des ersten Bauabschnitts eine konkrete Planung erstellt werden.
    Der Wettbewerb gliedert sich in die beiden Leistungsbausteine „Freiraumkonzept“ und „Objektplanung Uferpromenade und Kanalachse“.
    Die GEBAG Duisburger Baugesellschaft mbH lobt gemeinsam mit der DB Immobilien Region West, Köln, für diese Maßnahme einen nichtoffenen einphasigen freiraumplanerischen Wettbewerb [...] aus."


    Quelle: http://www.baunetz.de/wettbewe…118.html?infopage=2124744

  • Gebag wird möglicherweise Entwickler für Gründerzentrum

    Die Gebag wird bei der Entwicklung des neuen Stadtteils südlich der Wedauer Brücke bereits als Erschließungsträger auftreten. Möglicherweise wird die Wohnungsgesellschaft auch den Umbau des ehemaligen Ausbesserungswerks zum Gründerzentrum übernehmen. So hat die Gebag die Bereitschaft signalisiert, die Funktion des Projektentwicklers zu übernehmen. Die Unterstützung des Stadtplanungsamtes und der Bahnflächen-Entwicklungsgesellschaft gilt als sicher. Die Weichen für die Entwicklung sollen am 24. März gestellt werden, wenn der Hochschulrat der Uni Duisburg-Essen in seiner Sitzung über das Projekt berät.


    Unklar ist derzeit noch, ob die Universität die neuen Räumlichkeiten später kaufen oder anmieten wird. Die Gebag hat der Uni aber für beide Varianten ein Angebot gemacht. Verworfen wurden hingegen die Pläne, unter dem Dach der Richthalle Bürocontainer für Start-ups aufzustellen. Berechnungen haben ergeben, dass die Sicherung und die Herrichtung so teuer würden, dass sich die Maßnahme kaum refinanzieren ließe.


    Quelle: Gebag will einstiges Bahngebäude für die Uni entwickeln (Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 13. Februar 2017)

  • Prüfantrag für neue Mehrzweckhalle gestellt

    Seit einiger Zeit spricht sich der Stadtsportbund bekanntlich für den Bau einer neuen Mehrzweckhalle im Sportpark aus. In der vergangenen Woche wurde nun ein Prüfantrag in den Betriebsausschuss DuisburgSport eingebracht. Dieser Prüfantrag ist als Startpunkt für das Projekt zu sehen, wobei bis zu einer Umsetzung wohl noch einige Zeit vergehen wird. Die Prüfung durch die Verwaltung umfasst die Finanzierung, einen möglichen Standort für einen Neubau und den Umbau der Eissporthalle. Der Stadtsportbund favorisiert derzeit einen Neubau im östlichen Sportpark an der Masurenallee.


    Quelle: Stadtsportbund Duisburg begrüßt den Prüfauftrag für Mehrzweckhalle (Stadtsportbund Duisburg vom 10. Februar 2017)

  • Altes Ausbesserungswerk: Umbau zum Uni-Campus ab 2018

    Vor zwei Wochen haben die Stadt Duisburg, die Uni Duisburg-Essen und die GEBAG eine Absichtserklärung über den Umbau einiger Gebäude des ehemaligen Ausbesserungswerkes in Wedau unterzeichnet. Insgesamt fünf unter Denkmalschutz stehende Bauten sollen dabei für Forschungseinrichtungen der Universität umgebaut werden. Die Arbeiten sollen im kommenden Jahr beginnen, 2020 könnte die Uni dann die rund 4.500 Quadratmeter Nutzfläche beziehen.


    Daneben wird die GEBAG für die Umgestaltung der Freiflächen im Umfeld des ehemaligen Ausbesserungswerkes und den Abriss der nicht denkmalgeschützten Gebäude verantwortlich sein. Auf diesen Flächen könnte sich die Uni später erweitern, allerdings ist derzeit noch nicht klar ob und wann dort neu gebaut werden könnte. Abhängig ist diese Entwicklung von der Bereitstellung von Fördermitteln. Als heißer Kandidat für eine Ansiedlung gilt momentan die Fakultät für Ingenieurswissenschaften, deren bisheriger Standort in Neudorf mittelfristig aufgegegeben werden soll.


    Quelle: Altes Bahnwerk wird zum Uni-Campus (Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 4. August 2017)

  • Die UDE kommt nach Wedau

    PM: "Die Uni Duisburg-Essen siedelt sich auf dem Gelände des ehemaligen Rangierbahnhofs und Bahn-Ausbesserungswerks in Duisburg-Wedau an. Auf einem Drittel der 90 Hektar großen Fläche sollen Büros für die Verwaltung und Räume für Forschungsprojekte wie z.B. ein 3-D-Druckzentrum neben Gewerbe entstehen. Dabei werden auch die denkmalgeschützten Gebäude des ehemaligen Rangierbahnhofs einbezogen. Auf dem größeren Teil des Areals wird das zurzeit größte Wohnungsbauprojekt Nordrhein-Westfalens entstehen.
    Die Aufbereitung der Grundstücke hat bereits begonnen. 2019 sollen die Erschließungsmaßnahmen und die Vermarktung starten. Das Land hat für die Gesamtfläche bis jetzt rund 2,5 Millionen Euro investiert."


    Quelle: idr
    Informationen: http://www.6-seen-wedau.de/fil…urg-Wedau_Nordflaeche.pdf

  • Baugebiet "6-Seen-Wedau" wird kleiner als geplant

    Der Sportverein ETuS Wedau sperrt sich gegen eine Verlagerung seiner 18.000 m² großen Sportstätten, da der Umzug für alle Beteiligten zu teuer zu stehen kommen würde. Deshalb muss die Stadt Duisburg nun den Bebauungsplan für das das rund 60 ha große Baugebiet "6-Seen-Wedau" ohne die Flächen des ETuS Wedau aufstellen. Das Neu-Baugebiet wird also kleiner als geplant.


    Quelle: http://www.immobilien-zeitung.…rtverein-blockiert-b-plan

  • Prüfung des Baus einer neuen Mehrzweckhalle in Wedau

    Der Stadtsportbund hat im vergangenen Jahr zahlreiche Gespräche mit der Stadt Duisburg zum Bau einer neuen Mehrzweckhalle geführt. Der Umbau der Eissporthalle zu einer Multifunktionsarena wird hingegen nicht weiter verfolgt. Man hofft nun, dass in diesem Jahr eine Machbarkeitsanalyse durchgeführt wird. Laut Radio Duisburg wird dabei insbesondere das Stadtentwicklungsgebiet in Wedau als potentieller Standort ins Auge gefasst.


    Nach Möglichkeit soll die neue Mehrzweckhalle größer werden als die Rhein-Ruhr-Halle und nicht ausschließlich für Sportveranstaltungen genutzt werden. Auch Konzerte oder Kongresse sollen dort stattfinden können.


    Quellen:
    Radio Duisburg Lokalnachrichten vom 27. Dezember 2017
    Jahresbilanz 2017 (Stadtsportbund Duisburg)

  • Erster Spatenstich für 6 Seen Wedau am 24. Mai 2018

    Der Startschuss für das 70ha (3000 Wohnungen)-Projekt soll am 24. Mai 2018 erfolgen. Zunächst erfolgen Erdarbeiten sowie die Aufschüttung eines Lärmschutwalles. Nachdem Untersuchungen ergaben das der Baugrund nicht kontminiert ist, sind die Verantwortlichen zuversichtlich mit der Wohnbebauung Ende 2020/Anfang 2021 beginnen zu können.


    Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/st…ch-in-wedau-aid-1.7515573