Europaviertel West (ohne Quartier Boulevard Mitte)

  • Europaviertel West (ohne Quartier Boulevard Mitte)

    Hier geht es um den westlich der Emser Brücke gelegenen Teil des Entwicklungsgebietes einschließlich Europagarten. Ausgenommen ist das Quartier Boulevard Mitte, dafür gibt einen eigenen Thread.


    Übersicht über die Projekte im Quartier "Boulevard West" - zunächst ein Plan mit den Baufeld-Bezeichnungen:



    Plan: aurelis Real Estate


    Nordseite:

    • Baufeld 3a | Wohnhochhaus "Westside Tower" | Investor: Revitalis | Architektur: msm meyer schmitz-morkramer | DAF-Link | Baustart 2013 | Projekt-Website



    • Baufeld 3b | Projektname noch unbekannt | Investor: Weisenburger | Architektur: Stefan Forster Architekten | DAF-Link | in Bau | Beschreibung der Architekten



    • Baufeld 3c | Projektname "Skyline Boulevard Two" | Investor: Amadeus | Architektur: unbekannt | DAF-Link | in Bau | Projekt-Website



    • Baufeld 3d | Projektname: "EuropaQuartett" | Investor: ABG Frankfurt Holding, Projektentwickler: Hochtief Solutions | Architektur: Jo. Franzke Architekten | DAF-Link | in Bau | Projekt-Website


    Ostseite:


      Baufeld 3e | Baufeld über dem westlichen Tunnelmund. Nicht bekannt ob bereits verkauft. Laut Begründung des Bebauungsplans Nr. 850 ist ein Solitärgebäude beabsichtigt. Es soll als Quartierstreffpunkt dienen und gastronomisch, kulturell und/oder sozial genutzt werden. Zulässig sind zwei Geschosse.


    Südseite:


    • Baufeld 4a | Wohnhochhaus "Axis" | Investor: Wilma Wohnen | Architektur: Meixner Schlüter Wendt | DAF-Link | Baustart Oktober 2013 | Projekt-Website



    • Baufeld 4b | Projektname: "Harmonie West" | Investor: NH Projektstadt | Architektur: NH Projektstadt | DAF-Link | in Bau | Projekt-Website



    • Baufeld 4c | Projektname: "Skyline Boulevard" | Investor: Amadeus | Architektur: Heinrich-Peter Schmitz, Cochem | DAF-Link 1, DAF-Link 2 | in Bau | Vermarktungs-Website



    • Baufeld 4d | Projektname: "BelVista / BelVivo" | Investor BelVista: Hochtief Solutions, BelVivo: ABG Frankfurt Holding | Architektur: happarchitecture | DAF-Link BelVista / BelVivo | in Bau | Projekt-Website


    Schrägluftbild vom 4. September 2012:



    Bild: Planungsdezernat Frankfurt am Main


    (Schmittchen, Stand April 2013)

  • Anlässlich der Expo Real hat aurelis einige weitere Planungsdetails bekannt gegeben, sicher wird auch der kürzlich erfolgte Verkauf (u. a. an Hochtief) seinen Anteil daran haben. Es sind drei Quartiere in Planung, gemäß ihrer Nutzung recht verschieden gestaltet. Wahrscheinlich werden zumindest in der Nähe der Emser Brücke auch kleinere Hochhäuser dabei sein. Wie auch immer - die angegebenen Flächen sind jedenfalls gewaltig.


    Hier zunächst ein Plan - rechts die Emser Brücke, von links nach rechts der Boulevard, etwa in der Mitte der Europagarten und blau umrandet die ersten verkauften Wohnbaufelder an der Idsteiner Straße:



    Bitte beachtet, dass bei den folgenden Renderings die Architektur sicher noch nicht feststeht! Bestimmt ist es daher viel zu früh beispielsweise das Vorhandensein von Flachdächern zu monieren. Es geht hier nur um Baumassenvisualisierung und natürlich um das Nutzungskonzept.


    Das Quartier 1: Hier sind die Hauptnutzungen Wohnen (45.000 m² BGF) sowie Büro, Handel, Gastronomie und Ärztezentrum (125.000 m² BGF). Ergänzt wird das Quartier durch ein Nahversorgungszentrum mit Schule und Kita (ca. 7.000 m² BGF). Das links auf dem Bild dürfte das westliche Tunnelportal des Boulevards sein.



    Das Quartier 2 am Europagarten: Hauptnutzung ist Wohnen mit ca. 61.000 m² BGF. Davon 23.500 m² Geschosswohnungsbau, 12.000 m² in Stadthäusern, 2.000 m² in Punkthäusern und 23.500 m² in Stadtvillen. Außerdem Kita (1.600 m²) und Nahversorgung (1.200 m²).



    Schließlich das Quartier 3 nahe der Emser Brücke: Hauptnutzung ist der Bereich Büro mit ca. 265.500 m² BGF. Ergänzt durch Hotelnutzung, Handel, Gastronomie. Sowie Wohnen mit ca. 42.000 m² BGF.



    Bilder: aurelis Real Estate

  • OK, ich nehme dann bitte eine der Penthouse-Wohnungen mit Skyline-Blick.


    Freut mich, dass der Millenium-Tower hier abgebildet ist! Passt also zu der Meldung, dass er tatsächlich vermarktet wird...

  • Da kann ich auch nur spekulieren, vondraussen: Gut möglich, dass die Quartiere in mehrere Baufelder zerlegt werden, die dann einzeln verkauft werden. Also weder ganzes Quartier, noch einzelne Stadtvilla, sondern etwas dazwischen.


    Nach einem PM-Bericht gingen die verkauften Wohnbaufelder im Quartier 3, auf dem Plan unten blau markiert, an die Frankfurter Unternehmen GWH Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbH Hessen und Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH. Die GWH hat 17.000 m² Fläche gekauft, die Nassauische Heimstätte 4.500 m².



    Grafik: aurelis Real Estate


    Die GWH möchte an der Westseite fünf Stadtvillen mit Eigentumswohnungen bauen, gelegen an einem Park, der in den Europagarten übergehen wird. Außerdem etwa 200 frei finanzierte Mietwohnungen in Hausgruppen. Schließlich ein Wohnhaus in Passivhausbauweise mit integrierter Kindertagesstätte. Mit der Planung wurden die Büros Stefan Forster und Albert Speer & Partner beauftragt.


    Die Nassauische Heimstätte plant Geschosswohnungsbau, begonnen werden soll im Sommer 2008. Die Planung übernimmt das Tochterunternehmen "NH ProjektStadt".


    Damit ist die in diesem Quartier für Wohnhäuser vorgesehene Fläche bereits vollständig verkauft! Mit der Vermarktung der Wohnbaufelder im Quartier 2 wird aurelis innerhalb des nächsten halben Jahres beginnen.

  • Vorarbeiten für den Bau des "Quartier 3" sind bereits im Gang. Hier die Ostseite, dahinter die Bahnzentrale mit deren Erweiterungsfläche im Vordergrund:



    Der zentrale Bereich. Die auf das neue Quartier zulaufenden Straßen, Hattersheimer, Sindlinger und Schwalbacher Straße, werden scheinbar in Richtung Norden verlängert.



    Der westliche Bereich:



    Nein, das ist kein ehemaliger Tagebau! Sondern das künftige Europaviertel West. Im Bildvordergrund rechts wird der untertunnelte Europa-Garten entstehen:



    Abschließend ein Blick in die entgegengesetzte Richtung:



    Bilder: Schmittchen

  • Planung der GWH

    Die Planung für das Areal westlich der Bahnzentrale zwischen Frankenallee und Europa-Boulevard (Fotos) ist vorangekommen. Die GWH baut ab Ende 2008 rund 280 Wohnungen auf einem 17.000m² großen Grundstück. 91 Eigentumswohnungen entstehen in fünf Stadtvillen und 155 Mietwohnungen in weiteren sechs Gebäuden. Außerdem ein Wohnhaus mit 34 Wohnungen in Passivhausbauweise mit integrierter Kindertagesstätte.


    Neben GWH-Architekten wurden die Frankfurter Architekturbüros Albert Speer & Partner und Stefan Forster Architekten beauftragt. Dabei herausgekommen ist leider Mittelmaß, anders als 08/15-Architektur kann man es kaum bezeichnen. Doch seht selbst (PDF, 1 MB).

  • Das ist eben auf m² optimierte Investorenarchitektur mit Wohnbauten mittlerer Marktpositionierung. Da kann man nur noch versuchen mit günstigen Mitteln an der Fassade zu arbeiten, d.h. Putz mit Sockel und gute Grundrisse zu entwickeln.
    Innovative Wohnkonzepte, wie z.B. bei der neuen Werkbundsiedlung in München gehen ja meistens leider baden.

  • Immerhin werden die Gebäude ja nicht in der "ersten Reihe" zum Boulevard stehen. Ich hoffe, dass man zumindest für diese Bebauung etwas besseres planen wird.


    Die von Jo Franzke für Vivico geplante Bebauung ist jedenfalls um mindestens eine Klasse besser, egal wie man dazu nun im Detail steht. Allerdings ist auch bei dieser Planung zB eine aufwendige Steinfassade nur für die Gebäude der "ersten Reihe" zum Boulevard hin vorgesehen, während die "Stadtvillen" dahinter auch lediglich Putzfassaden haben und sich von den nun vogestellten Planungen daher nicht so sehr unterscheiden.

  • Schön und gut, nur geht es mir um ein Viertel und nicht nur um einen Boulevard. Arm genug dass man eine Strasse als Verteidigung für ganze Blocks nimmt. Mit dem "Europa"-Viertel schafft es Frankfurt mal wieder. Ich frage mich wer diese Investoren sind und auf welchem Planet die in ihren Taunus-Villen leben? Ich habe es langsam satt den Fernseher einzuschalten und permanent verbale Querschläge auf Frankfurt zu erleben. Es ist mir dabei egal wie beliebt jemand in einem Forum ist, dass ist eine Tatsache. Permanent so einen Mist zwischen jeden guten Ansatz zu knallen gibt es in der Tat in dieser Form nur in Frankfurt...

  • Interessant auch, daß noch VOR den sonstigen Ausstattungsmerkmalen die umfangreichen Sicherungsmassnahmen der Bauten aufgezählt werden - als ob diese Häuser im Gazastreifen oder ... sonstwo wären!

  • Lassen wir es einfach und bleiben bei den Häusern wie sie in Schmittchens-PDF-Link gezeigt werden, das läuft nämlich auf den Ursprung hinaus. Kurz und knapp: Ich fordere eine höherwertige Architektur für Frankfurt, ohne Ausreden! Vor allem wenn man alles unter einem Namen der kontinentale Ansprüche suggeriert bauen lässt!

  • Im Gallus werden weitere Strassen des neuen Europaviertels angelegt. Ich bin eben über die Idsteiner Strasse mit dem Rad gefahren und da werden die Stichstrassen hinter der DB-Zentrale in das neue Gebiet gebaut, einmal in der Verlängerung der Schwalbacher Strasse und in der Hattersheimer Strasse. Auch wird die Querverbindung zwischen diesen beiden Strassen angelegt, damit ist dieses Baufeld dann wohl komplett erschlossen.

  • Europaviertel West (Aurelis/GWH-Projekte)

    Heute erfolgte der offizielle Startschuss im Europaviertel West. Geplant sind zunächst diese beiden Wohnquartiere:


    • Helenenhöfe, Wohngebiet inklusive Nahversorgung, Schule und Kindertagesstätte und
    • In den Stadtgärten, exklusives Wohnen, unter anderem in Stadtvillen.


    Außerdem zwei weitere gemischt genutzte Quartiere:


    • Boulevard Mitte, bis zu 100 m hohe Hochhäuser und eine siebengeschossige Bebauung und
    • Boulevard West, durchgehend siebengeschossige Bebauung mit 60 m hohen Häusern als Solitäre akzentuiert.


    Die Websites der einzelnen Teilprojekte sind freigeschaltet:



    Die aktuelle Pressemeldung der aurelis Real Estate:


    [INDENT]Heute hat die aurelis Real Estate GmbH & Co. KG auf dem Gelände des künftigen Europaviertel West den Startschuss für die Vermarktung gegeben. Frankfurts Stadtrat Boris Rhein und Dr. Joachim Wieland, Geschäftsführer der aurelis, stellten auf dem Gelände des ehemaligen Rangierbahnhofs die Planungen für die Wohnquartiere "Helenenhöfe" und "In den Stadtgärten" sowie die gemischt genutzten Quartiere "Boulevard Mitte" und "Boulevard West" vor. Nach Fertigstellung werden insgesamt rund 13.000 Menschen in diesen Quartieren wohnen und einkaufen, lernen und arbeiten.


    Die "Helenenhöfe" bieten in Höfen strukturiertes Wohnen, ergänzt mit einer Grundschule und einer Kindertagesstätte. Das Quartier "In den Stadtgärten" verbindet in Stadthäusern und Stadtvillen individuelles, exklusives Leben im Grünen mit Citynähe und Skyline-Blick. "Wir bieten für den langfristigen Wohntrend 'zurück in die Stadt' vielfältige Angebote - je nach Geschmack, Bedarf und finanziellen Möglichkeiten", erläutert Dr. Wieland die Planungen, die von unterschiedlichen Investoren realisiert werden können.


    Pulsader im Europaviertel West wird die 60 Meter breite Europa-Allee. An dieser Flaniermeile befinden sich zwei gewerblich geprägte Quartiere.


    Im Herzen des Europaviertels liegt der "Boulevard Mitte", in dem großzügige Büroflächen direkt an der Messe, Cafés, Galerien und Einzelhandelsangebote geplant sind.


    Der "Boulevard West" bietet die Möglichkeit, auch kleinteiligere Büroflächen zu realisieren und mit Restaurants, Nahversorgung und Wohnungen zu ergänzen.


    "aurelis hat ein Konzept entwickelt, dass für viele Menschen und Unternehmen die Attraktivität der Stadt Frankfurt erhöhen wird", resümiert Stadtrat Boris Rhein.


    Das Europaviertel West verbindet die städtebauliche Tradition europäischer Metropolen mit der steigenden Nachfrage der Bevölkerung und Unternehmen nach einer neuen Wohn- und Arbeitsqualität in der wachsenden Main-Metropole. Die vier Quartiere profitieren von der Nähe zur Messe und der guten Anbindung an den ÖPNV. Innenstadt und Autobahn, Hauptbahnhof und Flughafen sind schnell erreichbar.[/INDENT]

  • Nun Bilder, zunächst ein Übersichtsplan:



    Bild: aurelis Real Estate


    Ergänzend noch einmal der Link zum Rahmenplan des Gesamtgebiets (PDF, ca. 5 MB, Stand 04/08): Hier klicken!


    Visualisierungen der Teilprojekte. Boulevard West:


    Helenenhöfe:


    Stadtgärten:


    Nochmals Stadtgärten:


    Boulevard Mitte:


    Nochmals Boulevard Mitte:

    Bilder: aurelis Real Estate / emptyform/tjie

  • Hallooooooooo?


    Das ist ja mal nen richtig geiles Projekt. Man könnte zwar hier und da noch paar Änderungen einbringen. . . aber im großen und ganzen ist das wohl das urbanste was es gibt. Allein die An- und Aussichten auf Frankfurt ändern sich gravierend. Da kommt ja richtig Central-Park-Feeling auf. Ich will eine Wohnung mit Blick auf den Europagarten :lach:

  • Geile Sache, endlich geht es im Europaviertel zur Sache... :D
    Kann man nur hoffen, dass die Vermarktung gut läuft, weil bisher nennt ja die Pressemitteilung kein einziges Datum! :(


    Das ist wirklich ein riesiges Projekt, wenn man sich mal die Daten aus den Infobroschüren heraussucht:


    Boulevard-West:
    Wohnen: 19.700 m²
    Gewerbe, Gastro, Dienstlstgn.: 106.800 m²


    Helenenhöfe:
    Wohnen: 50.000 m²
    Kita, Schule,etc.: 5.800 m²


    Stadtgärten:
    Wohnen: 75.500 m²
    Einzelhandel, Kita (nochmal?): 1.600 m²


    Boulevard-Ost:
    Wohnen: 9.850 m²
    Büro/Dienstlstg.: 216.650 m² (!)


    :daumen:

  • Wer hat eigentlich die glorreiche Eingebung gehabt, dass phantasielos durcheinandergewürfelte Fenster irgendeine Form von Attraktivität und Harmonie vermitteln würden? Die europäische Archiektur hat sich 4000 Jahre lang an vorzugsweise symmetrischen Achsen orientiert, und nun soll das alles nicht mehr gelten?


    Sorry, aber selbst wenn man die Fassaden mit Laaser Marmor einhüllen würde, solange niemand auf die Idee kommt das ganze harmonisch zu gliedern wird das ganze niemanden ohne ideologische Vorbelastung beeindrucken... :nono:

  • An sich dachte ich, es wäre klar, dass im jetzigen Projektstadium die Architektur noch nicht feststeht. Noch nicht feststehen kann. Kommt gleich noch der notorische Nörgler mit anderem Spezialgebiet um in Fortsetzung seines erbitterten Kampfs die Flachdächer zu geißeln? Besonders im Zusammenhang mit dem Vorwurf der ideologischen Vorbelastung musste ich gerade sehr lachen.


    Inzwischen steht bekanntlich Hochtief hinter dem hiesigen Projektentwickler, porteño, das dürfte die Sache doch deutlich vorantreiben. Mit "Boulevard-Ost" meintest du "Boulevard-Mitte"? Der Ostteil des Boulevards wird ja von Vivico entwickelt.


    Den alten Strang zum Europaviertel habe ich angesichts der aktuellen Entwicklung in drei Bestandteile zerlegt:

    Europaviertel: Boulevard Ost (Vivico-Projekte)

    Europaviertel: Quartiere 1-3 im Westteil und
    Europaviertel West (Aurelis-Projekte)


    Hochhäuser sowie das Skyline Plaza erhalten/behalten eigene Threads.

  • Dass das noch nichts finales ist war mir auch klar, aber welchen Grund gibt es zu glauben, dass sich am finalen Entwurf irgendwas grundlegendes ändern wird?


    Sorry dass ich mich nicht in den Reigen der Abnicker und Tollfinder einreihe, aber ich finde den ganz konkret von mir genannten Trend des pseudodekonstruktivistischen Fenster-verrückens der sich auf diesen Bildern und vielen tatsächlichen Neubauten manifestiert einfach nur lächerlich und nicht durch irgendwelche objektiv nachvollziehbaren Gründe vertretbar. Offensichtlich sieht man sich nach der Überwindung des (doch nun wirklich objektiv nachweisbaren) Naturstein-ist-böse-Dogmas nun gezwungen, auf irgendeine andere Weise den Geist der architektonischen Avantgarde zu kommunizieren, anders kann ich mir diesen Trend nicht erklären.

    Und ich möchte doch sehr darum bitten, sachlich zu bleiben. Ich habe mich kritisch zu einem Aspekt der Planung geäußert, der mir negativ aufgefallen ist, nicht mehr und nicht weniger. Und ich habe auch wirklich keine Lust mehr auf die immer gleichen Diskussionen die sich aus Kritik an moderner Archiektur anscheinend zwangsläufig ergeben.