Rosenberghöfe (fertig)

  • Solider Baustein in der Ecke mit eigentlich viel Potenzial. Man wünscht sich, dass es an der Kreuzung Fritz-Elsas-/Schlossstr. Rotebühlplatzseite auch etwas passiert, dann würde das Umfeld insgesamt recht ansehnlich.

  • update 22.07.2013

    ^^ Passiert doch auch etwas, an der Ecke zum Hospitalviertel wird das Gebäude momentan Kernsaniert, ist schon fortgeschritten.






    Bilder: Silesia

  • Weil es billiger war, ein bisschen Facelifting zu betreiben. Bleibt zu hoffen, dass durch die Ansiedlung des Institut Francais zumindest die ecke durch belebung etwas aufgewertet wird.

  • Der Bau des Bürotrakts neigt sich wohl dem Ende zu. Fertigstellung soll nach StN März 2014 sein.


    Zu den Wohnhäusern, die sich laut Willwersch Architekten an der traditionellen Struktur des Stuttgarter Westens (z.B. Innenhöfe) orientieren sollen, gibt es folgende Visualisierung, die wir m.E. noch nicht hatten:



    Quelle: Projektwebsite

  • sieht doch recht ansprechend aus, vor allem das Eckhaus finde ich sehr gefällig welches ruhig etwas größer (im Sinne von breiter) hätte ausfallen dürfen.


    Einzig die Tatsache das die beiden linken Baukörper leicht versetzt von der Straße platziert sind könnte einem missfallen wenn man pingelig wäre.

  • 17.01.14

    Bild:Wagahai


    Sorry für schlechte Handyfoto-Qualität. Gibt aber vielleicht eine Ahnung von der Situation. Zusammen mit den neuen Wohnbauten wächst hier in direkter Nachbarschaft zum Bosch-Areal m. E. ein urbanes und auch architektonisch akzeptables Ensemble heran. Ich bewerte die Entwicklung am Berliner Platz bis jetzt in der Summe sehr positiv. Fehlt nur noch die Tieferlegung der Stadtbahn an dieser großen Kreuzung...

  • Völliges d’accord in diesem Falle, was das Architektonische betrifft: Das sieht – insbesondere gemessen an dem, was sonst so da und dort geplant und realisiert wird - wirklich recht anständig aus und ist an dieser Stelle eine gelungene Ergänzung des Ensembles samt Ostertags "Kaufhaus Schocken"-Zitat. Nach meinem Eindruck beurteilt der überwiegende Teil des Forums dies ähnlich, wobei mir auffällt – man korrigiere mich, wenn ich falsch liege -, dass am Ende eben doch jene Bauten am mehrheitsfähigsten sind, die sich in ihrer Gestaltung eher an klassischen Prinzipien – als da wären: Steinfassade, Schmuckelemente wie Friese, Lisenen o.ä., unterteilte Fenster usw. – orientieren. Aus jüngerer Zeit fallen mir da in Stuttgart der Kronprinz- (Feinkost Böhm) und der Phönixbau ein.
    Ein entschiedenes Veto hingegen meinerseits in puncto einer wünschenswerten Eliminierung der Stadtbahn an der Oberfläche. Um thematisch nicht abzugleiten und den Rahmen (wieder mal) zu sprengen, werde ich dies gleich noch an passenderer Stelle im Forum (ÖPNV-thread) ausführen...

  • 2.Bild von unten: Da fehlt es einfach an Höhe. Zwei zusätzliche Geschosse, sei es auch nur zum Berliner Platz, hätten da schon deutlich imposanter gewirkt.


    Ich würde gegen 2 Stockwerke mehr nicht protestieren. Aber das Hochhäusle rechts tanzt ja schon aus der Reihe, und eine Torsituation muss es hier nicht unbedingt geben. Ich finde den Bau gelungen, auch von den Proportionen her. Auch bei der restlichen Baumasse, die dahinter entsteht gibt es nichts zu meckern von meiner Seite - da hat man wirklich alles rausgeholt. Selbst ein Stockwerk weniger bei den noch entstehenden Wohnbauten wäre kein Beinbruch gewesen, so ist es aber umso besser, urbaner Wohnraum am Berliner Platz. Wenigstens eine Seite am Platz kann sich wirklich sehen lassen!
    Die 6 Obergeschosse beim fast fertigen Neubau sind hier völlig in Ordnung.