E/DU: Rund um den Campus der UDE

  • Campus Duisburg: NETZ wurde eröffnet

    In der vergangenen Woche wurde das Nano-Energie-Technik-Zentrum (NETZ) am Duisburger Campus der Uni Duisburg-Essen eröffnet. Letztendlich wurden 46 Millionen Euro in das Forschungszentrum investiert, dessen Bauzeit rund zwei Jahre betrug. Nun stehen den 120 Wissenschaftlern 66 Büros und 36 Labore zur Verfügung. Auf dem Dach wurde eine Photovoltaikanlage installiert, außerdem soll die Abwärme der Gerätschaften genutzt werden. Nur in Ausnahmefällen will man auf den Fernwärmeanschluss zurückgreifen.


    Geforscht werden soll künftig im Bereich Energie. Hierunter fallen die Bedruckung von Solarzellen, die Verbesserung der Leistungsfähigkeit von Batterien und von Leitern oder die Wasserstoffspeicherung. Zusammengearbeitet werden soll mit dem Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion in Mülheim.


    Quelle: Investition in große Zukunft kleinster Teilchen (Der Westen vom 21. Februar 2013)

  • Essen: Bau des Rotationsgebäudes startet

    PM: "Auf dem Essener Campus wurde heute der erste Spatenstich für das sogenannte Rotationsgebäude gesetzt. Das sechsgeschossige Gebäude soll flexibel je nach Bedarf der Universität Duisburg-Essen genutzt werden können. Im Erdgeschoss und in der ersten Etage können Lehrveranstaltungen abgehalten, die zentrale Halle für Versammlungen genutzt werden. In den anderen Etagen werden Büros untergebracht. Insgesamt investiert der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW mehr als 25 Millionen Euro in den Neubau, der im Frühjahr 2015 fertig sein soll.
    Derzeit befinden sich außerdem zwei Hörsaalzentren an den Campi Essen und Duisburg im Bau."


    Quelle: idr

  • Duisburg: Richtfest für neues Hörsaalzentrum

    Mit dreimonatiger Verspätung wurde heute das Richtfest für das neue Hörsaalzentrum auf dem Duisburger Campus gefeiert. Als Grund für die Verzögerungen wird der lange Winter angegeben. Hierdurch verschiebt sich auch die Eröffnung des Hörsaalzentrums auf Januar. Bis dahin sollen die Vorlesungen in angemieteten Räumlichkeiten, wie etwa im Duisburger Kino, stattfinden. In den kommenden Wochen soll zudem der Außenbereich zwischen dem neuen Hörsaalzentrum, der Bibliothek und dem Audimax neugestaltet werden. Im Zuge der Maßnahme sind unter anderem neue Grünflächen und Sitzmöglichkeiten vorgesehen.


    Eine weitere positive Nachricht konnte die Uni heute vermelden. Im Ranking der Rising-Stars, hierbei wird weltweit die Qualität der jungen, aufstrebenden Universitäten bewertet, konnte die Uni Duisburg-Essen einen Platz in den TOP 100 erreichen.:daumen:


    Quelle: Platz für 1.050 Studierende an der Uni Duisburg-Essen (Der Westen vom 25. Juni 2013)

  • Zweiter Duisburger Uni-Campus am Rheinpark?

    Die Universität Duisburg-Essen verzeichnet einen steigenden Flächenbedarf, zudem sind einige Gebäude sanierungsbedürftig. Aus diesen Gründen befindet sich die Uni derzeit mit den beiden Städten in Gesprächen, um weitere Standorte zu erschließen. In Duisburg liegt derzeit der Fokus für einen zweiten Campus auf dem Gelände von Arcelor-Mittal in Hochfeld, das im Zuge der Rheinpark-Planungen zu einem Stadtquartier umgebaut werden soll. Die Uni bestätigte, dass derzeit geprüft werde, ob auf dem Grundstück ein zweiter Campus gebaut werden könnte. Als weitere mögliche Standorte gelten Teile des ehemaligen Ausbesserungswerkes in Wedau, der Bereich der Altstadt zwischen Steinsche Gasse, Schwanenstraße, Unterstraße und Marientor sowie die Duisburger Freiheit. Derzeit werden jedoch die notwendigen Voraussetzungen abgeklärt, unter anderem geht es dabei um die Finanzierung. Erst nach den intensiven Gesprächen könnte es zu konkreten Planungen kommen.


    Quellen:
    Radio Duisburg Lokalnachrichten vom 8. Oktober 2013
    Die Uni will sich vergrößern - aber wo? (Rheinische Post vom 8. Oktober 2013)

  • ^^ Noch diesen Monat Begehung am Rheinpark

    Mitte des Monats werden drei Minister zu einer Begehung am Rheinpark erwartet. Vor Ort treffen sich Michael Groschek (Bauen), Svenja Schulze (Wissenschaft) und Ralf Jäger (Innenminister) mit Vertretern der Stadt, um über die Zukunft des Areals als Universitätsstandort zu diskutieren. Am Rheinpark könnten die Fachbereiche angesiedelt werden, die nach den Fusionsvereinbarungen nach Duisburg verlagert werden sollten, wie zum Beispiel das Bauingenieurswesen. Die Erfahrung habe gezeigt, dass dieser Fachbereich eine Vielzahl von Nachgründungen nach sich zieht, die sich im geplanten Stadtquartier niederlassen könnten. Die Stadt erhoffe sich zudem positive Effekte von künftigen Studenten, die Uni-nahen Wohnraum bzw. Uni-nahe Dienstleistungen nutzen und so zu einer Neuausrichtung des Stadtteiles Hochfeldes beitragen könnten.


    Quelle: Ministertreffen im Rheinpark (Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 9. Oktober 2013)

  • Essen: Rohbau des Hörsaalzentrums Essen ist fertiggestellt

    PM: " Die Universität Duisburg-Essen feierte heute am Essener Campus Richtfest für das neue Hörsaalzentrum. Rund zwölf Millionen Euro investiert der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW in den Neubau, in dem zwei Hörsäle für insgesamt 1.250 Studenten sowie Nebenräume untergebracht sind. Voraussichtlich im Mai 2014 soll das Gebäude übergeben werden."


    Quelle: idr
    siehe auch: https://www.blb.nrw.de/BLB_Hau…t/Presse/131111/index.php

  • Zweiter Duisburger Uni-Campus für Ingenieurswissenschaften

    Mit Spannung wird seitens der Universitätsleitung der Entscheidungsprozess zur möglichen Erweiterung des Unistandortes verfolgt. Bereits vor einigen Wochen besuchten einige Minister ein Gelände am Rheinpark. Dort könnten in Zukunft die Ingenieurswissenschaften angesiedelt werden. Die jetzigen Räumlichkeiten an der Bismarckstraße haben die Kapazitätsgrenzen erreicht und seien zudem veraltet.


    Quellen:
    Radio Duisburg Lokalnachrichten vom 17. Dezember 2013
    Rektor der Uni Duisburg-Essen will faire Mittel-Verteilung (Der Westen vom 16. Dezember 2013)

  • Essen: "Rotationsgebäude" feiert Richtfest

    PM: "Die Universität Duisburg-Essen feierte heute das Richtfest ihres "Rotationsgebäudes" mit Seminarräumen, Büros und einem EDV-Labor. Der rund 25,3 Millionen Euro teure Multifunktionsbau am Essener Campus soll zusätzlich 6.500 Quadratmeter Platz bieten, auch für die Zwischenunterbringung von Uni-Mitarbeitern, deren Räumlichkeiten saniert oder umgebaut werden. Die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2015 geplant."


    Quelle: idr

  • Duisburg: Einweihung des neuen Hörsaalzentrums

    Im Rahmen des Dies academicus (Auszeichnung der besten Absolventen und Höhepunkt im Veranstaltungskalender) wird am kommenden Mittwoch das neue Hörsaalzentrum auf dem Duisburger Campus eingeweiht. Nach der letzten Meldung aus dem Herbst, sollte das Hörsaalzentrum bereits im Januar eröffnet werden. Die Einweihung folgt zwar mit fast einem Jahr Verspätung, steht aber pünktlich zur Klausurphase zur Verfügung. :daumen:


    Quelle: Dies academicus (Uni Duisburg-Essen vom 20. Juni 2014)

  • Campus Duisburg bekommt neue Mensa

    Der Duisburger Campus erhält eine neue, zentrale Mensa. Errichten will sie das Studentenwerk am Forsthausweg auf einer Freifläche zwischen dem Fraunhofer-Institut und dem Zentrum für Brennstoffzellentechnik. Die ersten Überlegungen zur Zusammenführung der beiden Mensen ist bereits 15 Jahre alt, doch etwas überraschend erhält die Uni Duisburg-Essen am 30. Juli einen Förderbescheid des Landes in Höhe von 23 Millionen Euro. Dieser sollen einen Großteil der anvisierten Kosten von über 20 Millionen Euro decken. Das Studentenwerk hat bereits einen Architekten mit der Entwurfsplanung beauftragt. Nächstes Jahr könnten dann die Bauarbeiten beginnen. Spätestens sollen sie aber im Jahr 2017 aufgenommen werden, sodass die neue Mensa noch im Jahr 2018 eröffnet werden kann.


    Die Räumlichkeiten, die durch den Neubau frei werden, sollen für den Ausbau der Universität genutzt werden. Sie könnten als Seminar- und Arbeitsräume genutzt werden, aber auch eine PC-Hall wäre denkbar. Bisher gibt es nur eine am Standort Essen, sodass eine 2. PC-Hall die Situation für die Studenten verbessern würde.


    Quellen:
    Neue Mensa für Duisburg? (ak[due]ll vom 22. Juni 2015)
    Neue Mensa für den Duisburger Campus (Der Westen vom 16. Juli 2015)
    Radio Duisburg Lokalnachrichten vom 17. Juli 2015

  • Campus Duisburg: LE-Gebäude wird kernsaniert

    Aus einem Finanzierungspaket des Landes erhält die Uni Duisburg-Essen 105 Millionen Euro. Am Duisburger Campus sollen Mittel des Förderprogramms in die Sanierung mehrerer Gebäude fließen. Dazu zählen die Keksdosen des M-Bereiches an der Mülheimer Straße, an denen bereits begonnene Maßnahmen fortgeführt werden sollen. Bis 2020 soll darüber hinaus das siebengeschossige LE-Gebäude am Forsthausweg komplett saniert werden. Die Maßnahmen reichen von der Modernisierung der baulichen und technischen Einrichtungen bis hin zur Sanierung der Fassade und der Fenster.


    Quelle: Uni: LE-Komplex wird moderisiert (Der Westen vom 10. Dezember 2015)

  • Duisburg-Neudorf: Uni will Räume für Start-Ups anmieten

    Die Universität Duisburg-Essen will leerstehende Räumlichkeiten in der ehemaligen Schule an der Bismarckstraße anmieten. Zunächst beabsichtigt die Uni ab Oktober die Nutzung von 200 Quadratmetern. Zur Verfügung gestellt werden sollen die Räumlichkeiten für Ausgründungen der Universität. Die Anmietung wird notwendig, da die bisherigen Kapazitäten im Technologiezentrum Neudorf nicht mehr ausreichen. Allerdings handelt es sich bei den Flächen nur um eine Übergangslösung, bis das neue Gründerzentrum auf dem Gelände des alten Ausbesserungswerkes eröffnet wird.


    Quelle: Flächen für junge Duisburger Firmen in Neudorf (Der Westen vom 13. Mai 2016)

  • Campus Duisburg: Bau der neuen Mensa verzögert sich

    Ursprünglich sollte in diesem Jahr mit dem Bau der neuen Mensa am Duisburger Campus begonnen werden. Die Planungen dauern jedoch länger als geplant, weshalb sich der Baustart auf das kommende Jahr verschiebt. Die Eröffnung der neuen Mensa soll dann im Laufe des übernächsten Jahres erfolgen.


    Quelle: Baustart der neuen Mensa an der Uni Duisburg verzögert sich (Der Westen vom 14. Mai 2016)

  • Neubau SMARTments student im Ostviertel

    135 neue Apartments für Studierende werden in der Natorpstraße im Essener Ostviertel gebaut. Dort errichtet der Projektentwickler GBI AG einen fünfgeschossigen Neubau (inklusive des zurückgesetzten Staffelgeschosses) seiner Produktlinie SMARTments student, der 2018 bezugsfertig sein soll.


    In Essen gibt es aktuell einen großen Bedarf an Unterkünften für Studierende. Deren Zahl in der Stadt hat sich in den vergangenen zehn Jahren um fast 6000 auf rund 25.000 erhöht. Mehrere tausend junge Leute starten dort inzwischen jährlich ihre Ausbildung an Hochschul-Einrichtungen, und suchen zu einem großen Teil nach Unterkünften. Insgesamt investiert werden in den Bau in der Natorpstraße mehr als 10 Millionen Euro, ein großer Teil der Summe soll in Form eines Förderdarlehens des Landes Nordrhein-Westfalen gewährt werden. „Dadurch sind wir in der Lage, langfristig preiswerte Mieten anzubieten“, freut sich Gerrit M. Ernst. Die Studenten werden ab 2018 monatlich rund 190 Euro Miete für ein voll möbliertes Apartment zahlen, plus Nebenkosten.


    Quelle



    Bild: (C) GBI AG

  • Essen: Baubeginn für Studentenwohnheim mit 135 Appartements

    PM: "In direkter Nähe zum Campus entsteht ein fünfgeschossiger Bau mit Appartements für 135 Studierende. Bereits zum Wintersemester 2018/2019 sollen die neuen Mieter einziehen. Das Land NRW unterstützt das Projekt durch günstige Darlehen und ermöglicht so günstige Monatsmieten von weniger als 300 Euro warm. Die Gesamtinvestition beträgt mehr als zehn Millionen Euro. [...]


    Auch in anderen Städten wird das Angebot für studentischen Wohnraum derzeit erhöht. In der Dortmunder Innenstadt sind derzeit 400 Wohnungen für Studenten im Bau, in Bochum entsteht ein Wohncampus für 260 studentische Mieter."


    Quelle: idr

  • Essen: Baubeginn für Studentenwohnheim mit 135 Appartements

    ^^ So soll das Studentenwohnheim, das unter den Namen ''SMARTments student'' vermarktet wird aussehen.



    Bild: GBI AG

  • "In direkter Nähe zum Campus" liegt die Natorpstraße aber nun nicht gerade. Auch frage ich mich, ob sich Studenten in der Schmuddelecke so wohlfühlen werden.


    Andererseits wertet das Wohnheim besagte Ecke natürlich auf. Nötig hat sie's.

  • Schnell in der Uni wäre man zwar, aber tatsächlich nicht gerade fußläufig vom Campus.


    Wieso wird sowas nicht irgendwo im Bereich Thurmfeld gebaut? Möglicherweise will sich die Uni an der Stelle selbst Flächen für Erweiterungsbauten freihalten.