Sonstige Bauprojekte außerhalb der Wallanlagen

  • Was Kleines in ruhigen Zeiten…


    Im Bundenweg 7, gelegen im südwestlich Eck der kreuzenden Straßen Marbachweg und Eckenheimer Landstraße, wurde in der jüngeren Vergangenheit wohl ein kleineres Wohnhaus abgerissen (Link Google StreetView). Dies wird aktuell durch „Errichtung eines Mehrfamilienwohnhauses mit 9 Wohneinheiten und einer Tiefgarage mit 8 Stellplätzen“ ersetzt. Der Neubau kommt mit Mansardwalmdach relativ klassisch daher, wirkt in der Umgebung jedoch irgendwie fast schon maßstabsprengend. Der Bundenweg selbst hält eher eine Sammlung recht kleinteiliger Bebauung aus verschiedenen Jahrzehnten vor.

    Aus der Hand gerissen werden die Wohnungen scheinbar nicht, alle Neune sind offenbar noch zu haben: Inserat bei Immoscout.


    So soll's werden:


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    Und so weit ist man schon:


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    Eigene Fotos.

  • Mittlerweile sind nur noch sieben Wohnungen im Angebot. Aber bei Preisen von ca. 8.400€ pro Quadratmeter plus nochmal jeweils 40.000€ für einen TG-Stellplatz (was für mich glatter Wucher ist), muss man sich auch nicht wundern, dass bei der Lage nicht alle sofort springen.

  • Projekt "Nordecht" Glauburgstraße 86-88 (Nordend-West)

    Das anstelle eines Garagenhofs errichtete Wohngebäude, zuletzt in #1.689 gezeigt, ist fertig. Die Tiefgarage ist vermutlich noch nicht benutzbar.


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    Bild: Schmittchen


    Das Foto ist an sich Beifang. Hauptinteresse war eine Lokalinspektion nebenan, bei der zwei ergänzende Bilder heraussprangen.

  • FR8.2 - zweiter Bauabschnitt Equinix-Rechenzentrum Lärchenstraße (Griesheim)

    Auf dem früher von Stahlgruber genutzten Grundstück südlich des 2021 fertig gestellten Rechenzentrums FR8.1 hat die Realisierung des 2. Bauabschnitts begonnen. Den Rohbau erstellt Lupp, wohl erneut im Auftrag von Mercury Engineering. Vom 1. Bauabschnitt berichtete Serendip ausführlich, zuletzt hier.


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    Nebenan hat der Baustoffhändler WeGo Systembaustoffe zu meiner Überraschung noch geöffnet. Das dürfte sich mittelfristig ändern, denn Equinix möchte entlang der Lärchenstraße, bis zur Bahnstrecke, weitere Abschnitte von FR8 errichten. Das berichtete tunnelklick in diesem Beitrag. Im Hintergrund ist das sich in Bau befindende Rechenzentrum im Nordwesten von "Frankfurt Westside" zu sehen.


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    Zur Fassadenbegrünung von FR8.1: In den zwei kompletten Vegetationsperioden seit der Neuanlage im Spätsommer 2021 entwickelten sich die Pflanzen eher kümmerlich als gut. Das feuchte Frühjahr 2024 schaffte offenbar bessere Bedingungen, jedenfalls für die Pflanzen im unteren Bereich an der Nordseite der Halle (Thumb links). An der Ostseite (Thumb rechts) ist das nicht zu beobachten. Ein Nachweis, das solche Maßnahmen nicht nur mehr oder weniger realitätsferne Forderungen der Stadtregierung erfüllen, sondern auch sinnvoll sind, ist aus meiner Sicht bisher nicht erbracht.


    Bild: https://www.deutsches-architektur-forum.de/pics/schmittchen/6178_equinix_fr8_laerchenstr.jpg     Bild: https://www.deutsches-architektur-forum.de/pics/schmittchen/6179_equinix_fr8_laerchenstr.jpg
    Bilder: Schmittchen

  • Borsigallee 9: Neubau GBI-Apartmenthaus ("Dorothea-Schlegel-Haus")

    An der Ecke Borsigallee und Gwinnerstraße ist das Apartmenthaus der Marke "Smartments connect" seit einigen Monaten in Betrieb. Vorbebauung und Vorhaben wurden hier gezeigt, eine geänderte Planung und Fotos vom Baubeginn in #1.523 bis #1.525. Entstanden sind 128 Serviced Apartments.


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    Bilder: Schmittchen

  • FR8.2 - zweiter Bauabschnitt Equinix-Rechenzentrum Lärchenstraße (Griesheim)

    Hier waren heute intensive Betonierarbeiten unter Einsatz der "Pumas" zu beobachten. Bei der Gelegenheit lässt sich auch von dieser Seite ein Blick auf das Rechenzentrum von CyrusOne im "Data Center Campus Fritz-Klatte-Quartier" werfen. Mehr dazu im Strang Industriepark Griesheim u.a. in den Beiträgen #23 von Schmittchen und #24 von Beggi.



    DSC05911b.jpgBlick in den "Lärchenstraßen Campus" von Equini. Links Equinix FR4, rechts Equinix FR8.1 angeschnitten



    DSC0591b8.jpgBlick auf die Betonierarbeiten


    DSC05912b.jpgBaustelle FR8.2



    DSC05913b.jpgTeil des ersten Rechenzentrums von CyrusOne

  • Neubau Feuer- und Rettungswache 2a am Kurfürstenplatz (Bockenheim)

    Das Bauvorhaben wurde zuletzt hier erwähnt, letzte Fotos sind von März. Den Rohbau erstellt der Kran-Aufschrift zufolge Diringer & Scheidel, Mannheim.


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    Bild: Schmittchen

  • Rümelinstraße 41/43, „Rümelin am Wald“


    Die Adresse Rümelinstraße 41/43 dürften die wenigsten aus dem Kopf heraus zuordnen können, Ecke Raiffeisenstraße könnte eine gute Hilfe sein.

    Wir befinden uns im Riederwald, wo sich Wohnbautätigkeit in den letzten Jahren eher auf die Sanierung von Altbauten belief, viele davon im Besitz des „Volks-, Bau- und Sparverein“. Besagte Adresse jedoch war durch einen Nachkriegsbau aus den 70ern belegt, man durfte sicher von einem einfachen Bau sprechen. Entsprechend hielt er günstigen Wohnraum bereit, ab 2009 sogar einen kleinen Supermarkt - keine schlechte Sache in dieser Gegend. 2015 wurde der Bau entmietet. Eine „Villa Rieder“ sollte im Rahmen eines massiven Umbaus entstehen, vermutlich der hier verlinkte Entwurf des Büros Dunkelau Giebel. 2018 wurde ein Teil des Gebäudes abgerissen, das Vorhaben jedoch nicht umgesetzt. Es blieb für Jahre eine durchaus hässliche Ruine(Google StreetView), während die Besitzverhältnisse wohl mehrfach wechselten. (Weitere Infos z.B. bei der FNP und der FR)

    Mittlerweile hat die Bis Bau Gruppe einen Entwurf (Projektseite) umgesetzt, der die sich in die bestehende Bebauung einfügen soll. Entstanden sind 27 Wohneinheiten mit 2 bis 4-Zimmern sowie eine Tiefgarage mit 16 Stellplätzen. Der Quadratmeterpreis der noch zu vermarktenden Einheiten startet bei - typisch Arbeiterviertel - 8.550,- Euro (Immoscout).

    Zum „Einfügen in die Bebauung“ - ja, mit gutem Willen kann man gewisse Ähnlichkeiten erkennen, andererseits wirkt der Neubau in der Ausführung stellenweise sehr simpel, vergleicht man ihn mit den Details der wirklich toll sanierten Altbauten um ihn herum. Positiv: Es wurde durchaus Gestaltungswille gezeigt und vor allem ist die hässliche Ruine Geschichte.


    Ausflugstipp: Insbesondere die Siedlungsbereiche um die vordere Raiffeisenstraße/Max-Hirsch-Straße, aber beispielsweise auch die von Mäckler geplanten Umbauten in der Friedrich-List-Straße sind echt Hingucker und auch bei hochsommerlichen Temperaturen im Riederwald etwas erträglicher als in anderen Bereichen der Stadt.


    Der Neubau...

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    ...und sein "Einfügen".

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    Eigene Fotos.

    Einmal editiert, zuletzt von Micha81 () aus folgendem Grund: StreetView ergänzt.

  • Friedberger Landstr. 30-32

    Letzte Updates: #1.687 und #1.678 von April 2024 bzw. Dezember 2023. Nach weiteren vier Monaten hängen am "Unikat" neben den recht flott montierten dunklen Fassadenplatten endlich auch die hellen Versionen, und das Gerüst ist größtenteils abgebaut. Weiterhin in Arbeit befindet sich der untere Bereich mit den beiden doppelgeschossigen Eingängen, die durchaus Hingucker werden könnten:


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    Im Zoom erkennt man eine Zeichnung wie bei geschliffenem Naturstein:


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    Bilder: epizentrum

  • Jeder Architekt experimentiert mit eigenen, einzigartigen und oft außergewöhnlichen Formen/Farben/Materialien, weshalb unsere Städte heute so aussehen, wie sie es tun. Eine lokale Verankerung in der Architektur gibt es nicht mehr. Überall auf der Welt werden solche Experimente durchgeführt. Traditionen werden weitgehend ignoriert, und es geht weniger darum, Bewährtes zu verbessern, als vielmehr darum, das Rad stets neu zu erfinden. Keine Sorge, es werden noch viele weitere Unikate folgen – fast alles, was entsteht, ist bereits ein Unikat „Charakteristisch, Einzigartig" :)

  • Neubau Studentenwohnheim in Hausen (ab 2024)

    Im November wird der Bauverein Katholische Studentenheime e.V. mit dem Bau eines neuen Gebäudes auf dem Gelände des Friedrich-Dessauer-Hauses im Stadtteil Hausen beginnen. Geplant ist eine Bauzeit von zwei Jahren, so dass das Gebäude im Oktober 2026 bezugsfertig wäre. Die 149 Zimmer sind als Vierer- und Sechser-Wohngemeinschaften konzipiert. Jedes Zimmer wird ein eigenes Bad haben, ein Gemeinschaftsraum mit Küche wird jeweils geteilt.


    Auszug aus einer heutigen Pressemitteilung der Stadt sowie Visualisierungen und ein Luftbild der aktuellen Situation.


    Im Stadtteil Hausen entsteht ein neues Studierendenwohnheim mit rund 150 Wohnplätzen – geplant, gebaut und zukünftig betrieben wird es vom Bauverein Katholische Studentenheime. Die Stadt Frankfurt fördert das Projekt über das im Sommer 2024 verabschiedete Förderprogramm für Studierende und Auszubildende.

    Der Neubau ist auf dem Gelände des Friedrich-Dessauer-Hauses am Hohen Weg 13-17 in Hausen geplant und umfasst rund 150 Wohnplätze in 27 Wohngemeinschaften mit einer Gesamtwohnfläche von 4000 Quadratmetern. Durch die Förderung der Stadt in Höhe von 3,5 Millionen Euro in Form von Darlehen sowie einem Zuschuss von 5,6 Millionen Euro und der Förderung des Landes Hessen kann eine durchschnittliche Kaltmiete inklusive Möblierung von 272,50 Euro pro Wohnplatz erreicht werden. Damit reagiert der Bauverein auf den dringenden Bedarf von Studierenden an bezahlbarem Wohnraum. [...]

    Das Haus wird mit sechs Vollgeschossen und einem siebten Obergeschoss mit großzügigen Gemeinschaftsflächen ausgestattet. Die Individualräume der Drei- bis Sechs-Personen-Wohngemeinschaften verfügen über 14 bis 15 Quadratmeter plus einem eigenen Bad. 24 Wohnplätze werden barrierefrei gebaut. Die Dachterrasse wird als gemeinschaftlicher Treffpunkt für alle Bewohnenden nutzbar sein. Zudem sind Flächen für urbanen Gartenbau vorgesehen.

    Der geplante Neubau ist zudem angepasst an die aktuellen Bedürfnisse hinsichtlich Klimawandel und Klimaanpassung. Es ist ein erhöhter energetischer Standard als Effizienzhaus 40 geplant. Zudem wird das Haus mit einer Wärmepumpe ausgestattet. Bestandsbäume werden, soweit möglich, erhalten oder durch neue Bäume ersetzt. Wege, Fahrspuren sowie Plätze werden versickerungsfähig gepflastert.


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    Planer sind meines Wissens die Frankfurter Main Werk Architekten. Auf deren Website gibt es weitere Ansichten.


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    Bilder: © Bauverein Katholische Studentenheime e.V.


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    Bild: © Stadtvermessungsamt Frankfurt am Main

  • ^ Ergänzend ein Bild vom Bestand der dem Neubau weichen muss. Statt einer Modernisierung ist ein Neubau bei gleichzeitiger Verdichtung die bester Option, zumal die U-Bahn-Station Industriehof quasi vis-a-vis liegt. Zumal es nicht die erste bauliche Erweiterung des Komplexes ist.


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    ***


    Schwälmer Straße 24-28, Kurfürstenplatz | Neubau Feuer- und Rettungswache mit Betriebshof (update)


    Die/Das Untergeschoss(e) sind schon fertig und aktuell werden die ersten Strukturen im Erdgeschoss gebaut.

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    Für die Baustelle wurden angrenzende Teilstücke der Schwälmer Straße und des Kurfürstenplatzes für den Verkehr gesperrt (Ausgenommen sind Fußgänger und Radfahrer). Die Abschirmung zu den gegenüberliegenden Wohnungen reicht bis in das 2. OG.

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    Zu den letzten drei Beiträgen von hans.maulwurf, tunnelklick und Schmittchen.


    ***


    Studentenwohnheim und Kindergarten am Rohmerplatz (fertig)


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    Die drei letzten Beiträge wurden im Oktober und Januar 2022 sowie im Mai 2021 eingestellt.


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    Rossittener Straße 17a (fertig)


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    Bilder: main1a


    Auch hier die Verlinkung zu den letzten drei Beiträge im April 2023, August 2022 sowie im Juli 2021.


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    Leipziger Straße 32


    Zum Schluss sei noch erwähnt, dass dieses Vorhaben weiter vor sich hin patiniert. Schmittchen hatte zuletzt im Mai 2020 berichtet.

    3 Mal editiert, zuletzt von main1a ()

  • Ein paar Fotos vom nahezu fertigem Neubau Eschersheimer Landstraße 605-607 (zuletzt hier)


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    Die Begrünung wirkt noch etwas lieblos:

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    Im EG-Bereich der für ein Restaurant vorgesehen ist wird noch gearbeitet. Auch der Gartenbereich ist noch weit von fertig:


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  • Der Neubau Rhaban-Fröhlich-Str. geht nun auch äußerlich seiner Fertigstellung entgegen (zuletzt hier). Offenbar hat man sich hier sehr an die traditionelle Gestaltung der Jahrhundertwende orientiert. Wird sicherlich gut werden:


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  • Blanchardstraße 9 (Bockenheim)

    Im Diplomatenviertel, an der Ecke Blanchardstraße und Georg-Speyer-Straße, wurde ein kleines Einfamilienhaus (Street View) auf dem Grundstück Blanchardstraße 9 abgerissen und ein (sehr) großes Einfamilienhaus neu gebaut. Der Entwurf ist von der Raab Schmale Planungsgesellschaft, Bad Nauheim.


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    Bilder: Schmittchen


    Luftbild Bestand von 2022:


    Bild: https://i.ibb.co/yFXRCXb/2022.jpg

    Bild: © Stadtvermessungsamt Frankfurt am Main

  • Auf das Ergebnis in der Rhaban-Fröhlich-Str. bin ich sehr gespannt, das sieht wirklich vielversprechend aus! Auch die Blanchardstraße gefällt mir wirklich gut, nur die Dachgauben fallen leider gegenüber dem restlichen Äußeren deutlich ab. Allein dieser Strang zeigt, dass in Frankfurt immer wieder wirklich ansprechende Neubauten entstehen.

  • Zum Neubau Eschersheimer Landstraße 605-607 und Beitrag #1.703 steht heute etwas in der FAZ.


    Einen neuen Drosselbart samt Biergarten (1 | 2) wird es demnach nicht geben, die in Aussicht gestellte Gastronomie wird nicht kommen. Der Bauherr hat zwar eine entsprechende Baulast übernommen, eine öffentlich-rechtliche Verpflichtung zur Einrichtung von Gastronomie samt "Wirtschaftsgarten". Aber er konnte keinen Betreiber finden. Dazu liegen dem Magistrat umfangreiche Nachweise vor. Dieser wird daher keine Rechte aus der Baulast geltend machen.


    Stattdessen wird die ohnehin in einem Teil des Erdgeschosses vorgesehene Kindertagesstätte vergrößert. Sie wird auch die für den Biergarten vorgesehene Außenfläche nutzen.

  • Überrascht mich nicht. Der Drosselbart hatte Tradition und war stadtbekannt. Das Essen mag vielleicht durchschnittlich gewesen sein, dafür war die Atmosphäre im Sommer unter den großen Kastanien einmalig. Hier traf man sich mit Freunden oder Nachbarn, geplant wie ungeplant. Eben ein echtes Frankfurt Kulturgut.


    Den Namen Drosselbart hätte man vielleicht übernehmen können, dessen Charme aber nicht. Das Potential für größere Laufkundschaft ist in der etwas abgelegen Ecke nicht wirklich gegeben und nur auf Anwohner als potentielle Gäste zu setzen dürfte für eine gute Auslastung zu wenig sein.

    Des Weiteren könnte ich mir vorstellen, dass mit den bald auslaufenden Bahn-Bauarbeiten eine Sanierung der Eschersheimer und Thielenstraße in diesem Abschnitt fällig wird. Durch die vielen schweren Baufahrzeuge die dort regelmäßig entlang fahren bzw. gefahren sind, ist die Straße in desolatem Zustand.