Sonstige Bauprojekte außerhalb der Wallanlagen

  • ^ Und ich wiederhole mich in meiner Kritik, die Dichte ist erneut zu gering. (Mitten) in der Stadt wird die Reihenhausbebauung aus den 60- / 70-igern konservierend fortgesetzt und der Geschosswohnungsbau muss sich mit drei Vollgeschossen anpassen. Es müssen auch nicht 12-geschossige Wohnhochhäuser, wie im Bildvordergrund, gebaut werden aber 4- und 5-geschossiger Wohngebäude hätte das Quartier schon vertragen. Dann würde sich evtl. auch schienengebundener Nahverkehr rechnen und es gäbe weniger MIV. Ganz zu schweigen vom viel gerühmten urbanen Leben was da nie entstehen wird.

  • Update Vido -Ludwig Landmannstraße 389

    In den letzten 3 Monaten sind Roh- und Ausbauten der ersten 4 Gebäude entstanden


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    Ansicht Rödelheimer Landstraße


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    Ansicht Ludwig-Landmann-Straße. Rechts der Platz für Gebäude in der ersten Reihe entlang der Straße

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    Das Baugebiet an der Leuchte ist schon seit den 70ern ein On-/Off-Dauerbrenner, dessen Baubeginn angeblich immer wieder kurz bevor stand. Schaunmerma, wie lange die Infrastruktur ohne Häuser in der Düne stehen... Ich hoffe wie Schmittchen, dass das nur Platzhalter sind.

    Zur U7-Verlängerung, die Xalinai und Tunnelklick ansprachen denke ich, dass diese bis zum Riedbad zwar recht einfach zu realisieren wäre und sicherlich für viele Enkheimer bis hin zum alten Ortskern interessant wäre. Seitdem allerdings nicht nur die U7 im dichten Takt, sondern auch noch die U4 in Enkheim Endstation hat, ließe sich mMn die Verlängerung nicht so einfach umsetzen wie einst geplant, da in Enkheim oder sonstwo ein drittes Gleis zur Ausfädelung fehlt. Und alles, was bislang auf der Borsigalle fährt, bis Riedbad zu verlängern wäre, mehr als übertrieben. Ergo: das dürfte auf Sicht nichts werden.

  • Update Waldschulbogen

    zuletzt in Beitrag #1361 vom November 2020


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    Die beiden Bauteile mit Blick von der Haltestelle Waldschulstraße an der Mainzer Landstraße


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    Eingangsbereich von der Waldschulstraße aus zugänglich


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    Farb-/Materialmix

  • Friedberger Landstraße 30-32 (Neubau)

    Zwischen Mauerweg und dem genosschaftlichen BVH Friedberger Ldstr. 34 (siehe hier und hier) deutet sich die Schließung des Blockrands durch ein weiteres BVH an.


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    © Stadtvermessungsamt Frankfurt am Main, Geoportal 2021


    Erworben hat das Grundstück FL 30-32 die Immobiliengruppe GOC, um dort 22 ETW zu errichten. Ein Bauschild gibt es noch ebensowenig wie Entwürfe, aber das Logo, unter dem das "Bethmanns am Park" vermarktet wird, könnte man dahin interpretieren, dass der Eckbau zum Mauerweg höher ausfällt, als der Blockrand.


    Damit steht fest, dass an dieser exponierten Stelle endlich ein Stück Stadtreparatur vollendet wird. Die Friedberger Landstraße einschließlich Straßenbahn war 1969/70 mitten durch den stark zertrümmerten Baublock Gaußstraße/Bäckerweg/Mauerweg/Mercatorstraße gelegt worden (was heute Mercatorstraße heißt war bis dahin die Friedberger Ldstr.). Die vormalige Ausrichtung der Blockränder an Gaußstraße und Mauerweg kann man heute noch gut erkennen; entlang der (neuen) Friedberger wird jetzt endlich nach 50 Jahren der östliche Baublock geschlossen und eines der letzten Trümmergrundstücke bebaut (eine adäquate Schließung des Blockrands auf der gegenüberliegenden Seite fehlt leider weiterhin).

  • Projekt "Quartier MainGut" - Neuentwickung Alt-Griesheim 82-84

    Das oben in #1.415 f. erstmals angesprochene Projekt auf einem bisher gewerblich genutzten Areal in Alt-Griesheim heißt "MainGut". Gebaut werden 27 Wohnungen mit Wohnflächen zwischen 34 und 82 Quadratmetern. Im vierten Quartal 2022 sollen diese bezugsfertig sein. Hier eine Website zum Projekt.


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    Bilder: Blue Sky GmbH / Karl Dudler Architekten


    Ungefähr die Ausmaße des Baugrundstücks:


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    Bild: © Stadtvermessungsamt Frankfurt am Main (Orthofotos 2020), Markierung: Schmittchen

  • Schöffenstraße/Hinterm Schafberg (Griesheim, kollektives Wohnprojekt)

    Vor knapp drei jahren war die Kündigung von Kleingärten für ein kollektives Wohnprojekt Thema. Was damals vermutet wurde, ist jetzt Gewissheit. Die KOLLE GmbH wird im Erbbaurecht ein Projekt für 40 Personen errichten.


    Die Hausprojekt KOLLE GmbH hat ihren Sitz in Frankfurt am Main und plant als Baugruppe ein Wohngebäude für ca. 40 Bewohnerinnen und Bewohner zu errichten. Hierfür hat sie sich auf ein Grundstück im Frankfurter Stadtteil Griesheim, das im Zuge eines Konzeptverfahrens durch die Stadt Frankfurt vergeben werden soll, beworben. Sie erhielt auf Grundlage des eingereichten Konzeptes den Zuschlag. Die Umsetzung des Projektes erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Mietshäusersyndikat*und hat zum Ziel, für etwa 40 Bewohnerinnen und Bewohner des Projekts, die zwischen 1 - 45 Jahren sind und in ca. 15 Wohnungen leben werden, ein neues Zuhause zu schaffen. Davon werden 4 Wohnungen öffentlich gefördert. Das Mehrfamilienhaus wird zudem noch zwei große Gemeinschaftsräume für das gemeinsame Kochen und Aufhalten bieten. Im Erdgeschoß wird ein Co-Working Bereich mit ca. 15 Arbeitsplätzen für die Bewohnerinnen und Bewohner eingerichtet, ein Multifunktionsraum, eine Kreativwerkstatt, sowie 2 Beratungsräume für soziale Träger. Des Weiteren wird eine Fahrradwerkstatt für die Bewohnerinnen und Bewohner und Nachbarinnen und Nachbarn errichtet.


    Q.


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    © Stadtvermessungsamt Frankfurt am Main, Stand 06/2021, © Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation

  • Update: Noventi Froschhäuser/Ahornstraße

    Seit dem letzten Beitrag #1381 vor 5 Monaten ist es hier mit der Bautätigkeit in allen Teilbereichen weitergegangen. Zur Orientierung hier noch einmal das Rendering aus Beitrag #1266 von Schmittchen

    Rundgang von der Ahornstraße im Süden entlang des eingzeichneten Fußweges zur Froschhäuserstraße


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    Ahornstraße


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    Froschhäuserstraße

  • Eiserne Hand 15-17

    In #1.404 klärte uns tunnelklick über den Inhalt des Bauschilds auf. Von der Aufstockung des Vorderhauses war noch nichts zu sehen. In der Zwischenzeit wuchs aber der Rohbau im Innenbereich in die Höhe. Es wird mit Kalkstein gemauert:



    Der Keller bzw. die Tiefgarage belegt eine deutlich größere Fläche des Grundstücks:


    Bilder: epizentrum

  • Update Equinix Rechenzentrum Lärchenstraße 141

    Hier wurde im letzten Vierteljahr zielstrebig weitergebaut.



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    Ansicht von Norden


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    Ansicht von Westen

  • Neuentwicklung Areal Personalhochhaus Steinbacher Hohl (Praunheim)

    Auf dem Grundstück Steinbacher Hohl 72-74 im Stadtteil Praunheim steht ein ehemaliges Personalwohnheim des nahe gelegenen Nordwestkrankenhauses. Der höchste Bauteil hat 13 Geschosse. Von einer geringfügigen Restnutzung in den unteren Etagen abgesehen stehen die Gebäude seit vielen Jahren leer. Entsprechend schlecht ist der bauliche Zustand. Eine schöne Fotoserie gibt es auf dieser Website. Ich hoffe, meine Markierung stimmt einigermaßen:


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    Bild: © Stadtvermessungsamt Frankfurt am Main (Orthofotos 2020), Markierung: Schmittchen


    Das Grundstück gehörte lange Zeit der Stiftung Hospital zum Heiligen Geist, die unter anderem das Nordwestkrankenhaus betreibt. Nun wurde es an den Projektentwickler Instone Real Estate verkauft. Der Bestand soll vollständig abgebrochen werden. Im kommenden Jahr plant Instone den Baubeginn für ein Wohn- und Geschäftsgebäude mit 153 Wohnungen, einen Kindergarten und einer eingeschossigen Tiefgarage. Die oberirdische BGF wird mit 17.250 m² angegeben. Den Entwurf wird das Frankfurter Büro Dirschl Federle Architekten verfassen.


    Ansichten konnte ich nicht finden, wohl aber einen Lageplan. Demnach sind drei Baukörper mit sechs bis sieben Geschossen geplant.


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    Grafik: Instone Real Estate / Dirschl Federle Architekten

  • Baugebiet "An der Sandelmühle"


    Man mag es nach all den Jahren kaum glauben, aber an der Sandelmühle geht es jetzt tatsächlich los. Wie Ihr den Fotos entnehmen könnt, ist einiges an Gerät vor Ort um den Baugrund auf- und vorzubereiten. Dem letzten Foto könnt Ihr entnehmen, dass ein in Frankfurt wohlbekannter Wohnungsbau-Projektentwickler das Projekt jetzt vorantreibt.


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  • Markus-Krankenhaus (Personalwohnungen/Planung)

    Die Agaplesion Frankfurter Diakonie Kliniken gGmbH plant, südlich des Markus-Krankenhauses Personalwohnungen zu errichten. Der etwas abseits liegende Bauplatz scheint bereits beräumt worden zu sein, ausgeschrieben sind aktuell Generalplanerleistungen.


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    © Stadtvermessungsamt Frankfurt am Main, Orthofoto 2020


    Das Vorhaben umfasst eine BGF von rd. 10.000 m². Auf 5 Baufeldern sollen

    - 45 möblierte Mikroappartments

    - 50 unmöblierte 1-Zi-Whg.

    - 50 unmöblierte 2-Zi-Whg.

    - 15 3-Zi-Whg.


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    Grafik: Agaplesion Frankfurter Diakonie Kliniken gGmbH


    Die Baufelder sollen nicht als Gebäudekörper, sondern als Baufenster verstanden werden.


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    © Stadtvermessungsamt Frankfurt am Main, Stand 07.2021,© Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation


    Das Vorhaben befindet sich in der Abstimmung mit dem Stadtplanungamt, es gibt alte B-Pläne, die dort landwirtschaftliche Nutzfläche ausweisen bzw. eine Grünspange zwischen innenstadt und Volkspark Niddatal. Baubeginn soll im Mai 2022 sein, das Investitionsvolumen beträgt 27,5 Mio € brutto, was dann eher Richtung Schlichtbauweise deutet.


    Die Abbruchgenehmigung für den Gebäudebestand ist schon 2019 erteilt worden; als Bauherrschaft dafür fungiert die Lang & Cie. Siebte Projektentwicklung GmbH & Co. KG

  • Friesstrasse 22-24 (Equinix RZ FR9)


    Vor drei Jahren war über den Neubau eines RZ in der Kruppstraße berichtet worden. Inzwischen hat Equnix seinen Standort dort erweitert um zwei RZ in der Friesstraße 22-24 (FR 2.6 und FR9); FR 2.6 dürfte schon in Betrieb sein, FR 9 ist gerade im Bau. Aktuell wird die Erweiterung der Notstromanlage von 11 Aggregaten auf 29 Aggregate beantragt. Mit über 6 ha Grundfläche ist der Equnix-Campus im Seckbacher Industriegebiet einer der vier großen RZ-Cluster.


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    © Stadtvermessungsamt Frankfurt am Main, Stand 07.2021,© Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation


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    © Stadtvermessungsamt Frankfurt am Main, Orthofoto 2020

  • Mainzer Landstraße 581 (ex. FCA Motor Village)

    Zuletzt hatte SchmittchenEnde 2019 über die Aufstellung eines B-Plans für das fast 28.000 m² große Gelände der vormaligen FIAT-Niederlassung berichtet. Zusammen mit der Aufstellung des B-Plans 931 war eine Vorkaufssatzung erlassen worden. Die Stadt hat das Grundstück inzwischen erworben und schreibt aktuell die Abbrucharbeiten aus.


    Das Grundstück liegt im Bereich einer alten Sand- und Kiesgrube, die 1927 ihre größte Ausdehnung erreicht hatte und ab den 30er Jahren sukzessive verfüllt wurde. In der Stadtkarte von 1935 sind die Umrisse der Grube an den Böschungen noch gut zu erkennen:


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    © Stadtvermessungsamt Frankfurt am Main, 1935


    Über das Verfüllgut gibt es keine Informationen, nur Hinweise, dass auch Hausmüll vergraben wurde. Aufgrund des jahrzehntelangen Umgangs mit wassergefährdenden Stoffen durch Öltanks und Werkstattnutzung durch Kfz-Betriebe seit den frühen 50er Jahren war mit Bodenverunreinigungen zu rechnen. Es gibt etliche Öltanks teils aus den 40er Jahren mit einem Fassungsvermögen von insgesamt über 150.000 l.


    Die Freimachung des Geländes soll von 9/21 bis 3/23 erfolgen

  • Musikantenweg: Neubau Wohngebäude anstelle von Mercedes-Benz Messerschmidt (Nordend)

    Der Musikantenweg 78 war lange Zeit Sitz der Vertragswerkstatt Mercedes-Benz Messerschmidt GmbH. Bei Street View ist sie noch in Betrieb zu sehen. Jetzt werden die im Hof gelegenen Werkstattgebäude abgerissen. Das Straßengebäude bleibt erhalten, wird jedoch grundlegend umgebaut.


    Anschließend wird die bisherige Werkstatteinfahrt überbaut, mit einem Wohngebäude, womöglich mit gewerblicher Nutzung im Erdgeschoss. Ein weiterer Bauteil entsteht im rückwärtigen Bereich. Der Abbruchgenehmigung zufolge ist der Frankfurter Projektentwickler Delom Wohnbau tätig, auch hier im Team mit Karl Dudler Architekten. Die Fertigstellung ist Anfang 2023 geplant.


    Luftbilder, südwestlich vom Baugrundstück ist der inzwischen fertig gestellte Neubau "M68" erkennbar, der am Nedergäßchen anstelle der früheren Apfelweinwirtschaft "Oma Rinks" entstanden ist. Auch dies war ein Projekt von Delom Wohnbau.


    Bild: https://www.deutsches-architektur-forum.de/pics/schmittchen/musikantenweg_ 78_luftbild_02.jpgBild: https://www.deutsches-architektur-forum.de/pics/schmittchen/musikantenweg_ 78_luftbild_01.jpg

    Bilder: © Stadtvermessungsamt Frankfurt am Main (Orthofotos 2020)


    Drei Visualisierungen:


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    Bild: https://www.deutsches-architektur-forum.de/pics/schmittchen/musikantenweg_ 78_visu_02.webpBild: https://www.deutsches-architektur-forum.de/pics/schmittchen/musikantenweg_ 78_visu_03.webp

    Bilder: Karl Dudler Architekten / Delom Wohnbau

  • Rossittener Straße 17a

    Mitte August soll der Abbruch einer Squash-Sportanlagen mit Umkleiden, Duschen, Sauna und einer kl. Bar beginnen. Die Bauherrschaft hat die Delom Bau GmbH und die Entwurfsverfasserin ist das Architekturbüro Karl Dudler. Ohne zu übertreiben darf man beide als eingespielte Partner bezeichnen, sodass wahrscheinlich im Vergleich zu den bisherigen Projekten wieder ansehnliche Geschosswohnungen entstehen sollten (Quelle; Bitte o.g. Adresse eingeben).

  • Heddernheim: Hochbunker wird Wohngebäude

    Die städtische Wohnungsbaugesellschaft ABG Holding wird den zwischen 1940 und 1942 gebauten Bunker an der Heddernheimer Brühlstraße (Fotos/Info) in ein Wohngebäude umnutzen. Hierfür sind Umbauten, der Rückbau des vorhandenen Daches, die Errichtung eines Staffelgeschosses sowie eines Anbaus vorgesehen, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt. Die Stadt hat Zuschüsse von 1,19 Millionen Euro sowie ein kommunales Darlehen bewilligt.


    Bei dem Vorhaben entstehen 14 Sozialwohnungen im Rahmen des Förderweg 1, die unter drei Vollgeschossen des Bunkers, dem aufgestockten Dachgeschoss und einem zweivollgeschossigen Anbau im Hinterhaus aufgeteilt werden. Die Einstiegsmiete soll monatlich 5,50 Euro je Quadratmeter Wohnfläche betragen.


    Bild: https://www.deutsches-architektur-forum.de/pics/schmittchen/bunker_bruehlstrasse_001.jpg   Bild: https://www.deutsches-architektur-forum.de/pics/schmittchen/bunker_bruehlstrasse_000.jpg

    Bilder: © Stadtvermessungsamt Frankfurt am Main (Orthofotos 2020)

  • Update Ditmarstraße 27

    Vorgestellt von hans.maulwurf in Beitrag #1272


    Das Bauschild weist zwei Bauvorhaben über je ein Zweifamilienhaus aus.

    Hier ist man inzwischen beim Dämmen und Verkleiden angekommen. Anders als aus dem Vor-Ort Rendering ersichtlich, wird hier gerade mit einem Jura-Naturstein gearbeitet. Entwurfsverfasser ist das Büro msm (Meyer Schmitz-Mohrkramer)


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    Blick auf die Stirnseite an der Cretzschmarstraße


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    Blick in die Ditmarstraße


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    Fassadendetail