Sonstige Bauprojekte außerhalb der Wallanlagen

  • FR: Abriss der Batschkapp steht bevor

    Nachdem Schmittchen zuletzt unter #961 über den Ankauf des Geländes durch die ABG Frankfurt Holding berichtet hatte, steht laut FR der Abriss der Batschkapp nun unmittelbar bevor. Letzte Möglichkeit also für Erinnerungsfotos!

  • Neues Studentenwohnheim im Unterweg

    Ein neues Studentenwohnheim soll im Nordend am Unterweg entstehen. Das berichtete gestern bereits die FR.


    Das dort gelegene Haus St. Martin, das aktuell als kostenlose Flüchtlingsunterkunft dient, soll zum größten Teil abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden. Dies soll ca. 8 Mio. € kosten. Dort soll dann Wohnraum für mindestens 48 Studenten bieten. Falls die Stadt eine Aufstockung von fünf auf sechs Geschosse erlauben sollte, seien auch 61 Wohnplätze möglich.


    Zudem soll im Neubau eine KiTa im EG und 1. OG entstehen. Die Monatsmiete für die Studenten soll maximal 350 € betragen.

  • ABG plant Wohnbebauung an der Ecke Höhenstraße und Berger Straße

    Um den an dieser Stelle schmalen Abschnitt des Alleenrings verbreitern zu können, plante die Stadt vor einigen Jahrzehnten den Abriss der Bebauung an der Südseite der Höhenstraße im Abschnitt zwischen Burgstraße und Berger Straße. Zu diesem Zweck kaufte sie die gründerzeitlichen Häuser an. Abgesehen von den Grundstücken an den Ecken zur Berger Straße, zur Heidestraße und zur Burgstraße wurden die Abrisspläne nicht realisiert. In die Lücke an der Ecke Höhenstraße und Burgstraße wurde vor acht Jahren das "Palazzo Cubico" gebaut, damals im Forum erwähnt und hier mit einer Baudokumentation bedacht.


    An der Ecke Höhenstraße und Berger Straße ist dagegen nichts passiert, hier sieht es immer noch so aus wie auf diesem Foto und hier bei Street View. Allerdings fand bereits im Jahr 2008 ein Gutachterverfahren bezüglich des Baus eines Mehrfamilienhauses in Passsivbauweise statt. Im Netz finden sich mehrere Entwürfe aus diesem Verfahren, zum Beispiel dieser von bb22. Auch Scheffler und Partner gehörten zu den Teilnehmern. Auf ihrer Website schreiben die Architekten, ihr Entwurf habe den ersten Rang in dem Verfahren belegt.


    Fast schon war die Sache vergessen, als die Stadt vergangenen Donnerstag in einer =26885938"]Pressemittlung verkündete, sie wolle für rund 2,5 Millionen Euro gleich drei städtische Grundstücke an die Wohnungsbaugesellschaft ABG Frankfurt Holding GmbH verkaufen. Diese wiederum plane, darauf insgesamt 66 Wohnungen zu errichten. An der Höhenstraße bestehe die Absicht, auf dem bislang ungenutzten Grundstück im Zusammenhang mit einem der ABG bereits gehörenden Grundstück 19 durch das "Frankfurter Programm für familien- und seniorengerechten Mietwohnungsbau" geförderte Wohnungen zu bauen. Im Einzelnen seien dort sechs Zwei-Zimmer-Wohnungen, zwölf Drei-Zimmer-Wohnungen, eine Vier-Zimmer-Wohnung sowie drei Läden im Erdgeschoss geplant.


    Mir ist nicht bekannt, ob der schon ältere Entwurf von Scheffler + Partner realisiert wird, so wie er auf der Website des Büros zu sehen ist, ob dieser überarbeitet wird oder ob ein anderes Büro die Planung übernehmen wird. Die Berger Straße 103, die offenbar zusammen mit der Berger Straße 101 ein Doppelhaus bildete und nach Kriegsbeschädigung nie wieder über die noch vorhandenen drei Vollgeschosse hinaus aufgebaut wurde, wird den Plänen wohl leider zum Opfer fallen. Keiner der auffindbaren Entwürfe sah den Erhalt vor. Auch der von Scheffler + Partner nicht:



    Bild: Scheffler + Partner Architekten BDA

  • Das neue Feuerwehr- und Rettungstrainungszentrum (kurz FRTC) am Marbachweg - zuletzt erwähnt hier und dort - ist bereits seit rund 1,5 Jahren fertig und in Betrieb. Viele Informationen und Bilder gibt es auf der Webseite der Feuerwehr Frankfurt.


    Eine neue Magistratsvorlage (M207), die eigentlich nur den Straßenbau betrifft, gibt Aufschluss über die weitere Entwicklung des Areals der ehemaligen Gibbs-Kaserne im nördlichen Bereich. Dort sind Neubauten für das THW, ein Katastrophenschutz-Lager und eine Kindertagesstätte geplant. Beim THW soll der Ortsverband Frankfurt (derzeit im Industriehof) und der Landesverband einziehen. Die Feuerwehrstraße wird zur Erschließung der Neubauten ein kurzes Stück verlängert und bildet ihren Abschluss an einem alten Wohngebäude der Kaserne. Das leerstehende Gebäude wird wohl innerhalb einer Wendeschleife der Straße vorerst stehen bleiben. Vereinzelt sind also noch kleinere Flächen zur Weiterentwicklung vorhanden, doch im wesentlichen wäre das Areal mit diesem letzten Bauabschnitt dann vollständig neu erschlossen und fertig entwickelt.


    Eine Übersicht des Areals im Luftbild:



    Luftbild: Google Earth / Markierungen und Anmerkungen von mir


    Was gibt es dann auf dem Gelände? (nach Baujahr sortiert)


    Bestand: altes Kasernengebäude bleibt wohl vorerst stehen


    BKRZ: Brandschutz-, Katastrophenschutz- und Rettungsdienstzentrum - enthält neben der Bereichsleitungswache 1 (mehr zur Strukturierung der Frankfurter Feuerwehr hier) auch die Leitfunkstelle, die Verwaltung und Werkstätten


    Mehrzweckhalle: Eine Sporthalle, die auch für Versammlungen und andere Zwecke genutzt werden kann, mit Seminarräumen und Kantine


    ASB: Landesgeschäftsstelle des Arbeiter-Samariter-Bundes Hessen


    FRTC: Feuerwehr- und Rettungstrainungszentrum mit Schulungsräumen, Atemschutzübungsstrecke, einer großen Übungshalle mit verschiedenen Gebäuden, Brandsimulationsanlage und andere Simulatoren


    U-Bahn: gehört zum FRTC, eine kleine U-Bahnstation zum Üben mit allem, was dazu gehört - daneben ein Baukran (Rettung / sicheres Arbeiten in Höhen)


    Realbrandhalle: auch gemeinsam mit dem FRTC gebaut, hier können verschiedene Szenarien mit echtem Feuer und Brandrauch geübt werden


    THW: geplante Gebäude für den THW-Ortsverband Frankfurt und den Landesverband


    KatS-Lager: geplantes Lager für den Katastrophenschutz (Fahrzeuge und Materialien, z.B. Sandsäcke, Hochwasserschutz, ...)


    KiTa: geplante Kindertagesstätte

  • Neues Studentenwohnheim im Unterweg

    Zur Meldung von sipaq in Beitrag #1025 ein Bestandsfoto. Nach dem FR-Artikel soll dieses Gebäude abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden. Das Haus Unterweg 12–14 ist nur wenige Meter von der Eschenheimer Anlage entfernt, es wurde 1954 für den Verein "Katholisches Jugendhaus St. Martin e.V." gebaut.



    Bild: Schmittchen

  • Borsigallee 1-7, ehemaliges Lurgi Zimmer Gelände

    Ich hab hier im Forum (auch mit der Suche) erstmal kein passenden Beitrag/Thema gefunden.


    Die Gebäude auf dem ehemaligen Lurgi Zimmer Gelände in Seckbach an der Borsigallee 1-7/Gwinnerstraße (Street View) werden seit dieser Woche (?) abgerissen.
    Heute konnte ich zumindest erste Entkernungen sichten.


    Das Gelände und die Gebäude, 18 an der Zahl, stehen seit 2007 leer (Q: FR-Online) und werden zunächst nur abgerissen, der Besitzer, die GEA Group - Mutterkonzern von Zimmer - hofft somit das Gelände besser Vermarkten zu können.
    Ein Teil des Geländes wurde vor drei Jahren an die Stadt Frankfurt verkauft, dort ist nun die Batschkapp Diskothek.

  • Ex-"Hexenhäuschen" (Kita Nordend) & Humboldtstr. 17

    Bei einem Spaziergang zum Jahreswechsel fiel mir auf, dass das "Hexenhäuschen" im Nordend mittlerweile fast komplett abgerissen und entkernt wurde. Auch der uralte riesige Baum ist verschwunden. Euphemistisch wird das Ganze als Sanierung verkauft. Viel zum Sanieren scheint nicht übrig geblieben zu sein. Bei jedem anderen 08/15 60er-Jahre Haus hätten mir die Planungen im Bestand von Marcus Schmitt Architekten vielleicht gefallen, aber dass man das Häuschen geopfert hat, finde ich sehr Schade. Noch dazu für diesen kühlen und gesichtslosen Entwurf. Muss man denn aus jedem uralten Gemüer ein Passivhaus machen? Konsequenterweise hätte man dann lieber alles abreißen und die Fläche komplett neu bebauen sollen.


    Mein Bild vom 30.12.14 kurz bevor es im zappenduster wurde - man erkennt zumnidest, wohin die Reise geht:



    Ein paar Meter weiter Richtung Innenstadt entsteht noch diese "Luxusresidenz", die wir, glaube ich, hier auch noch nicht hatten:


    Theorie:



    ...und Wirklichkeit (noch hinterm Gerüst):



    Die hellen vorgehängten Steinplatten erinnern mich sehr an das Behördenzentrum im Gutleut.


    Alle Bilder von mir vom 30.12.14.


    ----------------
    Hinweis Mod: Zur Humboldtstraße 17 zuletzt Beitrag #951.

  • Das sind beides enttäuschende Nachrichten aus dem Nordend.


    Der Abriss des Hexhenhauses und Uralt-Baums ist ärgerlich, auch wenn hierdurch dringend nötige Kita-Plätze entstehen. Muss man immer so rabiat und schonungslos mit dem Bestand umgehen, gerade im Nordend? Der einst lauschige Hinterhof der Glauburgschule mit seinen Riesenbäumen wurde ja schon ähnlich niedergewalzt. Im Namen des Fortschritts werden hier zu viele Opfer gebracht.


    Die Humboldstrasse 17 ist zudem ein Paradebeispiel für die Verknappung des Wohnraums im Nordend. 3 Residenzen und Büros als Ersatz für ein Mehrparteien-Mietswohnhaus, das eines der besten italienischen Restaurants des Nordends ("Ristorante Isoletta" mit einstmals sehr nettem Garten) beherbergte. Der ganze Prozess des Umbaus dauerte zudem knappe zehn Jahre! Dafür wird aber ein kahler Hochsicherheitszaun nach "Gated Community" Vorbild und kein Grün geschaffen, als ob man keine Zeit bzw. Lust gehabt hätte zu gestalten. Man müsste denken, dass das Nordend eine bedrohliche Umgebung darstellt, von der man sich möglichst abschotten muss. Das scheint ein Zeichen unserer Zeit zu sein, immer weniger Vertrauen in sein Umfeld, Rückzug ins Private und möglichst keine Interaktion mit dem direkten Nachbarn. Eine ätzende Entwicklung, die dem Nordend nachhaltig schadet.

  • Fatima Zahra Moschee am Fischsteinkreisel

    Letztes Update in #1003


    Gut 4 Monate später --> Laaangsam, aber stetig geht es an der Moschee am Fischstein weiter, obwohl heute (mal wieder) keinerlei Bauarbeiter auf der Baustelle waren. Für das 1. OG wurde jetzt rundherum ein Baugerüst aufgebaut. Wenn man ganz genau hinschaut erkennt man die Rundungen im Gerüst bzw. Verschalungen am linken Bildrand, die dem hinter dem Haus anzubringenden runden, überstehenden "Kuppeldach"/"Erker" geschuldet sind.
    (-->siehe hier auf der 3. Visualisierung!)
    Aus Richtung des bereits fertiggestellten Wohnhauses (als Teil des Gesamtprojektes):


    Frontalansicht:


    Der Blick von hinten: Auch (Werbe)schilder einer Kelsterbacher Baufirma sind nun angebracht. Das macht Mut.;)


    Bilder: skyliner

    9 Mal editiert, zuletzt von skyliner () aus folgendem Grund: "Links verschönert" :-)

  • My Bockenheim

    Schmittchen stellte bereits im vergangenen September an dieser Stelle den geplanten Umbau des Buerohauses Robert-Mayer-Strasse 48-50 in ein Wohnhaus mit 27 Eigentumswohnungen vor.
    Heute berichtete die FAZ von diesem Projekt (auch das von Schmittchen gezeigte Rendering ist zu sehen): Demnach soll mit dem Umbau nun im Fruehjahr begonnen werden. Die Fertigstellung ist fuer das erste Quartal 2016 geplant. Die Quadratmeterpreise bewegen sich zwischen 3900 und 4800 Euro, fuer das Penthouse sind 6500 Euro pro Quadratmeter angesetzt.

  • Reichlich spät, die FAZ, da die Vermarktung schon im November begonnen hat und ein Großteil der Wohnungen schon seit Anfang Dezember weg ist...

  • Ex-Lurgi-Zimmer-Areal (Gwinnerstraße 1, Borsigallee 1-7)

    Ergänzend zu #1030, geben das Bauschild X-2014-66-3 und eine =7994111"]Verkehrsmeldung Informationen zu dem Geschehen auf dem ehemaligen Lurgi-Zimmer-Areal her: Es werden satte 23 Gebäude abgebrochen (12 Büro-, 11 Betriebsgebäude), und die Arbeiten werden bis mindestens Ende März laufen.


    Wie Chucky schrieb, ist der Bauherr die GEA Real Estate. Als Entwurfsverfasser der Abbrucharbeiten wird die Ingenieurfirma Arcadis genannt. Das deutet auf eine gründliche Vorbereitung des Geländes auf eine Neuentwicklung hin. Ob die GEA auch eine Nutzungsänderung von Industrie etwa zu Wohn- oder Bürozwecken beabsichtigt, ist nicht bekannt. Dass reichlich Platz für Spannendes ist, sieht man jedenfalls auf der Karte.

  • Neubau Eigentumswohnungen in Bockenheim, Herman-Wendelstr.10

    In der Hermann-Wendelstrasse in Bockenheim , einer kleinen Stichstrasse parallel zur Theodor-Heuss allee, werden ca. 40 Eigentumswohnungen neu gebaut,


    Bauherr ist die Firma Cityraum Development GmbH.


    Als Architekt zeichnet Stefan Forster aus Frankfurt verantwortlich.:daumen:


    Quelle: http://www.cityraum.de

  • Ex-Lurgi-Zimmer-Areal

    Heute habe ich endlich die Zeit gefunden, mir diese künftige Großbaustelle einmal näher anzuschauen:
    An der Borsigallee:



    Die Abbrucharbeiten sind in vollem Gange:



    Weil alle Gebäude (außer der neuen "Batschkapp") fallen, werden auch die beiden folgenden an der Gwinnerstrasse bald der Vergangenheit angehören:

    Für dieses ist es fast ein wenig schade...


    Das Bauschild (mit der kompletten Leistungsbeschreibung):


    Bilder: skyliner

  • Zählen diese (jetzt abgerissenen) Gebäude eigentlich für die Leerstandsstatistik und wenn ja, um wieviel qm reduziert sich diese?

  • Wohnbauprojekt Hermann-Wendel-Straße 10-14 (Bockenheim)

    Nach dem positivem Echo zur Sonnemannstraße muss ich durch ein aktuelles Vorhaben an anderer Stelle der Stadt leider gehörig Wasser in den Wein gießen: In Rahmen des von muellifra in #1037 angesprochenen Wohnbauprojekts an der Hermann-Wendel-Straße sollen 40 neue Wohnungen entstehen. Der Preis dafür ist allerdings hoch. Neben früher gewerblich genutzten Flachbauten im Hof der Hermann-Wendel-Straße 10 sollen nämlich zwei Gründerzeithäuser von überdurchschnittlicher Qualität abgerissen werden, wodurch das Ensemble an der Nordseite der kurzen Straße zerstört wird. An deren Stelle, einer langjährigen Baulücke sowie den Flächen im Hof soll dann nach Planung des Büros Stefan Forster ein Neubau entstehen. Nach den vorläufigen Plänen (Grafik 1 | Grafik 2) wird dieser keinesfalls der bisherigen Maßstäblichkeit der Straße entsprechen. Alles in allem fragt man sich, ob es nicht die Schließung der Baulücke, Sanierung und Aufstockung der Hermann-Wendel-Straße 10 sowie Überbauung der Flächen im Hof getan hätte.


    Aber der Reihe nach: Abgerissen wird die bis vor wenigen Wochen bewohnte Hausnummer 14 im Bildvordergrund und die schon etwas länger ungenutzte Nummer 10 nach der Baulücke, die 1901 erbaut wurde und vermutlich durch Kriegsbeschädigung Geschosse eingebüßt hat:



    Ansicht aus der Gegenrichtung, im Hintergrund ein Bauteil des Broker & Office Centers ("Estrella"). Nicht vom Projekt erfasst ist die Nummer 8, hier rechts im Bild:



    Die Hermann-Wendel-Straße 10 war Sitz der Metallwarenfabrik Johann H. Götzgen. Gelbe Fliesen und nicht minder eigenwillige Metalleinfassungen an der Fassade, wohl Hinterlassenschaften der Metallwarenfabrik:



    Die bauliche Substanz der Hermann-Wendel-Straße 14 macht einen gepflegten und insgesamt guten Eindruck, hier die Fassade mit schönen Steinmetzarbeiten im Detail:



    Der Abbruch ist genehmigt - Bauschild und Rückseite der Hermann-Wendel-Straße 14 mit offenbar erst in letzter Zeit nachgerüsteten Balkons als Miniatur zum Großklicken:


    ...


    Im Hof haben die Abbrucharbeiten begonnen, eine L-förmige Halle wurde bereits abgerissen. Im Hintergrund ist die von der Hamburger Allee aus erschlossene Bonifatiusschule zu sehen.



    Gegenansicht, über den Hof der Schule hinweg fotografiert:



    Alle Bilder: Schmittchen

  • Also ich muss jetzt mal fragen: Schließt sich dieser Neubau dann nahtlos an die stehenbleibende Nummer 8? Wenn das so wäre... Ich finde gar keine Worte dafür wie das dann aussehen wird wenn das fertig ist.


    Es gibt genug Straßen in Frankfurt, wo man einen Klotz zwischen Altbauten gestellt hat und das Ergebnis ist jedes mal verheerend. Ich werde manchmal wirklich nicht schlau draus. Anderenorts werden Altbauten aufwändig saniert oder die Fassaden in neue Bauwerke integriert und die so geschaffenen Wohnungen teuer verkauft. Warum nicht auch hier? Ich hätte mir das hier sehr gut vorstellen können.

  • Bin etwas fassunglsos ob dieser Nachricht. Zusammengefasst: Warum? Und: Seit wann verantwortet Forster so einen Murks ohne Rücksicht auf Umgebung und Bestand?

  • Naja, der Neubau nimmt durchaus Bezug auf die Umgebung. Sowohl auf der anderen Seite als auch am Ende der Herrmann-Wendel-Straße befinden sich die Estrella I und Estrella II Gebäude, heute von der Commerzbank genutzt.

  • Friedberger Anlage 31 | Ecke Berger Straße

    Aus irgend einem Grund dachte ich zu Begin der Bauarbeiten am Hinterhaus der Friedberger Anlage 31, der Neubau würde (ähnlich wie der zweistöckige Vorgänger) nur im unteren Bereich an das Haupthaus angedockt werden.
    Das neue Gebäude würde im oberen Bereich einen gewissen Abstand zur alten Fassade beibehalten. Schon alleine um die Rückwärtigen Fenster nicht zu verbauen schien mir das irgendwie wahrscheinlich, wenn nicht gleich logisch.
    Aber da habe ich mich wohl geirrt, in die Lücke wird natürlich rein gebaut was geht. Hier ein Verlauf / Update...



    Nun noch mal zur Erinnerung, so sah die Rückseite des Gebäudes direkt nach dem Abriss des alten Anbaus Anfang Juli 2014 aus.




    Ende Januar war der Neubau dann etwa auf Höhe der 2ten Etage.




    Heute sah es dann tatsächich danach aus, als würde die Lücke auf ganzer Höhe dicht gemacht.





    Bilder von mir.