Sonstige Bauprojekte außerhalb der Wallanlagen

  • Merianstraße 39H


    Gerade einen Block neben der nicht unähnlichen Blockinnenentwicklung am Bäckerweg entsteht ein weiterer Neubau in zweiter Reihe. Er nennt sich Merianhof mit Adresse Merianstraße 39H (siehe Karte) und wartet bereits mit eigener Website auf. Derzeit beginnen die Abbrucharbeiten an Werkstatt- und Bürogebäuden:


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    Projektentwicklerin ist die Triwosa GmbH aus Eschborn. Von ihr stammt auch ein Mainzer Projekt namens "Lahn16". Ansonsten habe ich nichts über die Aktivitäten der Firma gefunden. Abgerissen wird das weiße Gebäude, das gelbe wird stehenbleiben. Entstehen soll ein viergeschossiges Wohngebäude mit 15 Eigentumswohnungen und Tiefgarage:


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    Visualisierung: Triwosa GmbH, Eschborn


    Das Haus ist etwas unglücklich nach Norden ausgerichtet; denn im Süden schließen sich weitere Werkstatt- und Bürogebäude an, die ebenfalls weichen und sicher durch Wohnneubauten ersetzt werden. Es bricht ab: Antal. Von Süden (Gaußstraße 12) sieht es demnach aktuell so aus:


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    Fotos: epizentrum

  • Im Impressum steht, das sei ein Unternehmen der Teka-Gruppe mit Sitz im Ziegelhüttenweg. Dieser Bauträger hat unter anderem in der Frankenallee ein Wohngebäude realisiert. Ich kenne Käufer und würde jeder*m Interessierten*m empfehlen, mit der dortigen WEG Kontakt aufzunehmen.

  • Drosselbart ohne Bäume


    Die FNP berichtet heute von der gestrigen Fällung der 4 über 100 Jahre alten Rosskastanien beim Drosselbart in Eschersheim. 2 Bäume möchte der Bauherr ersatzweise nachgepflanzt.

    Dann dürfte irgendwann der Abriss ins Haus stehen.

  • Update zum im August 2019 von Schmittchen vorgestellten Projekt #1269 Noventi (Froschhäuser-/Ahornstraße) Ahornstraße


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    Im dem großen Gelände gibt es erste Anzeichen von zumindest vorbereitenden Tätigkeiten. Ein Toi Toi, oft Vorbote weiterer Aktivitäten, ist auch schon vorhanden.


    Interessant ist die Lage des neuen Wohngebiets Im Dreieck von drei Versammlungsräumen unterschiedlicher religiöser Gruppen - der Bilal Moschee, einem Königreichssaal der Zeugen Zehovas und einem Versammlungsort einer rumänisch orthodoxen Gemeinde

  • Projekt "Waldschulbogen" der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte (Griesheim)



    Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte (NHW) baut 63 Mietwohnungen auf einem 3.000 m² großen Grundstück zwischen Mainzer Landstraße und Waldschulstraße, 53 davon gefördert durch das Land Hessen und die Stadt Frankfurt. Die Wohnungen verteilen sich auf zwei Gebäude und bieten rund 4.300 m² Wohnfläche.


    Eines der beiden Gebäude wird die Baulücke auf dem Grundstück in der Mainzer Landstraße 539 schließen. Das zweite Gebäude mit zwei Hauseingängen wird leicht abgesetzt positioniert. Erschlossen werden die Gebäude durch den Fußweg an der Nordseite sowie die Tiefgarageneinfahrt in der Waldschulstraße. In der Tiefgarage befinden sich 31 Stellplätze und 100 Fahrradabstellplätze. Insgesamt investiert die NHW einen niedrigen zweistelligen Millionenbetrag.


    Mehr in einer heutigen Pressemitteilung. Die Planung könnte vom Frankfurt Büro Happarchitecture stammen, in einer älteren Publikation der NHW findet sich ein entsprechender Hinweis. Visualisierung:


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    Bild: NHW


    Um das Areal zwischen Aral und McDonald's an der Mainzer Landstraße dürfte es gehen, und um das südlich der Tankstelle:


    Bild: https://abload.de/img/3232323232jmjbq.jpg

    Geobasisdaten: © Stadtvermessungsamt Frankfurt am Main, Stand 03.2020,

    © Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation

  • Update Kleine Seestraße vorgestellt in Schmittchens Beitrag #1254 im April 2019

    Hier ist alles für den Putz und wie es aussieht auch für die Vermietung vorbereitet.


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  • Studentenwohnheim Sportcampus der Goethe-Universität, Ginnheimer Landstraße 39 a-c

    Update zu Beitrag #1.283 von September 2019, dort weitere Links, gesehen beim Freigang aus dem Lockdown-Knast:


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    Bilder: Schmittchen

  • Bäckerweg 10

    Das Neubauprojekt ist inklusive Tiefgaragenrampe und Außenbereichen fertiggestellt. Anscheinend sind noch nicht alle Wohnungen vermietet; eine Telefonnummer hängt am Gebäude. Zuletzt haben wir das Haus im Rohbau-Stadium gesehen. Vorhin:


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    Bild: epizentrum

  • Schwarzburgstraße 12 / Spohrstraße 32

    Das Projekt mit den beiden Baukörpern an der Kreuzung hinter dem Nibelungenplatz (siehe #1155f) steht kurz vor dem Abschluss. Ein Teil der Fassade zur Spohrstraße liegt frei und entspricht mehr oder weniger den Erwartungen:


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    Der zuvor bekannte Entwurf - siehe #1161ff - sah allerdings eine einheitliche Oberfläche vom 1. OG bis zum Dachfirst vor. Der zwischenzeitlich weiterentwickelte Entwurf setzt das Dach farblich ab, was in natura unauffällig(er) aussieht, von weitem erscheint es wie ein geköpftes Walmdach. Aus der Nähe wirkt das Haus insgesamt dann aber doch eher grobschlächtig:


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    Von der Südseite sieht man wegen der Gerüste wenig. Die Balkonbrüstungen in Akzentfarbe stehen zur Montage bereit:


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    Bilder: epizentrum


    Lt. Projektseite des Projektsteuerers stammt die Architektur übrigens von a|sh sander.hofrichter architekten aus Ludwigshafen.

  • Projekt Waldschulbogen, vorgestellt von Schmittchen in Beitrag #1311

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    Blick von der Waldschulstraße in den "Bogen" hinter der Araltankstelle, der sich aus der Luftaufnahme in Schmittchens Beitrag am besten erklärt

  • Borsigallee 1-7

    Über dieses Riesengrundstück (über 19.000 m²) war zuletzt von einem Verkauf berichtet worden und dass der Erwerber nicht genannt sei. Das Bauschild weist einen neuen Bauherrn aus. Die "Iron Mountain (Nederland) Germany B.V." mit Sitz in Haarlem gehört zur Iron Mountain Inc (Boston) und ist eine Branchengröße im Bereich Informationsmanagement. Mit Daten-Zentren sind sie bisher vor allem in den USA tätig, außerhalb der USA nur in Slough (bei London), Haarlem (bei Amsterdam) und Singapur, und jetzt auch in Frankfurt.

  • Iron Mountain stellt das Objekt unter der Adresse Borsigallee 1 auch schon offiziell auf seiner Webseite dar. Dort ist von 27 MW Rechnerleistung die Rede. Es wird den phantasivollen Namen FRA-1 tragen. Upstack nennt 36.000 qm BGF auf vier Etagen. Gegenüber Brachenmedien sagte IM-CEO William Meaney Anfang März, dass man noch einen Finanzpartner für das Frankfurter Projekt suche, damit aber weit vorangekommen sei. Ich habe da mal zu weiteren Eckdaten nachgefragt. Mal schauen, ob Iron Mountain sich äußert.

  • Das riesige ex-Zimmer-Areal an der Borsigallee für ein Rechenzentrum zu vergeuden ist übel. Gerade an dieser Stelle zwischen Riederwald und Seckbacher Industriegebiet mit 1a U-Bahnanschluss quasi in der Haustür hätte man meiner Ansicht nach besser Wohnen und Gewerbe geplant. Gewerbe im hinteren Teil zur Kapp im Anschluss an das Industriegebiet, Wohnen zur Grünfläche im Anschluss an die Wohnbebauung an der Flinschstraße bzw. an der Borsigallee.