Ich halte zwar die Logik mit der Baugenehmigung nur bei nachgewiesenem Parkraum gleichfalls für Käse, sehe es aber sonst wie Dvorak: Rs ist schon anmaßend, von der Allgemeinheit zu verlangen, einfach so mal eben in Innenstadte ca 10 - 25 % der eigenen Wohnfläche on Top, zu ebener Erde und am besten für Umme zur Verfüngung zu stellen. Betrachtet man es aus der Perspektive, klingt die Forderung reichlich absurd. Und nur, weil man sich dran gewöhnt hat, ist es nicht normal. Warum sollte die Stadt da auch mitspielen? Die Drohung, dass keiner mehr in die Städte zöge, ist eher eine Erpressung und noch dazu eine, die nicht funktioniert.
Übrigens will niemand das Auto vom Planeten verschwinden lassen. Nur sind die Zeiten, in denen man ein Auto besteigen musste, zum Verkehrsteilnehmer erster Klasse zu werden, allmälich vorbei.
Es werden nämlich immer mehr, die fragen, womit der MIV die ganzen Privilegien, die er geniesst, irgendwie verdient hat. Und warum sich dem alle unterordnen müssen. Und bisher habe ich keinen Antwortversuch gehört oder gelesen, der auf widerlegten 'gefühlten Fakten' beruht oder nach ziemlich gleichgültigen Egoismus klangen. Aber da wir allmälich doch arg OT sind, dürfen alle Argumente dazu gerne in den entsprechenden Strängen ohne Regionsbezug nachgelesen werden.
Was ihre Befürchtung, die Anreiner würden nicht gefragt, anbelangt, kann ich Sie beruhigen: Bisher glänzte Braunschweig durch eine vorbildliche Bürgerbeteiligung.






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