Sonstige Bauvorhaben

  • Die markante Villa ("Türmchenhaus") am Steintorwall Ecke Museumsstraße von 1839/40, welches seit Jahren leer steht, soll komplett renoviert werden.

    Das wäre toll. so ein schönes haus in so einer tollen lage. ich hoffe die visualisierung in dem bz artikel wird bald so oder so ähnlich real. es äre ein echter hingucker und auch ein gutes gegengewicht zu all den vier- und rechteckigen bebauungen die gerade wohl so in "mode" sind.

  • Gute Nachrichten gab es zudem Anfang des Jahres von dem Gebäude gegenüber, dem ehemaligen "Lindenhof". Das Haus hat kürzlich eine Privatperson der PSC Gmyrek (denen wohl auch das oben abgebildete renovierte Eckhaus gehört) abgekauft und soll nun komplett renoviert werden.

    Laut BZ vom 14.12.2019 soll es kommendes Jahr losgehen mit der geplanten Sanierung des ehemaligen "Lindenhofes". Die Besitzerin steht in den "Startlöchern" und wartet derzeit noch auf die Baugenehmigung. Es musste zudem nochmal umgeplant werden, da im Rahmen der Sanierung auch der Giebel und der Turm des Gebäudes nach altem Vorbildung wieder rekonstruiert werden sollen. Dies war aus statischer Sicht nicht so einfach wie gedacht. Wenn Dach und Fassade fertig sind, soll auch wieder Gastronomie in das Haus einziehen. Einen Pächter für das Restaurant gebe es schon so die Besitzerin des Hauses Eleonore Eiswirt.

    Quelle BZ vom 14.12.2019

  • Die Mitte von Braunschweig ein größerer Schandfleck?



    Braunschweigerinnen und Braunschweiger sowie die BZ springen auf den Zug auf und mokieren sich über den Bohlweg gegenüber vom Schlossplatz. Eine Örtlichkeit, die Braunschweig nicht verdient hat. Vieles wirkt völlig heruntergekommen und gammelig.

    Jedoch noch ohne Engagement und Verhandlung aller Beteiligten.




    Hier der Bericht der Zeitung:


    https://www.braunschweiger-zei…r-McDonalds-in-Sicht.html

  • ja, das habe ich auch gelesen. bzw. nur die überschrift und die ersten zeilen, da man ja die bz nur mit abo online einsehen kann. nun weiss ich ja nicht was genau in dem artikel stand, aber ein wirklicher blickfang ist der bohlweg leider wirklich nicht. wie das zu ändern ist weiss ich leider auch nicht .... :/

  • Ach Sie wissen schon, was zu ändern ist. Jeder Braunschweiger und jede Braunschweigerin weiß das. Es fehlt eher am gemeinschaftlichen Potenzial der Umsetzung.



    Großer Aufschrei um die Kannengießerstraße. Der Umweltaussachuss setzt sich für eine größere Rasenfläche mit 'Blühwiese, Rosengarten, Hochbeeten und Wasserspielen' ein. Dafür sollen alle 70 Parkplätze samt Anwohnerparkplätzen entfallen und die Einnahmen der Parker nirgendwo kompenisert werden. 170. 000 Euro fehlen der Staat somit im Etat. Der 2. Vorschlag am Bäckerklint, der wesentlicher günstiger in der Unterhaltung wäre und keine Parkplätze entfallen würden, solle nicht weiterverfolgt werden.


    Am besten wäre eine Tiefgarage zu errichten.



    https://regionalbraunschweig.d…kplaetze-muessen-weichen/




    https://regionalbraunschweig.d…admore&utm_medium=article

  • Die Kritik und das Unverständnis über die Pläne reißen nicht ab. Viele Bürger und Bürgerinnen fragen sich, warum kein Kompromiss gefunden werden kann. Das betrifft z.B. Anwohnerparkplätze, Lieferstellplätze, Expresslieferungen etc.




    Ein weiterer Vorschlag sei ein Parkhaus mit Stadtgarten auf dem Dach.

  • Das ist wohl laut Bekannten eine Abstimmungsdiskussion bei facebook, nachdem sich viele darüber beklagten, dass die Parkplätze, besonders für Anwohner, gestrichen werden. Viele fordern einen Kompromiss. Einige Geschäftsleute würden gar nicht mehr mit ihren Baufahrzeugen an die Lager herankommen etc.

  • laut Bekannten eine Abstimmungsdiskussion bei faceboo

    Ich lese hier schon seid 5 Jahren kommentarlos mit und habe mich nun extra angemeldet um mal ganz laut über diese Quellenangabe zu lachen.


    Wie kann man allen ernstes etwas, das man am Rande vom Hörensage in einem Internetportal mitbekommen hat, als gegebene Tatsache verbreiten?

    Braunschweiger ist einer der Gründe weshalb ich hier schon so lange still mitlese, doch das übertrifft jetzt alle meine Erwartungen.

  • Das ist ein Vorschlag von einigen Braunschweigern und Braunschweigerinnen in der Facebook Gruppe und entspricht somit einer Tatsache.

    Wir möchten uns aber mit vielen Meinungen, sowohl dafür als auch dagegen auseinandersetzen, um eine Möglichkeit zu erschließen. Der häufigste Kritikpunkt, keinen Kompromiss zwischen Rasen und Parkplatz zu finden, muss ausgelotet werden.

  • Wenn Sie nun angemeldet sind, wäre es wünschenswert, wenn sie eigene Ideen für eine erfolgreiche Zukunft unserer Stadt einbringen.



    Wie wäre es mit einer privaten Spendenaktion zur finalen Verbesserung des Bohlwegs / der Bohlwegfassaden?

    (siehe auch Thema zuletzt).

  • Das ist wohl laut Bekannten eine Abstimmungsdiskussion bei facebook, nachdem sich viele darüber beklagten, dass die Parkplätze, besonders für Anwohner, gestrichen werden. Viele fordern einen Kompromiss. Einige Geschäftsleute würden gar nicht mehr mit ihren Baufahrzeugen an die Lager herankommen etc.

    Diesen Beitrag kann man auch mal komplett zitieren, der ist von vorne bis hinten pures Gold.


    Nicht einmal die Braunschweiger Zeitung, die sich sonst nicht zu doof ist, auch den letzten Dummsinn zu verbreiten, greift das auf. Wer für 5ct Gedanken investiert, kommt doch nicht darauf, dass gleiche einige Geschäftsleute mit ihren Baufahrzeugen an ihre Lager müssten. Ein Gebäude kann nicht über den rückseitigen Parkplatz erreicht werden. Wieviele Bauhöfe soll es den in dem einen Gebäude geben? Und selbst wenn da ein Caterpillar-Verleih drin wäre: Die Zufahrt zu den Gebäuden wird auf die ein oder andere Weise hergestellt werden, schon der Feuerwehr wegen.


    Unabhängig davon wäre es die bessere Entscheidung gewesen den Bäckerklint und eventuell einen zweiten öffentlichen Raum ählicher Größe umzubauen. Der Zeughof sollte bebaut werden, für einen Park ist der Standort ungeeignet. Der Bauhöfe wegen, ihr wisst schon.

  • Unterschätzt die vielfache Wirkung von Pocket Parks nicht.

    Ich bin froh, das in Braunschweig auch mal in diese Richtung gedacht wird... Wir haben genug Niemandsländer, tote Winkel und nonspaces in unserer Stadt. In der Ecke denke ich mal an den Straßenzug Kannengießerstraße / Meinhardshof.

    Natürlich bietet sich der Bäckerklint auch an. Aber wenn hier ein Anfang gemacht wird - umso besser ...

  • Das tut überhaupt keiner und darum geht es nicht.


    Mit der ‚Brechstange‘ wird ein Parkplatz, Zuliefererbereich und Anwohnermöglichkeiten abgeschafft, anstatt eine Kompromisslösung zu finden.


    Ganz zu schweigen von dem Kostenfaktor!


    Entweder Parkhaus auf der einen Seite und Rasen auf der anderen oder Parkhaus mit Rasenflächen und Bewuchs obendrauf.

  • Ich seh die "Brechstange" bei weitem nicht ...

    Bisher gibt es nur "erste Gestaltungsskizzen, bei denen es sich um Entwurfsideen im Sinne eines Werkstattberichts handelt"Diese werden jetzt den Anliegern, insbesondere auch den Kirchenvertretern im Bereich Kannengießerstraße, vorgestellt und mit diesen diskutiert werden.

    Dieses Ergebnis wird dann den politischen Gremien vorgestellt und nach grundsätzlicher Zustimmung als Grundlage für einen weiteren öffentlichen Beteiligungsprozess genutzt werden. Im Anschluss erfolgt eine Konkretisierung der Entwürfe.

    Das gibt es also noch viiiiiiel Bürgerbeteiligung. Und das ist auch gut so.

    Nicht alles, was in der BZ steht, ist als sachlich-richtige Darstellung der Apokalypse zu bewerten.

  • Natürlich ist die zu sehen!



    Wenn sich Planer an den Schreibtisch setzen mit der Idee 'eine Grünfläche mit Bachläufen' wäre schön, die dazu in einem Parkplatzbereich entstehen muss, ist das mit der 'Brechstange' oder mit einem Weltbild, als ob sich unser Globus vom Automobil verabschiedet hat, geschehen.

    Die beteiligten Anwohner und die Landeskirche können hoffen, dass ihre Anliegen gehört werden. Der nicht unerhebliche Kostenfaktor nicht mitberücksichtigt.



    Schon dabei fehlt der Gedanke beiderlei zu verknüpfen.

  • ^^

    Oha, da fehlt aber wohl ein Einblick in Prozesse und Abläufe...
    1. die Idee zu Pocket Parks in der Innenstadt wurde schon seit mehreren Jahren von der Politik öffentlich diskutiert (mindestens seit 2016), dann wurde ein Auftrag an die Verwaltung erteilt, sich Gedanken zu machen über mögliche Flächen und Ideen. (Die Politik sind wir im besten Falle übrigens alle)

    2. Ich habe dazu noch keinen konkreten Entwurf gesehen, mit dem sich "unser Globus vom Automobil" verabschiedet. Keine konkrete Aussage, dass 70 Parkplätze und Zufahrtswege verschwinden werden. Bisher wurde nur vorzeitig heiße Luft produziert.

    3. Selbstverständlich werden Anwohner und Landeskirche gehört. Das gehört zu einem geordneten Ablauf dazu. Und wird von der Verwaltung explizit und öffentlich angekündigt. Etwas anderes zu unterstellen geht in Richtung Fake News

    4. Kosten - ja, die gibt es. Die zu unterschlagen wäre unredlich.

    Ein Blick in die öffentliche Ratsinfo zeigt übrigens den ungefähren Verlauf der Diskussion ...

  • Sie brauchen uns nichts schönreden.



    Bitte bedenken Sie auch Pflegedienste, die vor Ort Parkmöglichkeiten benötigen. Solange die Parkmöglichkeiten nicht ausreichend für alle (vor allem Anwohner) transparent geklärt sind, ist ein Kompromiss am erstrebenswertesten.