Sonstige Bauvorhaben

  • Neue Jugendherberge


    Das Projekt verzögert sich nach Informationen der Braunschweiger Zeitung weiter: http://www.braunschweiger-zeit…sich-warten-id745170.html


    Baubeginn, so der Bericht, werde wahrscheinlich erst 2013 sein. Als frühester Termin für die Fertigstellung wird noch immer Ende 2013 angegeben, was ich für recht optimistisch halte. Grund für die Verzögerung seien Umplanungen, die infolge der juristischen Auseinandersetzung um den Neubau notwendig wurden.

  • Büro- und Geschäftshaus Kattreppeln


    Das Gebäude ist mittlerweile fertig. So sieht es aus:



    Der für die Fassade verwendete Stein ist nach meinem Geschmack zu dunkel. Deutlich wird dies im Vergleich zum Nachbarhaus rechts. Der Neubau wirkt düster, wenn es nicht gerade von der Sonne beschienen wird (was bei einer Nord-Ost-Fassade ja leider eher selten der Fall ist.) Die goldfarbenen Festerumrandungen wirken unpassend. Die Breite der Festeröffnungen betont die Horizontale, was das Gebäude noch breiter und damit recht monumental erscheinen lässt. Der Glasanteil ist eher zu hoch, zumal sich in dem Glas vor allem die schmucklosen Behelfsbauten der gegenüberliegenden Straßenseite spiegeln.


    Insgesamt zwar ein Fortschritt gegenüber dem status quo ante, doch das war – seien wir ehrlich – auch nicht schwer. Eine kleinteilige Bebauung oder wenigstens eine die Vertikale stärker betonende Fassade wären mir lieber gewesen. Der Trend zu den großen Kisten (vgl. auch das Areal der ehem. Öff. Bücherei) in der Innenstadt hält leider weiter an.


    Dennoch kann in diesem Bereich noch einiges erreicht werden. Nämlich dann wenn der Neubau als Impulsgeber für die gegenüberliegende Straßenseite mit ihren Behelfsbauten aus der Nachkriegszeit wirkt, und man sich dort etwas mehr an den historischen Grundstücksgrößen orientiert.

  • Petritorwall


    Auferstanden aus Ruinen...:



    Kaum wiederzuerkennen ist dieses stattliche wilhelminische Wohnhaus, das jahrzehntelang als Kriegsruine dem Verfall preisgegeben war. Geht man ein paar Schritte weiter, so zeigt sich, dass die Instandsetzung nicht ohne Zugeständnisse zu haben war:



    Direkt daneben ist ein neues, hochwertiges und damit der Lage angemessenes Wohnhaus entstanden:



    Ich frage mich nur, warum es schon wieder eine weiße Fassade sein muss!?

  • Danke für die Beiträge!


    Bist du zufällig darauf gestoßen, oder hast du nach neuen Projekten gesucht?


    Ich finde es generell gut, dass auch in Braunschweig noch solche schönen Projekte gibt!, so finde ich dass man z.B. die "Stadtvillen" an der Frankfurter Straße hätte nicht so errichten müssen. An so einer citynahen Stelle, hätte man eben auch ein schönes Projekt wie den Richard-Strauß Hof realisieren können und evtl. auch mit dem Büro komplex integrieren.


    Zu der Farbe, welche schwebt dir denn so vor Ted?

  • Hallo tandu, vielen Dank!


    Nach den Projekten habe ich nicht gesondert gesucht. Auf den Richard-Strauss-Hof bin ich zufällig gestoßen, als ich nach näheren Informationen zum Projekt an der Ferdinandbrücke geschaut habe. Beide Projekte werden von der Volksbank BraWo betreut.


    Zu den Farben: Man kann natürlich einwenden, dass Weiß in einer alten Fachwerkstatt wie BS durchaus seine Berechtigung hat. Allerdings ist von der historischen Fachwerkbebauung leider nur noch wenig erhalten und die Neubauten, um die es aktuell geht, entstehen ja auch nicht in der Innenstadt, sondern im Bereich des Wallgürtels und der Ringgebiete. Gerade in den Ringgebieten wirken weiße Häuser aber eher als Fremdkörper. Hier sind vor allem farbige Backsteine typisch (Okka, Gelb, Orange und Rot). Das macht für mich u. a. den Reiz dieser Viertel aus. Hier mal zwei beispielhafte Ansichten aus dem östlichen Ringgebiet, die dir sicher bekannt vorkommen, aber für mitlesende Nicht-Braunschweiger ganz hilfreich sein dürften:




    Ich fände es wünschenswert, wenn man sich bei neuen Projekten an diesem Bestand stärker orientieren würde, zumal Backstein besser altert als Putzfassaden. Weiß geputzte Häuser sehen erfahrungsgemäß nach 10-15 Jahren infolge der Luftverschmutzung nicht mehr allzu schön aus. Dass Backsteinfassaden aus Kostengründen und aufgrund der notwendigen Wärmedämmung nicht immer zu realisieren sind, ist mir klar. Doch könnte man hier statt auf Weiß auch auf wärmere Farbtöne wie Orange oder Gelb zurückgreifen. Auch Terracotta wäre aus meiner Sicht eine Option. Soweit ich mich erinnere, gibt es dazu am Steinweg (etwa in Höhe der Bushaltestelle Staatstheater) ein gelungenes Beispiel. Dort wurde m. E. ein Bestandsbau im Zuge einer Renovierung mit Terracotta-Fliesen verkleidet und wertet das Stadtbild an dieser Stelle merklich auf. Auch das Gebiet St. Leonhards-Garten zeigt, dass es anders geht.

  • Und hier noch eine ganz kleine Meldung: Das ehemalige "City"-Kino, das bis zur Errichtung des Multiplex-Hauses an der Langen Straße das Premieren-Kino der Stadt war, wird jetzt zu einem Supermarkt umgebaut: http://www.braunschweiger-zeit…kt-umgebaut-id750568.html
    Aüßerlich wird sich dabei wohl nicht viel tun, und es ist auch kein Trost angesichts der verloren gegangenen Kinolandschaft der Stadt, doch ein weiterer innerstädtischer Supermarkt ist m. E. absolut sinnvoll.

  • Restauration der zum Teil abgebrannten Roggenmühle!

    In der BZ wird berichtet, dass für 6 Millionen Euro die abgebrannte Roggenmühle rekonstruiert wird.
    http://www.braunschweiger-zeit…lionen-euro-id754523.html


    Auf der Seite vom Architektenbüro ist noch keine genaue Beschreibung zu finden!
    http://www.adp-funke.de/41274/41283.html


    Finde ich gut:daumen:, das komplettiert die Optik und es werden wieder außergewöhnliche Locations geschaffen! Allerdings bezweifle ich dass das Ganze für 6 Millionen realisiert werden kann.

  • Ich bin auch sehr gespannt darauf, wenn die Roggenmühle wieder "aufgebaut" wird. Einiges in dem Gebiet um die Hildesheimer Straße wird ja gerade aufgewertet. Zu erwähnen sind hier beispielsweise die beiden Altbauten schräg gegenüber der Roggenmühle an der Hildesheimer Straße stadteinwärts. Ok, bei denen war es aber auch bitter nötig :lach:


    Das Projekt Richard-Strauß-Hof verfolge ich fast täglich. Ich wohne dort in direkter Nachbarschaft. Der Bau solch schöner an den Wilhelminismus angelehnter Häuser sollte echt häufiger voran gebracht werden. Wenn ich diese sogenannten "Stadtvillen" sehe, wie sie gerade an vielerlei Stellen in Braunschweig gebaut werden (weiter oben auf den Bildern von Ted Mosby zum Kontorhaus zu sehen), wird mir echt schlecht. Da kann mir keiner sagen, dass die in irgend einer Weise einen besonderen ästhetischen Wert haben. Für mich sehen diese zum Teil echt hässlichen weißen Kästen total unfertig aus. Na klar, mit Backsteinen verklinkern ist teuer, aber so sieht es meines Erachtens nach echt nicht gut aus.

  • Hallo muse1985,


    vielen Dank für den Zuspruch. Im Falle der "Stadtvillen" an der Ferdinandbrücke (ein klassischer Euphemismus, denn was bitte daran ist auch nur annähernd Villen-ähnlich?) kann ich mit den schmucklosen weißen Putzfassaden sogar noch leben, da die Gebäude ja künftig vom Kontorhaus verdeckt werden und damit eher "versteckt" sind. Dort jedoch, wo Neubauten das Stadtbild prägen, an wichtigen Straßen und Plätzen, sind höherwertige Fassaden m. E. absolut wünschenswert und notwendig. Dies betrifft den Richard-Strauss-Hof ebenso wie das Steigenberger-Hotel im Kyriat-Tivon-Park. Hier ist letztlich die Politik gefragt, die entsprechende Bauvorgaben formulieren muss und bei begehrten Baugrundstücken im Innenstadtbereich auch formulieren kann. Was hätte z. B. dagegen gesprochen, die Nordfassade des Steigenbergers mit Sandsteinplatten zu versehen?

  • Villa Löbbecke


    Folgendes Bild hätte ich fast vergessen. Die Renovierung der ehemaligen Villa Löbbecke (zuletzt Gästehaus der TU) ist mittlerweile abgeschlossen. Die Fassade wurde gereinigt und sieht jetzt sehr schmuck aus. Auch die nächtliche Illumination ist, wie zu sehen, durchaus gelungen. Einziger Wermutstropfen ist der Wegfall des alten Flaggenmastes, der dem Gebäude noch mehr Vertikalität verlieh. Dieses Beispiel mag zeigen, welche Möglichkeiten beim Bau des Steigenberger-Hotels im Kiryat-Tivon-Park gerade verpasst werden:



    Uploaded with ImageShack.us


    Foto von mir.

  • Schuberthof

    Hier mal ein Foto-Update.


    Blick auf das Vorderhaus an der Wendenstraße:



    Anschluss an den Baubestand der Schubertstraße:



    Blick auf das Hinterhaus vom Inselwall:



    (Bilder von mir)

  • Umgestaltung Friedrich-Wilhelm-Platz

    Wie die Braunschweiger Zeitung berichtet, hat der Planungs- und Umweltausschuss des Rates nun die Umgestaltung des Friedrich-Wilhelm-Platzes beschlossen: http://www.braunschweiger-zeit…gaengerzone-id771175.html. Wichtigste Änderungen: Der Platz soll weitgehend zur Fußgängerzone umgewidmet und "Piazza"-ähnlich gestaltet werden. Der aus Richtung Bankplatz kommende Verkehr wird künftig über die Südstraße geführt. Am Okerufer sollen beidseitig Sitzterrassen entstehen. Zudem ist vorgesehen, die Fußwegverbindung vom Friedrich-Wilhelm-Platz zur Volkswagenhalle zu verbessern.


    Auf dem Papier klingt das gut, insbesondere die Idee mit den Sitzplatzterrassen finde ich ausgezeichnet. Skeptisch bin ich angesichts der Qualität der "Piazza-ähnlichen" Fußgängerzone. Die Ankündigung, dass "Taxis, Busse, Lieferanten, Anwohner und Nutzer des Parkhauses Wallstraße" den Platz auch künftig werden befahren können, klingt nach einem Kompromiss, der weder Fisch noch Fleisch verheißt. Vielleicht können die ersten Entwürfe hier für Klarheit sorgen.


    Grundsätzlich ist eine Aufwertung des Areals absolut begrüßenswert und sinnvoll. Nicht nur weil der Friedrich-Wilhelm-Platz als Vorplatz des alten Hauptbahnhofs jahrzehntelang das Tor zur Innenstadt war, sondern weil der Südrand des Braunschweiger Zentrums insgesamt noch ein enormes Entwicklungspotenzial in sich birgt. Rund um die Volkswagenhalle entstehen mit dem Steigenberger-Hotel am Kiryat-Tivon-Park und dem Kontorhaus an der Frankfurter Straße bereits jetzt wichtige Neubauten. Mit dem inzwischen kaum noch genutzten Busbahnhof am Europaplatz und der großen, als Parkplatz genutzten, Freifläche gegenüber, bieten sich hier zwei weitere "Filetstücke" für eine künftige Bebauung an. Umso wichtiger erscheint es mir daher, dass die Stadt für diesen gesamten Bereich eine schlüssige städtebauliche Rahmenplanung entwickelt.

  • Braunschweig: Neue Veranstaltungshalle

    Die Stadt Braunschweig plant die Errichtung einer neuen Veranstaltungshalle als Ersatz für das Freizeit- und Bildungszentrum (FBZ), dessen Betrieb vor gut zehn Jahren eingestellt wurde und das mittlerweile dem neuen Steigenberger-Hotel am Kiryat-Tivon-Park weichen musste.


    Nachdem die Verwaltung zunächst das Millenium am Madamenweg als Standort favorisierte, soll das Auswahlverfahren nun noch einmal aufgerollt werden. Siehe hierzu die aktuelle Presseinformation der Stadt:http://www.presse-service.de/data.cfm/static/837025f.html.


    Auslösend für diese Entscheidung waren offensichtlich die vielen kritischen Stimmen, die die Milleniumshalle als nicht geeignet einschätzen bzw. die unrühmliche Vorgeschichte des Millenium-Areals und seines Besitzers Lindemann bemängeln (vgl.: http://www.deutsches-architekt…rum/showthread.php?t=7240).


    Geprüft werden jetzt noch einmal insgesamt acht Standorte. Laut „Braunschweiger Zeitung“ handelt es sich dabei um:


    - Harz- und Heidegelände, Eisenbütteler Straße
    - Gelände des Eisenbahnausbesserungswerks, Borsigstraße
    - Jugendzentrum B 58, Bültenweg
    - Fliegerhalle, Westbahnhof
    - Kunstmühle, Ernst-Amme-Straße/Hannoversche Straße
    - Eisenvater-Gelände, Neustadtring
    - Lichthalle Rebenpark, Rebenring
    - Milleniumshalle, Madamenweg


    (Siehe dazu auch: http://www.braunschweiger-zeit…u-eroeffnet-id771272.html).


    Es sollen zunächst Anhörungen und Standortbesichtigungen stattfinden, bevor die politischen Gremien die Auswahl eingrenzen. Beabsichtigt ist laut OB Dr. Hoffmann ein intensives, aufwendiges und auch längeres Beteiligungs- und Erörterungsverfahren. Man merkt: Die neue Veranstaltungshalle ist dem OB keine Herzensangelegenheit (seine Amtszeit endet 2014) und die Angst vor etwaigen "Wutbürgern" hat längst auch Braunschweig erreicht!


    Ob das neue Auswahlverfahren tatsächlich ergebnisoffen ist - oder lediglich dazu dient, die Entscheidung pro Millenium transparenter zu gestalten, vermag ich nicht zu sagen. Gleichwohl könnte ich persönlich mit dem Millenium unter der Voraussetzung leben, dass dann auch die Pläne für das dortige Amphitheater mittelfristig wieder aufgenommen werden. Ein Manko der Milleniumshalle ist gewiss die fehlende Straßenbahnanbindung. Dies gilt jedoch für alle anderen Standorte ebenfalls. Im Falle der Standorte Kunstmühle respektive Eisenvater-Gelände wäre dieses Problem relativ leicht zu lösen, vorausgesetzt man würde endlich die seit Jahrzehnten in Planung befindliche Straßenbahnstrecke Richtung Lehndorf in Angriff nehmen.


    Mod: Da es wohl noch etliche Zeit dauern wird, bis das Projekt konkret realisiert wird, habe ich den Beitag hierher verschoben. Wenn es dann losgeht, gibt's aber einen eigenen Strang. Beste Grüße, Dykie!

  • Neue Veranstaltungshalle

    Unverständlich ist mir, warum das jüngst geschlossene "Jolly Joker" an der Broitzemer Straße nicht in die Evaluation möglicher Standorte mit einbezogen wird. Die Größe würde passen, als Veranstaltungsort für Konzerte hat die Location Tradition und die Verkehrsanbindung ist ideal. Oder gibt es für das "Jolly Joker" bereits anderweitige Nutzungspläne?

  • Umbau des Naturhistorischen Museums

    Das 1754 eröffnete Naturhistorische Museum in BS gehört zu den ältesten Einrichtungen seiner Art weltweit. Seit 1937 hat es seinen Sitz am Rebenring, in jenem Gebäudekomplex, in das mittlerweile auch das "Haus der Wissenschaft" eingezogen ist:



    Uploaded with ImageShack.us (Bild von mir.)


    Am 6. Oktober beginnt nun ein Umbau, in dessen Folge die Ausstellungsflächen modernisiert und erweitert werden sollen. Die Änderungen betreffen das gesamte Erdgeschoss, wo ein "Entdeckersaal", eine "Schatzkammer" und ein Schaumagazin entstehen. Das Naturhistorische Museum wird daher den Winter über geschlossen und soll ab Ostern 2013 in Etappen wieder eröffnet werden (siehe auch: http://www.braunschweiger-zeit…rd-umgebaut-id757261.html


    Bereits abgeschlossen ist nach vierjähriger Bauzeit die Neugestaltung des Städtischen Museums am Löwenwall. Glanzlicht ist die Wiederherstellung des alten Lichthofes, der nach dem Krieg durch Einbauten entstellt worden war. Ich hoffe, in den kommenden Wochen ein paar Fotos liefern zu können!

  • Das ehemalige Gelände des "Jolly Joker" wurde verkauft und wird in den nächsten Monaten wiedereröffnet, jedoch mit anderem Gesicht. Es soll nun ältere Gäste anziehen. Gerade findet dort die Renovierung statt.

  • Mummehaus

    Guten Tag liebe Gäste,


    Ich habe von einigen Seiten in der Stadt gehört, das Geld für den Wiederaufbau des im Krieg zerstörten Mummehauses Bäckerklint gesammelt werden soll. Es gäbe zahlreiche Initativen, die sich für eine Fassadenrekonstruktion mit neuem Innenbau einsetzen.

  • Das wäre natürlich mal eine Aktion ! Im Kerngebiet der Altstadt einen solchen Bau im Gedenken an das gerade dort völlig zerstörte Stadtbild wiederzuerrichten !


    Ich hätte da gleich noch einen weteren Vorschlag : Der Wiederaufbau des Bierbaumschen Hauses an der Fallersleber Strasse !


    Das wäre ja dann eine art Konzept das in erinnerung an ein verlorenes Stadtbild in den am schlimmsten zerstörten Gebieten der Stadt einzelne und sehr namhafte Gebäude als Zitat und Erinnerung an die Vergangenheit wiedererrichtet werden . . .


    *träum*

  • Mummehaus

    Warum träumen sie?


    das Mummehaus soll wohl auch errichtet werden, um der Mumme mehr Präsenz zu schenken. Die Idee ist großartig.
    Das Bierbaumsche haus könnte wohl nicht an der selben Stelle errichtet werden, weil dort schon einige 50er Jahre Bauten stehen... da bin ich überfragt.
    Ps: Sie sprechen über den Neubau am Wendentor. Dort gibt es in Richtung Hagenmarkt an der einen Seite einen großen gammeligen Parkplatz. Warum geschieht dort nichts. Ist es ein Trümmergrundstück?