Rudolfplatz

  • Autsch! Kann man noch über den Entwurf von Caruso St. John diskutieren - in Verbindung mit dem Erhalt der Bestandbauten am Habsburgerring geht das überhaupt nicht. Der Ring wird zum Hinterhof, erschlagen von der Rückseite Neubau an Hahnen- und Pilgrimstraße. Der Gebäudesprung zum Eckgebäude Hahnenstraße/Habburgerring (ein Riphan-Bau?) - gruselig!


    Das erfreuliche an der Sache: es wird sowieso nicht gebaut ;)! Da die anderen Eigentümer nicht frühzeitig Inder Wettbewerbsphase mit ins Boot geholt wurden, ist der Entwurf sowieso eine Totgeburt!

  • Benevolo : Glaub mir, das Ding wird gebaut! Vielleicht nicht 1:1 wie im Erstkonzept, aber das Ding wird gebaut und das ist auch gut so! Vermutlich wird es noch einige Änderungen und Anpassungen wie beim Gürzenich Quartier damals geben, aber gebaut wird. Davon bin ich ziemlich überzeugt. :daumen:

  • Die Neugestaltung birgt große Chancen, wie erwartet wurden sie nicht genutzt, sehr Enttäuschend! Ein weiterer langweiliger Klotz ohne Aufenthaltsqualität, wie es ihn bereits hundertfach in Köln gibt. Ein Investorentraum in provinzieller Bauweise, der der Stadt Null Charakter verleiht und genauso in Bielefeld oder Castrop Rauxel stehen könnte. Beliebig austauschbar, nichts Innovatives.


    Ich hätte mir mehr Mut gewünscht, an historisch bedeutsamer Stelle auch mal Gebäude zu verwirklichen, die sich an klassischen Baustilen orientieren. Das hätte ihnen sicher keinen Beifall von Architekturkritikern eingebracht, aber sicher den der Bevölkerung. Es muss für viele Architekten der Moderne echt frustrierend sein, wenn Sie Ihre nichtssagenden Bauklötzchenbauten mit den heute noch bewundernswerten Bauten aus der Vorkriegszeit vergleichen. Die Architektur der Nachkriegszeit hat faktisch kaum etwas Nachhaltiges geleistet. Ganz im Gegenteil, eher viele Städte verschandelt. Leider teilweise auch das einst schönes Köln! Davon das Köln eine der ältesten Städte Deutschlands ist, sieht man leider immer weniger. So ein Projekt wie in Frankfurt, der Wiederaufbau eines ganzen Viertels (http://www.domroemer.de) wäre mal ein Traum für Köln! …Mir graut es jetzt schon vor den Entwürfen für den "neuen" Roncalliplatz! :neinnein:


    Nicht falsch verstehen, wenn das Gebäude irgendwo in Müngersdorf an der Aachenerstr. stehen würde, wäre es an sich völlig in Ordnung, nur halt nicht an diesem Platz.

  • Ich wiederhole mich. Aber nochmal: eine 3 Stockwerke (!) hohe Brandmauer zum Ring hin! Man könnte auch sagen, Köln baut seine historische Stadtmauer wieder auf. Das ist der eigentliche Bezug zur Hahnepooz.

  • Ein Investorentraum in provinzieller Bauweise, der der Stadt Null Charakter verleiht und genauso in Bielefeld oder Castrop Rauxel stehen könnte. Beliebig austauschbar, nichts Innovatives.


    Das empfinde ich genauso!

    Zitat

    Ich hätte mir mehr Mut gewünscht, an historisch bedeutsamer Stelle auch mal Gebäude zu verwirklichen, die sich an klassischen Baustilen orientieren


    Tut es doch! Material Fassade: Naturstein (keine Stahl-Glas Fassade oder Beton); Traditinelle tektonische Gliederung; stehendes Fensterformat (keine Fensterbänder), klar definierte Sockelzone (als Kolonnaden).

    Zitat

    Es muss für viele Architekten der Moderne echt frustrierend sein, wenn Sie Ihre nichtssagenden Bauklötzchenbauten mit den heute noch bewundernswerten Bauten aus der Vorkriegszeit vergleichen.


    Es ist mal wieder erstaunlich, was man den modern eingestellten Architekten in die Schuhe schieben will! Das Gebäude hat nun wirklich nichts mit Modern zu tun! Ich würde behaupten, dass 95 % der modern eingestellten Architekten dieses Gebäude als klassisch und traditionell einstufen.

    Zitat

    Die Architektur der Nachkriegszeit hat faktisch kaum etwas Nachhaltiges geleistet. Ganz im Gegenteil, eher viele Städte verschandelt. Leider teilweise auch das einst schönes Köln!


    Das sehe ich komplett anders! Auch wenn du es nicht im geringsten Nachvollziehen kannst, dass man die Nachkriegsarchitektur als Schön empfinden kann, bitte ich deine Meinung nicht zur allgemeingültigen zu erheben.

    Zitat

    Davon das Köln eine der ältesten Städte Deutschlands ist, sieht man leider immer weniger.


    Stimmt! 90 % der mittelalterlichen Stadtmauer, 9 von 12 Stadttoren sowie fast die gesamte mittelalterliche Bebauung im Altstadtkern wurden leider bereits Ende des 19. Jhd. zerstört! Durch den Historismus wurden jahrhunderte alte Straßen, Ensembles und Gebäude vernichtet (auch wenn diese Info nervt, aber ich muss wohl immer wieder darauf hinweisen).


    P.S: Auf koelnarchitektur.de http://www.koelnarchitektur.de…de/news-archive/13210.htm wird die mangelnde Informations-und Diskussionspolitik des Investors kritisiert. Auch wird seitens des Investors die Veröffentlichung der anderen Wettbewerbsteilnehmer untersagt.

    Einmal editiert, zuletzt von D.T.68 () aus folgendem Grund: Nachtrag link

  • Die Moderne

    Ich kann D.T.68 nur beipflichten:
    Das ist hier ist doch ein Forum für Architekten oder zumindest aber architekturinteressierte Laien. Trotzdem - egal in welcher Debatte man sich befindet - wird ständig alles auf einen Grabenkampf "historische Architektur vs. Moderne" reduziert. Das wird den eigentlichen Problemen nicht gerecht und führt auch zu nichts, weil um beliebige Entwürfe plötzlich ein Stellvertreterkrieg entbrennt.
    Ich finde man könnte hier doch eine etwas differenziertere Auseinandersetzung mit Architektur erwarten - abseits von purer Meinungsmache für oder gegen eine nicht näher definierte "Moderne".

  • Hier kann man sich noch mal die Vorschläge von Carsten Roth und Schilling-Architekten anschauen.


    http://www.carstenroth.com/akt…bewerb-rudolfplatz-koeln/


    http://schilling-architekten.d…p?/konzepte/rudolfplatz2/


    Den Entwurf von Schilling-Architekten finde ich unterschätzt, da er im Sockelbereich am lebendigsten wirkt
    und auf das Hahnentor am meisten Rücksicht nimmt.

  • Am lebendigsten oder am unruhigsten?;)


    Vorteil des stärker aufgelockerten Schillingentwurfs ist vielleicht, dass bei ihm am wenigsten stören würde, wenn die anderen Altbauten stehen bleiben oder dort andere Entwürfe umgesetzt würden. Bei Caroso St John ist der Kontrast dort ja sehr stark.


    Aber wie wohl auch der Entwurf von Carsten Roth, mit seinem großen geplanten Innenhof, dürfte der Schillingentwurf vermutlich ausgeschieden sein, weil die anderen Grundstücksbesitzer nicht mit im Boot sitzen. Bei dem Entwurf von Caruso St. John Architekts kann auch ohne Beteiligung der anderen beiden Parteien eine sehr hohe Baumasse umgesetzt werden.

  • Hotel

    Ich muss ja sagen - so brachial er auch ist - der Entwurf von Carsten Roth ist der einzige, der für mich auch Ambitionen an anderen Stellen als der dem Tor zugewandten Seite zeigt. Ich sehe es als große Chance, auf das Hotel reagieren zu können (dessen Schicksal hat ja bereits einen eigenen Thread hier), da es ansonsten immer ein Fremdkörper dort bleiben wird.
    Es ist natürlich verständlich, dass das kaum das Kriterium sein kann, wenn nicht einmal sicher ist, wieviel am Ring überhaupt gebaut werden kann, zumal der Entwurf natürlich richtung Hahnentor etwas "laut" ist.
    Trotzdem: sehr ärgerlich, dass hier nicht alle Besitzer an einem Strang ziehen.

  • Zum Rudolfplatz habe ich dieses Foto aus den 60-er Jahren entdeckt:
    http://www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/139527
    Die Häuserzeile sah bis zur Verschandelung in den 80-ern richtig gut aus!
    Zustand heute:
    http://www.bilderbuch-koeln.de…olfplatz_gesundheit_18787
    Diese Häuser sind in meinen Augen viel interessanter und schöner als der geplante 08/15-Neubau. Leider sind durch die späteren "Ergänzungen" die Qualitäten der Altbauten nicht mehr sichtbar. Ich vermute auch, dass hinter der hässlichen Fassade des TZB-Gebäudes die ursprüngliche Gründerzeitfassade noch erhalten ist.

  • Danke für den Vergleich! Sehr schön zu sehen ist auch die veränderte Qualität der Reklame. Auf dem historischen Bild sind es zumeist filigrane Schriftzüge (die auch einwenig den 50er Lebensstiel spiegeln), auf dem neueren entweder "vakante Flächen" oder grobklotzige, knallfarbige und quadratische Tafeln. Hier könnte mit überschaubarem Aufwand viel erreicht werden.

  • ^Lustigerweise ist das was Du beklagst in den meisten Städten ein Resultat von Werbebegrenzungsvorschriften.
    Auf dem Bild von 1960 siehst Du am mittleren Bau gleich drei Leuchtreklamen - zwischen allen Fensterbändern hängt was. Rechts ist gleich dreimal Telefunken montiert, zweimal als Schriftzug, einmal als Logo, dazu noch andere Leuchtschriften um die Ecke und selbst das Grüne Band der Dresdner war eine Reduzierung zum alten Zustand.
    Und dass dir keine knalligen Farben entgegenleuchten ist meiner Meinung nach ausschließlich dem Schwarzweißfoto geschuldet: Logo und Schriftzug von Telefunken waren rot, DAB hatte vermutlich ein kräftiges Grün, ebenso der Texier Weinbrand...


    Für diese Ecke habe ich nichts gefunden, aber beispielsweise für die Venloer Straße gibt es diese Verordnung in der dann folgendes steht

    Zitat

    Werbeanlagen an Gebäuden
    Werbeanlagen an Gebäudefassaden dürfen nur zwischen Erdgeschoss und Unterkante Fensterbrüstung des ersten Obergeschosses angebracht werden. Dadurch soll gewährleistet werden, dass der überwiegende Teil der Fassade von Werbeanlagen freigehalten wird. Die Architektur des Gebäudes bleibt erleb- und erfahrbar.
    ...


    Zusätzlich zu der maximalen Fläche von Werbeanlagen an einer Fassade begrenzt die Satzung die Anzahl der senkrecht zur Fassade stehenden Anlagen (Ausleger) auf die Anzahl der in einem Gebäude befindlichen Ladenlokale.
    ...


    Außerdem darf eine senkrecht zur Fassade stehenden Werbeanlage maximal 1,00 m auskragen. In Kombination mit der Beschränkung der Anzahl von senkrecht zur Fassade angebrachten Werbeanlagen (Ausleger) wird auf diese Weise sichergestellt, dass die Fassadenfläche in der perspektivischen Ansicht nicht verdeckt wird.


    Man müsste sich mal ansehen, was da aktuell hängt, die DreBa hing für die Maßstäbe der Venloer Straße zu hoch und ich würde auch sagen, dass die Beschilderung des TZR etwas überdimensioniert war.


    Aber wer weiß, ob an dieser Stelle überhaupt eine solche Satzung gilt.

  • Interessantes Detail: lt. Info aus dem Artikel bleibt vom Bestand zum Ring hin nur die Nr. 9 stehen - also das Bankgebäude auf der nördlichen Ecke.


    Das hieße ja, man hat sich sowohl mit Development Partner, als auch einem der Privatbesitzer doch noch geeinigt. Also würde sich die Ringseite noch mal massiv verändern.


    Wenn das im Artikel richtig wiedergegeben würde, bin ich mal auf neue Visualisierungen gespannt.

  • Bei der erwähnten Vorstellung in der Bezirksvertretung Innenstadt Ende Januar wurde ausdrücklich gesagt, dass die Flächen, die nicht im Besitz von Momeni sind, nicht mitentwickelt werden. Das hängt unter anderem auch mit sehr langen Restlaufzeiten der bestehenden Mietverträge zusammen (>10 Jahre). Die Front zum Ring bleibt also mindestens zur Hälfte unverändert. Der Infokasten in dem Ksta-Artikel ist da unvollständig bzw. ungünstig formuliert.


    In der Präsentation von Momeni wurde eine Grafik gezeigt, die die genauen Umrisse der zu entwickelnden Fläche darstellte. Diese ist aber leider nicht öffentlich verfügbar. Das dürfte aber im Wesentlichen dieser Grafik des Ksta entsprechen: http://www.ksta.de/image/view/…es,Rudolfplatz-neu-01.jpg
    --------------------
    Hinweis der Moderation: Die Einbindung der Bilddatei wurde in einen Link geändert. Bitte künftig auf die Richtlinien für das Einbinden von Bildern achten! Vielen Dank. rec


    Quelle: http://www.ksta.de/innenstadt/…te,15187556,32433122.html

  • unklarheiten

    irgendwie ist das alles unklar - vor ein paar tagen bin ich am rudolfplatz lang geglaufen - da war das besonders hässliche haus zum ring hin, das auf der grafik zu developement gehört und an das momeni-haus zum ring hin andockt (wo ein therapie-zentrum drin war) unten verrammelt mit holzbrettern; da dachte ich schon, dass das ein vorbote des abrisses sei) - also dieses haus MUSS weg - es würde sich in den leicht an die 50er erinnernden entwurf von caruso st john überhaupt nicht einpassen - ganz besonders aber auch das haus daneben, wo der maredo drin war - die anderen beiden - mit commerzbank und my indigo unten als läden - würden ja noch ganz gut zum neubau passen... ist das denn wirklich sicher, dass es nur die gelben häuser in der ksta-grafik werden ?! übrigens die grafik: die stimmt auch gar nicht von den zuschnitten der grundstücke her - vgl. dazu:


    http://images.google.de/imgres…hWIpA4KHbrVDK0QrQMI-AEwRw

  • Hier sind noch einmal in einem Rundschau-Artikel die namhaftesten Entwürfe zu sehen. Ich bin beeindruckt, wie die einzelnen Entwürfe einander gleichen. :nono:
    Da sticht der Gewinner doch am originellsten und positivsten hervor, weil er nicht ausschließlich auf Vollverglasung, sondern auf etwas Struktur innerhalb der Fassade setzt.
    Dass ein einzelner Baukörper entsteht, ist an der Stelle zu vertreten, auch wenn ich es ungern sehe, dass immer mehr kleinteilige Bebauung durch Monolithen ersetzt wird.


    http://www.rundschau-online.de…hr,15185496,33795934.html

  • Ich habe mir gestern den Entwurf sowie das Modell von Caruso St. John im Foyer der Stadtsparkasse am Rudolfplatz angeschaut.
    Da ich nicht weiß, wie das rechtlich aussieht, habe ich keine Fotos gemacht. Folgende Eindrücke möchte ich euch aber nicht vorenthalten:


    1. Das Gelände, auf dem das Gebäude mit dem Therapiezentrum Köln steht, wird ebenfalls abgerissen und überbaut. Aber, was ich bisher noch nirgendwo gelesen habe: Genau an der Stelle entsteht im Erdgeschoss eine Zufahrt zur Tiefgarage! Finde ich ziemlich suboptimal, denn das würde bedeuten, dass die Autos ständig den doch sehr belebten Gehweg auf dem Ring kreuzen.


    2. Die Gebäude mit dem Maredo, dem MyIndigo sowie der Commerzbank bleiben stehen. :nono: Allerdings hat Caruso St. John ebenfalls einen Entwurf vorgestellt, wie eine eventuelle Neubebauung auf dieser Fläche (betitelt als zweite Baustufe) aussehen könnte.
    Interessante Aspekte dabei: Der nun kommende Neubau ist so geplant, dass ein später dazukommender Bau nahtlos an den Bestand angekoppelt werden könnte (z.B. durch Mauerdurchbrüche, Leitungen etc.). Des Weiteren schlägt das Architekturbüro vor, die Fassade der späteren Bauten anders zu gestalten, um somit einer "Monolith-Wirkung" vorzubeugen, die ihrer Meinung nach nicht zum Rudolfplatz passen würde.


    3. Begibt man sich mal auf Augenhöhe mit dem Modell, wird deutlich, dass da doch ein ziemlicher "Klotz" entsteht, der die Hahnentorburg zudem noch um einiges überragt. Das kommt auf den Grafiken gar nicht so sehr rüber. Ich weiß grade nicht, ob mir das gefällt, oder nicht.


    4. Grafiken der Fassadengestaltung lassen hoffen, dass hier wirklich mit hochwertigem Naturstein gearbeitet wird. Von der Farbgebung angeglichen an die Hahnentorburg. Hoffentlich wird's nicht so ein Desaster wie beim Gürzenich-Quartier...


    Da auch die anderen Wettbewerbsbeiträge ausgestellt sind, konnte ich zumindest für mich persönlich feststellen, dass der nun kommende Entwurf derjenige ist, der mir am meisten zusagt.

  • Rudolfplatz / Bestand - Neu

    Danke Luigee.


    Habe mir das auch letztens kurz vorort angeschaut - habe aber jetzt nur darauf geachtet, welche gebäude genau stehen bleiben - das mit der tiefgarage ist mir gar nicht aufgefallen - das wäre natürlich der super-gau! kann ich gar nicht glauben... wie soll das denn gehen? - und dann staut sich da mal was, ist ja direkt im kreuzungsbereich, und dann ist alles blockiert - bis hin zu blockierten bahnen, oder was? :nono:


    Dass die beiden Gebäude von Commerzbank und MyIndigo stehen bleiben, finde ich sehr gut! :daumen: Tatsächlich entsteht so kein Monolith und von den Fassaden her sind das noch die besten beiden Bestandsgebäude. Außerdem ist der Stil des Neubaus ja auch leicht 50er-mäßig - also das würde gut passen und hätte auch was organisches. Gerade die Fassade von dem Gebäude mit MyIndigo unten ist - wo nicht durch die Holzverkleidung der Restaurant-Kette entstellt - richtig gehend subtil und fein gestaltet, wenn man genau hinschaut. Das Maredo-Gebäude ist natürlich etwas anderes - aber wer weiß: vielleicht ist auch das nur eine Frage der Zeit - Geschmäcker und Bewertungen ändern sich... finde den vorschlag des büros, bei plan b dann nur die fassaden zu ändern, sehr weise - ein durchgehend gleiches gebäude an der stelle wäre zu krass!