Bezirk Harburg: Bauprojekte und Stadtteilplanung

  • Das sieht wirklich nett aus!

    Wie schön, dass man auch eine Vielfalt an Fassaden und Bauhöhen plant, sowie meinen Liebling, das Staffelgeschoss.

    Mit Mauer meinte ich die weiße Mauer eines der Bestandsgebäude zur Straße hin. Sie gab der Straße immer so etwas rauhes, urbanes. Für mich war die Hohe Straße das immer "die Mauerstraße". Hat vielleicht auch eher noch was mit Kindheit zu tun.

  • Inwiefern dort ein Hotel von Nöten ist, frage ich mich auch. Da würde mich interessieren welche Daten diese Planung vorangetrieben haben.

    Es bleibt spannend wie sich die Ecke entwickelt. Die Nähe zum Bahnhof, zum Harburger Stadtpark und die Nahversorgung (Phönix-Viertel, Supermärkte/Drogerie direkt im Vorhaben selbst) sind schon nicht schlecht.

    Leider ist das Phönix-Viertel wirklich eine zwielichtige Angelegenheit. Einer der Orte, die ich meiden würde (sage ich als Person, die momentan in Neukölln wohnt). Hier ist die Stadt gefordert langfristig die Zustände zu normalisieren.

    Der Entwurf selbst stimmt mich aber positiv. Dieser ist viel besser gelungen, als das Vorhaben an der Winsener Straße.

  • Hotels dürfen an lauteren Standorten als Wohnungen gebaut werden. Vorallem an der Spitze könnte das relevant sein, mit der Kreuzung Hohe Straße und Wilstorfer Straße sowie der Harburger Umgehungsstraße da drüber. Von daher ist es schlauer das zu Erlauben als das man dort gar keine Dichte hat.

  • Oberbaudirektor Franz-Josef Höing und der Harburger Baudezernent Hans Christian Lied haben gemeinsam mit den beauftragten Planerinnen und Planern in einer öffentlichen Informationsveranstaltung den städtebaulich-freiraumplanerischen Rahmenplanentwurf für den östlichen Binnenhafen und einen Teilbereich der Harburger Innenstadt (Schippsee-Quartier) vorgestellt.

    Das Quartier soll u.a. neue Freiräume am Wasser und neue Wegeverbindungen erhalten. So sollen Übergänge zwischen dem Harburger Binnenhafen und der Harburger Innenstadt geschaffen und die Anbindung an den Harburger Bahnhof verbessert werden.

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    Bild: Behörde für Stadtenwicklung und Wohnen; Entwurf: MÄCKLER ARCHITEKTEN; Visualisierung: silisight; Datengrundlage: Google Earth

    Quelle / Mehr Infos: https://www.hamburg.de/politik-und-ve…estellt-1026194

    ^^ weitere Bilder:

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    Bild: Behörde für Stadtenwicklung und Wohnen; Entwurf: MÄCKLER ARCHITEKTEN

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    Bild: Behörde für Stadtenwicklung und Wohnen; Entwurf: MÄCKLER ARCHITEKTENRahmenplanentwurf-Vorbereitende-Untersuchungen-Harburg-BSW-M-CKLER-ARCHITEKTEN-1600px.jpg

    Bild: Behörde für Stadtenwicklung und Wohnen; Entwurf: MÄCKLER ARCHITEKTEN

    Vorbereitende Untersuchungen: https://www.hamburg.de/politik-und-ve…-harburg-289346

    [mod] Zusammenfassung von 2 Beiträgen[/mod]

  • Heute berichtet das HA darüber. Wäre nett wenn das so kommt.

    Aber weder das Hotel am Veritaskai, noch der Büroturm des HIP sind in Sichtweite.

    Naja, immerhin hat man bei letzeren noch die Chance 5 Geschosse drauf zu packen und die 100m zu übersteigen.

    Auch die Fläche am östlichen Bahnhofskanal war schon mal durchgeplant und bis heute ist nichts passiert.

    [mod]bitte einmal einen link einfügen- selbst wenn der Artikel hinter paywall ist[/mod]

    @Moderation: Ich bin "Hardware"-Abonennt ...

    Und da waren exakt die Grafiken aus Midas Betrag abgebildet.

    Einmal editiert, zuletzt von nairobi (27. Februar 2025 um 19:00)

  • Im HA war heute zu lesen, dass es beim Hip endlich weitergehen soll.

    Arne Weber hat angekündigt die zweit Phase es bis Ende 2027 fertigzustellen.

    Hauptmieter soll die TU Harburg werden.

    Artikel HA

    Würde mir noch wünschen, dass da noch ein paar Geschosse drauf kommen ...

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Wettbewerb Fischbeker Reethen entschieden:

    Die Entscheidung im städtebaulich-landschaftsplanerischen Wettbewerb ist gefallen. Im neuen Quartier „Fischbeker Reethen“ haben die Architekten die Idee der Gartenstadt weiterentwickelt.

    Das Preisgericht kürte mit 11:1 Stimmen den Entwurf der Architekten KCAP Architects & Planners zusammen mit Kunst+Herbert I Büro für Forschung und Hausbau zum Sieger.

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    Circa ZEHN JAHRE spaeter...

    Für das IBA Hamburg Projektgebiet Fischbeker Reethen ist ein wichtiger Meilenstein erreicht: Das Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung des Bezirksamtes Hamburg-Harburg hat offiziell bestätigt, dass der Bebauungsplan Neugraben-Fischbek 67 (Fischbeker Reethen) die Planreife gem. §33 BauGB erlangt hat. Damit ist die sogenannte Vorweggenehmigungsreife erteilt und der Weg frei für die nächsten Schritte der Gebietsentwicklung.

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    5829-IBA-Fischbeker-Reethen-B-251009.jpg

    Bild: IBA Hamburg

  • Laut einem Bericht im HA ist das Hotelprojekt am Vertiaskai offiziell begraben worden. Lorenz hat das Grundstück wieder an die Stadt zurückgegeben.