kleinere oder resonanzarme Projekte

  • Duisburg-Rheinhausen: Neue Pläne für Hallenbad-Gelände

    Das Immobilienmanagement Duisburg startet einen zweiten Anlauf, um das Grundstück des leerstehenden Hallenbades an der Schwarzenberger Straße zu verkaufen. Mit komplett überarbeiteten Plänen, versucht das IMD einen Investor für das Areal zu finden. Statt Wohnbebauung sollen ein medizinischen Zentrum und ein großflächiger Supermarkt entstehen. Im Exposé soll zudem nur noch die Hälfte des ursprünglichen Grundstückes angeboten. Verzichtet wurde in der Ausschreibung auf den Glück-Auf-Platz, der sich in der ersten Ausschreibung aufgrund seines Baumbestandes als größtes Investorenhemmnis erwies. Die mögliche Ansiedlung eines Supermarktes wird allerdings auch kritisch gesehen. Es wird befürchtet, dass die kleineren Discounter im Umfeld geschlossen werden müssen. Ein Vorschlag lautet daher auch, das Schwimmbad für seniorengerechtes Wohnen umzubauen.


    Quelle: Neue Pläne fürs alte Rheinhauser Hallenbad (Der Westen vom 10. Juli 2015)

  • Duisburg-Meiderich: MSV baut Nachwuchsleistungszentrum

    Mit dem Abriss einer alten Umkleidekabine erfolgte an der Westender Straße der Startschuss für das neue Nachwuchsleistungszentrum des MSV Duisburg. Anstelle des alten Gebäudes entsteht ein 500 qm großer Neubau mit Kabinen für die Nachwuchsteams der Zebras und Räumlichkeiten für die medizinische Abteilung. Hinzu kommen Zimmer für Besprechungen und ein Geschäftsraum. Notwendig wird die Maßnahme, weil die bisher genutzten Räumlichkeiten in die Jahre gekommen sind und somit die Grundlage für eine erfolgreiche Nachwuchsarbeit nicht mehr gegeben war. Die Jugendabteilung wird aller Voraussicht nach im Frühjahr 2016 das neue NLZ beziehen können, die Verantwortlichen rechnen mit einer Bauzeit von sechs bis zehn Monaten. Finanziert wird der Neubau unter anderem durch Sponsoren.


    Bild: Abriss des alten Trainingsgebäudes (Quelle Bürgerzeitung Duisburg)


    Entwurf: Neubau für das NLZ (Quelle Bürgerzeitung Duisburg)


    Quellen:
    Jetzt geht’s los: Neubau für das NLZ kann starten! (MSV Duisburg vom 10. Juni 2015)
    MSV kann Neubau für NachwuchsLeistungsZentrum starten (Bürgerzeitung Duisburg vom 10. Juni 2015)
    Bagger rollte an. Startschuss für den NLZ-Neubau ist gefallen (Bürgerzeitung Duisburg vom 30. Juli 2015)

  • Duisburg-Hamborn: Vierfach-Turnhalle wird im September eröffnet

    In der letzten Woche wurde die neue Vierfach-Turnhalle in Hamborn fertiggestellt - mit vier Jahren Verspätung! Eigentlich sollte die Mehrzweckhalle im Jahr 2011 ihren Betrieb aufnehmen. Nach dem ersten Spatenstich im Jahr 2009 lag die Baustelle bis 2012 brach. Durch einen Ausschreibungsfehler verzögerte sich die Fertigstellung wieder um mehrere Monate. Zu allem Überfluss wurden Mängel im eingebauten Belag festgestellt, sodass dieser ab März ersetzt werden musste. Nicht nur der Zeitplan wurde nicht eingehalten werden, auch der Finanzrahmen wurde gesprengt. Mit 8,33 Millionen Euro kostet die Halle zwei Millionen Euro mehr als geplant.
    Eröffnet werden soll die Halle allerdings erst in vier Wochen. Es müssen noch Nutzungspläne ausgearbeitet und alle Beteiligten in die neuen Räumlichkeiten und die Technik eingewiesen werden. Bis dahin werden die Außenarbeiten noch nicht abgeschlossen sein. Diese werden erst beendet, sobald die alte Turnhalle von Westende Hamborn abgerissen ist. Vermutlich wird dies gegen Jahresende der Fall sein.


    Quelle: Fertige Sporthalle in Duisburg-Hamborn noch nicht nutzbar (Der Westen vom 7. August 2015)

  • Duisburg-Hochheide: Stadt kauft zwei "Weiße Riesen"

    Auf einer Zwangsversteigerung hat die Stadt Duisburg für 2,55 Millionen Euro zwei der sechs Hochheider Wohnhochhäuser gekauft. Dabei handelt es sich um die Wohnblöcke an der Friedrich-Ebert-Straße 10-16 und an der Ottostraße 24-30 mit jeweils 320 Wohnungen. Durch den jahrelangen Leerstand gelten die beiden Gebäude heute als unbewohnbar, eine Sanierung sei nicht mehr möglich. Deswegen will die Stadt die beiden Hochhäuser bekannterweise abreißen. Bevor die Maßnahme umgesetzt werden kann, folgen erst einmal eine technische Bestandsaufnahme und eine europaweite Ausschreibung des Abrisses.


    Quellen:
    Stadt Duisburg kauft zwei der Weißen Riesen in Hochheide (Der Westen vom 19. August 2015)
    Radio Duisburg Lokalnachrichten vom 19. August 2015

  • Duisburg-Hamborn: Pläne für das FOC liegen auf Eis

    Derzeit möchte noch keine Partei vom Aus des Factory Outlet Centers sprechen. Zumindest liegen die Pläne auf Eis. Zwei Hindernisse stellen die Entwickler vor Kopfzerbrechen. Eines ist die Thyssen-Krupp-Siedlung am Zinkhüttenplatz. Ein Großteil der Bewohner ist zwar mittlerweile in neue Wohnungen gezogen. Die verbliebenen Mieter wehren sich nach wie vor gegen ihren Zwangsumzug. Hinderlicher für das Projekt ist jedoch ein Sicherheitsproblem. Bisher ist es nicht gelungen, eine Einigung mit der Firma Grillo zu erzielen, deren Betrieb unter die Störfallverordnung fällt. Diskutiert wurden momentan zwei Lösungen. Zum einen könnten Schutzräume die Kunden bei einem Störfall schützen. Zum anderen könnte Grillo sein Lager umbauen. Das Unternehmen befürchtet allerdings, dass bauliche Veränderungen Folgen für die gültige Betriebserlaubnis haben könnten. Kann weder eine Einigung mit dem Chemiekonzern noch mit dem Wohnungsunternehmen Immeo erzielt werden, steht das FOC wohlmöglich vor dem Aus.


    Quelle: Pläne für FOC Duisburg auf Eis (Property Magazine vom 24. August 2015)

  • Duisburg-Neudorf: Abellio baut Zugwerkstatt

    Am Rande des alten Güterbahnhofes wird ab 2016 gebaut. Doch diese Baustelle gehört nicht zum Großprojekt Duisburger Freiheit. Das private Bahnunternehmen Abellio wird auf dem Areal des ehemaligen Bahnbetriebswerkes Duisburg 1 eine eigene Werkstatt errichten. Noch in diesem Jahr könnten die vorhandenen Gebäude abgerissen werden, spätestens jedoch zu Jahresbeginn. Nach Wunsch des Hagener Unternehmens sollen die Bauarbeiten im Frühjahr 2016 beginnen. Von Duisburg aus will Abellio künftig sein neues Niederrhein-Netz sowie später den RRX betreiben.


    Quellen:
    Abellio baut Zugwerkstatt am Duisburger Hauptbahnhof (Der Westen vom 28. September 2015)
    Abellio wurde per Grundstückskauf Nachbar von Kurt Krieger (Bürgerzeitung Duisburg vom 29. September 2015)

  • Duisburg-Mitte: Vorhaben an der Mülheimer Str.

    In der Übersicht der Baugenehmigungen für September bin ich auf einen geplanten Büroneubau an der Mülheimer Straße gestoßen. Viele Informationen gibt es leider nicht dazu. Entstehen soll er in Höhe der Straßenbahn-Haltestelle Schweizer Straße auf dem Gelände eines ehemaligen Gebrauchtwagenhändlers. Bei den Baugenehmigungen gibt eine Kategorie für Bürogebäude größer als 3.000 Quadratmeter. Da das geplante Gebäude nicht darunter fällt, gehe ich von einem kleineren Bürogebäude aus. Hier ein Bild des Grundstückes:



    Quelle: eigenes Foto


    Ein Stückchen weiter westlich wurde eine Tankstelle aufgegeben. Derzeit wird das Gelände als Parkplatz genutzt. Laut WAZ sucht der Eigentümer derzeit nach einer geeigneten Nachnutzung für das Grundstück

  • DU-Neumühl: Grundsteinlegung für Thyssengas-Niederlassung

    Gestern wurde der symbolische Grundstein für die neue Niederlassung der Firma Thyssengas an der Theodor-Heuss-Straße gelegt. Dabei haben die Bauarbeiten auf dem ca. 5.500 Quadratmeter großen Grundstück bereits begonnen. Bis zum kommenden Frühjahr entstehen ein Bürogebäude mit 1350 Quadratmetern Grundfläche und eine 800 Quadratmeter große Lagerhalle. Thyssengas investiert an seinem neuen Standort 3,5 Millionen Euro. Allerdings befindet sich das Unternehmen auf Wachstumskurs und schließt eine spätere Erweiterung der Niederlassung nicht aus.


    Quelle: Thyssengas baut neue Betriebsstätte in Duisburg (Der Westen vom 20. November 2015)

  • Duisburg-Wedau: Sanierung des Bahnhofs verzögert sich

    Die Sanierung des Wedauer Bahnhofes war eigentlich für Mitte des Jahres vorgesehen, doch bisher hat sich an dieser Stelle nichts getan. Dafür wurde bekannt, dass neben dem leerstehenden Gebäude ein Supermarkt entstehen könnte. Der Firma Rauwest gehört neben dem Bahnhof auch ein angrenzendes Grundstück, das nach Willen des Unternehmens an einen Lebensmitteldiscounter verkauft werden soll. Schon 2017 könnte der Supermarkt eröffnen, einen Interessenten soll es bereits geben. Aus dem Erlös des Grundstücksverkaufs könnte die Sanierung des Bahnhofgebäudes finanziert werden. Allerdings sieht das Nachversorgungskonzept der Stadt bisher an diesem Standort kein Einzelhandelsgeschäft vor. Vielmehr könne ein Supermarkt im geplanten neuen Stadtquartier auf dem alten Wedauer Güterbahnhof entstehen. Doch bis dieser baureif ist, dauert es noch mehrere Jahre. Derzeit befasst sich die Bahnflächen-Entwicklungsgesellschaft NRW mit den Plänen.


    Quelle: Ein Supermarkt neben dem Wedauer Bahnhof (Der Westen vom 16. November 2015)

  • Duisburg-Neudorf: Pläne für Bahnbetriebswerk vorgestellt

    Das Unternehmen Abellio Rails hat in dieser Woche seine Pläne für das neue Bahnbetriebswerk in der Nähe des Hauptbahnhofes vorgestellt. Für 15 Millionen Euro baut Abellio eine zweigleisige Wasch- und Wartungshalle sowie ein Lager und ein Verwaltungsgebäude. Die Inbetriebnahme soll im Dezember 2016 erfolgen. Durch die Maßnahme entstehen 30 neue Arbeitsplätze. Die Zahl könnte sich noch einmal erhöhen, denn das Unternehmen schließt eine spätere Erweiterung nicht aus. Für den Standort Duisburg sprachen nach Angaben der Firma die günstige Lage in der Mitte des Liniennetzes und die gute Erreichbarkeit.


    Quelle: Abellio baut am Duisburger Hauptbahnhof neue Bahn-Werkstatt (Der Westen vom 2. Dezember 2015)

  • Duisburg-Asterlagen: Kodi prüft Umzug nach Duisburg

    Der in Oberhausen angesiedelte Haushaltswaren-Discounter Kodi plant im Zuge seiner Expansion die Vergrößerung seiner Firmenzentrale. Dazu sucht das Unternehmen ein ca. 100.000 Quadratmeter großes Grundstück für seine Verwaltung und seinen Vertrieb mit zusammen rund 150 Mitarbeitern. Bei der Standortfrage sei Oberhausen für das Unternehmen erste Wahl, es wird jedoch auch ein Umzug nach Duisburg geprüft. In Betracht kommt eine neue Gewerbefläche an der Essenberger Straße in der Nähe des Businessparks Asterlagen. Im kommenden Jahr will das Unternehmen über seinen neuen Standort entscheiden, der Umzug soll bis 2018 erfolgen.


    Quelle: Kodi erwägt Ansiedlung in Duisburg (Der Westen vom 8. Dezember 2015)

  • Duisburg-Baerl: Widerstand gegen Gewerbegebiet

    Im Westen der Stadt wächst der Widerstand gegen das geplante Gewerbegebiet auf dem ehemaligen Hornitex-Gelände. Eine neu gegründete Bürgerinitiative befürchtet eine Zunahme von Lärm und Dreck sowie des Lieferverkehrs über Schiene und Straße. Sie fordern deswegen an dieser Stelle ein Wohngebiet samt Grüngürtel. Allerdings ist Wohnbebauung auf dem Gelände ausgeschlossen, da sich in unmittelbarer Nähe ein Störfallbetrieb befindet. Die Stadt hält deshalb auch an den Plänen für das Gewerbegebiet fest, nach denen 100 bis 350 Arbeitsplätze entstehen könnten. Ein Leitsystem soll LKW direkt zur nah gelegenen A42 führen, um die Anwohner in Baerl und Homberg vor einer Zunahme des LKW-Verkehrs zu schützen.


    Abgesehen von der Tatsache, dass sich in unmittelbarer Nähe der Fläche ein Störfallbetrieb befindet, macht ein Wohngebiet außerhalb der bestehenden Siedlungskerne in meinen Augen an dieser Stelle wenig Sinn. Vielmehr bietet sich das Areal aufgrund der Distanz zu den bestehenden Siedlungskernen für eine gewerbliche Nutzung an. Zudem bietet das Gelände durch einen Gleisanschluss und die nahe A 42 eine entsprechende Infrastruktur für Gewerbeansiedlung.


    Quellen:
    Bürgerbeteiligung - Kritik an Baerler Gewerbepark wächst (Der Westen vom 11. Dezember 2015)
    Politik verteidigt Gewerbepark-Pläne in Baerl (Der Westen vom 8. Dezember 2015)
    Bürgerinitiative will Gewerbepark in Baerl verhindern (Der Westen vom 4. Dezember 2015)

  • Duisburg-Duissern: Zentrale von Krohne wächst in die Höhe

    In den vergangenen Wochen ist der Rohbau von Krohne Messtechnik kräftig in die Höhe gewachsen und überragt von der Zugstrecke Duisburg-Oberhausen aus gesehen mittlerweile den TÜV. Auch von der BAB 40 aus ist der Neubau mittlerweile gut zu erkennen. Dem Stand der Bauarbeiten nach zu urteilen, dürfte die Endhöhe erreicht worden sein.


    Aus dem Zug heraus habe ich einen Schnappschuss gemacht, ich bitte die Handyqualität zu entschuldigen:



    Quelle: eigenes Foto

  • Duisburg-Duissern: Wirtschaftsprüfer baut Bürogebäude

    Vor knapp drei Monaten habe ich über ein geplantes Bürogebäude an der Mülheimer Straße berichtet. Mittlerweile gibt es Informationen zum Neubau. Auf dem Gelände eines ehemaligen Gebrauchtwagenhändlers entsteht derzeit ein viergeschossiges Bürogebäude mit rund 850 qm Nutzfläche. Die Besonderheit ist, dass der Rohbau innerhalb von vier Tagen in einer Modulbauweise errichtet wurde. Momentan wird der Estrich verlegt, im Anschluss daran wird der Innenausbau erfolgen. Im Mai sollen die rund 30 Mitarbeiter ihre neuen Räumlichkeiten beziehen können. Ich hoffe allerdings, dass es noch Fassadenarbeiten geben wird. Denn der Bau versprüht in ziemlich guter Lage lediglich den Charme mehrerer aufgestapelter Bürocontainer.


    Bild: Büroneubau Mülheimer Straße (Quelle RP-Online)


    Quelle: Bürobau in Rekordzeit am Kaiserberg (Rheinische Post vom 19. Januar 2016)

  • Duisburg-Baerl: Pläne für neues Gewerbegebiet vorgestellt

    Die Firmen Alpha Industrial und Hagedorn haben die Pläne für das neue Gewerbegebiet auf dem früheren Hornitex-Areal zwischen Baerl und Homberg vorgestellt. Auf dem 1,4 Hektar großen Grundstück sollen in drei Bauabschnitten 70.000 Quadratmeter Gewerbehallenflächen entstehen. Alleine im ersten Bauabschnitt werden 40.000 Quadratmeter Hallenflächen errichtet und diese werden ab dem 2. Quartal 2017 zur Verfügung stehen.


    Visualisierung: Gewerbepark Duisburg-Rheindeich (Quelle: Deal Magazin)


    Quelle: Alpha Industrial & Hagedorn starten Vermarktung am Standort Duisburg (Deal Magazin vom 8. März 2016)

  • Duisburg-Hochheide: Abriss des 1. Weißen Riesens noch in 2016

    Wahrscheinlich wird noch Ende des Jahres mit dem Abriss des ersten Weißen Riesens in Hochheide begonnen. Dabei handelt es sich um das leerstehende Hochhaus an der Ottostraße 24-30 (320 WE), das als größter Taubenschlag Deutschlands bekannt ist. Im Anschluss daran soll in 2017 der Abriss des Hochhauses an der Friedrich-Ebert-Straße 10-16 (ebenfalls 320 WE) erfolgen, das die Stadt im vergangenen Sommer gekauft hat. Damit sind auch die Revitalisierungspläne eines Hannoveraner Investors hinfällig. Eine Sprengung der Gebäude ist übrigens nicht möglich, weil diese mit Asbest belastet sind. Die Stadt Duisburg würde gerne noch zwei weitere der insgesamt sechs Hochhäuser abreißen, allerdings müssten diese erst von der Stadt gekauft werden. Derzeit laufen die Gespräche mit den Eigentümern. Des Weiteren wird seitens der Stadt geprüft, ob die maroden und gesperrten Tiefgaragen abgerissen oder verfüllt werden sollen.


    Schon im Frühjahr wird ein Quartiersbüro in Hochheide eröffnet. Der Sanierungsträger wird von dort aus sowohl den Rückbau als auch die Umgestaltung des Areals koordinieren.


    Quelle: Abriss des ersten Weißen Riesen in Duisburg soll noch 2016 beginnen (Der Westen vom 12. März 2016)

  • Duisburg-Duissern: Bilder der Krohne-Zentrale

    Kurz vor dem Jahreswechsel habe ich ein Bild der künftigen Firmenzentrale von Krohne Messtechnik eingestellt, das ich aus dem Zug heraus gemacht habe. Diese Perspektive war nicht gerade die Optimalste. Das schöne Wetter habe ich nun genutzt, um mir den Stand der Bauarbeiten aus der Nähe anzuschauen. Der Rohbau hat mittlerweile seine Endhöhe erreicht. Auch die Fassadenarbeiten sind weit vorangeschritten. Lediglich am Staffelgeschoss wurden noch keine Fassadenelemente eingesetzt.







    Quelle: eigene Fotos

  • Duisburg-Duissern: Neues Tigergehege wurde eröffnet

    Ursprünglich sollte das neue Tigergehege schon im Sommer 2015 fertig werden. Nach einigen Verzögerungen wurde die 1.600 Quadratmeter große Anlage am vergangenen Mittwoch offiziell eröffnet. Dagegen ist das angrenzende Evonik-Zoo-Labor noch nicht fertig. Die Einweihung erfolgt wahrscheinlich erst nach den Sommerferien.


    Bilder von der neuen Anlage: Eröffnung der neuen Tigeranlage (Der Westen vom 30. März 2016)


    Quelle: Duisburgs Tiger tummeln sich nun im neuen Gehege (Der Westen vom 30. März 2016)

  • Duisburg-Homberg: Wahlamt & Kita ziehen in alte Hauptschule

    Die im Jahr 2014 geschlossene Hauptschule In den Haesen wird in kommenden Monaten umfassend saniert. Nach Abschluss der Arbeiten werden eine Arztpraxis, eine Dependance der örtlichen Kindertagesstätte sowie die Stabsstelle Wahlen, Europaangelegenheiten und Informationslogistik in den Haesen ihre neuen Räumlichkeiten beziehen.


    Für rund 900.000 Euro werden Teile der alten Schule zu einem Verwaltungsgebäude umgebaut. Die Sanierungsarbeiten werden voraussichtlich bis zum Herbst andauern. Spätestens Ende des Jahres sollen 20 bis 30 Mitarbeiter des Neudorfer Standortes ihre Arbeit in Homberg aufnehmen. Notwendig wird der Umzug, weil die räumlichen Kapazitäten in Neudorf insbesondere vor Wahlen nicht mehr ausreichen. Außerdem ließen sich zukünftig die amtsinternen Abstimmungen verbessern, da bis zum Jahresende alle Stabsstellen des Wahlamtes in Homberg gebündelt werden.


    Weitere 970.000 Euro fließen in den teilweisen Umbau zu einer Kindertagesstätte. Fertiggestellt werden soll die neue Einrichtung im Frühjahr 2017. Dann werden drei Gruppen der Kita In den Haesen mit 75 Kindern die neuen Räume beziehen. Mit der Maßnahme wird dem gestiegenen Platzbedarf am jetzigen Standort entgegengewirkt, an dem eine Erweiterung nicht möglich ist.


    Quellen:
    Wahlamt zieht in ehemalige Haesenschule in Homberg (Der Westen vom 2. Januar 2016)
    Teile der Kita In den Haesen ziehen um in Ex-Hauptschule (Der Westen vom 6. April 2016)
    Umbau: ehemalige Schule wird zu Verwaltungsgebäude (Radio Duisburg vom 7. April 2016)

  • Duisburg-Wanheimerort: Brabender erweitert Standort

    Per Zufall bin ich via Facebook auf ein größeres Projekt an der Kulturstraße in Wanheimerort gestoßen. Dort fand heute der erste Spatenstich für den Neubau eines Kunden- und Technologie-Centers der Firma Brabender statt. Der neue, teils viergeschossige Gebäudekomplex umfasst sowohl Büroräume als auch zwei Labore und Produktionshallen. Als bauvorbereitende Maßnahme wurden bereits im letzten Jahr ältere Hallen abgerissen - zu sehen am linken Bildrand des nachfolgenden Bildes: Firmengelände Brabender (Quelle: K-Zeitung)


    Auf diesem Bild erkennt auf dem Baustellenschild eine Visualisierung: Spatenstich für Kunden- und Technologie-Center (Quelle: Facebook)


    Quellen:
    Aufbruchstimmung in Duisburg (K-Zeitung vom 7. September 2015)
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