Leipzig: Kleinere Projekte in der Innenstadt

  • ^ Die Bauarbeiten an der Treppe haben ja bereits begonnen, der Wagner Sockel ebenfalls bereits von seinem alten Standort entfernt. Insofern, ja, das wird 2009 passieren. In der Lizzy gabs dazu einige Artikel, alleridngs scheint die Seite gerade down zu sein.

  • Zur Treppe: im Leipzig Lexikon steht's auch und das Stadtbauamt lässt es ebenfalls so verlauten (eine Geste der Stadt zum Wagnergedenken).


    Die Stasiplatte steht wie ich schon mal gepostet habe definitiv auf der Abschussliste. Die darin befindlichen Teile des Ordnungsamtes sollen ja umziehen. Eine Umnutzung ist so gut wie ausgeschlossen, schon wegen der nicht zu gewährleistenden Brandschutzbestimmungen, wurde mir zumindest so gesagt. Das Errichten der Treppe weißt m.E. ebenfalls ganz klar auf einen baldigen Abriss hin. Würde nicht gerade viel Sinn machen, wenn man nur auf den Stasiplattenbauhof gelangen würde. Außerdem: schaut man sich das Gebäude von oben mal an sieht man, wie viel Platz verschenkt wurde. Der ist unter heutigen Bedingungen natürlich Gold wert und das Areal gehört der Stadt. Schon deshalb wäre es völlig unverständlich, wenn das Gebäude noch lange stehen würde. Ich sehe nicht einen Grund für den Erhalt, aber tausend und ne Menge Indizien für eine Neugestaltung. Es soll auch schon Grundstücksinteressenten geben. Allerdings ist man sich von Seite der Stadt noch nicht ganz schlüssig wie die spätere Gestaltung aussehen soll.

  • ^ Also in einem LVZ Artikel zum Thema war explizit die Rede davon, dass man zunächst über die Treppenanlage auf den Parkplatz der ehemaligen Stasizentrale gelangen wird. Ich sehe momentan keinen Grund, dass Gebäude abzureissen: 3 von 4 Ecken des Bildermuseums sind unbebaut, es ist unklar, was am Brühl geschieht, und die große Ecke zwischen Hainstraße und Großer Fleischergasse ebenfalls. Von der Neubebauung des Leuschnerplatzes und Umgebung ganz zu schweigen. Da man aber sicherlich versuchen würde, das Areal eher kleinteilig zu bebauen, sehe ich hier auf Jahre nur mangelhafte Möglichkeiten, das Gebiet entsprechend zu vermarkten. Ich muss zwar zugeben, dass aufgrgund der erhöhten Lage sowie der angrenzenden Treppenanlange ein Park sehr wünschenswert wäre, allerdings bezweifle ich, dass das realistisch ist. Gerade weil temporäre Parks ja oft doch ein wenig traurig wirken.

  • Stimmt natürlich, dass es noch ne ganze Menge Brachflächen in und um die Innenstadt gibt. Aber wie schon erwähnt soll es potentielle Interessenten geben. Über das Thema hab ich mit der Dame vom Stadtplanungsamt allerdings schon vor einigen Monaten geredet, also vor der "großen Depression". Ob die Kaufwilligen noch da sind weiß ich nicht. Ein Abriss ist aber vor 2010 ohnehin nicht geplant. Dass er forciert wird zeigt m.M. aber nicht nur der Bau der Treppe, sondern auch die bereits im letzten Jahr durchgeführten Straßenbaumaßnahmen der großen Fleischergasse.

  • 19 century boy



    Die Neugestaltung der Großen Fleischergasse als Indiz für den baldigen Abriß des Stasigebäudes zu sehen kann ich nicht nachvollziehen. Eher deutet dies auf den Erhalt des Gebäudes hin. Nach einem Abriss und einer Neubebauung müsste die Große Fleischergasse sicherlich wieder neu gebaut werden. Petersstraße und Grimmaische Straße wurden auch kurz vor den Bauarbeiten in Teilbereichen neu gestaltet. Gerade in der Petersstraße sind die Bauschäden noch immer gut sichtbar.




    Temporäre Parks und Grünflächen in der City sind heikel. Sie lösen den urbanen Charakter auf. Wenn sich die Bevölkerung an solche Freiflächen gewöhnt hat, kann es passieren, dass es erhebliche Widerstände gegen eine Wiederbebauung gibt. Nach jahrelanger Nutzung als Grünfläche (zwischen Thomaskirche und Petersstraße) oder für Märkte, Veranstaltungen u.ä. (Sachsenplatz) hat ein Großteil der Bevölkerung vergessen, welche urbane Qualität hier verloren gegangen ist. Weihnachtmarktbuden schlagen dann Blickbeziehungen und Wechsel zwischen Platz- und Straßensichten.:nono:

  • die straße wurde zwar neu gemacht, aber auffälligerweise genau auf den seiten des hässlichen flachbaus zur hainstraße hin und vor der stasiplatte wurde der fußweg nicht geflastert, wie an den anderen stellen, sondern asphaltiert. klingt für mich nach tempörärer lösung.
    ich finde auch, dass man mit der platte noch leben kann, die treppenhäuser finde ich sogar eher ganz interessant. denke auch, dass es sinnvoller wäre, sich erst mal dem brühl, den museumswinkeln, dem leuschnerplatz, deutrichs (?) hof und vor allem auch oben erwähntem flachbau zu widmen, bovor man weiter abreißt, was nicht an zentraler stelle massiv stört, finde ich.

  • Die STASI-Platte ist ja gut besucht xD Mich und sonst stört die ja keinem, tut niemanden was. Und für die Besucher des Museums RUNDE ECKE ist es auch eine Sehenswürdigkeit. Bis nichts sinnvolles geplant ist, kann man die Platte "als Denkmal" ja stehen lassen.


    Einer hatte mir erzählt, dass die Platte denkmalgeschützt ist? Weis jemand näheres? Zu DDR-Zeiten wurde ja so einiges denkmalgeschützt.

  • DAvE LE




    Das Gebäude wurde erst einige Jahre vor der Wende gebaut. Daher glaube ich nicht, dass das Gebäude in der Großen Fleischergasse unter Denkmalschutz steht.



    Kennt jemand den Architekten?



    Wenn ich mir den Bau ansehe, bezweifel ich, dass es sich bei diesem Gebäude um einen Plattenbau handelt. Sieht eher nach einem Stahlbetonskelettbau aus.



    Daher könnte das Gebäude relativ einfach umgebaut werden, wenn die Raumhöhen ausreichend sind. Beim Messehaus am Markt - einem Stahlskelettbau- hat das ganz gut geklappt.

  • Daher könnte das Gebäude relativ einfach umgebaut werden, wenn die Raumhöhen ausreichend sind. > Raumhöhen sind wie Höhen in einem Plattenbau. Nur gibt es ja verschiedene Arten von diesen Bauten. Soweit ich mich erinnere, geht die Höhe bis zu den Fenstern und dann kommt die Decke. Innen sieht sehen die Gänge ziemlich unheimlich aus. Riecht aber noch schön alles nach DDR. Naja, frisch/irgendwie halt :D

  • Meines Wissens wurden alle Plattenbauten, die unter Denkmalschutz stehen, erst nach 1990 und auch da erst eher ab der Mitte und dem Ende der 1990er Jahre so eingestuft. In der DDR waren sie alltäglich und auch nicht von Abriss/Totalumbau bedroht, so dass es keine Veranlassung für eine Unterschutzstellung gegeben hätte. Siehe hierzu auch die schon an anderer Stelle genannte Diss. von Peter Richter: Der Plattenbau als Krisengebiet. Die architektonische und politische Transformation industriell errichteter Wohngebäude aus der DDR am Beispiel der Stadt Leinefelde. Dissertation Uni Hamburg 2006 (PDF; 28 MB), hierzu S. 88 ff.
    http://www.sub.uni-hamburg.de/…te/2006/3041/pdf/Text.pdf


    Bisweilen bedeutet ja Wechsel des Eigentümers auch Umbau und Funktionswechsel:
    http://www.argetra.de/db-detail.php?pa=argetra&id=12920

  • ^ Es gibt einen kleinen, aber feinen Unterschied dazwischen, einen geeigneten Zeitpunkt für einen Abriß zu finden und für den Erhalt des Gebäudes zu sein. Das Ding abzureissen, nur um sich mal richtig gut zu fühlen, ohne echte Konzeption mit Realisierungschancen dahinter, produziert nur noch eine weitere Brache in der Innenstadt. Und je mehr Brachen es gibt, desto geringer die Chance auf eine qualitativ hochwertige Bebauung.

  • ^ Nicht unbedingt. Vor der Gründerzeit war die Hälfte des Leipzigs in seinen heutigen Ausmaßen Wald und Wiese. Hat man deshalb billig gebaut? Mitnichten, nein! Beweise dafür können wir heute noch allerorten dankend vernehmen. Das liegt wohl eher an den merkwürdigen Rahmenbedingungen die es heuzutage gibt bzw. an heute fehlenden Rahmenbedingungen.
    Die Motive des früheren Bauens waren zudem ganz andere. Es ging darum etwas Schönes, Repräsentatives für die halbe Ewigkeit zu schaffen. Schaffung von langfristigen Werten war die Devise. Heute wohl eher der schnelle, maximale ökonomische Erfolg.

  • ^ Und an der Ungeduld, die hier auch gern an den Tag gelegt wird. Früher wurde ein Haus abgerissen, wenn ein Neubau unmittelbar bevor stand. Das als Analogie für das Schaffen von Brachen zu verwenden, könnte kaum widersprüchlicher sein. Leipzigs Innenstadt befand sich immer in Bewegung, allerdings fand dies über viel längere Zeiträume statt. Und genau deswegen sollte die Butze erst abgerissen werden, wenn klar ist, was danach dort passieren soll. Das und eben keine überbordende Schaffung neuer Baugrundstücke ist die Grundlage für qualitatives Bauen. Wer schnell-schnell will, kriegt billig-billig.

  • Wie leipziger schon schrieb, geht es darum dass je länger man wartet, Einzelne auf den Gedanken kommen das Monstrum womöglich noch unter Denkmalschutz zu stellen und zu sanieren. So verrückt ist unsere Welt heute. Diesen Gedankengang muss man angesichts der heutigen Entscheidungen bei Stadt und Wirtschaft stets berücksichtigen. Siehe Brühl-Kaufhaus und "der guten alten" Hauptpost. :bah:

  • Volle Zustimmung zu DaseBLN: Nutzer finden, Finanzierung stemmen, Entwurf diskutieren, Bebauungsplan erstellen und durch den Stadtrat jagen, dann in einem Ritt abbrechen und neu bauen.


    Da LEgende so gern auf das Beispiel Chemnitz verweist:
    http://maps.live.de/LiveSearch…&dir=0&tilt=-90&alt=-1000
    Eines der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt, das Contiloch. Hier entstand kurz vor dem Ende der DDR das neue Textima-Verwaltungsgebäude. Das Haus war praktisch fertig, nur noch der Innenausbau fehlte. Bald nach 1990 wurde das an sich durchaus brauch- und umnutzbare Gebäude abgerissen, die Baugrube ausgehoben .... . Und dabei blieb es bis heute.
    http://www.neue-chemnitzer.de/indexs-Dateien/conti.html


    Wenn es ein durchgeplantes und durchfinanziertes Bauvorhaben gibt, kann der Stasi-Bau gerne weg. Aber bevor dort Rasenflächen in der Innenstadt wachsen, sollte er wohl bleiben.

  • Das wundert mich jetzt schon. Waren nicht alle erfreut als die Brühl-Platten weg waren und das die jetzt immer noch weg sind? Haben sich nicht alle an dem freien Blick auf die sanierten historischen Häuser entlang des Brühl erfreut und erfreuen sich immer noch daran? Ich möcht einen sehen, der den Platten nachweint. Selbst wenn die Höfe (hoffentlich) nicht kommen.


    Gerade Rasenflächen und Parkanlagen mögen doch die Leipziger seit jeher. Also ich denke, eine solche Anlage wäre dort sicher auch jetzt schon besser aufgehoben und würde mehr Leute erfreuen und in das Gebiet zum Relaxen locken, als dieser Betonklotz. Oder warum gibt es in anderen Großstädten in direkter Innenstadtlage riesige Parkanlagen???


    PRO ABRISS!


    Im übrigen find ich das Contiloch bzw. die grüne Wiese wesentlich schöner, als jenes, was sich da mal Textima Verwaltungsgebäude nannte.
    In Chemnitz mögen die Menschen bzw. die Stadtoberen doch Baulücken, Wiesen und Freiflächen sowieso.

  • ^ In direkter Innenstadtlage? Wie der Schillerpark? Oder eher gleich um die Ecke, wie Johannapark, Klara-Zetkin-Park und Rosenthal? Fang schon mal Spenden zu sammeln für das 80 Mio. Euro Grundstück am Brühl :) Eines der kompaktesten Großstadtzentren Deutschlands ist natürlich quasi prädestiniert dafür, es noch mehr zu verkleinern...


    Sorry, aber riesige Parks gibt es in russischen Provinzstädten zuhauf, sind die deswegen urbaner? Sowas wie das Contiloch schwebt dir also für den Matthäikirchhof vor? Und das, obwohl wir alle wissen, dass genau die vielen Brachflächen, Parks oder wie auch immer du sie nennen willst und die nichtvorhandene, eng bebaute Innenstadt Chemnitz' großes Problem sind? Da fällt mir jetzt wirklich mal nix mehr zu ein.


    Im übrigen hätte man Alufassade am Brühl Kaufhaus und Hauptpost ebenfalls nicht abgerissen, falls du denkst, das wäre nur mit der Zeit aus Langeweile so gekommen, muss ich dich enttäuschen. Wir wissen ja alle, dass du mit Architektur jenseits 1945 nichts anfangen kannst, die beiden genannten Gebäude aber auf eine Stufe mit der Stasizentrale zu stellen, ist ignorant. Wohlgemerkt, es geht hier nicht darum, dass du die Gebäude schön finden sollst, sondern darum, dass ein Gebäude nicht nur seiner Optik besteht, sondern auch etwas repräsentiert, sei es eine (meinetwegen inzwischen obsolete) Grundidee einer bestimmten Zeit, andere kulturhistorische Begebenheiten oder eine bautechnische bzw. architektonische Leistung. Insofern ist die Hauptpost als erstes DDR-Gebäude mit Aluminium-Vorhangfassade, das noch dazu keine alten Straßenführungen verletzt, ein wichtiges Zeugnis seiner Zeit und genauso wertvoll wie ein Messehof der Jahrhundertwende, beispielsweise der Handelshof. Das letzterer weitaus ästhetischer ist, hat damit erstmal nichts zu tun. Dass du dann gleich befürchtest, sämtliche DDR-Bauten würden unter Denkmalschutz gestellt werden zeigt m.E., dass du dich, auch wenns dir optisch nicht gefällt, mehr mit der Epoche beschäftigen solltest - dann könntest du auch besser differenzieren.


    Der Hauptpunkt ist ein anderer. Sollte jemand die Hauptpost/Stasizentrale/whatever abreissen, soll er das machen, aber eben erst, wenn klar ist, was dort hinkommt. Ich glaube das wurde jetzt deutlich genug gemacht :)

  • Zitat


    Wie leipziger schon schrieb, geht es darum dass je länger man wartet, Einzelne auf den Gedanken kommen das Monstrum womöglich noch unter Denkmalschutz zu stellen und zu sanieren. So verrückt ist unsere Welt heute. Diesen Gedankengang muss man angesichts der heutigen Entscheidungen bei Stadt und Wirtschaft stets berücksichtigen.


    Ich habe im Moment nicht wirklich Lust, Dir zu erklären, wie und warum Gebäude unter Denkmalschutz gestellt werden. Vielleicht haben wir ja am Mittwoch "live" dazu Zeit.
    http://www.recht.sachsen.de/De…311578256&jlink=ef&jabs=1


    Aber kein Haus wird unter Denkmalschutz gestellt, weil irgendein einzelner mal nachts schlecht träumt und dann am nächsten Tag andere ärgern will. Es handelt sich um Gebäude, deren Erhaltung wegen ihrer geschichtlichen, künstlerischen, wissenschaftlichen. städtebaulichen oder landschaftsgestaltenden Bedeutung im öffentlichen Interesse liegt. Dieses öffentliche Interesse muß in einem relativ langwierigen Verfahren begründet nachgewiesen werden. Die Unterschutzstellung kann rechtlich angefochten werden, wenn jemand an dem Denkmalwert und/oder dem öffentlichen Interesse berechtigte Zweifel hat.


    Brühl-Kaufhaus und "die gute alte" Hauptpost wurden nicht unter Denkmalschutz gestellt, weil man LEgende tritzen oder Neubauten mit oder ohne Fassadenrekonstruktion verhindern will.


    Die Nachkriegsbebauung des Augustusplatzes ist inzwischen ein wichtiges Dokument für die repräsentative DDR-Baupolitik geworden. ... Die Hauptpost behauptet sich, gemeinsam mit dem Berliner "Haus des Lehrers" von H. Henselmann, als erster Versuch in der DDR, Anschluß an die internationale Moderne zu finden. Mit seiner detaillierten, fein gegliederten Glas-Aluminium-Vorhangfassade erhält das Gebäude einen leichten, ausdrucksvollen Charakter.
    http://www.ruhr-uni-bochum.de/…kte/rub_expo/k6/k6_t4.htm


    Henselmann-Bauten wegreißen ist wie Bauten von Arwed Roßbach entsorgen. Dass man mit letzterem in den 70er und 80ern gar kein und heute nur ein geringes Problem hat(te) sollte nicht dazu führen, heute mit den wichtigen Zeugnissen der 60er und 70er Jahre genauso umzugehen. Aber das ist alles schon wieder eine andere Debatte, die wir hier nicht führen sollten.


    Knackt das Ding schnell weg, sonst kommt noch der Denkmalschutz, ist eine Forderung, die ich mir gut in Chemnitz hätte vorstellen können. Sie ist und bleibt nicht nur dort, sondern auch in Leipzig völlig absurd.


    Wenn sich ein Investor findet, der trotz oder angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise das Ding sanieren und umbauen möchte und mit diesen Plänen den Stadtrat überzeugen kann, und sei es vielleicht auch nur deshalb, weil derzeit und auf längere Sicht eben kein anderer bereit oder finanziell in der Lage ist, mal eben die Matthäikirche wiederaufzubauen, dann kann man das für falsch halten und versuchen, Einfluß auf den Stadtrat zu nehmen. Das hat dann vielleicht Erfolg.


    Man kann natürlich auch hier im Forum noch drei Seiten lang den baldigen Abriss fordern - nur hat das mit Sicherheit keinen. ;)