RAW-Gelände - Friedrichshain

  • [..] mit dem "Masterplan" sei im Herbst zu rechnen.
    [...]


    Von einem der drei Investoren wurde ein "Konzept" vorgestellt; in dreieinhalb bis fünf Jahren soll nach dessen Plänen nichts mehr an den verwahrlosten Zustand des Gebiets erinnern: https://www.morgenpost.de/bezi…W-Gelaende-fuer-alle.html
    Da ursprünglich geplanter Wohnungsbau gegen den erklärten Willen der Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg nicht machbar sei bzw. nicht klar sei, was der Investor auf seinem Teilstück umsetzen könne, lasse sich einem Sprecher zufolge auch die Investitionssumme nicht beziffern.


    Anfang 2019 werde das Gesamtkonzept für das RAW-Areal den Bezirksverordneten vorgestellt.


    Auch mit Visus: https://www.rbb24.de/panorama/…zung-konzept-zukunft.html

  • Die Berliner Morgenpost erwähnt in einem Artikel das Angebot eines Investors dort ein Schwimmbad zu errichten. Dies würde einen wesentlichen Punkt der Nahversorgung erfüllen und die Akzeptanz des Projekts erhöhen.


    Tatsächlich sind Schwimmbäder für Schulen, Kitas etc. Mangelware im Bezirk. Damit sich das Angebot rechne, müssten Büroräumlichkeiten angeboten werden. Im Beispiel mind. 10 Stockwerke.


    Eine Visualisierung (aus meiner Sicht reine Fantasie) eines möglichen Hallenbades im folgenden Link: https://www.morgenpost.de/bezi…tet-neues-Kiezbad-an.html


    Es wäre toll, wenn sich hier etwas tun würde. Es bleibt abzuwarten...

  • Radsatz-Dreherei

    Bei der "Radsatz-Dreherei" ist das Dach fertiggestellt worden. Oben sind gewaltige Technikaufbauten entstanden.


    Aus der Ehrenbergstraße über die S-Bahn-Gleise hinweg:




    Von der Warschauer Brücke aus:



  • ^ IC oder die International Campus GmbH ist Eigentümer des östlichen Bereichs des RAW-Geländes zwischen Modersohnbrücke und Höhe Dirschauer Straße. Dort waren einmal die "Neue Heimat" und der "Foodmarket" in den historischen Hallenresten angesiedelt, bevor sie Probleme wegen fehlender Genehmigungen und fehlendem Brandschutz bekamen. Der Abriss betrifft die östlichste Halle aus DDR-Zeiten, die beiden Backsteinhallen und die Brauerei Schalander bleiben erhalten. In den beiden großen Hallen sollen nun offenbar "Co-Working"- & Firmen-Räume entstehen:


    © Urban Catalyst


    Wie auf dem Gelände der Kurth-Gruppe will der Investor die Bestandshallen zukünftig mit großen Neubauten ergänzen. Einen Artikel dazu gab es im vergangenen Jahr etwa in der Morgenpost.


    Die Pläne der Dialog-Werkstatt sahen so aus:






    © Urban Catalyst/IC Campus

  • Uuhh ich sehe es schon kommen, da wird jetzt in der doppelrotgrünen Volkskommission wochenlang hart verhandelt werden, ob es 59m werden, oder man gar einen weithin sichtbaren kapitalistischen Machtbau mit bis zu 67m genehmigt. :ko:

  • Bitte löschen! Danke

    ^


    Also Braune im Parlament will ich nicht und die CDU hat in Sachen Stadtentwicklung NICHTS besser gemacht. Was soll also diese undifferenzierte Blödsinn.


    Bitte mal jemand Stellung beziehen der sich auskennt in Berlin - Du scheinst überhaupt keine Ahnung zu haben - Hochhäuser auf diesem Gelände verbietet sich - es ist überhaupt eine absolute Frechheit das seit Jahren, alle kulturellen Freiräume dieser Stadt eingeschränkt und dann mit teueren Eigentumswohnungen bebaut werden.


    Diese dümmliche Gleichung - die linken behindern Hochhäuser oder gar die Gleichung Hochhaus = gut für diese Stadt ist nicht nur falsch, sondern man braucht nicht viel Fantasie um zu wissen das das eine mit dem anderen nichts zu tun hat.


    Also die Linken haben wenn überhaupt eine weitere wichtige Perspektive, denn ich bin sehr froh das wir nicht alle wie die neue bürgerliche Mitte denken. Seit Jahren haben wir mit den Argumenten der bürgerlichen Mitte steigende Mieten und immer mehr Familien werden an die Stadtränder gedrängt.

  • Damit haben wir schon zwei Beiträge mit undifferenziertem Blödsinn hintereinander, da die steigenden Mieten weder eine direkte Folge des Eigentumswohnungsbaus sind, noch als Folge von Argumenten der bürgerlichen Mitte entstehen.


    Kulturelle Freiräume werden, wie hier auch, tatsächlich eingeschränkt, sobald das Grundstück für eine wirtschaftlichere Verwertung interessant wird. Als aktueller Anwohner des RAW-Umfeldes und ehemaliges Kind der Berliner Kellerclub-Szene der 90er finde ich das normal: Auch früher sind die Bars etc. immer weiter gewandert, wenn die entsprechenden Häuser renoviert und im Verlauf das Viertel "gentrifiziert" wurde (zunächst mal im positiven Sinne, wenn man sich den Zustand der Ostberliner Altbauten damals vor Augen hält).


    Nebenbei hat es für mich inzwischen einen sehr unangenehmen Beigeschmack, wenn die am RAW und woanders ansässigen Clubs stets das Label "Kultur" hochhalten, um ihr ungestörtes Dasein in einem sich wandelnden Wohnumfeld zu rechtfertigen. Um es klar zu sagen: das sind kapitalistische Betriebe, die sich auf "Kultur" berufen, um sich um geltenden Immissionsschutz (wir sind "Kultur" und wir sind länger da als frisch zugezogene Anwohner, daher dürfen wir das), und um ihre Verantwortung für die direkten und indirekten negativen Folgen auf das Umfeld zu drücken (kotzende und lärmende Easyjettouris, Kleinkriminalität und Drogendealer).


    Insofern bin ich froh, wenn sich die Politik als Mediator einschaltet, um zwischen den Interessen der bisherigen Nutzer und neuen Eigentümern mit reinem Profiinteresse zu vermitteln. Am RAW-Gelände verbieten sich auch keine punktuellen Hochhäuser (die werden ja weiter westlich jenseits der Warschauer Strasse auch stehen), und es bleibt die Hoffnung, dass im Gegenzug Teile der historischen Industriegebäude gut integriert werden, um ein architektonisches Desaster wie rund um die MB-Arena zu verhindern. Und hoffentlich auch mit einem Teil der bisherigen Betreiber (Haubentaucher, Skaterhalle), die das nachbarschaftliche soziale Umfeld eher verbessern.

  • ^ Danke für den differenzierten Beitrag. Zu ergänzen wäre aus meiner Sicht, dass bei der Neugestaltung des RAW-Geländes nicht nur möglichst viel historische Architektur, sondern auch zumindest etwas von dem provisorischen, schmuddeligen Charakter erhalten bleiben sollte. Dass sich etwas tun muss, ist klar; das Areal kann aber auch schnell tot optimiert werden. Es lebt von seinem morbiden Charme – ist der weg, hat man schnell einen zweiten Mercedes-Platz zzgl. ein paar Backstein-Fassaden (Zur Anschaulichkeit: Am Ende sollte das Ganze weniger nach Marheineke-Halle aussehen, als nach Markthalle XI)


    Zu dem genannten Charme gehören auch die Clubs. Sie tragen mit ihrem (schein-)provisorischen Charakter und ihrer zentralen Lage viel zum immer noch Besonderen des Berliner Nachtlebens bei; Profitorientierung hin oder her. Dass gibt ihnen noch lange keinen Freibrief für Lärmbelästigung, aber es muss halt ein Kompromiss her – z.B. Aufstockung der Geländemauer zu einer Lärmschutzwand.


    Was mich an Beiträgen wie dem von Berlinier stört, ist nicht der Wunsch nach möglichst vielen, möglichst hohen Hochhäusern. Der ist legitim, auch wenn ich ihn so nicht teile. Mich stört auch nicht, dass er mit der zurückhaltenden Städtebau-Politik von Senat und Bezirk nichts anfangen kann. Was mich stört, ist die ständige Delegitimierung der Stadt- und Bezirksregierung durch Begriffe wie "Volkskommission", durch DDR- oder sogar NS-Vergleiche (wie neulich im Strang zum B-Hub).


    Zum Mitschreiben: Wir haben einen demokratisch gewählten, parlamentarisch kontrollierten, ans Recht gebundenen und den Gerichten verantwortlichen Senat, der noch dazu in sämtlichen Umfragen seit seinem Amtsantritt über eine satte Mehrheit in der Bevölkerung verfügt. Man darf alles Sch*** finden, was dieser Senat tut, man darf gegen ihn argumentieren und demonstrieren und man darf über ihn schimpfen – wer aber behauptet, hier sei eine Art antidemokratische Gegenregierung am Start, der betreibt das Geschäft der AfD und verbreitet die Lüge von der DDR 2.0.

  • 100% Zustimmung zum Markthallenvergleich und zum politischen unten. Auch wenn ich oft über die Senat und Bezirk den Kopf schüttele, demokratisch legitimiert ist deren Politik.


    Widerspruch nur in einem Punkt: jede Schmuddeligkeit, die hier zurückgedrängt wird, ist ein Erfolg. Ich finde die romantisierende Betrachtung von Verwahrlosung, Vermüllung, Verhässlichung und Verschmutzung ermüdend und abstoßend.

  • ^ Das ist gar kein Widerspruch, nur ein Missverständnis: Mit "schmuddelig" meine ich nicht vermüllt oder verwahrlost. Es sollte bloß der Charakter als ehemalige Industriebrache in irgendeiner Form konserviert werden. Deshalb der Vergleich der beiden Markthallen – die Markthalle XI ist alles andere als verwahrlost, aber man sieht ihr das Alter an. Sie hat einen brüchigen und leicht angerosteten Charme.


    Auf das RAW-Gelände bezogen hieße das zum Beispiel, den alten Betonboden mit den Schienen zwischen den Hallen nicht herauszureißen und durch modernes Verbund-Pflaster zu ersetzen, sondern ihn zu erhalten und den Löwenzahn aus den Bruchstellen sprießen zu lassen. Das wäre keine romantisierte Vermüllung, sondern eine Art von Romantik, die einiges an Pflege verlangt.

  • Ich denke jeder Versuch das RAW Gebiet zu erhalten, ist zum Scheitern verurteilt. Was wir jetzt erleben ist der Anfang vom Ende. Ich fand den Beitrag von mmork übrigens sehr nüchtern und richtig.


    Der Verwertungsdruck wird über die Jahre zunehmen und selbst wenn man jetzt staatlich geduldete Jugendclubs mit Berlinlook bestehen lässt, wird das nix nützen. Was ich sagen will ist einfach, dass die Szene an Clubs, Bars usw sich einfach nicht in Konzepte einbinden lassen kann, dann funktioniert das nicht. Sie werden weiterziehen müssen Richtung Rummelsburg oder Oberschöneweide oder sonstwohin. Und lamentieren ist da nicht angebracht. Ich denke der Erfolg der Berliner Clubs, Bars usw beruht gerade darauf, dass sie in der Regel nicht ewig an der gleichen Stelle sitzen, dass permanent was verschwindet und was neues entsteht, gerade weil sie sich nicht in Konzepte einbinden lassen und lieber wo anders neu aufmachen.

  • ^Es ist ja auch nichts gegen das Verschwinden und Auftauchen zu sagen. Nur wenn der Zirkus bald sämtlich zu Gunsten der ruhesuchenden Neubürger aus dem inneren S-Bahn-Ring verschwundet ist, dann ist Berlin aber auch nur halb so attraktiv. Das kann ernsthaft Niemand wollen.

  • Ach, die ewig gleiche Leier vom Temporären, vom Weiterziehen. Das Problem ist doch, dass es nicht mehr 2004 ist, sondern dass es schlicht keine Orte mehr zum Weiterziehen gibt. Clubs und andere Orte für Kultur, die jetzt verschwinden, verschwinden mit hoher Wahrscheinlichkeit für immer. Und irgendwann wird sich das auch auf die Anziehungskraft Berlins auswirken.


  • Was mich an Beiträgen wie dem von Berlinier stört, ist nicht der Wunsch nach möglichst vielen, möglichst hohen Hochhäusern. Der ist legitim, auch wenn ich ihn so nicht teile. Mich stört auch nicht, dass er mit der zurückhaltenden Städtebau-Politik von Senat und Bezirk nichts anfangen kann. Was mich stört, ist die ständige Delegitimierung der Stadt- und Bezirksregierung durch Begriffe wie "Volkskommission", durch DDR- oder sogar NS-Vergleiche (wie neulich im Strang zum B-Hub).[...]wer aber behauptet, hier sei eine Art antidemokratische Gegenregierung am Start, der betreibt das Geschäft der AfD und verbreitet die Lüge von der DDR 2.0


    Von Gegenregierung spricht doch niemand ernsthaft, aber es gibt jede Menge Indizien dafür, dass Teile des Senatspersonals mit dem DDR Regime liebäugeln oder sogar unmittelbar damit verbandelt waren.


    • Die Senatsbaudirektorin Lompscher war Mitglied in der SED und hat in leitender Funktion bei der Errichtung der Bau-Ideologie der DDR mitgewirkt.
    • Der Ehemann von Arbeitssenatorin Breitenbach war nicht nur Mitglied in der SED sondern nachweislich bei der Stasi. Er sitzt ebenfalls als Abgeordneter im Senat soweit ich weiß.
    • Ein Staatssekretär Holm, der zurücktreten musste, weil heraus kam, dass er bei der Stasi(!) beschäftigt war.
    • Die Verhinderung zahlreicher Hochhausvorhaben aus nach objektiven Kriterien -mehrheitlich ideologischen- Motiven. Ich erspare die Aufzählung.
    • Die Reduzierung der Hochhäuser am Alex um 20m, angeblich wegen der Fernsehturmkugel. Daran hatte ein Hans Kollhoff auch nicht gedacht, weil, ders ja n bischen doof und kann nichts.
    • Der Erhalt des HrR, des HdV und des HdS entgegen(!) aller Planungen und jeder stadtentwicklerischen Logik aus ebenfalls -rein nostalgischen- Motiven.
    • Die Blockierung beinahe jeglicher Hochhausinvestitionen (Planungen im Milliardenwert!) um den Hardenbergplatz herum mit vollkommen absurden, weltfremden Begründungen (HH gehören an den Alex ect.)
    • Die Durchsetzung von rein-ideologisch motivierten offensichtlichen Schwachsinnsprojekten, wie genderneutral-entstellter Sprache, Dealerzonen, Unisextoiletten ect., zuviele, um sie aufzuzählen.




    Zum Mitschreiben: Wir haben einen demokratisch gewählten, parlamentarisch kontrollierten, ans Recht gebundenen und den Gerichten verantwortlichen Senat, der noch dazu in sämtlichen Umfragen seit seinem Amtsantritt über eine satte Mehrheit in der Bevölkerung verfügt.


    Den Quatsch soll ich aufschreiben?
    Die Kritik kommt doch nicht daher, dass "undemokratisch gewählt" wurde, die Legitimität der Wahl selbst zweifelt doch auch niemand ernsthaft an. Wenn es eine Wählerverschiebung in Berlin gegeben hat bei der letzten Wahl, dann gab es eine Verschiebung ins rechte Lager, nicht ins linke (CDU/Afd/FPD hatten prozentual mehr Zuwachs als RRG). Der einzige Grund, warum wir RRG bekommen haben, ist, weil die SPD ihr Wort gebrochen hat und entgegen ihrer eigens proklamierten Leitsätze ein Bündnis mit der SED Nachfolgepartei eingegangen ist. Die Afd ist übrigens eine demokratisch gewählte, parlamentarisch kontrollierte, ans Recht gebundene und den Gerichten verantwortliche Partei. Fällt dir was auf? Das hindert die anderen Parteien,- Medienschaffende,- Wichtigtuer,- Politfunktionäre,- und Moralapostel nicht daran, sie zu kritisieren, polemisch zu diffamieren, oder direkt in eine Reihe mit Menschheitsverbrechern zu stellen -in toto- als gesamte Partei.
    Wenn das in unserer Demokratie geht, dann muss es auch erlaubt sein darauf hinzuweisen, dass ex. SED-Eliten heute wieder die Politik in Berlin mitgestalten, denn im Gegensatz zu dem Gräuel, das der Afd oft unterstellt- und aus irgendwelchen Halbsätzen herausgelesen wird, sind das tatsächlich weitgehend überprüfbare Fakten. ;)

  • ^Die AfD wird nicht diffamiert. Das ist eine mit Rechstextremen durchsetze Scheiß-Partei die sich tagtäglich selbst in`s extrem rechte Eck begibt.


    Wer das Wort für diesen Bodensatz ergreift, gehört dazu.

  • ^^ Kannst Du noch einmal erklären, wie die "Reduzierung der Hochhäuser am Alex um 20m", die "Verhinderung zahlreicher Hochhausinvestitionen" oder "Dealerzonen, Unisextoiletten" als "Indizien dafür" dienen können, "dass Teile des Senatspersonals mit dem DDR Regime liebäugeln"? Mir wäre neu, dass die DDR gegen Hochhäuser war und für Dealerzonen und Unisextoiletten. Und was genau hat Dein Beitrag mit dem Thema dieses Strangs (RAW-Gelände) zu tun?

  • ^ Dass Hochhäuser in Ost-Berlin nur 130 Meter hoch sein dürfen, geht auf eine Direktive von Walter Ulbricht aus dem April 1962 zurück – damals beauftragte er die neugeborene Kathrin Lompscher noch auf der Säuglingsstation damit, eine DDR-Bauideologie zu errichten. Anlässlich der Mai-Feierlichkeiten desselben Jahres überreichte ihm die drei Wochen alte Chefideologin das fertige Konzept.


    Um den Bau von Hochhäusern zu verhindern, bedient sich Lompscher einer Organisation, die offiziell "Baukollegium" heißt, intern aber als "Plankommision zur Verhinderung von Milliardeninvestitionen" geführt wird. Der Clou: Kein Mitglied dieser klandestinen Gruppe scheint aus der DDR zu stammen, alle haben täuschend echt wirkende Geburtsurkunden aus der BRD oder dem imperialistischen Ausland – die Erste Sekretärin, Genossin Regula Lüscher, kommt angeblich sogar aus der Schweiz. Was kaum jemand weiß: All diese vermeintlich unbescholtenen West-Architekten sind Schläfer und wurden am Institut für Hässliche Gebäudelehre der Parteihochschule "Schwefelgelber Oktober" in Bitterfeld auf ihre Aufgabe vorbereitet.


    Leider haben sie durch die Dämpfe aus dem benachbarten Chemiekombinat leichte Hirnschäden erlitten, weshalb nun trotzdem überall in Berlin Hochhäuser gebaut werden – Klassenziel verfehlt! Besser klappt der Plan mit der Zersetzung des gesunden, westdeutschen Volksempfindens durch Gendersternchen, Frühsexualisierung, Drogenschwemme und Dönerbuden. Den treibt die SED-Elite schon seit Ende der 70er-Jahre durch ihre bis heute aktive Tarnorganisation, die Grün-Alternative Liste voran. Es gibt keinen Zweifel: Die Unisex-Toilette ist Honeckers ultimative Rache!

  • Dass Hochhäuser in Ost-Berlin nur 130 Meter hoch sein dürfen, geht auf eine Direktive von Walter Ulbricht aus dem April 1962 zurück[...]


    Sehr schön geschrieben, du hast das Zeug zum Propagandaminister. Wenn du es jetzt noch schaffst, dich scheiße anzuziehen, könntest du dich auch bei der Abendschau oder heute+ bewerben. :daumen:

    Zitat von ElleDeBE


    ^^ Kannst Du noch einmal erklären, wie die "Reduzierung der Hochhäuser am Alex um 20m", die "Verhinderung zahlreicher Hochhausinvestitionen" oder "Dealerzonen, Unisextoiletten" als "Indizien dafür" dienen können, "dass Teile des Senatspersonals mit dem DDR Regime liebäugeln"? Mir wäre neu, dass die DDR gegen Hochhäuser war und für Dealerzonen und Unisextoiletten. Und was genau hat Dein Beitrag mit dem Thema dieses Strangs (RAW-Gelände) zu tun?


    Du kannst diese Punkte gerne für dich streichen, wenn sie dir nicht eindeutig genug sind. Ich hab so viele aufgezählt, dass eigtl. für jeden was dabei sein müsste. Natürlich waren Unisextoiletten und Dealerzonen nicht im Programm der SED enthalten, aber es geht um die Systematik -das Durchdrücken von Projekten, die nichts bewirken, viel kosten und auf ideologischen Wunschvorstellungen von der Wirklichkeit basieren, statt auf einem Abgleich mit der Realität. Ich behaupte auch gar nicht, dass die Linkspartei, Spd oder Grüne ein Patent darauf hätten. Der Afd würde ich ideologischen Schwachsinn ebenso zutrauen, nur eben von der anderen Seite. Die einzige deutsche Partei, die noch relativ frei davon ist, scheint mir noch die FDP zu sein und evtl. die freien Wähler.

    Zitat von DerBE


    Die AfD wird nicht diffamiert. Das ist eine mit Rechstextremen durchsetze Scheiß-Partei die sich tagtäglich selbst in`s extrem rechte Eck begibt.
    Wer das Wort für diesen Bodensatz ergreift, gehört dazu.


    Was für ein wunderbarer von Tugend geleiteter Mensch und Demokrat du bist. Wie wäre es, wenn du dich dafür einsetzt, allen AfD Anhängern einen kleinen blauen Stern in den Ausweis zu kleben, wäre das nicht toll? So könnte man den "Bodensatz" schnell ausfindig machen und gezielt ausmerzen. Weil ich deinen Angaben nach mit der Afd sympathisiere, fang doch am besten direkt mit mir an. Ich hätte heute Abend gegen 18 Uhr Zeit. Treffen beim RAW Gelände? Ich wollte eh noch zu meinem Dealer.