Leipziger Wohnungsbau

  • In der Querstraße 17-19 deutet sich ein weiterer Neubau an.
    26.6.
    Der Imbisswagen sowie Grünzeug und Wildparken wurden entfernt:



    Rosa-Luxemburg-Straße 8

    Ein Kran steht, aber so wirklich mehr passiert nicht. 13.6.



    ^Ehrensteinstraße 37

    - etwas näher vom 13.6. ;)


    In der Laubestraße 13 (Möckern) hat ImmVest Wolf noch keinen Neubau, aber Parkplätze. Sobald die citynahen Lagen voll sind, wird man sicher auch hier bauen. Ein Foto vom Ist-Zustand 26.6.

  • Ein aktueller Blick auf ...


    .. die Bernhard-Göring-Straße 42


    ... die Bernhard-Göring-Straße 63


    ... die "Eckdominante" Paul-Gruner-/Arthur-Hoffmann-Straße


    ... die neue Raumkante in der Auguste-Schmidt-Straße


  • Karl-Liebknecht-Straße südlich neben dem HTWK Erweiterungsbau wird ein Eckhaus errichtet, das Bauschild gibt nun auch eine Visualisierung her, wird stino


    Also Liebknecht-Straße/Gustav-Freytag-Straße und gegenüber der Bücherei der HTWK? Das würde bedeuten, dass es dort keinen Erweiterungsbau der HTWK mehr geben wird.

  • richtig, genau dort, es steht was von Studentenapartment dran... kaum hatte ich es gelesen, konnte die Bimmel wieder beschleunigen ;-) und wech....

  • Kleine Siedlungen im Ortskern von Probstheida

    2009 bis 2011 wurde die Prager Straße im Bereich Probstheida von Grund auf vierspurig ausgebaut und der Ortskern von Probstheida wurde dadurch erheblich aufgewertet. Umfangreiche Sanierungs- und Neubauarbeiten waren/sind die Folge. Heute ein paar Fotos von den noch im Bau befindlichen kleinen Siedlungen im Ortskern.


    An der Russenstraße, hinter dem Gasthaus Kaiser Napoleon laufen die Bauarbeiten für die 23 modernen Doppel- und Reihenhäuser auf Hochtouren.


    Gegenüber sind 13 Einfamilienhäuser entstanden.







    An der Dösner Straße, zwischen der Buswendestelle und dem OBI-Markt wird neue Infrastruktur für Ein- oder Zweifamilienhäuser mit insgesamt 24 Wohneinheiten erstellt.



    Bilder von mir.

  • Neubau Spitze Zschochersche Straße/Felsenkellerstraße


    Im letzten Monat wurde die Dreiecksfläche zwischen Zschochersche Straße und Felsenkellerstraße in Plagwitz (nördlich der Stadtbibliothek) komplett gerodet. Nun wurde ein Gerüst aufgebaut. Deutet also auf einen Neubau hin. Hoffentlich ein Highlight.

  • Ein bisschen was aus dem Süden der Stadt. Die LWB ist wieder liquide und hat verkündet, dass sie ihren maroden Bestand in der Südvorstadt und in Connewitz bis 2022 sanieren möchte. Die Maßnahme betrifft 340 Wohnungen. Der genaue Zeitplan, wann welches Haus in Angriff genommen wird, steht aber noch nicht fest.


    Sicher ist, dass nächstes Jahr mit dem Ensemble in der Brandvorwerkstraße begonnen wird.



    Als gesetzt gilt auch die Sanierung des Hochhauses in der Karl-Liebknecht-Straße / Ecke Scharnhorsstraße sowie das angrenzende Gebäude in der "Karli". Das Hochhaus wird immer mal wieder als fiese Bausünde bezeichnet. Zu unrecht, wie ich finde, zumal es diesen Stil der frühen 1960er-Jahre, der in anderen Großstädten prägend im Wohnungsbau ist, in Leipzig Seltenheitswert besitzt. Ich hoffe, dass die LWB auch hier wie jüngst im Kreuzstraßenviertel auf eine Außendämmung verzichtet, damit der Charakter des Gebäudes bestehen bleibt.




    Die mangelhafte Anbindung an den Altbestand wurde hier mit Balkonen kaschiert. Sieht man woanders im Süden der Stadt auch.





    Eine weitere Wohnbebauung aus dieser Zeit findet man in der Kochstraße / Ecke Kantstraße. Das Gebäude gehört allerdings der Wogetra-Wohnungsgenossenschaft.





    Im Süden gibt es in der Tat noch eine auffällig große Anzahl an unsanierten Wohnungen. Hier zwei weitere Beispiele in der Kochstraße, die m.W. auch der LWB gehören und in den kommenden Jahren saniert werden könnten.




    Bilder: Cowboy

  • Der Neubau des Wohn- und Geschäftshauses in der Wilhelm-Seyfferth-Str. 2 (zuletzt hier) hat seine Endhöhe erreicht. Der Neubau nimmt in seiner Gestaltung die Villenstruktur der Karl-Tauchnitz-Straße auf.







    Das Seniorenheim in der Karl-Liebknecht-Straße in der finalen Ansicht. So übel ist der Neubau gar nicht. Die stadträumliche Gliederung finde ich gelungen, einzig der Putz, der sich farblich nur im Sockelbereich unterscheidet, finde ich nicht schön.





    Die auf dem Bild zu sehenden Wohnbauten haben offensichtlich auch einen neuen Anstrich erhalten.





    Die hier bereits angesprochenen Studentenappartements neben dem HTWK-Neubau schießen schon in die Höhe.





    Und so soll der Neubau aussehen:






    Nur ein paar Meter weiter befindet sich das Wohnhaus von Immvest-Wolf auf der Zielgeraden. Auch hier finde ich die städtebauliche Gliederung gelungen.






    Der Neubau Kochstraße 55 (zuletzt hier) hat inzwischen auch seine Endhöhe erreicht.

    Bilder: Cowboy


  • Als gesetzt gilt auch die Sanierung des Hochhauses in der Karl-Liebknecht-Straße / Ecke Scharnhorsstraße sowie das angrenzende Gebäude in der "Karli". Das Hochhaus wird immer mal wieder als fiese Bausünde bezeichnet. Zu unrecht, wie ich finde, zumal es diesen Stil der frühen 1960er-Jahre, der in anderen Großstädten prägend im Wohnungsbau ist, in Leipzig Seltenheitswert besitzt. Ich hoffe, dass die LWB auch hier wie jüngst im Kreuzstraßenviertel auf eine Außendämmung verzichtet, damit der Charakter des Gebäudes bestehen bleibt.


    Das ist Grundvoraussetzung für eine optisch gelungene Sanierung bei diesem Gebäude. Sonst geht der Charakter völlig flöten. Wenn man kolportierten Geschichten glauben schenken darf, entstand das Hochhaus als neue Höhendominante in der Südvorstadte hier als Ersatz für die 1958 vom Alexis-Schumann-Platz weggesprengte Andreaksirche. Die städtebauliche Bedeutung ist also nicht zu verachten. Wenngleich die Anbindung an den bestammt natürlich miserabel ist.
    Hier ein Bild kurz vor der Fertigstellung 1963. Wie man sieht, ist der ursprüngliche Zustand wohl weitestgehend überkommen. Größere Putzschäden kann ich nicht erkennen, so dass ein neuer Anstrich hier sogar reichen könnte. Ich denke aber, es wird neu verputzt. Die Balkone könnten vielleicht ihre Farbe wechseln. Das blau schaut a weng aus wie von 'ner Poolabdeckplane.

  • Neubauvorhaben Nonnenstraße 13

    Baustart für die nächste große Wohnanlage an der weißen Elster steht vor der Tür! Direkt hinter dem neugebauten Parkhaus an der Nonnenstraße 13 wird ein Siebengeschosser mit 5700 qm Wohnfläche entstehen. Hinzu kommt noch eine kleine Marina. Fertigstellung Ende 2017.





    Bildquelle: Homuth+Partner Architekten on Facebook

  • Alle Achtung! Da wurde binnen weniger Jahre entlang der Elster erheblich verdichtet. Und das mit angemessenen Gebäudehöhen, im Kontext mit den alten Industriebauten. Das müsste dann eigentlich eines der letzten Projekte an der Elster sein. Meines Erachtens wäre da nur noch die Garagenlandschaft an der Holbeinstraße/Oeserstraße und eine Lücke an der Zeigner-Allee, neben Kindergarten, zu bebauen.

  • Dies würde ja bedeuten das der Grieche weichen muss. Schade drum wenn ihr mich fragt. Wobei das neue Bauvorhaben in meinen Augen sehr schön ausschaut. Ob dies mit den ehemaligen Bundgarnwerken harmonieren wird, wage ich jedoch zu bezweifeln.

  • sicher wurde aus dem Garn auch mal ein Bund genäht, doch es waren und sind die Buntgarnwerke! ;-)


    Angesichts der erheblichen Verdichtung auf dem westlichen Ufer sehe ich immer mehr die Notwendigkeit, wohnortnahen ÖPNV anzubieten.

  • Sieht nach Sichtbeton aus. Das kann ganz gut ausschauen bei hochwertigem Beton. Das kann aber auch schnell mal in die Hose gehen.

  • Angesichts der erheblichen Verdichtung auf dem westlichen Ufer sehe ich immer mehr die Notwendigkeit, wohnortnahen ÖPNV anzubieten.


    Das Grundstück bzw. die Grundstücke sind doch bestens durch den ÖPNV angeschlossen: Könneritzstraße, Zschochersche Straße und Karl-Heine-Straße. Mit vier Straßenbahn- und zwei Bus- sowie zwei Nachtbuslinien.