Zollhafen - neues Stadtquartier in Bau

  • Und hier ein Foto, das zeigt, was mich am Hafen am meisten begeistert: Die beiden schönsten Neubauten (Bootcher links und DOXX rechts) zusammen mit dem alten Weinlager und dem großen Kran. Toll.


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    *** Bild von mir ***

  • Heute mal wieder ein Überblick über die kleinen Veränderungen (hauptsächlich wieder bei den Inseln).


    Der Blick über das Nordbecken zeigt, warum irgendeine Nutzung sinnvoll wäre. So ist es eben, weit, leer, ungenutzt, vergeudet. So eine riesige Wasserfläche brachliegen zu lassen, wäre traurig. Wenn die Heilige Makrele nicht käme, müsst man sich was anderes einfallen lassen. Vielleicht Stege, Brücken, schwimmende Inseln auf Pontons, um auf dem Wasser zu bummeln?


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    Insel V wurde von UBM an ein family office weiterverkauft. Der Merkurist berichtet.


    Hier ist am Ende der Gracht (Insel V -> Insel IV; Stadtgracht) ein bisschen Technik im Wasser zu sehen. Hinten. Das eine Teil wirkt wie ein grobes Sieb. Schwer zu sehen mit dem digitalen Zoom. Am Rad schwappt das Wasser leicht über die Betonbarriere. Da ist (temporär?) noch eine kleine zusätzliche Absperrung draufgesetzt.


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    Baufortschritt der Privatgracht zwischen Insel V und IV (UBM).


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    Baufortschritt Insel IV. Ansonsten:

    Vor Insel IV ist hier zu sehen, wo später die Gracht (Stadtgracht) verlaufen wird. Da das Gebäude aber zurückgesetzt ist und davor noch Gärten sein werden, ist die Gracht aber natürlich nicht so breit, wie es scheint.


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    Jetzt die Inseln von TREI:

    Baufortschritt Insel III. Ansonsten:

    Bei Insel III wird bereits an Teilen der Gracht gearbeitet. Da fangen die schneller mit an, als die das bei V und IV (UBM) gemacht haben.

    Die bereiten auch eine Barriere in der Gracht vor, die wohl unter der Brücke liegt. Mal schauen, wie die das endgültig da realisieren/lösen. Der Bereich (Zugang Hof und Zufahrt) wirkt schmaler als bei Insel V. Da ist die Brücke extrem breit.


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    Bei Insel II wird inzwischen schon der Stahl für die Bodenplatte geflochten.


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  • Am kommenden Wochenende ist der Tag der Architektur in RLP (25. und 26. Juni 2022).


    Das ist insofern interessant, weil im Programm (bitte herunterscrollen bis Rheinhessen) mit dem DOXX, dem ZigZag und dem Rheinkontor drei Gebäude des Zollhafens mit dabei sind, bei denen Einblicke möglich sein sollen. Auf den Unterseiten der Projekte finden sich jeweils weitere Infos und Termine (teils Führungen, teils nicht an beiden Tagen offen).

  • Heute mal zwei Blicke von der Nordmole aus. Beim ersten Photo sind die Baugrube von Insel II (links) und der bisherige Rohbau von Insel III zu sehen (rechts) und dahinter Sahle im Bau. Im Vordergrund lagern seit ein paar Jahren historische Steine. Auf dem zweiten Photo die Inseln IV (im Rohbau) und V (fast fertig).


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    Und jetzt ein paar Balkons im Bau. Auf dem Bild ist der Bereich der Privatgracht zwischen V und IV. Hier die zukünftigen Gärten von IV. Interessant ist da der Gartenbereich. Was da wie eine Brücke aussieht, ist dann wohl ein Zugang zu einem Freisitz/"Balkon" über der Gracht. Darunter wirkt der zukünftige Garten derzeit noch - tja - interessant. Später wird es dann so aussehen.


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    Und auf diesem Bild seht ihr Teile der Front von Insel III. Da scheint es dann auch Balkons im EG zu geben, die über der Stadtgracht schweben (quer liegende Balken).


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  • Heute berichte ich mal nicht über den Baufortschritt der Inseln IV - II (da sind bei den Rohbauten nicht so viele Unterschiede zu sehen).


    Bei Rheinallee I geht das Klinkern weiter gemächlich voran. Beim Hotel langsam auch mit dem dunkel-roten Klinker an der Rheinallee.


    Bei AQA wurde der Zaun noch etwas weiter auf das Trottoir erweitert, sonst tut sich da aber weiterhin nix.


    Bemerkenswert ist nur, dass bei der Insel V nun alle Bauzäune und Absperrungen gefallen und die Gracht mit dem normalen Geländer in voller Pracht zu bewundern ist. Das Grünzeug wächst, aber es sind auch schon Algen zu sehen. Da bin ich gespannt, ob das mittelfristig sauber bleibt.

    In den Innenhof lässt sich nun auch ein Blick werfen.


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  • Ergänzung: Rheinwiesen I ist ebenfalls seit kurzer Zeit eingezäunt.


    In einem Artikel der AZ zum Grünufer erfahren wir außerdem:

    - sobald der "Schorsch" zum Ende des Jahres den Betrieb aufgibt, werde das Grundstück verkauft mit dem Ziel in einem Neubau dort erneut Gastronomie zu eröffnen (500qm Geschossfläche)

    - lediglich die Baufelder „Rheinwiesen III“, „Rheinwiesen IV“ und „Hafenblick II“ sind noch nicht verkauft

  • ... und wo ich heute schon im Thread "rund um den Schillerplatz und LU" ein bisschen archäologisch wurde, hier noch was vom Zollhafen. Gegenüber bei der Kommissbrotbäckerei sind in der Grube die höchstwahrscheinlich römischen Mauern nun wunderbar zu sehen. Im Bereich links wird jetzt ein bisschen betoniert. Hier hoffe ich noch auf die Verkündung sensationeller Funde, nachdem nebendran im Hafen ja schon Götter, Amphoren und römisches "schöner wohnen" gefunden wurden.


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    Gegenüber Sahle Wohnen nun mal mit einem Blick von der Rheinallee aus. Banal.


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  • Ein Bericht von einer kleinen Runde im Hafen:


    Bei Rheinallee I geht das Verklinkern weiter voran; zum Hafen hin sind teils große weiße Flächen. Ich hoffe, da kommt wenigstens noch Klinker drauf. So sieht es ziemlich bescheiden aus. Licht stand ungünstig, daher kein Foto davon.


    Bei AQA wird tatsächlich mal ein bisschen gebuddelt und grober Müll entfernt.


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    Von der Einmündung der zukünftigen Privat-Gracht zwischen Insel IV und III jeweils ein Blick nach links und rechts auf die beiden Inseln und deren Baufortschritt.


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    Hier jetzt Insel II von Trei. Die Bodenplatte ist fertig und an den Eisenstangen lassen sich die Positionen der zukünftigen Kellerwände erkennen. Bei dem Container wird nun eine weitere Musterwand aufgebaut, die dann wahrscheinlich Insel II zeigen wird (Musterwand von III habe ich ja oben gezeigt). Die aktuelle Musterwand ist aber noch in Arbeit. Die Fenster sind schon zu sehen, aber drumherum ist bisher nur Dämmmaterial und die echte Fassade wird dann wohl bald angebracht. Dann wissen wir auch bald, wie diese Insel aussehen soll.


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    Im DOXX ist jetzt Gastro eingezogen. Das seht ihr an den Leuten, die vor dem linken Arm sitzen. Wunderbar in der Abendsonne.


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  • Ein kleiner Bericht mit den offensichtlichen Veränderungen im Hafen. Die Fotos im spätabendlichen Licht und daher schon ein wenig dunkler.


    Bei AQA wurde ca. einen Meter tief ausgehoben und planiert. Da wird dann vielleicht wirklich irgendwann mal eine Baugrube angefangen.


    Das erste Foto der Blick von der Südmole aus mit DOXX und Rheinallee I rechts daneben. Der linke dunkel verklinkerte Teil von Rheinallee I ist das Hotel. Das ist ok. Daneben die vier Punkthäuser am Hafenbecken. Die beiden äußeren sind unten dunkel und oben heller verklinkert. Die beiden mittleren Punkthäuser nur unten dunkel verklinkert und oben weißer Putz. Wie banal und öde. Da hilft selbst das sanfte Licht des späten Abends nichts.


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    Hafeninsel IV ist beim Rohbau deutlich vorangekommen. Mir scheint, dass nur noch eine Etage fehlt. Blick von der Gracht zwischen V und IV aus.


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    Hafeninsel III mit wenig sichtbarem Baufortschritt im Rohbau.


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    Hafeninsel II ist nicht wirklich vorangekommen.


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    Für Hafeninsel II ist die Musterwand fertig. Zum Vergleich noch einmal das alte Foto der Musterwand von III. Bei II ist schön zu sehen, dass unterschiedlich farbige Klinker abwechselnd gesetzt werden (in einem kleinen Bereich auch bei III). Das hätte ich mir schon früher gewünscht, dass durch eine etwas kreativere Nutzung von Klinker eine lebendige Fassade entsteht. Die Fassaden von III und insbesondere II ( beide von TREI) könnten mir nach Fertigstellung wirklich gefallen. Abwarten halt, wie dominant die farbigen Betonelemente werden, aber lebendiger dürfte es werden.


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  • Holz-Hybrid-Hochhaus "Timber Peak" geplant

    Vom Erwerb weiterer Grundstücke durch die UBM Development berichtete frodoNtour in Beitrag #249. Heute gab der Wiener Projektentwickler bekannt, wie die Planung für das Hochhaus mit einer Höhe von 40 Meter aussieht. Entstehen soll das erste Holz-Hybrid-Hochhaus in Mainz. Auszüge aus der Pressemitteilung:


    UBM entwickelt mit dem „Timber Peak“ das erste Holz-Hybrid-Hochhaus in Mainz
    - 12 Stockwerke mit rund 9.500 Quadratmeter BGF für das neue Arbeiten
    - Grüne und intelligente Leuchtturm-Architektur in bester Wasserlage
    - Sacker Architekten gewinnt Architekturwettbewerb

    Der von UBM Development im Zollhafen Mainz entwickelte „Timber Peak“ nimmt Gestalt an. Bei dem vom Zollhafen Mainz und UBM durchgeführten Architekturwettbewerb kürte das Preisgericht unter den Entwürfen von sechs renommierten Architekturbüros jenen von Sacker Architekten. Thomas G. Winkler, CEO der UBM Development AG: „Ein Leuchtturm-Projekt in bestem Wortsinn – für Mainz, den Zollhafen und die UBM.“
    Der 40 Meter hohe Timber Peak ist das erste Holz-Hybrid-Hochhaus in Mainz. Auf zwölf Stockwerken bietet das Gebäude rund 9.500 Quadratmeter Bruttogeschossfläche mit flexiblen Grundrissen für die neue Art der Büronutzung – und spektakuläre Ausblicke auf den Hafen. Dazu kommt ein Untergeschoss mit vorbereiteter E-Ladeinfrastruktur für bis zu 41 Kfz-Stellplätze, eine Terrasse im 5. Obergeschoss sowie eine Dachterrasse mit Panoramablick über den gesamten Zollhafen.

    „Die Idee, ein 40 Meter hohes Bürohochhaus in nachhaltiger Holz-Hybrid-Bauweise zu errichten, ist Teil unserer Strategie green. smart. and more.“, erklärt Werner Huber, Geschäftsführer von UBM Development Deutschland, „dieser Ansatz umfasst darüber hinaus auch höchste Gebäudeintelligenz und architektonische Alleinstellungsmerkmale sowohl im ästhetischen Bereich als auch was flexible Flächennutzung betrifft. Der Siegerentwurf erfüllt diese Kernansprüche von UBM optimal.“

    Mit dem Timber Peak geht das erste von vier Baufeldern, die im März von UBM im Zollhafen Mainz erworben worden sind, in die Umsetzung. Insgesamt werden auf diesen vier Baufeldern mehr als 42.000 m2 Geschossfläche entwickelt, davon rund 75 Prozent für Wohnen und 25 Prozent für Gewerbe/Büro. Nach der schrittweisen Umsetzung dieser Developments rechnet UBM mit Verkaufserlösen von mehr als € 300 Mio.
    Der Timber Peak ist nicht das erste UBM-Projekt im Zollhafen Mainz. Bereits realisiert und verkauft sind die Wohnprojekte „Waterkant“ und „Kaufmannshof“ sowie das Super 8 Hotel. Aktuell im Bau befindet sich das Projekt „Flößerhof“ in Partnerschaft mit CA Immo.

    Der Timber Peak ebnet durch die Ressourcen schonende Holz-Hybrid-Bauweise den Weg in die CO2-optimierte Gebäudeerrichtung und -bewirtschaftung. Die intelligente Gebäudeautomation ermöglicht den Nutzern eine nahezu automatisierte Erfüllung der künftigen Berichtspflichten zur EU-Taxonomie und sonstigen auf Nachhaltigkeit und Energieoptimierung ausgerichteten Berichtspflichten. Die Verbräuche und Energieeffizienzkennwerte werden systematisch erfasst und zur Verfügung gestellt.
    Der Baustart für den Timber Peak erfolgt voraussichtlich Ende 2023. Für das Gebäude wird eine DGNB Gold Zertifizierung und ein Energieeffizienzstandard nach KfW 40 Anforderungen geplant.

    Christopher Höfler von Sacker Architekten sagt: „Timber Peak“ ist eine tolle Gelegenheit zu zeigen, dass der Wert guter Architektur nicht nur in ihrer stilistischen, sondern auch in ihrer physischen Dauerhaftigkeit liegt. Wir freuen uns sehr auf diese Bauaufgabe und darauf, das hervorragende Material Holz einzusetzen. Wir hoffen, dass es als Leuchtturmprojekt zur Inspiration für viele andere Projekte wird.“
    Ähnlich äußerte sich Marianne Grosse, Dezernentin der Stadt Mainz für Bauen, Denkmalpflege und Kultur: „Der Zollhafen ist ein großes und wichtiges Entwicklungsgebiet für unsere Stadt, insbesondere wegen der innerstädtischen Lage und der Konversion des Hafens. Als Dominante am Kopf des Hafenbeckens ist es im Wettbewerbsverfahren dem Planungsbüro gelungen, mit dem auf der südlichen Hafenzunge befindlichen Pandion Doxx ein städtebauliches Ensemble zu bilden. So werden zeitgenössische Architektur und Ressourcen schonendes Bauen mit dem Anspruch einer baukulturellen Identität verbunden.

    Olaf Heinrich, Geschäftsführer Zollhafen Mainz GmbH & Co. KG, zeigte sich erfreut über die Entscheidung des Preisgerichts: „Der Entwurf von Sacker Architekten besticht vor allem durch seine fast fragile Leichtigkeit und die transparente Wirkung der bodentiefen Verglasung. Trotz der Höhe von 40 Metern erscheint das Gebäude dadurch nicht zu massiv und passt sich elegant in die umgebende Bebauung ein.“


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    Bilder: Sacker Architekten

  • In der Gestaltung leider banal. Der ursprüngliche Entwurf des ZigZag-Turms war markant und in seinem Ausdruck mit den ausgeprägten Schrägen und Kontrasten sehr stark. Hier wird nun zwar ein Hauch der alten Gestaltung aufgegriffen mit den leichten Schrägen, aber was bleibt, ist eben doch nur ein eintöniges filigranes Gerüst mit großen Glasflächen.


    Und zum Vergleich bzgl. der Ausdrucksstärke der beiden Türme hier zwei Links zu dem alten Entwurf von morePlatz:


    Totale mit Hafenbecken


    Blick vom Platz aus


    Projektseite

  • Bei AQA hat sich nicht viel getan. Die Grube ist weiterhin ca. 2m tief ausgegraben, sonst nix.


    Hier jetzt das Ende der Stadtgracht bei Insel V am Übergang zu Stadtgracht bei Insel IV. Sieht skurril aus. Was die Bepflanzung angeht: Die Privatgracht von Insel V (die ja doch sehr öffentlich ist) ist ja - wie früher gezeigt - bepflanzt. Die Stadtgracht hat keinerlei Grünzeug. Ich hatte irgendwann irgendwo mal gelesen, dass dort Seerosen sein sollten während die Privatgrachten etwas intensiveres Grün und höhere Pflanzen haben würden. Zu sehen sind hier eine Ecke von Insel V und dann IV und hinten III.


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    Jetzt ein paar Fotos von Insel IV. Der Rohbau schein fertig zu sein. An den Wänden zur Stadtgracht hin bzw. den Gärten dort wird gearbeitet. Die Privatgracht braucht noch einen Betonboden. Paletten mit rotem Klinker liegen herum und ein paar Betonelemente mit Klinkerriemchen.


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    Bei Insel III ist der Rohbau ebenfalls vorangekommen. Die beiden Musterwände (siehe vorherige Beiträge) wurden nicht mehr offensichtlich verändert, die Gestaltung von Insel III und II wird also wahrscheinlich so bleiben.


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    Bei Insel II sind die äußeren Kellerwände fertig.


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    *** alle Bilder von mir ***

  • Bei AQA hat sich nicht viel getan. Die Grube ist weiterhin ca. 2m tief ausgegraben, sonst nix.

    Die Grube war stellenweise für kurze Zeit mal tiefer ausgehoben. So war an der östlichen Spitze ca. 4-5m tief gegraben worden und es kam ein (Abwasser-?)Kanal zum Vorschein, der noch dem ehemaligen Straßenverlaufs folgt (s. alte Satellitenfotos).