Zollhafen - neues Stadtquartier in Bau

  • Baufortschritt: DOXX

    Beim DOXX ist nun ziemlich deutlich das 2. OG am Ende des Zungenkais/am Hafenbecken zu sehen. 1. Foto: Sicht aus Richtung des Krans auf der Südmole. 2. Foto: Sicht aus Richtung der Lokomotive am Gelände Rheinallee I.




    Im Süden ist das DOXX deutlich weniger fortgeschritten.
    Das Ende des DOXX. Ecke am Dock I.



    Und Richtung Cafê 7°. Hier ist die Abfahrt zu Tiefgarage zu sehen.




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    2 Mal editiert, zuletzt von frodoNtour () aus folgendem Grund: Bilderquelle ergänzt

  • Waterkant: Fassade

    Das Waterkant zeigt sich Richtung Rhein und Grachten immer mehr mit seiner verklinkerten Fassade. Ein intensives schönes Rot. Auf dem Dach sind die Glaswände zu erkennen, die dann zum ZigZag hin fortgesetzt werden.



    *** Foto von mir ***

  • Reminder: Heute (21.09.2019) off. Eröffnung der Südmole

    Heute am 21. 09. wird die Südmole offiziell der Öffentlichkeit übergeben. Das Programm startet um 15:00 Uhr (siehe Flyer) unter dem Motto "Rhein frei" als Bürgerfest.


    Da könnt ihr sehen, wie die Ecke "bespielt" aussieht. Für die/den eine(n) oder andere(n) vielleicht auch der Anlass, mal eine Runde um den Zungenkai zu drehen und den Rohbau-Zustand des DOXX anzuschauen? Als Beifang ;)

  • Rundgang DOXX

    Vor einem knappen Monat hatte ich das letzte Mal Bilder vom DOXX gepostet. Richtung Hafen hin scheint es nun wieder ein Stockwerk höher zu sein. Hier besonders am rechten Rand zu sehen (EG - 3. OG -> 4 von 6 Geschossen) Blick von der Südmole.



    Ein weiterer Blick von der Südmole aus mit Sicht hauptsächlich auf den mittleren Teil des DOXX. Auf der schwebenden Decke werden nun Wände gebaut.



    Nun der Blick aus Richtung Kunsthalle. Zwei mal mit passend arrangierter Lok im Vordergrund und einmal Überblick





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  • Architekturwettbewerb für Baufeld "Rheinwiesen II" entschieden


    Im Zollhafen wurde ein weiterer Architekturwettbewerb entscheiden. Auszug aus der heutigen Pressemitteilung von CA Immo:


    CA Immo hat einen Architekturwettbewerb für ein weiteres Büro- und Wohngebäude im Quartier Zollhafen Mainz abgeschlossen. Die Jury unter dem Vorsitz von Prof. Johann Eisele prämierte den Entwurf von happarchitecture. JJH Architektengesellschaft mbH einstimmig mit dem 1. Preis. Die Entwürfe von bb22 Architekten und Bjoern Schmidt Architektur wurden mit dem 2. und 3. Preis ausgezeichnet. Das gemischt genutzte Gebäude umfasst insgesamt ca. 6.600 m² Bruttogrundfläche (BGF). Davon stehen ca. 1.600 m² für hochwertige gewerbliche Nutzung und ca. 5.000 m² für die Entwicklung von 47 Wohnungen zur Verfügung.


    CA Immo hatte im Juli 2019 einen Architekturwettbewerb für die Realisierung eines hochwertigen und attraktiven Büro- und Wohngebäudes auf dem Baufeld „Rheinwiesen II“ im Zollhafen Mainz ausgelobt. Das Baufeld befindet sich im nordöstlichen Bereich des neuen Stadtquartiers unmittelbar am Rheinufer. Insgesamt wurden fünf Architekturbüros zum Wettbewerb eingeladen, für das Projekt eine detaillierte Planung zu entwickeln, das sich einerseits in das städtebauliche Umfeld des neuen Stadtquartiers Zollhafen einfügt, andererseits aber auch ein eigenständiges und selbstbewusstes Zeichen am Rheinufer setzt. Eine besondere Herausforderung im Wettbewerbsverfahren bestand u. a. auch darin, die Nutzungen Büro und Wohnen in einem stimmigen Entwurf zu verbinden und zugleich ablesbar zu gestalten.


    Hierbei hat der Entwurf von happarchitecture. JJH Architektengesellschaft mbH die Jury besonders überzeugt. Die beiden Nutzungen Büro und Wohnen werden harmonisch in einem Gebäudekomplex zusammengefasst und erhalten gleichzeitig einen eigenständigen Ausdruck mit individuellen Ausprägungen. Gerade auch die Wasserlage am Rheinufer wird architektonisch kunstvoll aufgegriffen. So präsentiert sich der Wohnbereich im Mittelflügel mit weißen wellenförmig auskragenden Balkonen, während die beiden Seitenflügel mit ihrer graugrünen Klinkerfassade Bezüge zum nahen Rhein herstellen.


    Daten und Fakten:

    • Grundstücksgröße: 1.465 m²
    • Nutzung: Büro und Wohnen
    • BGF Büro: 1.650 m²
    • BGF Wohnen: 5.035 m²
    • Stockwerke: 6

    Teilnehmer des Architekturwettbewerbes:

    • happarchitecture. JJH Architektengesellschaft mbH, Frankfurt (1. Preis)
    • bb22 architekten + stadtplaner, maheras, nowak, schulz, wilhem PartG mbH, Frankfurt (2. Preis)
    • Bjoern Schmidt Architektur, Frankfurt (3. Preis)
    • Dietz-Joppien Architekten AG, Frankfurt
    • Hirschmuellerschmidt GmbH, Darmstadt

    1. Preis:

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    Bild: CA Immo Deutschland / happarchitecture Frankfurt


    2. Preis:

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    Bild: CA Immo Deutschland / BB22 Architekten Frankfurt


    3. Preis:

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    Bild: CA Immo Deutschland / Bjoern Schmidt Architektur, Frankfurt

  • ^ Von den drei Entwürfen gefällt mir der dritte Platz am besten. Der ist ziemlich markant.

    Beim 1. Platz ist der mittlere Bereich (Oh nein, weiß :( ) langweilig und der Bezug zum Wasser mit den wellenartig gestalteten Balkonen etwas plump. Grüner Klinker klingt zumindest interessant. Das Gebäude befindet sich dann wohl in der Flucht Waterkant - ZigZag - ...

    PS: Ich habe hier die Seite mit den hochaufgelösten Pressebildern gefunden und muss mich insofern etwas korrigieren: Der mittlere Bereich, der einfach nur weiß/hell wirkte, ist zumindest verklinkert und die Balkons sehen doch interessant aus.


    Auf der Seite von CA Immo habe ich neue Bilder (nach unten scrollen) des Flößerhofs und des Kaufmannshofs gefunden. Insbesondere die Ansicht aus der Vogelperspektive gibt einen guten Eindruck vom Gesamtbild. Insgesamt okay aber nicht wirklich besonders. Vor allem die Grachten und weniger die Architektur werden dort wirken.

    Einmal editiert, zuletzt von frodoNtour () aus folgendem Grund: Einschätzung der Architektur angepasst.

  • Ein paar aktuelle Blicke aufs DOXX:


    Blick auf die Spitze des Zungenkais vom Weinlager aus. Die beiden Spitzen des X am Wasser. Hier ist das Gebäude am weitesten in die Höhe gewachsen. Ein Blick herangezoomt und einmal mit Wasser.


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    Wieder vom Weinlager aus gesehen; nun der mittlere Teil.


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    Vom DOCK 1 aus: Spitze des X. Hier sind die roten Säulen gut zu sehen, die in allen freischwebenden Spitzen eingebaut sind, um die oberen Geschosse zu tragen.


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    Nun der Blick von der Kunsthalle auf den Zungenkai. Einmal die Totale und einmal die Spitze. An der Spitze sind bereits 5 von später 6 Geschossen fertig.

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    Und an dieser Stelle wird es spannend: Die Musterwand an der Einfahrt zur Baustelle ist durch die Planen hindurch einigermaßen zu sehen (wurde leider etwas schief). Hier wurden probeweise zwei Fenster eingebaut und die goldenen Metallelemente angebracht. Das Rautenmuster lässt sich erkennen. Das Metall ist eher matt als glänzend (sonst ließe sich das DOXX bei Sonnenschein ja nicht anschauen ;) )

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    *** alle Fotos von mir ***

  • Am Rande noch zwei Kommentare (ohne Fotos):


    - Das ZigZag hat Fenster eingebaut bekommen.

    - Beim Waterkant wird - interessanterweise - bei dem Teil mit den Wohnungen die Fassade mit richtigen Ziegeln aufgebaut. Beim Hotelteil werden - so schien es mir - nur Klinkerriemchen verwendet. Das ist bei Klinkerriemchen immer ganz gut zu sehen, da die Art und Weise, wie diese gesetzt sind, bei echten Ziegelsteinen nicht tragen würde. Hat mir mal ein Architekt erzählt.

  • Kurz vor Jahresende ein Rundgang durch den Hafen:


    Beim Waterkant werden die Gerüste abgebaut. Im rechten Teil des Bildes ist der Bereich des Hotels zu sehen (Klinkerriemchen) und links das Wohngebäude (echte Ziegel). Der Unterschied ist, wenn man davorsteht, deutlich zu sehen. Von den Klinkerriemchen sind schon ein paar wieder heruntergefallen. Lässt sich einigermaßen an den hellen Flecken erkennen. Farbe: schön. Gestaltung okaaay.


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    Das ZigZag hat Fenster und wird aktuell gedämmt. Vielleicht sehen wir bald die fertige Fassade.


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    Die Marina ist illuminiert.


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    Am nördlichen Ende des DOXX ist das (vorletzte) fünfte Geschoss abgeschlossen.


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    Und die freischwebende Decke im südlichen Bereich ist von Stützen befreit.


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    *** alle Bilder von mir ***

  • Am ehemaligen Zollhafen von Mainz entsteht ein ästhetisch wirkendes Quartier mit architektonischen Raffinessen. Am besten gefielen mir bei meinem heutigen Rundgang die verklinkerten Wohnhäuser auf der Südmole und das Projekt Pandion DOXX. Bei beiden, aber insbesondere beim Pandion DOXX, habe ich den Eindruck, dass hier die Architekten richtig viel und richtig gute Arbeit geleistet haben. In beiden Fällen stecken so viele nichtrechtwinklige Details, dass normale Architekten-PC-Programme nicht zur Konstruktion reichten. So etwas kann ich mehr bewundern, als die so oft gebräuchliche "Architektur von der Stange".


    frodoNour hat beide Projekte schon toll dokumentiert, daher von mir nur ein Bild:


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    vorne links: Südmole, hinten rechts: DOXX


    Als ich gerade so am Schwärmen war, kamen wir an einer Visualisierung der Bebauung für die Nordmole vorbei. Kurzzeitig entstand bei mir ein Mini-Schock. Was für ein Unterschied, wie simpel, wie kreativlos! Und dann auch noch die Aussage: "Mehr Grün für die Neustadt." Was soll ich dazu sagen, ich bin sprachlos. Wenn hier günstiger Wohnraum geschaffen werden sollte, wäre die "Architektur" in Ordnung, vermutlich müssen die Käufer der Eigentumswohnungen aber ein kleines Vermögen hinlegen. Aber seht selbst:


    Visualisierung:


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    Hier soll das Meisterwerk entstehen:


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    Fotos von Beggi

  • Als ich gerade so am Schwärmen war, kamen wir an einer Visualisierung der Bebauung für die Nordmole vorbei. Kurzzeitig entstand bei mir ein Mini-Schock. Was für ein Unterschied, wie simpel, wie kreativlos! Und dann auch noch ...

    Die Visualisierung stellt lediglich eine mögliche Ufergestaltung und für die Gebäude die erlaubte Baumasse dar, keinesweg die finale Gestaltung. Lässt aber erahnen, wie eng es dort werden wird. Was am Ufer nun zunächst passiert, lässt sich hier nachlesen: Mainzer Nordmole: Grün auf 500 Metern Länge

  • Als ich gerade so am Schwärmen war, kamen wir an einer Visualisierung der Bebauung für die Nordmole vorbei. Kurzzeitig entstand bei mir ein Mini-Schock. Was für ein Unterschied, wie simpel, wie kreativlos! Und dann auch noch ...

    Ja, da werden wahrscheinlich städtebauliche Chancen liegen gelassen. Ich befürchte, dass die Nordmole kaum Kreativität hervorbringen wird sondern nur Kästen entlang der "Planungskanten". Die drei von den Formen her spannenden Gebäude (Südmole, Doxx und ZigZag) wurden von den Stadtwerken/der Stadt explizit als "Landmarken" definiert und architektonische Kreativität gefordert. Beim ZigZag wird der Turm dem noch gerecht werden. Ansonsten habe ich diese Forderung nach interessanter Architektur nicht gehört. Die Dichte der Bebauung auf der Nordmole wäre nicht unbedingt ein Problem, wenn dort Vielfalt und (moderne) Schönheit entsteht.


    Eine große Chance wurde schon wieder bei den Grachten vertan (Visualisierung). Bei Grachten denke ich an Amsterdam, an Kleinteiligkeit und Abwechslung. Nichts davon. Ich will hier ja keinen Nachbau im Disney-Stil, ich würde mir aber genau diese beiden Dinge: Kleinteiligkeit und Abwechslung wünschen. Nichts.


    Seitdem die Bauderzernentin Grosse im Amt ist, zieht sich leider zu viel architektonische Anspruchslosigkeit durch viele Bauprojekte. Es gibt gar nicht mehr den Anspruch, besonderes zu fordern vor allem vor dem Hintergrund, dass Investoren Geld in Mainz verdienen können und eigentlich der Stadt/dem Stadtbild etwas zurückgeben sollten. Beispiel für eine vertane Chance (mit der Bauderzernentin in Verantwortung): Bei der Bebauung des Holzhofs war der Architekt von der Kritik verwundert, dass der Platz zu wenig französisches Flair durch den Neubau bekommen habe. Das wurde ihm nie und in keiner Weise kommuniziert! Er erfuhr es erst nach dem Abschluss des Projekts.


    Wenn die Stadt keinen Anspruch auf Gestaltung hat und diesen nicht kommuniziert, werden Investoren und Architekten nicht gefordert, sondern bauen einfach nur ihre effizienten Investitionswürfel. (aktuelle Ausnahme: Neubau am Münsterplatz).


    Ich bin jetzt ein wenig vom Zollhafen abgewichen, aber gerade hier wäre der Anspruch der Stadt auf mehr Kreativität der Investoren und Architekten besonders wichtig, da hier ein touristischer Anziehungspunkt der Zukunft entstehen könnte.

  • Da die Baustellen ruhen (über Weihnachten und zwischen den Jahren) war ich vorgestern mal auf der Suche nach Atmosphäre. Wenn ich in Städten unterwegs bin, suche ich immer Bilder der Stadt bei Nacht. Das habe ich jetzt auch mal im Zollhafen gemacht. War aber spontan und deshalb nur mit Handykamera und den damit verbundenen Problemen wie verwaschenen Bildern aufgrund hoher Isos etc. Die Atmosphäre ist aber wahrzunehmen.


    Beim Rheinkai 500 fiel mir besonders auf, wie die markante Fassade im richtigen Licht wirken kann. Die raue Struktur kommt richtig schön heraus.


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    Das Weinlager ist sowieso besonders; die Beleuchtung wurde ja auch schon früher in diesem Thread gezeigt.


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    Hier nun der Kran mit Weinlager bzw. Hafen.


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    Die Illumination des Hafens.


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    Freianlagen der Südmole


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    *** alle Fotos stammen von mir ***

  • Trei Real Estate startet Architekturwettbewerb für 150 Wohnungen auf den Baufeldern Hafeninsel II und III

    Im Sommer 2019 hatte die Trei Real Estate GmbH die beiden Baufelder Hafeninsel II und III im Mainzer Norden erworben (#160). Nun hat der Projektentwickler und Bestandshalter einen Architekturwettbewerb für die geplanten Wohnbebauung gestartet. Daran beteiligen sich insgesamt sieben Architekturbüros aus dem Bundesgebiet, nämlich Caspar.Schmitzmorkramer (Köln), Eike Becker_Architekten (Berlin), Fischer Architekten (Mannheim), HPP Architekten (Düsseldorf), J.Mayer.H und Partner (Berlin), KSP Jürgen Engel Architekten (Frankfurt am Main) und RKW Architektur + Rhode Kellermann Wawrowsky (Düsseldorf). Der Siegerentwurf wird der Öffentlichkeit im zweiten Quartal 2020 vorgestellt.


    In einer heutigen PM heißt es zu den Vorgaben für die Architekturbüros, dass die Hafeninseln jeweils eigenständige Adressen ausbilden und sie sich gestalterisch deutlich voneinander unterscheiden sollen. Und weiter: "Der Eindruck eines zusammengehörigen Paares soll vermieden werden. Eine Differenzierung der beiden Inseln ergibt sich bereits aus der unterschiedlichen Vermarktung der Wohnungen: Während die Hafeninsel II (Fischerhof) in Form von Eigentumswohnungen entwickelt werden soll, ist die Hafeninsel III (Lotsenhof) als Mietobjekt vorgesehen. Die technisch-konstruktive Planung der beiden Gebäudeentwürfe soll jedoch auf der gleichen Basis erfolgen. Ein weiterer wesentlicher Teil der Aufgabenstellung ist auch die Berücksichtigung der Beziehungen der Gebäude und Freibereiche zu den Grachten und den angrenzenden privaten und öffentlichen Freiräumen."


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    Bild: Zollhafen Mainz

  • Ein kurzer Spaziergang durch den Hafen mit ein paar Neuigkeiten:


    Zwischen ZigZag und Waterkant wurde die Lärmschutzwand gebaut. EG und 1. Stock sind offen. Sieht interessant/skurril aus. Blicke auch auf die beiden Gebäude. Beim ZigZag sind Fenster und Türen eingebaut und die Dämmung weitgehend abgeschlossen. Profile für das Befestigen der Aluminium-Verkleidung sind angebracht. Beim Waterkant sind die abgesetzten (nicht verklinkerten Flächen) gut zu sehen.


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    Der Rhein schwappt auf die Uferpromenade.


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    Beim DOXX wird hafenseitig das letzte Geschoss abgeschlossen. Am anderen Ende (wie bisher) hinkt man hinterher. Die Gewerbe(Restaurant?)-Flächen in den Spitzen gehen über 2 Geschosse. Das kann durch die Weite innen recht schön wirken.


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    Beim Projekt Rheinallee I (Bilder des einigermaßen interessant gestalteten Gebäudes auf der Projekthomepage) wurde schon kräftig gegraben.


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    *** Bildquellen: alle Fotos von mir ***

    Einmal editiert, zuletzt von frodoNtour () aus folgendem Grund: Rechtschreibung korrigiert; Satz umgestellt.

  • Das Unternehmen GOC hat das Grundstück Hafenallee I gekauft, das zwischen ZigZag und dem Rheinwiesen II Projekt (siehe oben das Wettbewerbsergebnis von Rheinwiesen II) liegt. Eingezeichnet auf dem Foto bei der Pressemeldung. Geplant sind Wohnungen und ein Boarding-House.


    Das dürfte dann also ein weiterer Baustein der Lärmschutzbebauung im Norden sein. Es ist zu erwarten, dass die Lücke zwischen diesem Projekt und dem ZigZag dann auch durch eine gläserne Lärmschutzwand geschlossen wird.

  • Kleine Neuigkeiten (im Vorbeifahren gesehen):


    * Am ZigZag wurde ein Fassadenelement angebracht. Es war noch mit Folie beklebt und daher (und auch wegen der geringen Größe im Verhältnis zur Fassade) noch wenig aussagekräftig.


    * Auf dem Gelände der Quartiersgarage wird gegraben. Ich habe bisher noch nichts dazu gelesen und keine Planungen gesehen. Ich nehme an, es wird jetzt begonnen, weil 400 Stellplätze des ZigZag darin zu finden sein sollen (am Ende dieser etwas älteren Pressemeldung zum Baustart des ZigZag zu lesen).