Zollhafen - neues Stadtquartier in Bau

  • Seit dem 18.08. kann man die neue Brücke zwischen Nord- und Südmole nutzen (mehr: AZ), was die Erreichbarkeit der nördlichen Hafenteile für Fußgänger und Radfahrer erheblich komfortabler macht. Im Hintergrund das Projekt Südmole.




    Sozusagen 3 Schritte in einem Bild: Vom Rohbau hin zur abgerüsteten Klinkerfassade der Südmole.



    Details der Fassade (letzter Eindruck von FrodoNtour hier).



    Und abschließend eine Fernansicht von Riverside Mainz...



    ...und Rheinallee III.



    -Bilder von mir-

  • Robbi hat ja im letzten Beitrag ^ Rheinallee II und Rheinallee III aus der Hafenperspektive gezeigt. Inzwischen haben beide Objekte schon teilweise ihre endgültigen Fassaden bekommen.


    Rheinallee II hat eine Klinkerfassade mit grauem (grauenhaftem) Klinker, die bei näherem Hinsehen wirkt, wie die (in den 60ern/70ern?) typische Verkleidung von Einfamilienhäusern mit Fliesen. Das auf den großen Oberflächen von Rheinallee II... :nono:
    Zum Glück dominieren am Hafenbecken die Glasfronten. :cool:
    Anbei zwei Fotos; das zweite mit Fassadendetail.




    Rheinallee III ist erfreulicher. Der Klinker ist sehr schmal, unregelmäßig gesetzt und variiert ein wenig in der Farbe. Das kann vielleicht ganz schick aussehen. :daumen:
    Wieder eine Fassadenansicht und ein Detail.




    --- eigene Fotos ---
    Fotos sind teils nicht optimal, da aus der Ferne fotografiert.

  • Riverside Mainz (Rheinallee II), Rheinallee III

    ^ Bin da ganz bei frodoNtour: Die Straßenseite von Riverside Mainz (Rheinallee II) ist wirklich grauenhaft. Mutet wie ein Low Budget Hotel im Gewerbegebiet an. Ergänzend zu den Detailaufnahmen oben ein größerer Ausschnitt, im Hintergrund links das Projekt Südmole.



    Rheinallee III ist noch ziemlich eingerüstet.



    -Bilder von mir-

  • ^ Die Darstellungen auf der Projekthomepage des Riverside/Rheinallee II hatten, was die Gestaltung der Fassade angeht, eine lebendigere Struktur des Klinkers suggeriert.
    Darstellungen: hier.
    Ein "Rundflug" um das Gebäude herum und hinein ist hier zu finden.


    Weißer Putz bzw. grauer, toter Klinker auf allen großen Flächen.

  • Riverside Mainz (Rheinallee II), Pandion Doxx

    ^ Die Seite zum noch unbebauten Nachbargrundstück sieht leider auch nicht besser aus, nur die Hafenseite hebt den Eindruck. Wenigstens aus der Ferne, viel näher kommt man wegen der zahlreichen Baustellen gerade nicht ran:



    Beim Pandion Doxx wird seit dem Baubeginn Mitte September kräftig gebuddelt.



    Im Hintergrund das Projekt Südmole.



    -Bilder von mir-

  • Für das Baufeld Rheinallee 1 gibt es einen Wettbewerbssieger. Der Entwurf wird in der Immobilienzeitung oder auch bei Haufe vorgestellt.


    Der Hotelneubau an der Ecke sieht recht markant und interessant aus: voll verklinkert! Die sich anschließenden Wohngebäude sind eher bieder mit Klinker im Erdgeschoss und weißem Putz ab dem ersten Stockwerk.


    Die Wohngebäude sind (mal wieder) kein großer Wurf. Es bleibt weiterhin zu hoffen, dass doch noch mehr spannende Architektur auf den teureren Baufeldern folgen wird.


    Edit: Ergänzend ein Link zur Homepage der Architekten; dort ist der Entwurf nun bei den Projekten zu finden.
    Interessant: Der Gebäuderiegel an der Rheinallee wird im Erdgeschoss zwischen Hotel und Wohnen geöffnet; dort entsteht ein Durchgang. Ein bisschen Auflockerung.

    Einmal editiert, zuletzt von frodoNtour () aus folgendem Grund: Ergänzung: Homepage der Architekten verlinkt

  • Zu dem Objekt auf Baufeld Hafenallee II (neben Hafeninsel V und ZigZag), bereits vorgestellt in diesem Beitrag von 2016 gibt es Neuigkeiten. Die AZ Mainz berichtet, außerdem gibt es nun eine Projekt-Homepage auf der auch der Beginn der Arbeiten gezeigt wird: klick


    Die Fassade ist außen "hanseatisch" verklinkert (da scheint sich ja nicht viel zu den Plänen von 2016 geändert zu haben). Zu hoffen wäre es, dass der Klinker selbst einigermaßen lebendig ist. (Bei Rheinallee II sehen wir ja, wie sehr hier Plan und Realität auseinanderklaffen können :mad:) An den Fenstern und Balkons ist angedeutet, dass dort die Farbe variiert. Kein Klinker dort? Ein Hauch zusätzlicher Gestaltung durch einen marmorierten Anstrich? Mal schauen.


    Im Innenhof (zwischen Wohngebäuden und Hotel) sind die Fassaden weiß/grau verputzt; zum Glück nur innen.

  • Waterkant Mainz + Super 8 Hotel Mainz-Zollhafen (Hafenallee II)

    ^ Anbei die aktuellen Visualisierungen zum Projekt Waterkant Mainz mit dem direkt angrenzenden Super 8 Hotel Mainz-Zollhafen (beide auf dem Baufeld Hafenallee II; DAF-Map). Wie man auf diesem Plan sehen kann, wird das Waterkant Mainz zum Rotterdamer Platz am Ende des nördlichen Hafenbeckens (Hafenallee II b) und das Zollhafen Hotel zur erweiterten Straßenbahnstrecke hin (Hafenallee II a) ausgerichtet sein.


    Hier die Ansicht der Waterkant Mainz vom nördlichen Hafenbecken aus. Die Fassade soll aus rötlichem Ziegelmauerwerk, sowie farbig angelegten Rahmenelementen bestehen. Mehr Details dazu in diesem Link, sowie der Projektseite.





    Der Innenhof soll eine hellere Farbgebung erhalten.



    © Turkali Architekten und Münchner Grund Immobilien Bauträger GmbH, mit freundlicher Verwendungserlaubnis für das DAF.


    Direkt angrenzend entsteht das Super 8 Hotel Mainz-Zollhafen. Wie beim Waterkant Mainz stammt der Entwurf hierzu von Turkali Architekten und wird ebenfalls von der Münchner Grund Immobilien Bauträger GmbH entwickelt. Das 2-Sterne Budget-Hotel mit 216 Zimmern erhält eine Lochfassade mit Klinkerriemchen, weitere Details auf der Projektseite. Die Fertigstellung soll, wie beim Waterkant Mainz, im vierten Quartal 2019 erfolgen.

  • Für das Baufeld Rheinallee 1 gibt es einen Wettbewerbssieger.


    Ergänzend zu meinem Beitrag oben zum Projekt Rheinallee 1: Die Wahrnehmung der Jury geht in die selbe Richtung wie meine, dass die Punkthäuser eher bieder gestaltet sind:
    "Die Fassaden der Punkthäuser und »Gebäudeköpfe« zum Hafenbecken könnten gestalterisch noch differenzierter gestaltet werden."


    Dann ist ja zu hoffen, dass hier nachgearbeitet werden muss :)

  • Ein kleines Update zum Zollhafen. Bilder sind jetzt schon fast zwei Wochen alt; ich kam leider nicht dazu, die früher zu posten.


    Das Doxx befindet sich noch im Keller ;) In der Baugrube wurde ein Kran begonnen; der dürfte inzwischen wohl gewachsen sein. Im Vordergrund ist die Freiraum-Gestaltung des Hafens zu erkennen. Schienen sind erhalten und in passendes Pflaster eingebunden. In diesen Bereichen ist das leicht holprige Pflaster immer durch einen benachbarten asphaltierten Streifen ergänzt. Ob das aber alles vom verbal so groß beschriebenen Freiraumkonzept ist? In der Realität eher banal. Wir werden sehen insbesondere auf der Freifläche der Südmole.
    Ich zitiere aus dem Wettbewerbsbeitrag (siehe hier bei competitionline):
    "Die Grundstruktur des Zollhafens folgt einer sofort verständlichen Zonierung. Entlang der historischen Fluss- und Hafenkais wird eine raue, von Altpflastern geprägte Schale ausgebildet, in die die modernen Inlays der neuen Stadtquartiere eingebettet sind. Diese werden von einem durchgängigen Belag aus geschliffenem Asphalt unterlagert. Diese Spannung aus historischer Rustikalität und vornehm-komfortabler Einfachheit an der Grenzlinie zwischen Quartier und Ufer prägt durchgängig die Freiraumfolge des „Loops“."



    Rheinallee II ist aus Wassersicht ein wenig stärker gestaltet durch die Fensterflächen und Strukturen als von der Rheinallee aus betrachtet.
    Was aber auffällt: Wenn ihr schräg von der Wasserseite aus schaut, sind wieder die großen seitlichen weißen verputzten Flächen (innen, Punkthäuser) bzw. die grauen Klinker auf den äußeren Seiten sehr dominant. Sehr deprimierend für diese tolle Lage an der riesigen Wasserfläche im südlichen Hafenteil.


    Im Vordergrund ist auch die Marina zu sehen, die schon vor der offiziellen Eröffnung (war am 09.06. -> Link) bereits teils belegt war.


    (Ein Foto in SW, da wegen der ungünstigen Lichtverhältnisse beim Optimieren des Bildes die Farben gruselig wurden.)




    Erfreulicher sind die "Bootcher". Auch die Spitze wird inzwischen verklinkert. Das macht aus der Nähe durch die Form und den lebendigen Klinker einen guten Eindruck. Von etwas weiter weg ist der Schiffsbug trotz der noch stehenden Gerüst schon ganz gut zu erkennen (siehe auch weiter unten in dem Panorama).
    Die Gärten zwischen den Bootchen sind industriell rustikal mit verrosteten Blechen angelegt. Das wirkt passend. Zwischen zwei Bootchen ist ein Durchgang zu erkennen. Ob der öffentlich wird?





    Auf der Nordmole regiert noch die "Wildnis". Hier ist ein größeres Lager historischer Steine angelegt.



    Nun die Sicht auf das nördliche Hafenbecken. Links hinten ist einigermaßen noch der "Schiffsbug" der Bootcher zu erkennen.



    Hier im Norden ist die Baustelle des Waterkant schon recht schnell fortgeschritten. Das Erdgeschoss ist erreicht. Hier der Blick vom Vermarktungscontainer aus. Ich hatte das Glück, genau während der Offenen Besichtigung an einem Mittwoch Nachmittag dort sein zu können, sonst wäre das Foto nicht möglich gewesen. Der Bereich ist (logischweise) weiträumig abgesperrt.



    Info zu Bildquellen: Alle Fotos von mir.

  • Rheinallee 4

    Der Wettbewerbssieger für Baufeld Rheinallee 4, das von Sahle Wohnen entwickelt wird, ist bei competitionline zu finden. Ein paar Abbildungen, die in der Zeitung nicht zu sehen waren. Der 2. und 3. Platz sind ebenfalls zu sehen. Die Visualisierungen sind nicht so aussagekräftig. Ein bisschen Struktur ist an der Fassade zu erkennen, insgesamt wirkt es aber ziemlich banal.

  • kleiner Spaziergang am Zollhafen und Zeit für ein Update (diesmal wegen Zeitmangel ohne große Kommentare)


    Übersicht von Nordwesten


    Riverside (links) und Rheinalle III (rechts)


    Rheinallee III



    Riverside (rechts) und Südmole (links)


    Riverside





    rechts Rheinallee III


    Südmole






    Rheinseite


    Altes Weinlager und Umgebung





    Rheinkai 500



    Dock1 Mainz

    Rheinseite



  • Ich finde, dass durchaus architektonische Qualität im Hafen vorhanden ist aber in der Gesamtentwicklung, nicht nur hier sondern überhaupt, sollten wir uns überlegen, ob ein Gesetzeszusatz Sinn macht, der copy and paste verbietet.
    Zumindest leichte Abwandlungen wären großartig, um das Quartier zu beleben und weniger den Eindruck von Schlafsilos zu erzeugen.

  • Ein kleines Update aus dem Zollhafen.


    Zunächst ein Blick in die Baugrube des DOXX; hier wird noch fleißig an der Außenwand der Grube und am Fundament gearbeitet:


    Die rheinseitigen Freiräume der Südmole sind aktuell in Arbeit und sollen bis zum Sommer 2019 abgeschlossen sein. Zunächst einmal eine Übersicht über die Maßnahme. Sicht aus Richtung der Molenspitze.
    Text lesen! ;)


    Die Sitzstufen wurden schon teilweise in Beton gegossen. Wäre schön, wenn diese mit solchem Sandstein verkleidet werden, der unten noch zu sehen ist. So wird also der Bereich vom Beginn der Bootcher bis zur Molenspitze hin gestaltet sein.


    Von dort aus bis zur Einfahrt der Tiefgarage/Richtung Rheinkai (also parallel zum Weinlager) ist die Gestaltung anders. Hier wird ein erhöhte Fläche aufgeschüttet, die von eine Mauer mit typischem Mainzer Sandstein begrenzt wird. Oben eher rau, die Mauer selbst glatter. Schön!




    Bildquellen: Alle Fotos von mir.

  • neues bei ZIGZAG?

    Der Baustart des ZIGZAG-Projekts war ja ursprünglich schon für 2016 angesetzt worden. Nun steht auf der Seite von CA IMMO, dass jetzt 2018 mit dem Bau des Riegelgebäudes begonnen worden sei.
    Auf der Seite sind Bilder zu sehen, die zeigen, wie die die Lärmschutzwände an das Gebäude anschließen. Wirkt so ein bisschen wie die Ecken-Verglasung der Opel-Arena ;)
    Die Form der Fassaden ist ja im Wortsinn recht schräg. Zum Material und der Gestaltung der Fassade habe ich bei den Architekten morePlatz Infos gefunden. Diese soll an raue Sandsteinfassaden von historischen Gebäuden in Mainz erinnern. Hier sollen Betonelemente oder Kunststein verwendet werden; Zitat: "Die Fassadenelemente des Blocks greifen das Rauhe der Sandsteinrustika auf, die mitunter stark profilierte Bänder oder Felder ausbilden. Hier bilden die gefalteten Elemente aus hell gefärbtem rauhen Beton oder Kunststein eine umlaufende Haut, oder 'rauhe Schale', in die die Fenster eingeschnitten sind."


    Der Glasturm soll teils an die dunklen Dachziegeln der Altstadt angelehnt sein, indem über den Fenstern jeweils Bänder mit Schiefer-Schindeln angebracht werden. Das könnte ein interessanter Effekt werden. Das ist auf den Abbildungen bei morePlatz gut sehen.
    Zitat: "Die dunklen Bänder der Turmfassade sind mit Schieferschindeln gedeckt."


    Was wahrscheinlich seltsam aussehen wird (was auf der Abbildung schon komisch aussah): Die Glasflächen des Turms bekommen unterschiedliche Neigungen! Diese Neigung hängt von der Gebäudeseite (und damit vom erwarteten Lichteinfall) ab.


    Noch etwas schräges: Die Grundfläche der Gebäude hat die Form eines Parallelogramms.

    Einmal editiert, zuletzt von frodoNtour () aus folgendem Grund: Quelle und Zitate optimiert

  • ^noch ein Kommentar zum ZigZag: Das Riegelgebäude klingt von der Beschreibung her nach Brutalismus reloaded. Hm. Ich zweifel daran, dass das wirklich schön wird. Der Glasturm könnte mir gefallen. Er dürfte aber höher sein ;)


    Nun aktuell:


    Es gibt nun wirklich eine Baugrube beim Riegelgebäude des ZigZag! :cool: Im Hintergrund liegen die Stahlskelette für die Pfeiler bereit.


    Direkt daneben das Waterkant. Der Teil mit den Wohnungen wächst rasant. Auf der anderen Seite, wo sich das Hotel befinden wird, hat sich nicht viel getan (da stehen nur die Säulen des zweigeschossigen(?) Erdgeschosses).


    In der wirklich tiefen Baugrube des Rheinkontors wird die massive Bodenplatte erstellt.


    Die Fassade von Rheinallee III ist recht lebendig. Da mache ich bei Gelegenheit ein Foto, wenn ich mehr Zeit habe und näher dran komme. Da hatte ich glatte Einfallslosigkeit befürchtet. Wenn's fertig ist, bin ich auch auf die hängenden Gärten in der Realität gespannt (Planung).


    Alle Bilder von mir.

  • Sonntagsrundgang

    ^ Das Waterkant kann man mittlerweile auch von der Brücke ganz gut erkennen.



    Und auch beim Pandion Doxx geht es voran.



    Wegen des schönen Wetters noch ein paar Impressionen des gelungenen Projekts Südmole.





    Zoom über das Hafenbecken zum Riverside Mainz (Rheinallee II), das zumindest auf die Entfernung auf der Flussseite deutlich besser aussieht, als die Seite zur Rheinallee sowie die Seiten zu den Nachbargrundstücken hin.



    Und zum Abschluss das zum Hafen hin nun gerüstfreie Projekt Rheinallee III.




    -Bilder von mir-

  • aktuelle Impressionen

    ^Robbi hat ja die Südmole aus der Nähe gezeigt (nachdem jetzt wirklich alle Fassaden fertig sind). Das ist unheimlich spannend, da sich alle paar Meter immer wieder neue Perspektiven ergeben. Die Form der Gebäude, die Anordnung, plötzlich sichtbare Vorsprünge, Durchblicke etc. machen das zu einer ganz tollen städtebaulichen Situation.


    Ich ergänze hier noch zwei Blicke aus der "Ferne". Auch hier: 50m weiter gelaufen verändert sich schon wieder das Bild. Toll! Zusammen mit dem Kran und dem Weinlager (und später dem Doxx) sehe ich in diesem Bereich den (wahrscheinlich) interessantesten des Zollhafens. Hier der Link zur Homepage des Architekten. Die Simulationen und das Ergebnis sind stimmig.



    ^Robbi hat ja auch Rheinallee III aus der Ferne fotografiert. Aus der Nähe nun zwei ergänzende Ansichten der einigermaßen lebendigen Fassade.



    Abschließend noch ein Blick in die Baugrube des Rheinkontors. Übrigens zum Begriff des Kontorhauses ein Link zu Wikipedia. Die Baugrube füllt sich recht schnell. Zum Vergleich etwas weiter oben schauen.


    Waterkant habe ich nicht fotografiert, da halten sich die Veränderungen in Grenzen. Es wächst. Der Rohbau ist grob bei 40% angelangt. Nebenan in der Grube des ZIGZAG-Riegels ist auch noch nichts fotografierenswertes passiert. Ein paar Spundwände sind in den Boden gerammt.


    --- alle Bilder von mir ---

    Einmal editiert, zuletzt von frodoNtour () aus folgendem Grund: Link zur HP des Architekten des Südmole-Projekts ergänzt.