Neuentwicklung Kureck (in Realisierung)

  • Neuentwicklung Kureck (in Realisierung)

    Die R&V Versicherung hat den Gebäudekomplex an der Taunusstraße im Zentrum Wiesbadens an die IFM Immobilien AG für einen nicht genannten Preis verkauft.


    http://www.ruv.de/de/presse/pr…gen/20070716_hochhaus.jsp


    Für eine Zeit von 3 Jahren wird der Komplex noch von der R&V genutzt werden, danach wird die IFM AG den Komplex entkernen und sanieren. Dieses Vorgehen ist ja bereits von diversen anderen Objekten in Rhein Main bekannt, wie zB. dem Projekt Romeo und Julia.


    Als besonderes Landmark soll der 71m hohe und 19 Stockwerke umfassende Büroturm hervorstechen, der Entwurf für die neue fassade stammt in meinen Augen wahrscheinlich wieder vom Architekten Max Dudler, allerdings diesmal in einem hellen Farbton, der meiner Meinung nach sehr gut in die dortige Gegend passen dürfte.


    Hier nun ein Bild des Ist-Zustands des 1971 fertig gestellten Hochhauses:



    Quelle: Pressebereich R+V/Knuth


    Hier die Lage des Komplexes (rot umrandet), direkt am Kurpark gelegen:



    Quelle: Google Map


    Hier nun einige Bilder nach der Sanierung:







    Quelle aller 5 Bilder: IFG Immobilien AG


    Daten zum Projekt:


    Grundstück: 21.000m²
    Bestandsmietfläche: 27.500m²
    Entwicklungspotential Mietfläche: 35.000m²
    Nutzung: Wohnen, Büro


    Mehr unter:
    http://www.ifm.ag/index.html


    Ein sehr schönes Sanierungsobjekt für Wiesbaden, mehr davon bitte!


    Hierzu auch die Visionen eines Studenten für das betreffende Hochhaus:---->
    http://www.wiesbadener-kurier.…t.php3?artikel_id=3120693

  • R+V-Hochhaus (Kureck): Abriss nicht mehr tabu

    Die Chancen für einen Abriss des R+V-Hochhauses sind deutlich gestiegen. Die IFM Immobilien AG, die seit Juli 2007 im Besitz des Versicherungskomplexes ist, prüft nun auch Alternativen für die Neugestaltung am Kureck. Bis zum Herbst will die auf die Kernsanierung von Hochhäusern spezialisierte Frankfurter Immobilien AG zusammen mit der Stadt abschließend geprüft haben, ob sie den 70er Jahre-Bau mit seinen 19 Stockwerken völlig abtragen lässt und stattdessen in die Breite sowie nach hinten baut.



    So ein Artikel aus dem Wiesbadener Kurier vom 19.07.08 (http://www.wiesbadener-kurier.…t.php3?artikel_id=3361532)

  • Der Auszug der R+V-Versicherung rückt näher, für Anfang 2011 ist der Umzug in den Neubau an der John-F.-Kennedy-Straße geplant. Die Eigentümerin des Kureck-Areals, die Frankfurter IFM Immobilien AG, verhandelt mit der Stadt Wiesbaden derzeit über die weitere Entwicklung. Darüber berichtete am vergangenen Samstag der Wiesbadener Kurier.


    Die IFM soll demnach zu dem von der Stadt gewünschten Abriss des 19-stöckigen R+V-Hochhauses bereit sein, verlangt dafür allerdings einen Ausgleich seitens der Stadt. Diese soll der IFM im Gegenzug Grundstücke am benachbarten Paulinenhang zur Verfügung stellen. Und zwar zum symbolischen Kaufpreis von einem Euro. Auf diesen Grundstücken möchte die IFM sodann weitere Bürohäuser errichten. Die IFM will insgesamt einen dreistelligen Millionen-Betrag investieren.


    Eine Einigung ist bisher nicht zustande gekommen. Die IFM will Ende Februar, Anfang März ihre Planungen der Öffentlichkeit bekannt geben. Einstweilen zeigt sie auf ihrer Website Studien für eine Neubebauung. Die Architektur stößt Leserbriefen an die Wiesbadener Zeitungen zufolge nicht gerade auf gerade auf Gegenliebe, auch eine Bürgerliste hat sich mit zornigen Kommentaren zu Wort gemeldet. Eine Visualisierung:



    Bild: IFM AG

  • Städtebaulich ist dies eine besonders empfindliche Ecke, Kritik ist also durchaus berechtigt. Dennoch ist sie meiner Meinung nach ziemlich überzogen ausgefallen, fast schon hysterisch.


    Schließlich handelt es sich lediglich um eine STUDIE, welche zwar verbesserungswürdig, aber insgesamt garnicht mal so übel ist.
    Eine interessante Verteilung der Baumassen wie ich finde; das Fassadenmaterial ist passend für das Kureck; schöne Vor- und Rücksprünge; unterschiedliche Trauf- und Fensterhöhen...
    insgesamt etwas unruhig (im positiven Sinne), aber dennoch strukturiert.
    Eigentlich alles andere als monoton: "Bürgerliste sieht monotone Waben als Krebszellen der Maximalausnutzung" - Verzeihung, aber das ist ziemlicher Bullsh*t.


    Wie dem auch sei, es ist und bleibt eine Studie. Hoffen wir mal, dass kein Investor durch die allgemeine Stimmung vergrault wird und nicht allzuviele Jahre vergehen werden. Diese "prominente" Ecke muss einfach zügig entwickelt werden - das wird zum absoluten Prestigeobjekt für die Stadt. Eine einmalige städtebauliche Chance.


    Dennoch hoffe ich, dass der ursprüngliche Plan einer Sanierung / eines Umbaus des Hochhauses nicht ganz vom Tisch ist, weil die Idee eines HH an diesem Eck im Grunde genommen sehr reizvoll ist. Der Ist-Zustand beweist zwar, dass jene Idee grauenhaft umgesetzt wurde, aber die Renderings von #1 beweisen wiederum, dass es auch anders geht. Mit dem Komplettabriss (und einem erheblich niedrigeren Neubau) würde Wiesbaden an diesem Ort meiner Meinung nach viel an Urbanität verlieren.


    Was nun auch geschehen mag, ich hoffe nur, es geschieht tatsächlich etwas. In jedem Falle wird es spannend...

  • Die Tendenz geht nun doch zum Erhalt des R+V-Hochhauses. Die meldet die Immobilien-Zeitung unter Berufung auf IFM-Vorstandschef Georg Glatzel. Eine endgültige Entscheidung soll es aber noch nicht geben.


    Die IFM würde im Falle des Erhalts 2011 mit dem Umbau des 19-geschossigen Hochhauses beginnen. Die R+V-Versicherung zieht Anfang 2011 aus.

  • Na, dann lassen wir uns überraschen, ob hier demnächst ein Neubau oder ein Umbau zu dokumentieren ist.
    Mit einer mit dem Stadtbild harmonierenden Fassade könnte ich mir auch den Erhalt des Hochhauses gut vorstellen.


    Aktuell sieht es auf dem Kureck-Areal so aus:





  • Das Hochhaus bleibt stehen und wird revitalisiert. Das hat die IFM Immobilien AG, Eigentümer des Büroturms, laut FAZ nun endgültig entschieden.


    Weitere Flachbauten auf dem Kureck-Areal werden ebenfalls saniert, unter anderem drei alte Villen auf dem Adolfsberg. Im ehemaligen Mövenpick-Hotel an der Sonnenberger Straße ist ein "neues gastronomisches Projekt" geplant. Im sogenannten Palais an der Taunusstraße ist ein medizinisches Zentrum vorgesehen. Zusätzlich sollen hochwertige Wohnungen errichtet werden. Weitere Neubauten sind möglich, etwa auf der Fläche vor dem Hochhaus. Der Planungsdezernent würde sich hier eine Neugestaltung mit Blockrandbebauung wünschen.


    Die IFM hat das Büro Max Dudler mit der Erarbeitung eines Gesamtkonzepts für das Areal beauftragt. Weitere fünf Architekturbüros sind eingeladen, Entwürfe für einzelne Objekte zu erarbeiten.

    Erste Bauanträge will die IFM im Sommer einreichen, frühestens werden die Bauarbeiten im Frühjahr 2011 beginnen. Es wird mit Kosten von mehr als 100 Millionen Euro und einer Bauzeit von drei Jahren gerechnet.

  • IFM stellt neuen Entwurf vor

    Laut heutiger IZ-Messezeitung ist die Einbettung des Hochhauses in ein Ensemble von drei Baukörpern geplant. So soll es seinen "Fremdkörpercharakter" verlieren. Außerdem ist eine Natursteinfassade für das 19-geschossige Hochhaus vorgesehen. Die ersten Mieter sollen 2013 einziehen können. Das ist der aktuelle Entwurf von Max Dudler:



    Bild: IFM

  • Die R+V Versicherung hat mit dem Bezug ihres Büroneubaus an der Wiesbadener John-F.-Kennedy-Straße begonnen. Das sagte der Vorstandsvorsitzende der Versicherung Friedrich Caspers in einem Interview mit dem "Wiesbadener Kurier". Anschrift des sechsgeschossigen Neubaus mit rd. 28.400 m² BGF wird allerdings der Raiffeisenplatz sein, denn der Platz vor dem Gebäude wurde kürzlich umbenannt. Zum 1. Januar 2011 läuft der Mietvertrag für das R+V-Hochhaus am Kureck aus, das die Versicherung bereits vor drei Jahren an IFM Immobilien verkauft hatte und seither als Mieter nutzte.

  • Das 71 Meter hohe Hochhaus und die Randbebauung wirken von außen (fast) vollständig geräumt. Die R+V-Mitarbeiter haben ihren Neubau bezogen. Lediglich in zwei Büros sind noch die typischen Büro-Yuccas zu erkennen, die vermutlich aber nur zurückgelassen wurden.


    Der Komplex ist mit einem Bauzaun umgeben, bald wird der Umbau losgehen.


  • Baugenehmigungen für den Um- und Ausbau stocken

    Lange hat man nichts mehr vom städtebaulich enorm wichtigen Kureck-Areal am Ende der Wilhelmstraße gehört (Bild). Der Stand von Ende Juni: Die Baugenehmigungen für den Um- und Ausbau des Kurecks kommen nicht voran beklagte Georg Glatzel, der Vorstandsvorsitzende der Eigentümerin IFM Immobilien AG. Die Verhandlungen gestalteten sich deutlich schwieriger, als man angenommen hatte. Man hätte längst zu bauen begonnen, wenn man die Genehmigung dazu hätte. Weiterhin will die IFM am Kureck eine Mischung aus Wohnungen und Büros und einem Hotel bauen und dazu das Hochhaus völlig entkernen.


    Da das leerstehende Gebäude lange unbeaufsichtigt blieb, fanden viele sogenannte "Dach-Partys" dort statt. Das unübersehbare Graffiti am Hochhaus hat die Stadt auf den Plan gerufen. Mittlerweile ist eine Sicherheitsfirma im Einsatz.


    Quelle: Wiesbadener Kurier (28.6.11)

  • Ein Ausschnitt, der zeigt, dass nicht nur Schmierereien im Gange waren:

    Bild mit der Handykamera bei schlechten Lichtverhältnissen.

  • Hotel im "Ex-Mövenpick Haus", Max Dudler Hochhaus, etc.

    Ehemaliges „Mövenpick-Haus“:
    Das Wiesbadener Tagblatt berichtete am 2. Dezember von einem geplanten Umbau bzw. Erweiterung zu einem Hotel auf diesem Areal (Photo) an der Sonnenberger Straße 2. Die Fachämter sollen bis Mitte Dezember zu der neuen Planung des Investors Stellung nehmen.


    Gesamtkonzept Kureck:
    Die IFM Immobilien AG bearbeitet ihre Planung derzeit mit einem „maßnahmenbezogenen Bebauungsplan“ auf eigene Kosten. Das Gesamtkonzept für das neue Stadtviertel „Kureck“ soll den Bürgern demnächst vorgestellt werden - in einem anschaulichen Modell (Quelle: Wi-Tagblatt).


    Hochhaus von Max Dudler - Neuer Entwurf:
    Mitte November konnte man im Wiesbadener Kurier den überarbeiteten Entwurf von Max Dudler für das ehemalige R+V Hochhaus sehen (Photo vom Rendering). Der Architektur-Kritiker Dankwart Guratzsch setzt sich in diesem Artikel hiermit kritisch auseinander. Er bemängelt die schematische Gleichförmigkeit und die Verwechselbarkeit mit anderen steinlastigen Gebäuden Dudlers in Bremen und Berlin. Er sieht die Architekturwelle der "steinernen Vernunft" ohnehin in einer dogmatischen Sackgasse. Es fehle ein Sockel, eine gegliederte Fassade und ein weniger plump ausschauender Gebäudeabschluss. Die Stadt sieht dies wohl ähnlich und möchte bei der Fassadengestaltung Nachbesserungen sehen. Aufgrund der Komplexität des Projekts und der 1A-Lage ist eine genehmigungsfähige Planung noch in weiter Ferne, aber eine Sitzungsvorlage für die Stadtverordneten sei in Vorbereitung. Die Verteilung der Baumassen und Baukörper stösst scheinbar bisher auf ein positives Echo auf Seiten der Stadt.

  • Neues von Kureck: Nach vermutlich harten Verhandlungen verkündet die IFM Immobilien AG heute die bevorstehende Einigung mit der Stadt. Die konkreten Festsetzungen der Bauleitplanung seien nahezu abgeschlossen. Es gehe nur noch um Details, die man in den nächsten Tagen lösen könne. Die aus der Meldung hervorgehenden Fakten:

    • 43.500 Quadratmeter Bruttogeschossfläche für das Gesamtprojekt (statt ursprünglich geplanter 49.000 Quadratmeter)
    • weiterhin Planung durch das Frankfurter Büro Max Dudler
    • Umbau des ehemaligen R+V-Hochhauses, bezüglich der Fassadengestaltung wird wohl noch gerungen, ein Workshop ist geplant
    • Neugestaltung und Belebung des Hochhaus-Vorplatzes u. a. durch Gastronomie und Einzelhandel
    • historisches Palais Taunusstraße 3 wird saniert/rekonstruiert, die Überbauung des Innenhofs wird entfernt, der Nachkriegsaufbau im vierten Obergeschoss verschwindet
    • Hotel im denkmalgeschützten ehemalige Mövenpick-Gebäude, Sonnenberger Straße 2
    • die auch denkmalgeschützten "Mövenpick-Terrassen" werden saniert und wiedereröffnet
    • sechzig neue Wohnungen
    • Villen am Adolfsberg werden denkmalgerecht saniert
    • Neugestaltung der Außenräume des Quartiers auf der Grundlage eines landschaftsplanerischen Konzepts


    Ergänzend zwei Fotos von Anfang April 2012. Links im Bild, leider kaum zu sehen, das Palais Taunusstraße 3 ("Dresdner-Bank-Palais") mit Nachkriegs-Aufbau, etwas besser sichtbar auf diesem FAZ-Foto.



    Als Ganzes hatten wir es noch nicht: das ehemalige Mövenpick-Haus. Für mich ein herausragender Bau seiner Zeit, absolut zu Recht unter Denkmalschutz gestellt. Die vorgesehene Nutzung als Hotel dürfte so ziemlich das Beste sein was dem Gebäude passieren kann.



    Bilder: Schmittchen

  • Sehr erfreulich, die Nachricht von der Rekunstruktionsabsicht bezüglich des historischen Palais Taunusstraße 3. Die Außenwände scheinen weitgehend intakt zu sein, die Rekonstruktionsarbeiten werden sich demnach hauptsächlich bei der Enfernung des Nachkriegsaufbaus und einem neuen Vorkriegsdach bemerkbar machen.


    Das Foto zeigt den gegenwärtigen Zustand mit dem teilweise zweigeschossigen Aufbau:


  • Die in Wiesbaden regierende Koalition aus CDU und SPD möchte jetzt zügig alle Voraussetzungen schaffen, damit der Investor IFM AG aus Frankfurt im ersten Quartal 2013 mit den Bauarbeiten beginnen kann. Die Bauzeit wird laut Wiesbadener Tagblatt vermutlich ca. 20 Monate betragen.


    Der neueste Entwurf sieht das Hochhaus als freistehenden Solitär mit einer Metall/Glas-Fassade vor. Eine Gliederung über zwei Etagen soll den Turm schlanker wirken lassen. Der in der Immobilien Zeitung veröffentlichte Entwurf ist m. E. der schlechteste aller bisher bekannt gewordenen Varianten. Ausgerechnet das Erdgeschoss wird nur eine Etage hoch und wirkt wie "eingequetscht". Die gesamte Fassade ist einfallslos und düster und passt in keinster Weise zur Umgebung. Hoffentlich setzt sich noch ein anderer Entwurf (z. B. dieser hier) durch.


    Neuester Entwurf:



    Bild: IFM

  • Brand im Hochhaus

    Am 03.02.2013 war nach langer Pause wieder etwas vom Kureck zu lesen, aber nicht, weil endlich mit dem Umbau begonnen wurde, sondern weil es wieder einmal im ehemaligen R+V-Hochhaus gebrannt hat. Der leerstehende Komplex wird anscheinend öfters für nächtliche Partys und von Obdachlosen genutzt. Laut Polizeiangaben liegt Brandstiftung vor, da das Feuer in mehreren Etagen ausbrach. Der Sachschaden ist nicht sehr hoch, allerdings war das gesamte Hochhaus so stark verqualmt, dass die Feuerwehr zur Entrauchung zahlreiche Fensterscheiben in allen Höhenlagen zerschlagen musste. Jetzt wird es langsam Zeit für die Revitalisierung!


    Berichte: Wiesbadener Kurier, Frankfurter Rundschau, wiesbaden112.de


    Kein schönes Bild mitten in Wiesbaden:



    Auf dem Areal stehen sanierungsbedürftige, leerstehende Villen, die zum Gesamtprojekt gehören:



  • Zitat

    (...) Auf dem Areal stehen sanierungsbedürftige, leerstehende Villen, die zum Gesamtprojekt gehören: (...)


    Leider kenne ich mich mit diesem Projekt nicht wirklich aus. Steht denn schon fest, ob diese Villen saniert werden und erhalten bleiben?

  • IFM Immobilien will die beiden denkmalgeschützten Villen revitalisieren und "dafür sorgen, dass sie innen wie außen dem Standard entsprechen, den man an dieser exponierten Lage in Wiesbaden erwarten darf". Diese Information hätte sich eigentlich auch googlen lassen.

  • Dem letzten Artikel der FR zufolge ist man optimistisch und "gehen davon aus, dass spätestens bis zur nächsten regulären Sitzung im Mai alle Voraussetzungen erfüllt sind.“


    Wir dürfen gespannt sein. Es sind ja jetzt nur noch ein paar Tage bis dahin...