Leipzig: Umgang mit Bauerbe


  • Nach Jahren des Leerstandes zieht nun neues Leben in die denkmalgeschützten Mauern des KAUFHAUS HELD ein. Zu diesem Bauvorhaben existieren aber leider noch keine weiteren Informationen auf den Internetseiten von Immobilienmaklern oder dem Bauherrn.


    Eigentumswohnungen mit gehobener Ausstattung, also
    Bad mit Dusche & Wanne
    Balkon
    Deckenspots
    Dreifachverglasung
    Echtholzparkett
    Feinsteinfliesen
    Fußbodenheizung
    hochwertige Badamaturen
    Holzfenster
    Keller
    moderne Wohnkonzept
    moderner Aufzug
    Netzwerkverkabelung
    offene Küche
    Videogegensprechanlage


    http://www.profidelis-immobili…l-immobilie.html#features


    Nur deucht mir, auf der Visualisierung würde einiges fehlen, z.B. eine Hauptverkehrsstraße rechts, wo auf dem Bild ein SUV parkt, und eine abbiegende Straßenbahn und eine Moschee links. Nett ist auch die Beschreibung auf der Website, die jemand verfaßt haben dürfte, der noch nie hier war. "Lindenau besteht aus den Hauptverkehrswegen Lützner Straße, Karl-Heine-Straße, Georg-Schwarz-Straße und Schomburgkstraße." Die alle vier Straßen verbindende Merseburger Straße kann natürlich nicht als "Hauptverkehrsweg" genannt werden. :lach:

  • Neben dem Kaufhaus Held hat bereits die Sanierung der Demmeringstr. 37 begonnen:


    Foto: Auenschreck - http://www.deutsches-architekt…m/showthread.php?p=387543


    Hatten wir schon das Eckhaus Gießerstr./Wigandstr.?


    Gießerstr. 63 hier noch einmal im Bild von Auenschreck:
    http://www.deutsches-architekt…m/showthread.php?p=387550


    Wiederum sehr nett die Werbung:
    "Das alte Kaufmannshaus - Denkmalimmiblie in ❖Plagwitz/Kleinzschocher❖ Globalobjekt"
    Ich freue mich schon auf die nächsten Anzeigen für Immiblien in Mockau-Südvorstadt oder Markranstädt/Plagwitz (nördlich der beliebten Einkaufsmeile Ratzelstraße) ;).



    Schwylststr. 1: ebenfalls Immovaria GmbH
    aktueller Zustand auf einem Foto von Auenschreck:


    Und so wird ein Haus nach dem anderen von der Liste der akut einsturzgefährdeten Gebäude in der Stadt gestrichen:
    http://www.deutsches-architekt…um/showthread.php?t=11714

  • Eutritzscher Straße


    Kann es sein, dass die Immovaria nun auch die Eutritzscher Str. 41 saniert, welche schon seit Dez. 2014 eingerüstet ist und bisher ohne jede Information war?
    Es sieht zumindest stark danach aus. Zuvor BLV-Bauträger aus Bayern.
    http://www.immovaria.net/pics/…zscher/vorschau_klein.jpg


    Das wäre dann das dritte Projekt in der Gegend, Schumann-Straße ist in Sanierung, am Liebknecht-Platz ist ebenfalls ein Objekt schon länger geplant (vorher; Dolphin Cap.):
    http://www.immovaria.net/pics/…ilhelm/vorschau_klein.jpg


    Außerdem gibt es Fotos von der fertigen Sanierung Meißner Str. 60&62
    http://www.immovaria.net/index…&galerie=meissner&slide=0


    Man beachte v.a. die Dachlandschaft, hier wurde der historische Zustand wohl wiederhergestellt und das Dachgeschoss zurückgebaut (keine "glatte" Wand iM DG mehr)?
    https://www.google.de/maps/@51…rJ-e4m1lWNrB-b_nigS3Q!2e0

  • BEsser als gar keine Nutzung. Bisher war die Gegend um den Stannebeinplatz auch keine besonders bürgerliche Gegend, ein guter Schluck Gentrifizierung ist hier unbedingt nötig.


    Vielen Dank an Rundling für die Bilddokumentation. Man sieht dass die nördliche Platzkante ein durchgängiges Ensemble bildet. Es wäre sehr vorteilhaft, wenn dieses durch eine gleichwertige und optisch abgestimmte Sanierung noch besser zur Geltung kommt. Ich denke, hier wird sich auch sehr bald was tun, denn die Wohnsubstanz ist solide, die Anbindung mit TRAM, Bus und Bahn sind hervorragend, ebenso die Nahversorgung ist ganz ok. Die Gorkistrasse ist ohnehin eine unterschätzte Magistrale, das könnte eine richtige kleine Kiezmeile sein. Nicht so verrucht wie die E-Street, aber auch nicht so ökoschick wie die Könneritzstrasse. Es ist zu hoffen, dass die Investitionen dort bald stark zunehmen. Die weiter nördlich gelegenen Strassenzüge sind bereits großflächig saniert.

    Ja, dort schaut es schon recht ordentlich aus...


    Hier noch ein älteres Bild (ich glaub von 1925):




    Und an diesem Häuslein in der Windorfer (39 oder 43 oder so, Nähe Taborkirche) scheint sich nun auch etwas zu tun.




  • Zu #3626 von Altbaufan,


    wir lesen jetzt gefühlt zum hundertsten Mal und quer durch alles Stränge deine kritische Feststellung, dass teure Ausstattung die Mieten nach oben treibt. Es sind in erster Linie die Mieter/Eigentümer, die diese Ausstattungen wünschen, und nicht, wie man es anhand deines Beitrages interpretieren könnte, professionelle Sanierer, die aus Eigennutz diese Standards den Mietern/Eigentümern aufbürden, um irgendwie noch mehr Kohle rauszuholen. Das wäre Quatsch. Und was du nicht zwingend für notwendig erachtest, interessiert den Markt nicht. Es gibt in Leipzig noch genügend freie Wohnungen mit "normalen Bädern", knarzenden Dielenböden sowie quietschenden und schlecht schließenden Türen. In Schleußig oder in der Südvorstadt kannst du so eine abgewohnte Bude für 7 bis 8 Euro kalt kriegen. Für das gleiche Geld bekommst du auch in einer weniger begehrten Gegend eine Wohnung mit allem Komfort bei Erstbezug nach Sanierung. Wo also liegt das Problem?

  • Apropos Dolphin Capital: beim Projekt Pfaffendorfer Str. 19 ist hinter der Gerüstplane zu erkennen, dass wiederbestuckt wird. Am Ende erleben wir vielleicht doch noch ein gutes Ende.

  • Heute ein bisschen Brunnenviertel in Lindenau. Die Gebäude William-Zipperer-Straße 79, 81 und 85 sind äußerlich weitestgehend fertiggestellt.



    Zuerst eine Gesamtübersicht der Gebäude an der William-Zipperer-Straße zwischen Klopstockstraße und Prießnitzstraße. Das Eckhaus im Vordergrund sowie das Haus daneben sind seit Ende Januar bezugsfertig und etwa zur Hälfte bewohnt. Wenn man nach den Nummernschilder der Autos geht (ich wohne in direktem Umfeld), haben die meisten Bewohner vorher nicht in Leipzig gewohnt.






    Jetzt wieder mit Vergleichsbildern:



    William-Zipperer-Straße 79 im Jahr 2009

    Bild: lemonhist




    William-Zipperer-Straße 79 heute





    William-Zipperer-Straße 81 im Jahr 2009

    Bild: lemonhist




    William-Zipperer-Straße heute




    Eckhaus Prießnitzstraße 23 noch unsaniert




    Besagter Straßenzug noch einmal von der anderen Seite fotografiert




    William-Zipperer-Straße 85 (schon Stadtteil Leutzsch), meines Wissens künftig für Eigentümer zur Selbstnutzung gedacht, im Jahr 2009

    Bild: lemonhist




    William-Zipperer-Straße 85 heute




    Prießnitzstraße 23 heute, vergleichsweise einfache Sanierung.

    nicht gekennzeichnete Bilder: Cowboy

  • ^
    Delitzscher Str. 7a
    frisch abgerüstet, sehr ordentliche Aufarbeitung der Fassade, wird Senioren-Wohnanlage


    Magdalenenstraße 6/8 (ohne Foto)
    Das zweite Gebäude ist entgegen der Visualisierung leider dem Dämmwahn zum Opfer gefallen und erstrahlt - noch mit Gerüst - in 0815-Dämmplatten-Putz-Optik. Auf der Visualisierung war noch eine zumindest vereinfachte Wiederbestuckung zu sehen...


    Eutritzscher Straße 41 - mittlerweile auch von hinten eingerüstet, vermutlich Immovaria (u.a. auch Schumann-Str. 7)


    Balzacstraße 17 - Fassadenauffrischung wahrscheinlich, war schon ziemlich ergraut ...




    Ecke Lindenthaler / Elsbethstraße


    (c) ich, Fotos vom 23.-31.03.15

  • Windorfer Straße 43
    Offenbar saniert Dolphin Capital mal wieder selbst.
    http://www.dafmap.de/d/lhal.html?id=1330&mt=4&zoom=17

    Interessante Karte :cool: ...mir erschien vor allem erwähnenswert, dass dort (zumindest im Hof) tatsächlich gearbeitet wurde.
    Kann man davon ausgehen, dass die nicht in der Karte verzeichneten Objekte auch noch nicht im entsprechenden DAF-Thema erwähnt wurden? Das würde die Suche wesentlich erleichtern...


    Einertstraße 3 mit Blick in die Ludwigstraße (rechts)
    Dixi und Absperrungen lassen eine anstehende Sanierung des gut erhaltenen Eckhauses vermuten ...


    ...das Klo ist weg! und mittlerweile hat man nun doch schon ein Gerüst errichtet... immerhin auch für's Nachbargebäude.




    ...der Blick hinunter zur Ecke Einert-/Eisenbahnstr. zeigt, dass dort wesentlich eifriger gewerkelt wird. :)


    In der Eisenbahnstraße stürzen nicht nur Häuser ein, ein paar werden auch saniert:


    (wenn ich mich nicht verzählt habe, die 114 und die 104)





    Der Luisenhof Mariannenstr. Ecke Hildegardstr. dürfte auch bald färdsch sein:




    Und nochmal zu dieser Frage:

    Ich würde mit großer Sicherheit ausschließen, dass an der Wohnanlage irgendetwas aus Rochlitzer Porphyr ist.


    Dazu hab ich jetzt diese Erklärung gelesen:
    "... während Balkonbrüstungen und Haustüreinfassungen aus porphyrfarbenem Kunststein bzw. Edelputz einen Farbakzent gegenüber dem Sandsteinton der übrigen Fassadenteile setzen. Kunststein und Edelputz sind durch sorgfältige Scharrierung nachbearbeitet und betonen damit die handwerkliche Qualität."
    Demnach kann man sagen, es sieht zwar aus wie Porphyr, ist aber keiner.

  • Kann man davon ausgehen, dass die nicht in der Karte verzeichneten Objekte auch noch nicht im entsprechenden DAF-Thema erwähnt wurden? Das würde die Suche wesentlich erleichtern...


    Leider funktioniert es nur in die andere Richtung. Bei in der Karte genannten Bau- und Sanierungsmaßnahmen findet man so den oder zumindest einen Beitrag in DAF. Wenn eine noch nicht in die Karte eingetragen wurde, so kann dies auch schlichtweg nur heißen, dass ich nicht dazugekommen bin oder es übersehen habe. Derzeit bastle ich allein an der Karte rum.


    Für Chemnitz habe ich im Januar 2014 auch mal eine solche DAFmap begonnen und dort wird sie mittlerweile von drei bis vier Leuten gemeinsam aktuell gehalten. Damit ist sie natürlich umfassender als die für Leipzig:
    http://www.dafmap.de/d/chemnitz.html
    http://www.deutsches-architekt…m/showthread.php?p=412584

  • Im Osten viel Neues

    Vergesst den schlechten Ruf!


    Vergesst das Milljöh!


    Vergesst Plagwitz!


    Ich bin mir sicher, das Viertel nördlich der Eisenbahnstraße wird mal ein richtig beliebtes Wohnviertel sein: Nicht nur für Migranten, Studenten und ältere Leute wie derzeit, sondern auch für deutsche Mittelstandsfamilien mit Kindern, auch wenn das vielleicht noch 5 Jahre oder so dauert. Die Frage lautet eigentlich nur, ob das alles ohne viel Gentrifizierungsgeklingel wie in der Südvorstadt oder in Plagwitz vonstattengehen wird. Ich behaupte: Ja.



    Rundling hat uns im vorletzten Beitrag schon ein paar Projekte vorgestellt. Hier ein Nachschlag.



    Rosa-Luxemburg-Straße 36 aus dem Jahr 1880 soll, wie hier bereits bekannt, von der Immovaria GmbH aus Nürnberg saniert werden. In meinen Augen ein wichtiges und stadtbildprägendes Eckgebäude, das schon viel zu lange vor sich hingammelt. Es könnte wieder ein richtiges Schmuckstück werden, denkmalgerechte Sanierung freilich vorausgesetzt.








    Eisenbahnstraße 7 ist fertig. Wie schon einmal geschrieben, ist die zentimeterdicke Styropordämmung an dem nicht denkmalgeschützten Gebäude bedauernswert. Allerdings finde ich das Ergebnis dennoch löblich. Man erkennt noch, dass es sich um einen Altbau handelt und der Architekt kann schließlich nichts dafür, wenn der Bauherr 'ne dicke Außendämmung möchte.


    Zu den Bildern Eisenbahnstraße 7:









    Melanchthonstraße 6 (Visualisierung / Bestandsfoto) scheint jetzt in Angriff genommen zu werden: Dixiklo vorm Haus und Fußweg wurde abgesperrt. Wie es aussieht, wird auch gleich das Nachbarhaus mitsaniert.






    Sanierung Ludwigstraße 12 und Eckhaus Einertstraße 3




    Sanierung Ludwigstraße 11 und 13 mit Kranaufbau auf der Ludwigstraße. Wird offenbar sehr aufwändig.








    Zwischendurch mal ein Gebäude, das schon vor vielen Jahren saniert wurde: Einertstraße 2 aus dem Jahr 1894/95 kurz vor Einmündung in die Eisenbahnstraße.



    Bilder: Cowboy





    Fortsetzung folgt...

  • Richtig klasse geworden ist das Doppelhaus Meißner Straße 60 und 62 aus dem Jahr 1886 kurz vor Einmündung in die berüchtigte Hermann-Liebmann-Straße. Das nach dem Krieg vereinfacht wiederaufgebaute Vollgeschoss wurde durch ein Mansarddach mit Gauben ersetzt, das, so vermute ich jetzt mal, dem historischen Ursprungszustand entspricht. Leider gibt es keine Bilder vom Vorzustand im Netz, aber zum besseren Vergleich gibt es diesmal eine Streetview-Ansicht. Weitere Bilder auch vom Inneren der beiden Häuser gibt es hier zu sehen. Lt. Klingelschilder ist bislang erst eine Wohnung bewohnt, wahrscheinlich sind aber schon alle vermietet. Bei Immoscout sind die Vermietungsanzeigen für die beiden Häuser nicht mehr aktuell, die Wohnungen gingen übrigens für 6,20 Euro kalt weg.


    Weitere Fotos zur Meißner Straße 60/62 gibt es jetzt von mir:










    Auf dem Rückweg durch die Ludwigstraße noch zwei unsanierte Gebäude:


    Ludwigstraße 48 und 46 neben dem Hotel Leipziger Hof




    Weiter vorn Ludwigstraße 18

    Bilder: Cowboy

  • Ein paar Updates aus Reudnitz, Volkmarsdorf und Anger-Crottendorf



    Die Ecke Oststraße/Riebeckstraße schräg gegenüber vom Salomonstift (bei dem jetzt auch das letzte Gebäude saniert wird) zeigt sich nach der Sanierung in frischem Gewand. Ein Manko gibt's aber dennoch: Der Eckladen wurde nicht wiederhergestellt, stattdessen blickt man durch kahle Fenster in einen ebenso kahlen Briefkastenraum (der eigentliche Eingang ist die Tür zur Oststraße hin). Völlig unnötig, zumal alle anderen Läden an der Tramhaltestelle vermietet sind.



    Sanierung Ecke Reichpietschstraße/Kippenbergstraße, eines der letzten unsanierten Häuser am Lene-Voigt-Park.



    Abgebrochene Sanierung Ecke Zweinaundorfer Straße/Breitestraße. Unglücklicherweise wurden schon alle Fenster entfernt... Ein herber Schlag für diesen geschundenen Kreuzungsbereich, wenn man bedenkt, dass schon gegenüber an der Ecke zum Täubchenweg die herrliche Jugendstilbebauung grundlos weichen musste.



    Ebenfalls leider seit langem Stillstand beim Gebäude des Regina-Palastes an der Dresdner Straße. Weiß jemand, wer hier überhaupt saniert?



    Bei der Ecke Wurzner Straße/Lilienstraße läuft die Sanierung gerade an.



    Das ehemalige Volkmarsdorfer Rathaus in der Herrmann-Liebmann-Straße ist eingerüstet. Keine Ahnung, ob Sanierung oder nur Sicherung.



    An der Ecke Eisenbahnstraße/Hedwigstraße, die bekanntlich gebrannt hatte, steht ebenfalls ein Gerüst. Ich nehme an, dass es für dieses Haus schlecht aussieht, wenn nicht zeitnah der Dachstuhl abgedeckt wird.




    Das letzte der drei Gebäude auf dem Gelände der Villa Krause direkt an der Zweinaundorfer Straße ist äußerlich fertiggestellt.



    Sanierung in der Theodor-Neubauer-Straße, ob das zweite Eckgebäude ebenfalls saniert wird, vermag ich leider nicht zu sagen.



    Container vor der Ecke Zweinaundorfer Straße/Martinstraße. Ein gutes Omen?


    Und weil's so schön ist, noch ein paar Bilder aus der Eilenburger Straße - dank ihrer Breite, der abwechslungsreichen Architektur mit für Leipzig eher ungewöhnlich hoher Erkerdichte und dem perfekt mittig ausgerichteten Blick auf den Uni-Riesen für mich die schönste Straße des Leipziger Ostens


    Angeschnitten der Neubau an der Ecke zur Riedelstraße. Die Wohnungen waren noch vor Fertigstellung bereits komplett vermietet.


    Alle Bilder von mir.

  • Kann mir jemand helfen und weiß, um welches Objekt es sich hier handelt?


    http://www.denkmalimmobilie24.…/leipzig/patrizier-palais


    Unter gleichem Namen findet man bei google nämlich nur das Hotel Fürstenhof, welches bekanntlich weder Eckhaus noch Wohnhaus ist. Im Zentrum West soll das o.g. Objekt liegen, mir fällt da momentan auch kein leerstehendes Eckhaus ein :-).


    Es handelt sich um das Eckhaus Alexanderstraße Ecke Mendelssohn!