Leipzig: Umgang mit Bauerbe

  • VILLA KEIL


    Neues aus der Villa Keil >>



    Querschnitt des ersten Stockwerks.



    Es wurden bereits neue Fenster eingebaut.



    Angekommen im Dachgeschoss. Die Raumaufteilung geht weiter. Zurzeit verkleidet man die Wände mit Spanplatten.



    Hier wird man einen Ausblick zur Goldschmidtstraße haben.


    ... weitere Bilder auf http://www.stadtbild-leipzig.de <<


    ROSEN APOTHEKE


    Bis Mitte nächster Woche soll die Fassade fertig gestellt sein >>



    An der Rödelstraße.



    An der Könneritzstraße.




    Demnächst eröffnet hier die ROSEN APOTHEKE am Auwald.


    RÖDELSTRASSE 24



    Neues Foyer im Erdgeschoss.



    Blicke in den Hinterhof...




    Hinauf zum ersten Stockwerk.



    Die alten Türen wurden wieder eingesetzt.




    Treppenhaus im zweiten Stockwerk.



    Blick auf abgeschliffene Türen.



    Frisch lackierte Türen.



    Blick von der künftigen Arztpraxis ins Treppenhaus.



    Hoch zum Dachgeschoss.



    Ein Ausblick in östlicher Richtung, im Hintergrund die Bethanienkirche an der Stieglitzstraße.



    Und ein Blick ins Küchenholz mit der Schleußiger Brücke.



    Ein weiteres Bad steht vor der Vollendung.



    Die Stehfläche für die Dusche.



    Blick auf eine Badewanne unter eine Dachschräge.



    Hier fehlen noch zwei Waschbecken.


    Informationen zur Rödelstraße 24 - Bauplanung + Bauüberwachung

  • ^^^Angesichts der Tatsache, dass bis vor wenigen Jahren in diesem Bereich (südliche Ostvorstadt) an so ziemlich jeder Ecke verfallene Häuser standen, ist die jüngste Entwicklung im Viertel doch nahezu unglaublich.


    Schon geht's in der Talstraße weiter: Das Wohnheim zur Seeburgstraße läßt die Hüllen fallen:






    Am neugotischen Nachbarhaus ist bisher nichts weiteres passiert.


    (Quelle: Eigene Bilder)

  • ^Die Fassade des Wohnheims ist hervorragend gearbeitet, bis zu den Zahnleisten der Gauben. Wirklich schön! Interessant auch die unterschiedliche Rhythmisierung der beiden Flanken bei gleicher Anzahl von Fensterachsen. Links hätte die Symmetrie ja eigentlich gefordert, dass die zweit- (doppelte) und die drittäußere (einfache) Gaube ihre Plätze tauschen, ich finde aber die Wirkung so wie sie ist, gut.

  • ^ Ja, ist wirklich gut geworden, auch wenn sich aufgrund der neuen Nutzung als Wohnheim die völlige Entkernung wohl leider nicht vermeiden ließ. Nebenan lässt sich unterdessen die durch den Abriss des Nebengebäudes des momentan ebenfalls sanierten neogotischen Wohnhauses die neue Präsenz des Gartenpalais bereits erahnen:


    Noch ein paar Zufallsbilder - die Jacobstraße 6 wird durch die Licon AG saniert:


    Direkt nebenan erhält die Rosentalgasse 14 eine Auffrischung, ebenfalls Licon:



    Das ehemalige russische Generalkonsulat am Kickerlingsberg 18 wird saniert und wohl künftig als Wohnhaus genutzt:


    Die Fassade der Sporthalle Leplaystraße erhält einen gelblichen Anstrich:



    Die Karl-Liebknecht-Straße 6 wird wohl bald fertiggestellt, ist aber wie zu erwarten sehr einfach geworden:


    Die Kurt-Eisner-Straße 39 ist fast fertig, die 37 wird noch entkernt:

  • danke für die bilder dase. der gelbe farbton der turnhalle harmoniert dann gut mit dem schon sanierten eckbau am roßplatz. sollte sich der investor für den südlichen teil an der brüderstraße ebenfalls für eine gelbe fassade entscheiden, hätten wir dann in bälde einen "dotterplatz" für die einheimische mundart ^^

  • In der Rosentalgasse 14 sind leider die charaktervollen hölzernen Wintergärten für (zukünftige) Balkone geopfert worden. Weiter ohne Bilder. Solide aber unspektakulär saniert ist die Niederkirchner Straße 4, von der vor einiger Zeit hier mal die Rede war. Auch eines der letzen unsanierten Gebäude in der Industriestraße (wahrscheinlich Nr. 11) wurde eingerüstet, das Gebäude war bisher vermietet. Die Villa Frosch (Karl-Heine-Straße) ist inzwischen schon weitgehend fertiggestellt. Am Diakonissenhaus/Pfarramt Dittrichring wurde der Giebel enthüllt. Bald wird dieses phantastische Ensemble des 1. Jahrzehnts des 20. Jahrhunderts wieder voll zur Geltung kommen.

  • Katarinenstraße

    Das letzte komplett unsanierte Haus in der Katarinenstrape wird laut Print LVZ in diesem Monta verkauft und anschließend hochwertig saniert.
    Gemeint ist das RococoHaus Nr. 19

  • ^ gute Nachrichten. Mir war nie klar warum dieses Haus immernoch auf eine Sanierung wartet.


    Zu den Bildern: bei dem Gartenpalais lässt sich tatsächlich schon der Wert dieser Sanierung erahnen. Nicht nur architektonisch sondern auch städtebaulich sehr interessant in dieser Umgebung. Wenn man die anderen 1970er Blöcke mit einer richtigen Blockrandbebauung ersetzen würde könnte man den Charakter Gartenhauses noch besser erkennen.

  • Villa Rathenaustraße 54 in Leutzsch wird saniert

    Die BILD meldet in ihrer heutigen Regionalausgabe, dass die Firma S&P Sahlmann Beteiligungs- und Managementgesellschaft mbH, derzeitiger Sitz in der Rathenaustraße 19, die seit Jahren lehrstehende Villa Rathenaustraße 54 direkt an den Gleisen kaufen will. Die Villa soll saniert und Sitz der Firma S&P Software Consulting + Solutions GmbH (derzeit Zeisigweg 5, 04463 Großpösna http://www.sup-scs.de/ ). "25 Arbeitsplätze entstehen" oder werden wohl eher verlagert.

  • Der Abschnittsbevollmächtigte Nord informiert

    Nachdem wir vor Kurzem mit der sehr feinen Sanierung des Eckhauses Virchowstraße / Daumierstraße beglückt wurden http://maps.google.de/maps?f=q…=0.000587,0.0012&t=h&z=20 (auf dem Link das Gebäude mit dem etwas löchrigem Dach), ist nunmehr das gegenüberliegende Eckhaus eingerüstet. Leider war ich ohne Kamera unterwegs. Es bestätigt sich einmal mehr: wenn irgendwo einer zu sanieren anfängt, kann es zügig mit anderen Gebäuden weitergehen, zumal Absperrungen und Baucontainer vor dem noch (letzten) unsanierten Haus in der Daumierstraße an der Ecke zur Etkar-André-Straße hoffen lassen, daß es auch hier bald losgeht.

  • Das sind zwei sehr schöne Objekte in der Nordstrasse. Dreht man sich allerdings auf google-street-view einmal um 360°, dann ist die umgebende Bebauung einigermassen ernüchternd.

  • ^ Absolut. Krieg und Nachkriegszeit haben dort von der Innenstadt aus kommend im Zickzack bis Höhe Parthenstraße, südliche Nordstraße und westliche Erich-Weinert-Straße Tabula rasa gemacht, während alles, was sich nördlich davon befindet, ziemlich komplett erhalten ist, als hätte es nie eine Bombardierung gegeben. Die beiden von Riesz gezeigten Wohngebäude spiegeln die vorgründerzeitliche Epoche der Stadterweiterung gen Norden wider, von denen das meiste leider nicht mehr existiert. Umso erfreulicher, dass bei der Nordstraße 42 - die zu DDR-Zeiten besonders im Dachbereich sehr vereinfacht saniert wurde - äußerlich der Vorkriegszustand wiederhergestellt werden konnte. Ein direkter Vergleich nach Abschluss der Arbeiten ist sicher wieder lohnend. (Irgendwo im Thread wurde m.W. schon der Vorzustand gezeigt.)

  • Wobei man sagen muss, dass bereits ein neuer Eckbau an der Südostecke der Kreuzung Ericht-Weinert-Nordstraße die Situation bereits entschärfen würde. Vielleicht wird auch der Kindergarten an der Nordwestecke bald baufällig und kann baulich adäquat im Blockrand ersetzt werden. Die Residenz am Zoo sowie die beiden 50er-Jahre Blocks werden uns dagegen wohl noch lange erhalten bleiben.

  • Einsturzgefahr an der Ecke Merseburger und Aurelienstraße

    Die LVZ berichtet in ihrer heutigen Ausgabe, dass gestern abend die Polizei vom drohenden Einsturz eines leerstehenden, dreietagigen Gebäudes in der Merseburger Str. Ecke Aurelienstraße informiert wurde. Daraufhin sei ein Aufgebot an Polizei und Feuerwehr sowie Mitarbeiter vom städtischen Bauordnungsamt ausgerückt, um noch in der Nacht vor Ort das Areal um das leerstehende Gebäude abzusichern. Das klingt nach einer weiteren Ersatzvornahme (Zwangsabbruch). Da fast alle anderen Häuser an der Ecke saniert sind dürfte es sich um eines der beiden handeln bzw. angesichts der schon länger vorhandenen Absperrung um das linke der beiden. Ich werde es mir dieser Tage mal genauer ansehen.


    http://maps.google.de/maps?f=q…JyQ&cbp=12,122.8,,0,-1.22

  • Ein paar Sanierungen im Norden Leipzigs:


    Krokerstraße:



    Heinickestraße 3, Leipzig:



    Heinickestraße 8, Leipzig: Linksseitig der kompletten Heinickestraße stehen 3 große Carree`s. Davon ist vom hintersten ein Querriegel bereits saniert worden (siehe Plane). Derweil im Gange ist die Sanierung des U-förmigen Restes des dritten Carree`s. Die anderen beiden warten noch auf Sanierung. (Vielleicht sind sie in dem Projekt ja schon eingesclossen)





    Anhalter Straße 19, Leipzig: (Ecke Heinickenstraße)



    Anhalter Straße 19, Leipzig:



    Pfaffendorfer Straße 44, Leipzig: (Am Zoo)



    Reginenstraße 7, Leipzig:



    Wie in einem der Vorigen Posts angesprochen wurde die Daumierstraße 2 nach erfolgreicher Sanierung der Daumierstraße 1 auch eingerüstet. Hier ein Bild. Inzwischen ist das ganze Gebäude mit einer Plane abgeschirmt worden. Hier ein Bild der beiden Gebäude:



    Die Sanierung der Georg-Schumann-Straße 22 geht dem Ende entgegen:




    Bitte entschuldigt die Bildqualität. Ich hatte leider nur mein Handy dabei.

  • WOHN-BLOCK WIRD 45 JAHRE ALT


    Der Plattenbau-Wohnblock in der Lené-Voigt-Straße in Probstheida wird 45 Jahre alt. Er ist 336 Meter lang, 10 Stockwerke hoch, beherbergt 751 Mieter und ist der längste Plattenbau Ostdeutschlands. Dieser wurde mit dem Grundstein im Jahr 1966 gebaut. Ein-, Zwei- und Drei-Raumwohnungen befinden sich im Gebäude. Jedoch gibt es keine Fenster in Bad und Küche. Nach 1990 wurde es für 45 Millionen DM umgebaut und saniert. Und zuletzt 1999 unter Denkmalschutz gestellt.


    Quelle: Bild LEIPZIG

  • Auf der Georg-Schuhmann-Straße ist seit Anfang der Woche ein weiteres Haus eingerüstet.
    Es handelt sich laut google maps um die Nr. 153, während die 163 schon seit etwa März saniert wird. Damit ist dieser 'Block' dann vollständig saniert.


    Auf dem Hinterhof sollen, wie schon in anderen Beiträgen diskutiert, ja einige Stadthäuser entstehen.