Gebäude f. Wissenschaft, Kultur, Medizin und Sport

  • ^ Der Umbau der alten Hautklinik, von Hubert Ritter um 1930 erbaut, wurde in diesem Thread auch hin und wieder dokumentiert. Schön, dass der erste Bauabschnitt des Karrees, hier links im Bild zu sehen, realisiert wurde.

  • Hallen-Neubau am Sportforum

    LVZ, 14.03.2010
    http://nachrichten.lvz-online.…r/r-citynews-a-21396.html


    Stadt Leipzig plant Hallen-Neubau am Sportforum - Planungsverzögerung sorgt für Ärger
    Robert Nößler


    Leipzig. Die Stadt Leipzig plant den Neubau einer Dreifelderhalle am Sportforum. Sie soll auf dem Gelände des ehemaligen Schwimmstadions errichtet werden, wo künftig auch das Sportmuseum seinen Platz findet. ...

  • Die LVZ berichtet heute, dass das ehemalige Bundeswehrkrankenhaus weiterhin medizinischen Zwecken dienen wird. Der jetzige Eigentümer, die Golden Gate GmbH, plant, dort ein Zentrum für Revisionschirurgie mit 150 Betten einzurichten. Betreiber wird wohl die Ediacon, die Dachgesellschaft der zur evangelisch-lutherischen Kirche gehörenden diakonischen Gesundheitseinrichtungen.

  • Eröffnung einer Sporthalle


    Am Mittwoch, 31. März 2010 wird um 10 Uhr die neue Sporthalle für die Werner-Heisenberg-Schule und die 39. Schule durch OBM Burkhard Jung eröffnet. Anschließend findet ein Rundgang durch die Turnhalle statt.


    Ort:
    Sporthalle Werner-Heisenberg-Schule/39. Schule
    Renftstraße 3
    Speisenversorgung im Erdgeschoss


    Quelle: PM Stadt Leipzig

  • ^Dazu hier Artikel und Bilder:


    Turnhalle am Heisenberg-Gymnasium eröffnet - quaderförmiger Bau als Hingucker


    Von den 100 Gästen, die am Mittwoch zur Eröffnung der Turnhalle am Werner-Heisenberg-Gymnasium kamen, hatte niemand Probleme, den Neubau zu finden. "Fußball", "Boxen", Basketball" steht groß an der Fassade in der Renftstraße 3. An der noch immer arg gebeutelten Georg-Schumann-Straße ist der quaderförmige Bau ein echter Hingucker.


    > http://nachrichten.lvz-online.…r/r-citynews-a-24209.html

  • Kein Holocaust-Museum


    Laut LVZ entsteht vorerst doch kein Holocaust-Museum im Russischen Pavillon. Das gab der Vorstand der Stiftung "Holocaust-Museum" in Hannover begannt. Die Idee musste vertagt werden, da sich wegen der Wirtschaftskrise nicht genug Großsponsoren für das Projekt finden ließen.

  • PLATTENBAU-SCHULE IM MUSIKVIERTEL


    Die Plattenbau-Schule in der Telemannstraße 7-9 wird laut Bauschild seit März 2010 abgerissen. Ein Ergebnis kann man bereits auf dem alten Schulhof sehen. Bis Juni diesen Jahres sollen die Abrissarbeiten noch andauern.



    An der Telemannstraße.


    Am Ostende der Schule befindet sich auch die Haltestelle Telemannstraße der Buslinie 89. Die Schüler hätten es dann also gar nicht soweit gehabtt.



    Blick auf die Hofansicht, Karl-Tauchnitz-Straße.


    Dieser Standort war auch Favourit für das BSZ12 "Robert Blum".

  • Ein Holocaust/Shoa Museum im ehemaligen Sovjetischen http://www.focus.de/kultur/med…judenhass_aid_169982.html / http://de.wikipedia.org/wiki/Achilleion_(Leipzig) Pavillon ist aber auch eine selten schlechte Idee. Ich glaube dass es doch bessere Orte in Leipzig gíbt die sich mit der deutschen Geschichte beschäftigen - vor allem wenn es ein solch prekäre ist!


    Das Projekt im Sovjetischen Pavillon ist schon abenteuerlich!


    Für mich ist das ganze Projekt in Leipzig überflüssig.
    Es gibt m. E. genügend authentische Orte (Berlin, Nürnberg, München), die in der NS-Zeit eine Rolle spielten. Auf diese sollte man sich konzentrieren, statt unter einem Roten Stern und neben Möbelhaus und Supermarkt an
    diese Verbrechen zu erinnern. Die Gedenkstätte in Auschwitz, Nürnberg (Reichsparteitagsgelände) oder Buchenwald bieten eher einen angemessenen Rahmen. Immer neue Gedenkstätte zu errichten, könnte den Gedanken der Erinnerung eher belasten. Leipzig hat in dieser Zeit zum Glück keine zentrale Rolle gespielt, möge also der Gedanke an ein solches Museum
    sanft entschwinden...

  • Sporthalle für Adolf-Diesterweg-Schule


    Der Hochbau der neuen Sporthalle für die Adolf-Diesterweg-Schule an der Wurzner Straße begann in den letzten Wochen >>



    An der Wurzner Straße.



    Zwischen Turnhalle und Schulgebäude (künftig Adolf-Diesterweg-Schule).



    Stückchen östlich stand bis vor einigen Monaten die erste Volksschule in Sellerhausen.

  • Das gehört zwar eigentlich in einen anderen Thread, aber ich finde, man sieht jetzt schon, dass das abgerissene, gut 150 Jahre alte Schulgebäude weitaus besser in den städtebaulichen Kontext gepasst hat. Es sah zwar nicht übertrieben spektakulär aus, aber nach einer anständigen Sanierung hätte das was hermachen können. Das Luftbild zeigt, dass für die Turnhalle im Inneren des Komplexes noch mehr als genug Platz gewesen wäre.




    Fotos von mir.

  • Dafür gibt es auch eine Website mit umfangreicher stichpunktartiger Erläuterung des Konzeptes. Als Fläche wäre jene des Robotrongebäudes vorgesehen (Tröndlinring/Gerberstraße), inklusive Bebauung bis zum Ring ran. Unter "Abschnitte - Zeitplan" findet sich ein Luftbild mit Flächenmarkierung sowie ein paar Bilder, auf dem der geplante Pavillon zu sehen ist. Beteiligt sind u.a. auch Handelskammer, HTWK und Uni. Sollte das ganze funktionieren, möglichst dann auch mit "ungewohnter Architektur", von der im L-IZ-Artikel die Rede ist, könnte das eventuell auch positive Auswirkungen auf das Astoria haben und die Stadt wieder ein Stück internationaler machen.


    http://energiecity-leipzig.de/

  • In der Leipziger Internetzeitung wird über den geplanten Umbau des Reclam-Gymnasiums sowie den Abriß und Neubau der Neruda-Grundschule berichtet.


    Durch dieses Projekt wird der zentrale Bereich der Sraße des 18. Oktober aufgewertet. Interessant ist das Projekt auch, weil es an das ehemalige und in der Umgestaltung befindliche Areal des Bayrischen Bahnhofs grenzt.

  • Die Fassadensanierung des Evangelischen Schulzentrums ist soweit abgeschlossen.


    Links der Altbau, rechts angeschnitten der Neubau aus den 90ern, im Hintergrund die Turmspitze der Peterskirche:


    Die Front zum Schulhof und zur Peterskirche:



    Blick über den Schulhof:

  • Zu dem von Dave in #169 berichteten Abriss der Clara-Zetkin-Schule gibt es weitere Details in diesem LIZ-Artikel, z.B. dass die Grundstückseigentümerin, die IMMO AG, einen Hotelbetreiber für ihr Grundstück sucht. Den Abriss des Plattenbauriegels begrüße ich sehr.

  • Laut heutiger Printausgabe der LVZ wird im Rahmen der Sanierung der Stadtbibliothek zunächst auf eine Rekonstruktion des historischen Daches verzichtet. Allerdings wird alles statisch soweit vorbereitet, dass der Wiederaufbau nachträglich erfolgen kann. O-Ton KSG: "Wenn die Stadt wieder mehr Geld hat oder sich ein edler Spender findet." - da muss man wohl eher auf Letzteres hoffen -.- Im Rahmen der Arbeiten wird nicht nur sämtliche nachträglichen Inneren Einbauten entfernt, sondern auch die bereits sanierte Fassade an diversen schadhaften Stellen ausgebessert.

  • ^ Durch die Dachballustrade hat die Stadtbibliothek zwar einen würdigen Abschluss nach oben, jedoch sollte man m.E. die Dachreko unbedingt weiter verfolgen. Allein schon wegen der einheitlichen, dachlosen Traufkante, die die südliche Platzkante ziemlich langweilig und kreativlos erscheinen lässt. Hier ein historisches Foto des Gebäudes mit Dach. Für Außwärtige: Damals war es noch das Grassi-Museum (welches sich heute hier befindet) und der Platz davor hieß Königsplatz. Gab es diesbezüglich nicht Bestrebungen, den Platz nach der Fertigstellung des CT wieder so zu benennen?