Frankfurter Stadtgespräch

  • DB Call a bike: Elektroräder, feste Stationen, neue Tarife

    Wie diesem Artikel der Frankfurter Rundschau zu entnehmen ist, stehen bald einige Änderungen für das Call a bike-System der Deutschen Bahn in Frankfurt an (das System an sich existiert auch in anderen deutschen Städten):


    2011 wird der Fuhrpark um "ein halbes Dutzend" Elektroräder ergänzt und ab 2012/13 soll das System auf feste Stationen umgebaut werden ("Schluss mit Irgendwo"), gleicht sich somit also immer mehr den französischen Fahrradleihsystemen wie dem erfolgreichem Pariser Vélib' an.


    Auch in Sachen Tarifgestaltung ist eine Orientierung an das französische Pendant zu erkennen: mit dem neuen Pauschaltarif (36 €/Jahr oder 27 €/Jahr für BahnCard-Inhaber) ist jeweils die erste halbe Stunde kostenlos. Ohne den Pauschaltarif und über 30 Minuten hinaus kostet es 8 Cent/Minute (der BahnCard-Minutentarif von 6 Cent/Minute entfällt ab 2011). Details zu den neuen Tarifen gibt es hier.


    Gute Fahrt, ich freu mich schon sehr auf den Saisonstart ;)

  • DB Call a bike

    Find ich eine gute Nachricht, dass das Vorhaben weiterentwickelt wird. Das ist in Paris ja wirklich ein echtes Erfolgsmodell und Paris war vor wenigen Jahren wirklich das Gegenteil einer Fahrradstadt.


    Aber man muss nach wie vor schon mutig sein, in Frankfurt Fahrrad zu fahren. Ich kann mich jedes Mal nur wundern, wenn ich die Hochstraße entlang fahre und da welche sehe, die mit ihren Drahteseln zwischen Autos, Baustellen und mehreren, den rechten Fahrstreifen versperrenden Lieferwagen hindurchstrampeln. Auch die Öffnung der Einbahnstraßen in beide Richtungen für Radfahrer, beispielsweise im Westend, halte ich nach wie vor für nicht ungefährlich. Oftmals liegt das aber natürlich nicht primär an der Regelung an sich sondern am rücksichtslosen Fahrstil von Fahrrad- und Autofahrern gleichermaßen. Aber der Radfahrer ist in diesem Zweikampf nun mal der schwächere und ich würde da im eigenen Interesse echt besser auf mich aufpassen.

  • Von der Umstellung auf Stationen bin ich aber erstmal gar nicht begeistert. Als langjähriger Nutzer (hauptsächlich Kurzstrecke) überzeugt mich gerade die Flexibilität bei dem momentanen System. Schade....

  • ^ Den festen Stationen stehe ich ebenfalls kritisch gegenüber. Ich nutze die Drahtesel der Bahn vielleicht alle drei-vier Wochen - vor allem aus "Repositionierungs"-Gründen, um mich zu meinem eigenen Rad bzw. zum Auto zu karren. Da greife ich zur Zeit spontan das nächstliegende Db-Rad. Wenn ich erst 5 Minuten laufen müsste, wäre die nächsten U-Bahn/Straßenbahn-Haltestelle zumindest wieder gleich attraktiv.


    Feste Stationen sind nach einiger Zeit auch nicht gerade ein schöner Anblick. Sie können eine hübsches Stadtmöbel à la bestehender Fahrradbügel-Reihen sein, aber auch so versifft wie zwei nebeneinanderstehende Altglascontainer.

  • Wobei das in Paris, jedenfalls in den Kernarrondissements, auch so ist, dass quasi alle paar Meter eine Metrostation kommt, trotzdem wird es angenommen. Die Wild-Abstellerei ist auch nicht immer ein hübscher Anblick, zumal diese Bahn-Bikes ziemlich auffällig daherkommen. Was passiert eigentlich, wenn man das Bahnradl ordnungswidrig abstellt? Kassiert die Stadtpolizei das dann ein?

  • ...oder wenn einem so ein bleischweres Zweirad, in der Münchener Straße verwegen aber grundsätzlich regeltreu abgestellt, aufs Auto fällt? Naja, ich habe Vollkasko - und hoffe seitdem auf feste Stationen. Habe ich in Montréal gesehen - so elegant, dass sie als Fotomotiv taugen!

  • Ich nutz die Teile nicht. Aber mit den "losen" Rädern wird schon viel Unfug, blockieren von engen Einbahnstraßen bsp., angestellt. Praktisch ist es aber alle mal.
    Zudem denke ich nicht, dass es sich in Frankfurt lohnen würde alle paar Meter fest Stationen zu montieren.

  • Weil die Stadt Frankfurt zwecks Umstellung ihres Haushalts auf doppelte Buchführung einen Richtwert brauchte, wurden alle Exponate städtischer Sammlungen geschätzt und bewertet. Das Ergebnis: Frankfurt verfügt über Kunstschätze im Wert von rund 2,5 Milliarden Euro. Das teuerste Kunstwerk ist demnach das Stillleben-Gemälde "Fleurs et céramique" von Henri Matisse (Städel) mit einem Wert von rund 70 Millionen Euro. Die Gemälde "Le Déjeuner" von Claude Monet (ebenfalls Städel) und "Yellow and Green Brushstrokes" von Roy Lichtenstein (Museum für Moderne Kunst) liegen mit jeweils 50 Millionen Euro auf Platz zwei der wertvollsten Arbeiten. Es folgen Werke von Edgar Degas, Andy Warhol und Auguste Renoir sowie eine Weltkugel aus dem 17. Jahrhundert (Historisches Museum) für 30 Millionen, außerdem eine Gutenberg-Bibel aus dem Jahr 1445 (Stadt- und Universitätsbibliothek) für 20 Millionen. Insgesamt wurden bei der Auflistung 1,8 Millionen Exponate bewertet (Quelle).

  • es wäre interessant einmal zu erfahren, wie Hoch die Werte der Kunstwerke sind, die sich im Besitz der Banken in Frankfurt befinden. Nicht nur das, was in den höheren Büroetagen hängt und steht, sondern was alles noch in den Archiven lagert.
    Schade eigentlich, dass die kaum jemand zu Gesicht bekommt. Ich würde schätzen, dass Frankfurt die Stadt mit dem größten angesiedelten Besitz an Kunstobjekten in Deutschland ist.

  • Werbeaktion für die Rhein-Main-Region: Die erste breit angelegte Image-Aktion für das Rhein-Main-Gebiet ist am Freitag gestartet worden. Eine derartige Zusammenarbeit war vor Jahren noch unvorstellbar - Streitthemen wie Flughafenausbau, Kulturfinanzierung und der möglichen institutionellen Verschmelzung von Kommunen und Kreisen der Region spielen scheinbar keine Rolle mehr.


    Genauer starteten Städte, Kreise und Verbände am Freitag eine gemeinsame Plakataktion, welche die Identifikation der Bürger mit der Rhein-Main-Region steigern soll. Es ist die erste breit angelegte Image-Kampagne aus der Region für die Region. Am Auftakt der Kampagne beteiligen sich die Städte Frankfurt, Offenbach und Hanau sowie die Kreise Hochtaunus, Main-Taunus, Wetterau, Groß-Gerau und Offenbach. Weitere Kommunen und Unternehmen sollen folgen. Träger sind die Stadt Frankfurt, der Planungsverband, die IHK, der Verein FrankfurtRheinMain sowie der RMV (zur Quelle).

  • Die Debatte um den Frankfurter Gewerbesteuerhebesatz ist im beginnenden Wahlkampf wieder "ausgebrochen", die IHK Frankfurt besteht in ihren jüngsten Forderungen an die Kommunalpolitik auf ein Senken des Hebesatzes, zwecks Beförderung des Aufschwungs. Unangenehm steche Frankfurt mit seinem Hebesatz, der zu den "höchsten in Deutschland" zähle, hervor, meint IHK-Chef Mathias Müller.


    Entgegen der IHK-Forderungen haben andere deutsche Großstädte - getrieben durch Finanznot - erst kürzlich ihre Hebesätze erhöht: Beispielsweise Dortmund (SPD) im vergangenen Jahr von 450% auf 468%, Köln (SPD) von 450% auf 475%, Duisburg (CDU) von 470% auf 490%.


    Frankfurt am Main hat historisch gesehen eine Reihe von Hebesatzsenkungen hinter sich, so betrug der Satz zwischen 1994 und 1999 ganze 515%, im Jahr 2000 noch 500%, zwischen 2001 und 2006 dann 490% und seit 2007 bis einschließlich heute: 460%.


    Zum Vergleich: In Nachbarstädten wie Offenbach beträgt der Hebesatz derzeit 440%, in Eschborn 280%, Bad Homburg 350%.


    Die CDU und FDP in Frankfurt sprechen sich - wen wunderts - gegen eine Erhöhung aus. Eine ziemlich klare Haltung vertritt Kämmerer Uwe Becker (CDU): Dann, "wenn die Frankfurter Gewerbesteuer-Einnahmen noch mal die Spitzenwerte vor der Krise, also 1,6 bis 1,7 Milliarden Euro erreichen, könne man das Wort Senkung in den Mund nehmen", so Becker. Derzeit sind es rund 1,3 Milliarden Euro, nach etwa 1 Milliarde Euro im vergangenen Jahr. Insgesamt 70000 Gewerbetreibende gibt es in Frankfurt, rund 11000 davon zahlen Steuern (Quelle).


    Die Gewerbesteuerhebesätze deutscher Großstädte im Überblick:


    • 490.............München
    • 490.............Duisburg
    • 480.............Essen
    • 475.............Köln
    • 470.............Hamburg
    • 468.............Dortmund
    • 460.............Frankfurt am Main
    • 460.............Leipzig
    • 460.............Hannover
    • 450.............Dresden
    • 447.............Nürnberg
    • 440.............Bremen
    • 440.............Düsseldorf
    • 420.............Stuttgart
    • 410.............Berlin

    2 Mal editiert, zuletzt von Project () aus folgendem Grund: Orthographie.

  • Die Suche nach einem Investor für das geplante Main-Badeschiff gestaltet sich weiterhin schwierig - seit vier Jahren wird vergeblich versucht, die Finanzierung zu klären. Es soll bereits verschiedene Gespräche mit potenziellen Investoren gegeben haben, die jedoch zu keinem Ergebnis führten. Die vorgeschlagenen Konzepte stellten sich bei genauerer Bilanzierung als unrentabel heraus.


    Immerhin gibt Initiatorin und Vorsitzende des Sachsenhäuser SPD-Ortsvereins Petra Tursky-Hartmann nicht auf - nun wurde ein Verein für das Projekt gegründet. Die Mitglieder werben durch Flyer für ihr Projekt, sammeln Unterschriften. Tenor: "Wenn für die Altstadt etliche Millionen ausgegeben werden können, haben wir bestimmt auch eine Million Euro für ein Badeschiff", so Tursky-Hartmann (FNP).

  • Mehr Hotelgäste und -übernachtungen: Im vergangenen Jahr zählte das Statistische Landesamt in Frankfurt rund 3,7 Millionen Touristen und Geschäftsreisende verteilt auf 6,1 Millionen Übernachtungen. In ganz Hessen wurden im vergangenen Jahr 11,9 Millionen Gäste registriert - verteilt auf 28,2 Millionen Übernachtungen. Die Zahl der Gäste stieg damit binnen Jahresfrist um etwa sieben Prozent, die der Übernachtungen um fast fünf Prozent (FR).


    Der Trend zur Großstadt spiegelt sich auch in der bundesweiten Statistik wider. So stieg die Zahl der Übernachtungen im Jahr 2010 in Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern um neun Prozent. In Gemeinden mit weniger als 100.000 Einwohnern nahmen die Übernachtungen dagegen nur um ein Prozent zu. Die Übernachtungen ausländischer Gäste legten im vergangenen Jahr überproportional um zehn Prozent zu, in den Großstädten sogar um 14 Prozent (in Frankfurt um 11 Prozent). Für inländische Gäste registrierte das Statistische Bundesamt lediglich ein Plus von zwei Prozent (HM).


    Eine Nacht in Frankfurt kostet die Hotelgäste im Schnitt 115 Euro, was der Stadt den ersten Platz im bundesweiten Ranking sichert. Ende 2012 wird Frankfurt über 5.128 Hotelbetten mehr verfügen als heute (IZ).

  • Tankstellen im Wohnviertel: Ein abschreckendes Beispiel

    Als warnendes Beispiel gegen Tankstellen in Wohnvierteln dürfte die ehemalige Aral Tanke am Oeder Weg 55 gelten, die seit Juni 2008 geschlossen ist. Ganz davon abgesehen, dass die Anwohner über der Tankstelle quasi über einem "Pulverfass" lebten, ist nun klar, dass der Boden selbst in 6 Metern Tiefe mit Mineralölrückständen kontaminiert ist. Anwohner beschwerten sich über penetranten Benzingeruch und Bodenverunreinigungen, die BP nun auch bestätigte. Nun müssen Grundwasseruntersuchungen veranlasst werden. Ein Doppelkammertank mit 50 Kubikmetern Fassungsvermögen befindet sich zudem noch immer im Erdreich. Aus Explosionsgefahr möchte man den Tank nun lieber einbetonieren als ihn zu entfernen. Quelle: Frankfurter Neue Presse


    Ganz abgesehen von einigen Tankstellen-Schließungen (wie am Sandweg), sind übrigens u.a. am Grüneburgweg (Aral) oder an der Spessartstrasse, Nähe Bornheim Mitte (Esso) noch so einige Tanken in zentralen Wohnvierteln anzutreffen.

  • Jahresrückblick Baugeschehen 2010

    In einer Pressekonferenz wurde heute über die Tätigkeit der Bauaufsicht informiert. 2010 haben Investoren Projekte für mehr als 1,5 Milliarden Euro bei der Behörde angemeldet. Nur in München wird deutschlandweit ähnlich viel Geld verbaut wie in Frankfurt (FR).


    Die Investitionsstruktur 2010 weist den Flughafen als bestimmend aus. Mit einem genehmigten Bauvolumen von fast 500 Mio. € wurde der Vorjahreswert mehr als verdreifacht. Der Neubau des Terminal A-Plus und die Entwicklung von Gateway Gardens machten den Flughafen stärker als den Bürosektor, der im Jahr 2010 sogar noch hinter dem Wohnungsbausektor zurückblieb. Die Bauinvestitionen in Bildung haben sich nach Ihrem hohen Vorjahreswert wieder normalisiert. Nur rund zehn Prozent des Geldes, das in Frankfurt verbaut wird, floss 2010 in neue Büros. 2.669 Wohnungen wurden neu genehmigt. 590 Wohneinheiten wurden durch die Umwandlung von Büro- und Gewerberaum in Wohnraum gewonnen.


    Der sehr ausführliche Bericht zum Download:


    [INDENT]Jahresbilanz der Bauaufsicht 2010 (PDF)
    [/INDENT]
    Daraus eine Grafik wie sich 2010 die genehmigte Bausumme von 1.574.000.000 Euro verteilte:



    Grafik: Stadt Frankfurt am Main

  • Ab 2013 Bürgerhaushalt in Frankfurt: Die Stadt Frankfurt plant ihre Bürger erstmals an der Planung ihres Haushalts zu beteiligen. Eine entsprechende Zustimmung in der Stadtverordnetenversammlung gilt als sicher. Mittels einer im August 2011 beginnenden Informationskampagne soll zunächst der Dialog mit den Bürgern verbessert und das komplexe Zahlenwerk eines Haushalts, welches in Frankfurt für 2010/2011 knapp 3000 Seiten umfasst, verständlicher gemacht werden. Die städtische Informationskampagne wird zwei Monate dauern.


    Zwei Phasen der Bürgerbeteiligung: In einer ersten Phase können Bürger bis Ende Oktober mittels einer vom Magistrat eingerichteten Internet-Plattform Vorschläge zum Haushalt einreichen. Auch per Fax, Telefon oder Brief sollen sich Bürger beteiligen können. Bereits in dieser Phase erfolgt eine erste Prüfung der Vorschläge durch städtische Mitarbeiter. Die Themen könnten frei gewählt werden - anders als zum Beispiel in Köln werde es in Frankfurt nicht jedes Jahr einen anderen thematischen Schwerpunkt wie etwa Verkehr oder Bildung geben. Einzige Voraussetzung ist ein Wohnsitz in Frankfurt.


    In einer zweiten Phase im November werden die Bürger-Vorschläge zunächst von Mitarbeitern der Verwaltung "vertieft" auf eine Realisierbarkeit überprüft. Der Vorschlag etwa, beide Mainuferstraßen komplett unter die Erde zu verlegen, dürfte daher aus Kostengründen abgelehnt werden. Die am höchsten bewerteten Vorschläge sollen im Anschluss daran von zufällig ausgewählten Bürgern in Arbeitsgruppen diskutiert werden. Geleitet werden diese Workshops von Mitarbeitern der Kämmerei. Die zufällig bestimmten Arbeitsgruppen dienen dem Ausschluss von Lobbygruppen - sie wählen konkrete Vorschläge aus, welche samt Stellungnahme der jeweiligen Fachämter sowie einem Finanzierungsvorschlag schließlich den Stadtverordneten vorgelegt werden. Die Stadtverordneten haben schließlich das letzte Wort und entscheiden, welcher Bürgervorschlag in den Haushaltsentwurf eingearbeitet wird und welcher nicht.


    Quelle: FAZ.

  • Ich wundere mich dass es anscheinend immer noch Leute gibt, die Wohnungen illegal zu Büros umwandeln (FR). Ich hätte gedacht die Zeiten wären vorbei, leider wohl nicht ....

  • Naja, das darf man sich jetzt auch nicht alles wie am Investoren-Haifisch-Reißbrett geplant vorstellen. Viele Mehrfamilienhäuse sind ja in Privatbesitz und unter den "Fremdvermietungen" sind sicherlich auch reichlich Fälle von kleineren Anwaltskanzleien und Beratungsbüros, die sich ohne bösen Vorsatz dort angesiedelt haben. In meiner ehemaligen Studentenbude war vorher auch ein Büro gewesen. Trotz Vollbad ;)

  • Mod: Aus dem Projekt-Thread zur Städel-Erweiterung hierher verschoben.
    -----------------


    Galeria Kaufhof unterstützt Städel-Erweiterung: Noch bis zum 12. März präsentiert sich das Kaufhaus ganz im Zeichen der Bürgerkampagne für das neue Städel (Schaufenstergestaltung, ...). An den Samstagen können sich die Frankfurter zwischen 11 und 20 Uhr mittels Bluescreen-Technologie virtuell im Erweiterungsbau des Städel fotografieren lassen. Die im September 2009 gestartete Bürgerkampagne "Frankfurt baut das neue Städel" hat bislang 2,9 Millionen Euro zur angestrebten Summe von fünf Millionen Euro beigetragen (Quelle).